Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Patientin vermisst

Montag, 31 Oktober 2016 05:27

Seit Donnerstag vermisste 43-Jährige wieder da

WALDECK-FRANKENBERG. Die seit vergangenem Donnerstag vermisste 43-Jährige ist wieder zurück. Nähere Angaben zu den Umständen machte die Polizei nicht.

Die 43-Jährige, die zur Behandlung in der Vitos Klinik für Psychiatrie in Haina war und auf Medikamente angewiesen ist, war zuletzt am Donnerstagmittag gegen 13.30 Uhr gesehen worden. Seit Sonntag ist die Frau nun offenbar wieder bei ihrer Familie.

Dank gilt allen Lesern, die die Vermisstenmeldung und ein Bild der Frau in den sozialen Netzwerken geteilt haben - damit wurde der Kreis der Menschen, die vom Verschwinden der Frau erfuhren und somit die Augen nach ihr offen halten konnten, erhbelich erweitert. Zum Schutz der 43-Jährigen hat 112-magazin.de die ursprüngliche Meldung mit Foto gelöscht. Wir bitten um Verständnis. (pfa)

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Publiziert in Polizei

FRANKENBERG. Die Suche nach einer vermissten Krankenhauspatientin in Frankenberg hat am Abend ein gutes Ende genommen: Feuerwehrleute fanden die 84 Jahre alte Frau neben einem Waldweg unweit des Wildgeheges. Die lediglich mit einem Schlafanzug bekleidete Rentnerin wurde zurück ins Kreiskrankenhaus gebracht.

Die 84 Jahre alte Frau aus einem Ortsteil von Frankenau war seit etwa 16.30 Uhr abgängig, wie es im Polizeijargon heißt. Im Kreiskrankenhaus war zu dieser Zeit aufgefallen, dass die Patientin sich nicht mehr auf der Station oder sonstwo in der Klinik aufhielt. Das Krankenhaus informierte umgehend die Polizei.

Feuerwehrmann hört Hilferufe
Nach deren Angaben war die 84-Jährige lediglich mit einem Pyjama und Pantoffeln bekleidet. Um die Rentnerin wegen der tiefen Temperaturen möglichst rasch zu finden, schaltete die Polizei die Frankenberger Feuerwehr ein. Die Kameraden suchten die Umgebung der Klinik ab und wurden um 19.15 Uhr im Wald am Wildgehege Richtung Schreufa fündig. Dort hörte einer der Kameraden Hilferufe der Frau, die abseits des Weges gestürzt war und im Unterholz lag.

"Der Einsatz eines Helikopters zur Suche war nicht mehr nötig", sagte der Dienstgruppenleiter der Frankenberger Polizei. Er hatte zu Beginn der Suchaktion nicht ausschließen können, dass ein längerer Aufenthalt der leicht bekleideten 84-Jährigen im Freien lebensbedrohlich sein könnte. Die Frau kam glücklicherweise mit einigen Schürfwunden und einer Unterkühlung davon.

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Publiziert in Polizei

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