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BAD WILDUNGEN-WEGA. Auf dem Weg von Bad Wildungen in Richtung Mandern ist am Mittwochabend ein 36-jähriger Mann mit seinem Pkw von der Fahrbahn abgekommen, das Fahrzeug überschlug sich, der Fahrer musste mit dem Rettungshubschrauber Christoph 7 nach Kassel in die Klinik geflogen werden.

Wie es zu dem Unfall gekommen ist, darüber konnte die Polizei noch keine Angaben machen, fest steht, das der 36-Jährige aus Fritzlar gegen 20.30 Uhr auf der Bundesstraße 253 in Richtung Mandern unterwegs war. Etwa 650 Meter vor Wega kam der Punto von der Fahrbahn ab, durchfuhr auf 50 Meter Länge den rechten Graben, krachte vor einen betonierten Wasserdurchlass, überschlug sich und kam auf der Seite liegend zum Stehen.

Nachfolgende Verkehrsteilnehmer sicherten die Unfallstelle ab und halfen dem Fahrer aus dem Fiat. Notärztin und Rettungswagen waren schnell vor Ort und behandelten den 36-Jährigen. Dabei wurden schwere Verletzungen festgestellt, sodass die Notärztin Luftunterstützung anforderte. Wenige Minuten später landete der Pilot den Rettungshubschrauber Christoph 7 in unmittelbarer Nähe des Unfallortes.  

Weil Rauch aus dem Motorraum austrat, wurde die Leitstelle Waldeck-Frankenberg informiert. Der stellvertretenden Stadtbrandinspektors Michael Ritte rückte mit 30 Einsatzkräften an. Da das Fahrzeug aber nicht brannte, wurde die Batterie abgeklemmt und auslaufende Betriebsstoffe abgestreut. Weiterhin beschränkten sich die Aufgaben der Feuerwehr auf die Absicherung der Einsatzstelle, die Unterstützung des Rettungsdienstes und das Herrichten eines Hubschrauberlandeplatzes.

Während der Bergungs- und Rettungsarbeiten musste die Straße von der Bad Wildunger Polizei gesperrt werden. An dem Punto entstand Totalschaden.  (112-magazin)

Link: Unfallstandort auf der B253 am 24. Juni 2020.

Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN. Der Brand einer Gartenlaube sorgte am Dienstagnachmittag für Einsatztätigkeiten der Freiwilligen Feuerwehr Bad Arolsen, des Rettungsdienstes und einer Polizeistreife.

Um 13.04 Uhr erreichte die Leitstelle Waldeck-Frankenberg die Meldung, dass in der Ostlandsiedlung eine Gartenhütte in Vollbrand steht. Daraufhin wurde die Freiwillige Feuerwehr Bad Arolsen alarmiert, die mit 22 Einsatzkräften und vier Fahrzeugen den Einsatzort nur wenige Minuten später erreichten. Eine RTW-Besatzung traf als Brandabsicherung ein.

Mit einem C-Rohr wurde vom mitgeführten Tanker der schnelle Löschangriff erfolgreich durchgeführt, die Flammen erstickt und parallel dazu eine in der Laube stehende Gasflasche aus dem Gefahrenbereich entfernt. "Ein Übergreifen der Flammen zum Haupthaus konnte verhindert werden", sagte der stellvertretende Wehrführer Sven Cordes gegenüber 112-magazin.de am Einsatzort.  Allerdings wurden die an der Hütte gelagerten Reifen und die Mülltonnen ein Raub der Flammen.Die Laube selbst wurde am Vordach und an der Seitenwand beschädigt.

Nach Angaben der Polizei ist ein Fremdverschulden auszuschließen. Eventuell kommt das Einbringen heißer Asche in eine der Mülltonne als Ursache infrage. Die Besitzer der Gartenlaube schätzen den entstandenen Sachschaden auf etwa 2500 Euro. Die Einsatzleitung hatte der Arolser Stadtbrandinspektor Karl-Heinz Meyer übernommen. (112-magazin)

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