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Donnerstag, 30 September 2021 11:20

Dorfitter: Heckscheibe eingeschlagen & Jacke gestohlen

DORFITTER. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag schlug ein Unbekannter die Heckscheibe eines Peugeot in der Enser Straße im Vöhler Ortsteil Dorfitter ein.

Der bislang Unbekannte entwendete daraufhin eine Regenjacke im Wert von etwa 20 Euro - den entstandenen Sachschaden schätzen die aufnehmenden Polizeibeamten allerdings auf 200 Euro.

Derzeit liegen noch keine Informationen über den Täter vor, daher ist die Polizei auf der Suche nach Zeugen. Wer hat vom 29. auf den 30. September auffällige Beobachtungen im Bereich der Enser Straße gemacht?

Hinweise nimmt die Polizeistation in Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710 entgegen. (ots/r)

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 16 September 2021 13:05

Frontalzusammenstoß bei Rosenthal

ROSENTHAL. Vermutlich führte nicht angepasste Geschwindigkeit auf regennasser Fahrbahn am Mittwoch zu einem Verkehrsunfall auf der Landesstraße 3076 zwischen Frankenberg und Rosenthal.

Gegen 18.30 Uhr wurden Polizeikräfte aus Frankenberg, ein Notarzt, drei RTW-Besatzungen und die Freiwillige Feuerwehr an den Ortsrand von Rosenthal beordert. Nach Angaben von Zeugen seien zwei Pkw kollidiert, einer stehe in Vollbrand. Einsatzleiter Marc-Andre‘ Noll und weitere 15 Ehrenamtliche der Freiwilligen Feuerwehr Rosenthal rückten zur Unfallstelle in der Frankenberger Straße aus. Beim Eintreffen der Wehr hatte drei Personen die Fahrzeuge bereits verlassen können - der eintreffende Notarzt und die Rettungsteams nahmen sich der Leichtverletzten an.

Nicht bestätigt wurde ein brennender Pkw. Lediglich Wasserdampf aus einem Kühler hatte für eine "Rauchentwicklung" gesorgt. Während sich die Retter um die verletzten Personen kümmerten, stellten die Einsatzkräfte den Brandschutz sicher, klemmten die Batterien ab und streuten Ölbindemittel auf ausgelaufene Betriebsstoffe. Im Nachgang halfen die Ehrenamtlichen dem Abschlepper beim Aufladen der Pkws, sodass der Einsatz gegen 20 Uhr beendet werden konnte.

Was war geschehen?

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, befuhr ein Mann (63) aus der Gemeinde Twistetal die Landesstraße von Rosenthal in Richtung Frankenberg. Aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit geriet der schwarze Jeep in einer Rechtskurve ins Schleudern, der Wagen gelangte auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort mit dem entgegenkommenden Peugeot eines Mannes (48) aus Burgwald - beide Fahrzeuge waren nach der Kollision nicht mehr fahrbereit und mussten mit wirtschaftlichem Totalschaden abgeschleppt werden. Sowohl der Fahrer des Cherokee, als auch der Fahrer des Peugeot 206 und ein Kind trugen leichte Verletzungen davon.

Link: Unfallstandort Rosenthal am 15.09.2021.

Publiziert in Feuerwehr
Montag, 30 August 2021 15:36

Unfall: Zwei Schwerverletzte bei Volkmarsen

VOLKMARSEN. Für zwei Männer endete die Fahrt am Montagmorgen in Richtung Volkmarsen mit einem in Paderborn zugelassenen Firmenwagen vor einem Straßenbaum - die beiden Fahrzeuginsassen mussten mit schweren Verletzungen in Krankenhäuser nach Warburg und Korbach transportiert werden.

Wie es zu dem Unfall kam, konnte noch nicht geklärt werden. Bislang ist nur bekannt, dass der Fahrer (60) und sein Beifahrer (47) von Welda kommend, mit einem schwarzen Peugeot, der einen Anhänger im Schlepptau hatte, die Landesstraße 3075 gegen 7.45 Uhr in Richtung Volkmarsen befuhr. Auf diesem Straßenabschnitt kam der Peugeot nach rechts von der Fahrbahn ab und war gegen einen Straßenbaum geprallt. 

Dabei wurde der Franzose und der Anhänger so stark beschädigt, dass die Polizei von wirtschaftlichem Totalschaden ausgeht. Insgesamt teilt sich der Sachschaden wie folgt auf: 6000 Euro für den Kleinwagen und 2500 Euro für den Anhänger. Verkehrsteilnehmer sicherten die Unfallstelle ab, riefen die Leitstelle an und schilderten den Unfall. Daraufhin rückte der Notarzt, Polizeikräfte aus Bad Arolsen und mehrere RTW-Besatzungen aus.

Beide Fahrzeuginsassen mussten mit schweren Verletzungen in die Krankenhäuser Korbach und Warburg verlegt werden. Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Volkmarsen retteten Fahrer und Beifahrer, klemmten die Batterie am Unfallwagen ab, streuten auslaufende Betriebsstoffe aus und reinigten im Anschluss unter Beteiligung des Bauhofs die Fahrbahn -  der ADAC schleppte das Gespann ab.

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Publiziert in Retter
Sonntag, 08 August 2021 12:12

Fahrt im Peugeot endet mit Überschlag

BURGWALD. Unglücklich verlaufen ist am Sonntagmorgen die Fahrt zweier Freunde (21) aus Frankenberg - auf der Kreisstraße 117 kam der Fahrer mit seinem Pkw aus Unachtsamkeit von der Fahrbahn ab, streifte einen Baum und überschlug sich im angrenzenden Feld.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, ereignete sich der Alleinunfall gegen 4.50 Uhr, als die beiden gleichaltrigen Männer von Burgwald kommend in Richtung Frankenberg unterwegs waren. Anhand der Unfallspuren geht die Polizei davon aus, dass der Fahrer zunächst auf die Bankette gekommen sein muss, danach kam der Peugeot nach rechts von der Fahrbahn ab, der Pkw touchierte einen Baum, hob schließlich ab, überschlug sich und kam auf den Rädern zum Stehen.

Beide Fahrzeuginsassen konnten sich aus den völlig zerstörten Auto befreien und die Polizei verständigen. Diese rückte zeitnah an und nahm den Unfall auf. Lediglich der Beifahrer wurde leicht verletzt. Am silberblauen Peugeot entstand wirtschaftlicher Totalschaden, den die Polizei auf 2000 Euro schätzt. Mittels Abschlepper musste das Fahrzeug entsorgt werden. Alkohol oder Drogen waren nicht im Spiel, wie die Polizei mitteilt. 

Publiziert in Polizei

FRANKENBERG/SOMPLAR. Leichtverletzt musste am Mittwochnachmittag eine 32-jährige Frau aus der Gemeinde Bromskirchen ins Krankenhaus transportiert werden - an ihrem roten Ford entstand wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von 18.000 Euro.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, befuhr ein Mann (65) aus Hamburg gegen 16.50 Uhr die Landesstraße 3073 von Frankenberg in Richtung Somplar. Auf diesem Streckenabschnitt setzte der Fahrer nach eigenen Angaben seinen Blinker links, um in einen Feldweg abzubiegen. Dies übersah die 32-Jährige und überholte den vorausfahrenden blauen Peugeot - dabei kam es zur Kollision der beiden Fahrzeuge.

Während der Kuga nach links abgeschoben wurde, in den Flutbraben eintauchte und sich auf einem Feld überschlug, blieb der blaue Kuga mit einem Schaden von 3500 Euro auf der Straße stehen. Unverletzt konnte der Hamburger die Leitstelle anrufen, sodass schnelle Hilfe nahte. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und wurden von der Firma AVAS und dem ADAC abgeschleppt. Protokolliert hat die Polizei Frankenberg den Unfall.

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Publiziert in Polizei

DIEMELSEE. Keine Chance hatte am Montagvormittag ein Rollerfahrer aus der Gemeinde Diemelsee - die Fahrerin eines Peugeot setzte rückwärts aus einer Parklücke auf die Flechtdorfer Straße zurück, ohne den Verkehr zu beachten. Darauhfhin war der Motorroller ungebremst in den Peugeot gefahren.

Vermutlich war Unaufmerksamkeit Schuld an der Kollision, die sich gegen 10 Uhr in Adorf ereignet hat. Nach ersten Informationen von Zeugen an der Unfallstelle befuhr ein 55-Jähriger mit seinem Peugeot-Roller die Flechtdorfer Straße in Richtung Ortskern. In Höhe der Hausnummer 2 setzte zeitgleich eine Frau (61) aus Rhenegge mit einem weißen Peugeot rückwärts aus einer Parkbucht heraus. Von diesem Manöver war der 55-Jährige scheinbar überrascht - ungebremst prallte der Roller ins Heck des Peugeots, der Biker selbst stieß mit dem Kopf gegen die Heckscheibe, sodass diese zersplitterte. Fahrer und Roller stürzten zu Boden, der Fahrer blieb benommen auf der Fahrbahn liegen.

Ärztliche Hilfe bekam der Verletzte von einem Allgemeinmediziner, der eine Praxis im Nahbereich unterhält. Der Arzt stabilisierte den 55-Jährigen und rief die Rettungsleitstelle an. Notarzt, Polizei und eine RTW-Besatzung trafen ein, versorgten den Verletzten und brachten ihn ins Krankenhaus. Nach derzeitigen Kenntnisstand wurde der Mann aus Rhenegge am Kopf verletzt, hinzu kommen Prellungen und Abschürfungen.

Während der Rettungsmaßnahmen und der Unfallaufnahme musste die Flechtdorfer Straße gesperrt werden.

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BAD AROLSEN. Eine Vorfahrtsverletzung führte am Montagnachmittag zu einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 450 in Höhe des Ferienparks am Twistesee.

Zum Unfallhergang konnte die Polizei an der Einsatzstelle noch keine gesicherten Informationen herausgeben. Anhand des Unfallbildes befuhr ein silbergrauer Peugeot mit Kasseler Kennzeichen (KS) gegen 13.45 Uhr die Kreisstraße 7 aus Richtung Bad Arolsen/Wetterburg kommend, um nach links auf die Bundesstraße 450 in Richtung Wolfhagen aufzufahren.

Zeitgleich war aus Richtung Landau ein mit zwei Personen besetzter Fahrschulwagen - ein schwarzer BMW X1 - in Richtung Mengeringhausen auf der B 450 (Hagenstraße) unterwegs. Nach derzeitiger Kenntnislage kam es im Kreuzungsbereich zur Kollision. Weil die beiden Personen im Fahrschulwagen und auch die Fahrerin (65) des Peugeot nach der medizinischen Erstversorgung durch Notärzte mit drei RTW ins Bad Arolser Krankenhaus transportiert werden mussten, konnte bei der Unfallaufnahme keine Befragung durch Polizeikräfte zum Unfallhergang vorgenommen werden. Erst später stellte sich heraus, dass der Fahrlehrer (72) und die Fahrschülerin (18) leichte Verletzungen davongetragen haben. Die Unfallverursacherin gilt als schwerverletzt.

Auch die Feuerwehren aus Neu-Berich und Wetterburg wurden über die Leitstelle Waldeck-Frankenberg alarmiert. Auslaufende Betriebsstoffe abbinden, den Brandschutz sicherstellen sowie das Reinigen der Straße waren Aufgaben, die von den sechs Feuerwehrleuten professionell durchgeführt werden mussten. Geleitet hat den Einsatz Wehrführer Fred Zarges. Die Unfallaufnahme erfolgte durch die Bad Arolser Polizei, deren Beamte mit drei Streifenwagen vor Ort waren. Zunächst musste die Bundesstraße aus Richtung Mengeringhausen gesperrt werden, nach der Versorgung der Verletzten lief der Verkehr stockend weiter. 

Beide Autos mussten mit Totalschaden abgeschleppt werden.

Link: Unfallstandort am 3. Mai 2021 auf der Bundesstraße 450.

Publiziert in Polizei

WOLFHAGEN/KORBACH. Eine Verfolgungsfahrt, die sich über zwei Landkreise hinzog, konnte am Sonntagabend in einem Twistetaler Ortsteil beendet werden - mehrere Streifenwagen hatten sich am Einsatz beteiligt.

Bereits um 19.45 Uhr wurde unsere Reaktion von Lesern über eine Verfolgungsfahrt mit Martinshorn und Blaulicht informiert. Zu diesem Zeitpunkt war eine Streifenwagenbesatzung in Mengeringhausen hinter einem silbergrauen Peugeot her, der mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs war. Gegen 20.15 Uhr rief ein Mann aus Berndorf an und wollte wissen, weshalb im Feld eine Verfolgungsfahrt stattfindet - eine Antwort darauf konnte die Redaktion dem besorgten Bürger zu diesem Zeitpunkt nicht geben.

Wenig später sollte sich der Fall aber aufklären lassen. Nach Zeugenaussagen war ein silbergrauer Peugeot von Berndorf kommend in Richtung Gembeck unterwegs gewesen. Dicht gefolgt von einem Streifenwagen mit Blaulicht und Martinshorn. Zwischenzeitlich hatten sich mehrere Funkwagen aus Bad Arolsen und Korbach an dem Einsatz beteiligt, sodass sich die Schlinge um das Fluchtfahrzeug immer enger zog. An der Kreuzung in der Ortsmitte von Mühlhausen endete die Fahrt des Geflüchteten vor einer Mauer. Dabei hatte der Fahrer noch Glück im Unglück: Er war nur wenige Zentimeter an einem Straßenbaum vorbeigefahren, hatte ein Verkehrszeichen und ein Hinweisschild geplättet und war gegen eine Sitzbank gekracht.  

Nachdem das Fahrzeug zum Stehen gekommen war, klickten schon die Handschellen bei dem Fahrer. Wer der Fahrer ist, woher er stammt und was die Beweggründe für seine Flucht waren, darüber konnte die Polizei am Abend noch keine Angaben machen. Scheinbar ist die Angelegenheit sehr brisant, der Polizeiführer vor Ort verwies an die Pressestelle.


Am 15. März 2021 kam es in Helsen zu einer Verfolgungsfahrt. Ein Ford wurde dabei beschädigt, der Fahrer flüchtete.

Link: Verfolgungsjagd endet mit Unfall in Helsen - Fahrer flüchtig. (16.03.2021)

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Montag, 08 Februar 2021 08:04

Glatte Straße, zu schnell - Unfall in Usseln

WILLINGEN. Im Willinger Ortsteil Usseln hat sich am Montagmorgen ein Unfall ereignet. Auf schneeglatter Fahrbahn kollidierten zwei Personenkraftwagen - beide  Fahrzeuge mussten angeschleppt werden.

Auf Nachfrage bei der Polizei in Korbach bestätigten die Beamten, dass es um 4.40 Uhr zu einem Verkehrsunfall in der Ortslage von Usseln gekommen sei. Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr ein Mann (22) aus Willingen mit seinem Volvo C30 die Hochsauerlandstraße (B251) von Willigen kommend in Richtung Ortsmitte. Nicht angepasste Geschwindigkeit und eine schneeglatte Fahrbahn führten dazu, dass der 22-Jährige die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor und mit einem aus Richtung Ortsmitte heranfahrenden Peugeot 208 am Abzweig Richtung Rattlar kollidierte.

Nach Angaben der Polizei hatte der 62-jährige Fahrer aus Willingen keine Chance auszuweichen. An seinem Peugeot entstand wirtschaftlicher Totalschaden, den die Polizei mit 2500 Euro angab. Doppelt so hoch ist der Sachschaden am Volvo des Unfallverursachers. (112-magazin.de) 

Link: Unfallstandort Usseln am 8. Februar 2021.

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EDERTAL. Mit hydraulischem Gerät musste am Dienstagvormittag eine Person aus einem Pkw gerettet werden - Am Einsatz beteiligt war die örtliche Feuerwehr aus Mehlen sowie die Ortsteilwehren Bergheim-Giflitz und Hemfurth-Edersee.

Nach Angaben der Polizei befuhr ein 80-jähriger Mann mit seinem schwarzen Peugeot gegen 9.50 Uhr die  Bundesstraße 485 von Buhlen in Richtung Mehlen. Nach einem Überholvorgang geriet der Naumburger in einer langgezogenen Rechtskurve auf den Grünstreifen, geriet dann in den Straßengraben und überschlug sich im Nahbereich des Viadukts. Das Fahrzeug blieb auf der Beifahrerseite liegen. 

Ersthelfer kontaktierten über die Notrufnummer 112 die Leitstelle und gaben an, dass eine Person im Fahrzeug eingeklemmt sei. Daraufhin wurden die Erdertaler Ortswehren alarmiert. Wie Gemeindebrandinspektor Dirk Rübsam mitteilte, ergab sich vor Ort folgendes Bild: Ein im Straßengraben verunfallter Peugeot lag auf der Beifahrerseite, im Fahrersitz befand sich eine angegurtete Person. Von der Feuerwehr wurde zuerst das Fahrzeug gesichert, da es drohte weiter umzukippen. Im nächsten Schritt stieg ein Retter in das Fahrzeug, um den Verunfallten zu betreuen. Hierbei wurde der Verletzte mit Feuerwehrrollschläuchen im Fahrzeug unterbaut, um die Person die im Gurt hing, zu entlasten – also den Druck des Gurtes vom Oberkörper zu nehmen. Desweiteren wurde ein Zugang durch das Fahrzeugdach mittels hydraulischem Rettungsgerät geschaffen, wodurch der Verletzte patientenschonend aus seiner misslichen Lage befreit werden konnte. Gegen 11 Uhr war der Einsatz der 25 Kameradinnen- und Kameraden beendet und die Einsatzstelle an die Polizei übergeben worden. 

An dem im Landkreis Kassel (KS) zugelassenen Peugeot 1007 entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Ein Abschleppunternehmen transportierte den schrottreifen Peugeot ab. Der schwerverletzte Fahrer des Peugeot wurde in das Stadtkrankenhaus Bad Wildungen eingeliefert. (112-magazin.de)

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