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KAUFUNGEN. Der Fahrer eines Kleintransporters hat im Kaufunger Industriegebiet Papierfabrik beim Abbiegen in eine Seitenstraße die Kurve geschnitten und so einen Frontalzusammenstoß mit einem Motorrad verursacht. Der 47-jährige Biler erlitt schwere, jedoch keine lebensgefährlichen Verletzungen.

Der 48-jährige Fahrer des Lieferwagens aus Immenhausen war gegen 9.20 Uhr am Donnerstagmorgen mit einem Mercedes Vito auf der Industriestraße aus Richtung Bettenhäuser Weg kommend unterwegs und in Höhe der Hausnummer 9 nach links in eine Seitenstraße der Industriestraße abgebogen. Der aus Göttingen stammende 47-jährige Motorradfahrer befuhr zu dieser Zeit die Seitenstraße und wollte nach rechts auf die Industriestraße abbiegen. Dabei stieß er frontal mit dem in engem Bogen abbiegenden und ihm unmittelbar entgegenkommenden Kleintransporter zusammen.

Den durch den Unfall an beiden Fahrzeugen entstandenen Gesamtsachschaden beziffern die Beamten des Polizeireviers Ost mit rund 5000 Euro. Der Transporterfahrer blieb unverletzt. Er muss sich nun wegen fahrlässiger Körperverletzung verantworten.

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Publiziert in KS Polizei
Mittwoch, 09 März 2016 18:28

Lkw-Kontrolle: Trucker seit 17 Stunden am Steuer

KAUFUNGEN. Das ist wahrlich keine gute Quote: Bei acht von zehn kontrollierten Lastwagen hat die Polizei teils gravierende Verstöße festgestellt. Ein Kraftfahrer saß bereits seit 17 Stunden am Steuer, er muss nun fast 1000 Euro Bußgeld zahlen.

Laut Polizeibericht von Mittwoch hatten Beamte des Polizeireviers Ost am Montag auf der B 7 in Kaufungen in Höhe Papierfabrik zwischen 10 und 16.30 Uhr eine Kontrollstelle eingerichtet und legten dabei ihr Hauptaugenmerk auf den Schwerlastverkehr. In dieser Zeit überprüften sie zehn Lastkraftwagen und deren Fahrer umfangreich auf ihre Verkehrssicherheit und stellten insgesamt acht Verstöße gegen unterschiedliche Vorschriften fest.

Verstöße gegen Durchfahrtsverbot und Ladungssicherung
Vier der zehn angehaltenen Lkw-Fahrer verstießen gegen das dort für Lkw über zwölf Tonnen bestehende Durchfahrtsverbot. Die Fahrer dieser Brummis erwartet nun ein Bußgeld von jeweils 75 Euro. In zwei weiteren Fällen beanstandeten die Beamten die Ladungssicherung, so dass die Fahrer hier nachbessern mussten, um weiterfahren zu dürfen.

Lenkzeiten erheblich überschritten
Auch die Lenkzeiten der angehaltenen Fahrer überprüften die Beamten des Reviers Ost mit einem Gerät, das die auf den digitalen Fahrerkarten gespeicherten Daten ausliest. Dabei stellten sie in zwei Fällen eine erhebliche Überschreitung der erlaubten Zeit fest. Ein 59-Jähriger aus Marksuhl in Thüringen hatte laut der ausgelesenen Daten gleich elf Mal gegen die vorgeschriebenen Lenk- und Ruhezeiten verstoßen. Gegen ihn leiteten die Beamten ein Bußgeldverfahren ein. Den Mann erwartet nun aufgrund der mehreren festgestellten Verstöße ein Bußgeld von insgesamt 810 Euro.

Bei einem 25-Jährigen aus Zickhausen in Mecklenburg-Vorpommern stellten die Beamten fest, dass er bereits seit über 17 Stunden am Steuer seines Lasters gesessen und damit die maximal erlaubte Lenkzeit von zehn Stunden erheblich überschritten hatte. Auch ihn erwartet aufgrund der Verstöße gegen das Fahrpersonalrecht nun ein Gesamtbußgeld von etwa 960 Euro. Die Anzeigen leiteten die Beamten an die für die weiteren Ermittlungen zuständigen Ämter für Arbeitsschutz weiter.

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Publiziert in KS Polizei
Dienstag, 26 Januar 2016 06:05

Unbekannte legen Schienenverkehr lahm

KASSEL. Unbekannte bereiteten offenbar am Sonntagabend einen größeren Kabeldiebstahl an der Straßenbahnlinie in Richtung Kaufungen vor. Dadurch gelangten mehrere Schottersteine auf die Schienen, sodass ein Straßenbahnfahrer anhalten musste, um ein Überfahren der Steine zu verhindern. Bei höheren Geschwindigkeiten besteht die Gefahr, dass der Zug aus den Schienen springt. Die Beamten des Polizeireviers Ost ermitteln nun wegen des Gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr, sowie des versuchten Diebstahls und bitten Zeugen, die Hinweise auf die Täter geben können, sich bei der Polizei zu melden.

Ein Straßenbahnfahrer hatte auf dem Weg von Kaufungen-Papierfabrik nach Niederkaufungen gegen 18:50 Uhr plötzlich mehrere Schottersteine auf den Schienen liegen sehen und noch rechtzeitig eine Bremsung der Bahn einleiten können. Nachdem er die Steine beiseite geräumt hatte, verständigte er einen Mitarbeiter der Verkehrsüberwachung der KVG. Dieser stellte bei seiner Nachschau fest, dass Unbekannte ein sogenanntes Gleisanschlussgehäuse, an welchem mehrere Kabelstränge unmittelbar neben den Gleisen zusammengeführt werden, aus der Verankerung ausgegraben und rausgerissen hatten. Zudem hatten vermutlich dieselben Täter auf der Strecke in ca. 500 Meter Entfernung ein zweites Gehäuse sowie zwei weitere in der Gegenrichtung ausgegraben und herausgerissen. Gegenüber den vor Ort eingesetzten Beamten gab der KVG-Mitarbeiter an, dass es bereits vor rund zwei Jahren zu einem Kabeldiebstahl an der Bahnstrecke gekommen sei, bei dem die Täter ähnlich vorgegangen waren, um an die Kupferkabel zu gelangen. Deswegen gehe er auch in diesem Fall davon aus, dass die Unbekannten in der Nacht, wenn keine Bahn mehr fährt, einen Diebstahl begehen wollten und diesen vorbereitet hatten. Durch das Herausreißen der Gehäuse war zudem eine Störung eines Bahnübergangs entstanden. Wie hoch der entstandene Sachschaden ausfällt, muss noch geklärt werden.

Die weiteren Ermittlungen werden beim Kasseler Polizeirevier Ost geführt. Die Beamten bitten Zeugen, die gestern am Nachmittag oder Abend im Bereich der unmittelbar an der Straßenbahnlinie verlaufenden Leipziger Straße, der alten B 7, verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, sich bei der Polizei unter der Rufnummer 0561/9100 zu melden.

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Publiziert in KS Polizei

KAUFUNGEN. Nach dem Brand eines ehemaligen Indoor-Spielplatzes im Kaufunger Ortsteil Papierfabrik mit einem Schaden von mindestens 100.000 Euro schließt die Kripo eine vorsätzliche Brandstiftung als Ursache nicht aus. Die Ermittlungen dauern an.

Das Feuer war in der Nacht zu Donnerstag ausgebrochen und von Passanten über Notruf gemeldet worden (112-magazin.de berichtete). Brandursachenermittler der Kasseler Kripo untersuchten am Freitagvormittag den Brandort in der Industriestraße. Die Ermittlungen und Untersuchungen in der zuletzt als Indoor-Spielplatz "Hula-Hupp" genutzten Halle gestalten sich schwierig, da große Teilflächen des Hallendaches nach dem Brand akut einsturzgefährdet sind.

Da der komplette Hallenkomplex nicht mehr an das öffentliche Stromnetz angeschlossen ist, schließen die Ermittler einen Kurzschluss in der Hauselektrik aus. In der Halle befanden sich unter anderem noch ein Spiegelkabinett und mehrere batteriebetriebene Autos. Da es auch hier keinen Hinweis auf eine technische Brandursache gibt, können die Experten derzeit eine vorsätzliche Brandstiftung nicht ausschließen. Die Ermittlungen dauern an.

Die Ermittler suchen weiterhin nach Zeugen, die in der fraglichen Nacht an oder in der Nähe der Halle im Ortsteil Papierfabrik verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben. Hinweise für das ermittelnde K 11 nimmt das Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel unter der Telefonnummer 0561/9100 entgegen.

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Publiziert in KS Polizei

KAUFUNGEN. Ein ehemaliger Indoor-Spielplatz in Kaufungen-Papierfabrik ist in der Nacht zu Donnerstag abgebrannt. Das Dach der Halle stürzte etwa zur Hälfte ein. Die Brandursache steht derzeit noch nicht fest.

Zeugen meldeten gegen 2.20 Uhr, dass eine Halle in der Industriestraße in Vollbrand stehe. Daraufhin rückte die Feuerwehr aus, die das Feuer bis gegen 3.30 Uhr weitgehend gelöscht hatte. Menschen kamen nicht zu Schaden.

Zur Höhe des Sachschadens konnte die Polizei zunächst noch keine Angaben machen. In der 100 mal 50 Meter großen und zehn Meter hohen Halle befand sich zuletzt der Indoor-Spielplatz "Hula-Hupp". An der Fassade der im Dezember 2014 geschlossenen Halle stand die Werbebotschaft "Hier spielt sich was ab".

Die Kriminalpolizei hat routinemäßig die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Bislang war es den Beamten aber nicht möglich, die Halle zu betreten.

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Publiziert in KS Polizei
Freitag, 09 März 2012 16:43

In Kaufungen geklauter Lkw in Polen entdeckt

KAUFUNGEN. Ein in der Nacht zu Donnerstag vom Gelände einer Spedition in der Leipziger Straße im Kaufunger Ortsteil Papierfabrik gestohlener Lkw ist in Polen aufgefunden und beschlagnahmt worden. Der 26-jährige Fahrer wurde vorläufig festgenommen.

Nach umfangreichen Fahndungsmaßnahmen der Beamten des K 21/22 der Kasseler Kripo in Zusammenarbeit mit den polnischen Behörden gelang es den Fahndern, die drei Jahre alte Zugmaschine zu finden und am Donnerstagabend gegen 22.30 Uhr in der polnischen Stadt Slupsk in Hinterpommern zu beschlagnahmen. Der 26-jährige polnische Fahrer wurde vorläufig festgenommen.

Zwischenzeitlich waren an dem rund 87.000 Euro teuren Lkw bereits polnische Kennzeichen angebracht worden, die die polnische Polizei ebenfalls sicherstellte. Der schnelle Fahndungserfolg, bereits wenige Stunden nach Bekanntwerden der Tat, gelang, nach Angaben der Ermittler, nur durch die hervorragende Zusammenarbeit zwischen den deutschen und polnischen Ermittlungsbehörden.

Publiziert in KS Polizei
Montag, 28 November 2011 18:02

Dieseldiebe zapfen 300 Liter ab

BAD WILDUNGEN/ORPETHAL. Zweimal haben Dieseldiebe im Landkreis zugeschlagen: In Wildungen zapften die Täter 300 Liter Sprit ab und flüchteten unerkannt. In Orpethal überraschte ein Zeuge die Diebe, die daraufhin ohne Beute flüchteten.

Ein 61-jähriger Kraftfahrer hatte seine Sattelzugmaschine vom Typ Renault in der Zeit von Freitagabend, 18 Uhr, bis Montagmorgen, 6 Uhr, in der Industriestraße geparkt. In diesem Zeitraum öffneten Unbekannte die beiden Tankstutzen und zapften insgesamt etwa 300 Liter Dieselkraftstoff ab.

Weniger Erfolg hatten drei unbekannte Täter, die am Freitagabend ein Loch in einen Metallzaun geschnitten hatten und so auf das Firmengelände einer Papierfabrik in Diemelstadt gelangt waren. An einem geparkten Sattelzug öffneten sie die Tankdeckel und begannen den Dieselkraftstoff abzuzapfen. Dabei wurden sie um 20.35 Uhr von einem Zeugen überrascht. Als die Diebe den Mann bemerkten, flüchten sie sofort in unterschiedliche Richtungen.

Am Tatort blieben sechs Kanister unterschiedlicher Größen zurück, die zum Teil schon befüllt waren. Einer der Täter wird als etwa 40 Jahre alt, etwa 1,75 Meter groß und korpulent beschrieben. Er hatte krause Haare.

Die Polizei ist in beiden Fällen auf der Suche nach Zeugen. Hinweise erbitten die Polizeistationen Bad Arolsen, Telefon 05691/9799-0, und Bad Wildungen, Telefon 05621/7090-0.

Publiziert in Polizei

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