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Freitag, 28 September 2018 13:00

Schrecklich: Pferd auf Weide bei Lengefeld verletzt

LENGEFELD. Treibt ein Pferderipper im Waldecker Land sein Unwesen? - In Lengefeld wurde eine Stute schwer verletzt, die Polizei sucht Zeugen der schrecklichen Tat.

Zwischen 9  und 17.30 Uhr, wurde am Donnerstag in Lengefeld auf einer Viehweide "Am Epper Wege" ein Sportpferd aus dem Rhein-Main-Gebiet verletzt, das sich in Reha auf einem dortigen Pferdehof befand.

Ein bislang unbekannter Täter hatte der 15-jährigen Stute massive Verletzungen, vermutlich mit einem Messer, im Bereich des Afters zugefügt. Als eine Tierpflegerin die Stute und den Wallach, die gemeinsam auf der Wiese standen, wieder in den Stall zurückholen wollte, bemerkte sie die Verletzungen. Sie rief sofort einen Tierarzt hinzu, der die Stute in eine Tierklinik einweisen ließ. Es besteht nach Auskunft der Polizei keine Lebensgefahr für die Stute.

Hinweise, die zur Aufklärung der Tat beitragen können , nimmt die Polizeistation Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710 entgegen. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Stich- und Schnittverletzungen haben unbekannte Tierquäler einer Stute im Genitalbereich zugefügt. Die Kripo nahm Ermittlungen auf und sucht nun nach Zeugen, denen verdächtige Personen im Umfeld der im Habichtswald gelegenen Koppel bemerkt haben.

Wie die Ermittler berichten, stellten die Besitzer die Verletzungen am Donnerstagmorgen um 8.30 Uhr fest. Am Mittwochabend hatten sie die Stute und auch die anderen auf der Koppel stehenden Tiere noch unverletzt gesehen. Bislang ist unklar, wann sich die Tat genau ereignete. Auch von welcher Seite sich die oder der Täter der Koppel näherten, ist bislang nicht bekannt. Die Kripobeamten schließen nach den Ermittlungen am Tatort eine Selbstverletzung des Pferdes derzeit aus.

Die Koppel, auf der mehrere Pferde und Esel stehen, ist über mehrere Wege zu erreichen. Sie gehört zum Institut Lauterbad, das hinter dem Golfclub Bad Wilhelmshöhe liegt. Man gelangt sowohl über Feld- und Waldwege als auch über die Hauptzufahrt am Ehlener Kreuz an der Landesstraße 3298, gegenüber der Kreisstraße 6, an die Koppel.

Die Kripo ermittelt wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz. Die Beamten bitten nun Zeugen, die verdächtige Beobachtungen in dem genannten Gebiet gemacht haben, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

SCHLIERBACH/HARTENROD. Offenbar haben unbekannte Tierquäler zwei Pferde mutwillig verletzt. Eines der Tiere musste von einem Veterinär eingeschläfert werden. Die genauen Umstände sind noch unklar, die Polizei sucht Zeugen.

Nachdem die beiden betroffenen Pferdebesitzerinnen festgestellt hatten, dass ihre Tiere innerhalb von knapp zwei Wochen nahezu gleichartige, nicht erklärbare Verletzungen erlitten hatten, erstatteten sie an diesem Freitag Anzeige wegen des Verdachts auf Verstoß gegen das Tierschutzgesetz. Ein Tier musste wegen der schweren Verletzung eingeschläfert werden, das andere überlebte dank tierärztlicher Hilfe.

Eine der Pferdehalterinnen hatte am Montag, 28. September, um 14.30 Uhr, die Verletzung an ihrem 19-jährigen Oldenburger Wallach festgestellt. Die tiefe Verletzung reichte von der linken Leiste bis an den Schlauch. Der Tierarzt konnte für dieses Pferd nichts mehr tun. Das Pferd war eines von zweien auf der Koppel am Rand von Rodenhausen. Das andere Tier blieb unverletzt. Die 36-jährige Besitzerin aus Lohra hatte nach eigenen Angaben die gesamte Koppel mehrfach abgesucht.

Sie fand dabei weder Blutspuren, die auf eine Bewegung des Pferdes nach Erleiden der Verletzung hindeuten, noch Gegenstände, die eine solche Verletzung hätten verursachen können. Eine selbst beigebrachte Verletzung oder die Verursachung durch die beiden anderen Pferde hält sie ebenfalls für eher unwahrscheinlich. Das Tier erlitt die letztlich tödliche Verletzung den Angaben zufolge zwischen Sonntag, 27. September, 18 Uhr, und Montag, 28. September, 14.30 Uhr.

Eine ganz ähnliche Verletzung fand eine 38-jährige Frau aus Hartenrod am vergangenen Samstag an ihrem 14-jährigen Araber-Mix-Wallach. Die Verletzung verlief ebenfalls von der linken Flanke Richtung Schlauch, war jedoch nicht so lang und blutete offenbar mehr nach innen als nach außen. Das Tier stand zusammen mit zwei weiteren, aber unverletzt gebliebenen Pferden zur fraglichen Zeit zwischen Freitag, 9. Oktober, 18 Uhr, und Samstag, 10. Oktober, 15.30 Uhr, auf der Koppel oberhalb des Aussiedlerhofs in der Schlierbacher Straße.

Auch diese Pferdebesitzerin hatte ihre Koppel mehrfach, jedoch ohne Ergebnis überprüft. Da die tierärztliche Untersuchung keine Klarheit über die Umstände der Verletzung brachte, verzichtete sie bis zu dem Gespräch mit der ihr bekannten anderen Pferdebesitzerin auf eine Anzeige. Erst seit diesem Donnerstag steht fest, dass der Wallach die schwere Verletzung wahrscheinlich übersteht.

"Nach wie vor steht nicht sicher fest, wie es zu den Verletzungen der Tiere kam", sagte Polizeisprecher Martin Ahlich am Freitag. Die Polizei kann weder ein zufälliges Zusammentreffen der geschilderten Gesamtumstände ausschließen noch eine strafbare Handlung nach dem Tierschutzgesetz. Um Licht ins Dunkel der Vorfälle zu bringen, sucht die Polizei Zeugen, denen in den fraglichen Zeiten an den Koppeln in der Ketzerbach in Rodenbach und der Schlierbacher Straße in Hartenrod verdächtige Personen aufgefallen sind. Die Polizei sucht zudem weitere Pferdebesitzer, die in letzter Zeit Verletzungen ihrer Tiere feststellten, dies aber noch nicht angezeigt haben. Zuständig ist die Polizei in Gladenbach, die unter der Rufnummer 06462/9168130 zu erreichen ist.

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Publiziert in MR Polizei

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