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Mittwoch, 01 September 2021 13:49

Kollision auf der Bundesstraße 236

ALLENDORF/EDER. Zwei verletzte Personen und zwei beschädigte Fahrzeuge sind das Produkt eines Unfalls, der sich am Dienstag (31. August) auf der Bundesstraße 236 zwischen Bromskirchen und Allendorf ereignet hat.

Nach Angaben der Polizei befuhren zwei Lastkraftwagen und ein schwarzer BMW mit HSK-Zulassung, in dieser Reihenfolge die Bundesstraße 236 aus Richtung Bromskirchen in Fahrtrichtung Allendorf (Eder). Gegen 12.30 Uhr setzte der Fahrer (54) des BMWs zum Überholen der beiden vorausfahrenden Lkws an. Als sich der Medebacher auf Höhe des zweiten Lkws befand, zog der Fahrer seinen Mercedes-Pritschenwagen nach links, sodass die beiden Fahrzeuge seitlich kollidierten.

Während der Medebacher seinen 5-er BMW auf der Spur halten konnte, geriet der Pritschenwagen, der von einem 38 Jahre alten Battenfelder gesteuert wurde, nach rechts in den Böschungshang. Sowohl der Fahrer des Benz, als auch sein Beifahrer erlitten Prellungen, die im Krankenhaus behandelt werden mussten. Der Fahrer des BMW blieb unverletzt. 

Insgesamt waren ein NEF, zwei RTW und eine Polizeistreife aus Frankenberg an dem Einsatz beteiligt. Die Sachschäden an beiden Fahrzeugen beziffert die Polizei auf insgesamt 8000 Euro, wobei der Löwenanteil mit 5000 Euro auf den BMW enfällt.

Link: Unfallstandort B 236 am 31. August 2021.

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BROMSKIRCHEN/OSTERFELD. Zu einem Alleinunfall auf der Bundesstraße 236 wurde die Polizei am Mittwochnachmittag alarmiert.

Gegen 14.15 Uhr befuhr eine 20-Jährige aus einem Frankenberger Ortsteil mit ihrem silberfarbenen Ford Ka die Bundesstraße von Bromskirchen in Richtung Allendorf (Eder). Ausgang einer leichten Linkskurve geriet das Fahrzeug aus bislang ungeklärter Ursache ins Schleudern, rutschte eine angrenzende Böschung links der Straße hinab und kam dort zum Stillstand.

Die junge Fahrerin verletzte sich bei dem Unfall leicht, sie musste aber nicht weiter behandelt werden.

Der Ford war nicht mehr fahrbereit und musste durch den Abschleppdienst AVAS geborgen und abtransportiert werden. Es entstand Sachschaden in Höhe von etwa 4000 Euro.

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Donnerstag, 09 Juli 2020 13:35

Seat überschlägt sich auf Bundesstraße 236

BROMSKIRCHEN/ALLENDORF. Auf der Bundesstraße 236 zwischen Bromskirchen und  Allendorf (Eder) ereignete sich am Donnerstag gegen 9.45 Uhr ein Alleinunfall - wahrscheinlich war nicht angepasste Geschwindigkeit Auslöser des Unfalls.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, befuhr ein junger Mann (20) mit seinem Seat Ibiza die B236 von Bromskirchen in Richtung Allendorf. In einer langgezogenen Rechtskurve kam der Allendorfer mit seinem Seat ins Schleudern. Beim Versuch das Auto auf der regennassen Fahrbahn zu halten, übersteuerte der Fahrer seinen Pkw und die Front stieß in den Böschungshang. Anschließend überschlug sich der Seat, rutsche auf der Fahrbahn weiter und blieb auf dem Dach liegen.

Unverletzt konnte der 20-Jährige den Pkw verlassen und die Polizei informieren. An dem Seat entstand wirtschaftlicher Totalschaden, den die Polizei mit 2000 Euro angibt.  (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort am 9. Juli auf der Bundesstraße 236.

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ALLENDORF/BROMSKIRCHEN. Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am 12. Juni auf der Bundesstraße 236 zwischen Allendorf (Eder) und Bromskirchen - ein Motorrad war in einen abbiegenden Pkw gefahren, drei Menschen wurden verletzt.

Die 53-jährige Fahrerin eines schwarzen Ford C-Max befuhr am Freitagabend die B236 von Osterfeld kommend in Richtung Allendorf. Kurz vor dem Ortseingang setzte sie den Blinker, um nach links in einen Feldweg abzubiegen. Zur selben Zeit näherte sich eine schwarze Triumph, gesteuert wurde diese von einem 61-jährigen Fahrer aus Münchhausen, auf dem Sozius seine 54-jährige Ehefrau. Als die Fahrerin des Ford nach links abbog, übersah sie das zweifach besetzte Motorrad aus Richtung Allendorf kommend; es kam zum Zusammenstoß.

Bei dem Unfall erlitten die beiden Biker schwere Verletzungen, die Fahrerin des C-Max wurde leicht verletzt. Gegen 18 Uhr eilten ein Streifenwagen der Polizeistation Frankenberg, drei RTWs und zwei NEF zur Einsatzstelle. Noch während medizinischer Versorgung vor Ort wurde der Rettungshubschrauber Christoph 7 zur Unfallstelle nachgefordert. Anschließend wurden die Fahrerin des Fords, so wie der Fahrer der Triumph in das Kreiskrankenhaus Frankenberg gebracht, die Ehefrau des Motorradfahrers wurde mittels Rettungshubschrauber in die Uniklinik nach Marburg geflogen.

Während der medizinischen Versorgung der Verletzten war die B236 voll gesperrt. Geborgen wurden beide Fahrzeuge vom Abschleppunternehmen AVAS aus Frankenberg. An dem Ford der Allendorferin (KB) und am Motorrad (MR) entstand laut Polizei ein Gesamtschaden von rund 25.000 Euro. (112-magazin)

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BROMSKIRCHEN-ALLENDORF. Erneut musste eine Polizeistreife aus Frankenberg einen Unfall auf der Bundesstraße 236 aufnehmen, nachdem eine junge Frau aus Marburg die Kontrolle über ihren Pkw verloren hatte.

Wie der zuständige Dienstgruppenleiter mittelte, war die Frau (19) am Dienstag gegen 13.20 Uhr mit ihrem schwarzen Opel von Bromskirchen in Richtung Allendorf (Eder) unterwegs gewesen und verlor aus bislang unbekannten Gründen in Höhe Osterfeld die Kontrolle über ihr Fahrzeug. 

Zunächst geriet der Wagen der 19-Jährigen in einer Kurve ins Schleudern, kam von der Fahrbahn ab und landete in einem Flutgraben. Die dabei abgesprengten Fahrzeugteile schossen über die Bundesstraße und trafen den Audi einer entgegenkommenden Frau (42) aus Hallenberg.

Der Corsa musste anschließend abgeschleppt werden, den Sachschaden beziffert die Polizei auf 2000 Euro. An dem Audi entstand Sachschaden von 200 Euro. Verletzte Personen sind nicht zu beklagen.  (112-magazin)

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Donnerstag, 26 September 2019 18:15

Frontalzusammenstoß geht glimpflich aus

BROMSKIRCHEN. Obwohl es schlimm aussah, ist es noch relativ glimpflich ausgegangen. Der Polizeibeamte auf der B 236 kommt mir erleichtert entgegen. Von kurz nach Bromskirchen, bis kurz vor die Ortschaft Osterfeld hat sich der Stau bereits gebildet. Die Fahrbahn ist blockiert. Auch in die Gegenrichtung staut es sich.

„Die Fahrerin des Toyota und ihre beiden Kinder sind in ein Krankenhaus gekommen. Aber sie konnten noch laufen und wahrscheinlich sind sie zum Glück nur leicht verletzt worden“, erklärt er mir. Kurz zuvor war ihr blauer Wagen, mit dem die Familie aus dem Hochsauerlandkreis aus Richtung Allendorf kommend im Bereich einer Linkskurve auf die Gegenfahrbahn geraten. Dort fuhr zu dieser Zeit ein Mercedes Sprinter. Der steht nun im Graben am rechten Fahrbahnrand – nicht mehr fahrbereit. Der Fahrer schaut mir bei meiner Arbeit zu, er versteht mich aber nicht. Der Mann kommt, wie ich später von der Polizei erfahre, aus Rumänien. Er ist erleichtert, aber der Schreck steckt ihm auch noch sichtbar in den Knochen. Der Mann hatte Glück und blieb unverletzt. Weiterfahren kann er mit seinem stark beschädigten Sprinter jedoch nicht mehr.

Der Toyota wird unterdessen auf den Abschlepper gehoben und der Verkehr dann bereits wieder an der Unfallstelle vorbeigeführt. Wie hoch genau der entstandene Sachschaden war, das konnte vor Ort noch nicht gesagt werden. Der Toyota jedenfalls dürfte nur noch Schrottwert haben, der Sprinter wurde im Frontbereich und auf der Fahrerseite schwer beschädigt.

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BROMSKIRCHEN/ALLENDORF. Zwischen Bromskirchen und Allendorf verunfallte am Montagmorgen gegen 4.30 Uhr ein Lastkraftwagen aus Nienburg.

Zum Unfallzeitpunkt befuhr ein 68-Jähriger mit einer Zugmaschine der Marke DAF die Bundesstraße 236 aus Bromskirchen in Richtung Allendorf. In einer leichten Linkskurve verlor der Mann dann plötzlich die Kontrolle über das Fahrzeug, riss zwei Leitpfosten und Grünzeug mit sich und kam schließlich im rechten Straßengraben zum Stehen. Verletzt wurde niemand.

Die eingesetzte Polizeistreife stellte allerdings fest, dass der Mann zum Unfallzeitpunkt unter Alkoholeinfluss stand. Er wurde zur Blutentnahme mit nach Frankenberg genommen. Ob der 68-Jährige die gesetzlich vorgeschriebenen Ruhezeiten eingehalten hat, wird noch geprüft. Dafür wurde der Verkehrsdienst der Polizeistation Korbach zur Unfallstelle gerufen.

Das Fahrzeug musste abgeschleppt werden, für die Dauer der Bergungsarbeiten war die Strecke für den Verkehr zwischenzeitlich komplett gesperrt. Das Abschleppunternehmen AVAS kümmerte sich um den Abtransport der Zugmaschine.

Da der Anhänger bei der Bergung abgerissen war, wurden noch ein Kranwagen und ein Tieflader aus dem Lahntal zur Unfallstelle bestellt, um auch diesen bergen und abtransportieren zu können. Angaben zum Sachschaden können bislang nicht gemacht werden.

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ALLENDORF/OSTERFELD. Auf der Bundesstraße 236 zwischen Allendorf (Eder) und Bromskirchen ereignete sich am Sonntag gegen 16.10 Uhr ein Unfall - Auslöser war scheinbar ein gewagtes Überholmanöver.

Nachdem ein 18-Jähriger aus Allendorf gleich mehrerer Verkehrsteilnehmer überholt hatte und wieder nach rechts auf den Fahrstreifen einscheren wollte, verlor er die Kontrolle über seinen älteren BMW, stieß mit der Fahrzeugfront in die Böschung, überschlug sich und kam auf der anderen Straßenseite auf dem Dach zum Liegen.

Die eintreffenden Ersthelfer befreiten den Verunfallten aus seinem Pkw und leisteten Erste Hilfe, zeitgleich wurde der Notruf bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg abgesetzt. Gegen 16.15 Uhr rückten die Wehren aus Allendorf, Rennertehausen und Bromskirchen unter dem Alarmkürzel "H KLEMM 1 Y" zur Einsatzstelle aus. Neben den Wehren waren zwei RTW und eine Polizeistreife aus Frankenberg am Einsatzgeschehen beteiligt, der Notarzt wurde mit dem ADAC-Rettungshubschrauber eingeflogen. Auch der stellvertretende Kreisbrandinspektor war beim Einsatz anwesend.

Während die Unfallstelle abgesichert, der verunfallte Pkw gegen weiteres abrutschen gesichert und Trümmerteile durch Einsatzkräfte der Wehren aus Allendorf und Rennertehausen eingesammelt wurden, fuhren die Einsatzkräfte der Feuerwehr Bromskirchen zum Abzweig nach Osterfeld, um den RTH einzuweisen. Der Patient wurde weiter medizinisch versorgt und anschließend mittels Lufttransport in eine Klinik verlegt.

Auch hier rückte das Bergeunternehmen Avas aus Frankenberg aus, um den verunfallten BMW abzutransportieren.
Etwa 70 Minuten später konnten die Einsatzkräfte wieder abrücken. An dem Pkw entstand wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von ca. 2000 Euro (112-magazin)

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BROMSKIRCHEN/OSTERFELD. Für einen 28-jährigen Mann aus dem Hochsauerlandkreis endete am Mittwoch die Fahrt mit seinem Pkw im Straßengraben an der Bundesstraße 236, unweit der Abfahrt nach Osterfeld.

Um 10.35 Uhr erreichte die Polizeistation Frankenberg die Nachricht über einen Unfall zwischen Allendorf und Bromskirchen. Mit seinem silberfarbenen Skoda Fabia war ein Marsberger (HSK) aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit auf der regennassen Bundesstraße in einer leichten Rechtskurve von der Fahrbahn abgekommen und war auf dem Dach liegend, im Straßengraben zum Stehen gekommen.

Daraufhin verständigte er die Polizei, die mit einer Streifenwagenbesatzung zum Unfallort eilte. Während die Beamten den Unfall aufnahmen und die B 236 halbseitig sperren mussten, bemerkten sie eine Dieselspur, die allerdings nichts mit dem Unfall zu tun hatte. Nachdem ein Abschleppwagen aus Brilon verständigt worden war, veranlassten die Beamten, dass die Feuerwehr Allendorf (Eder) um 11.35 Uhr nachalarmiert wurde, um die vorgefundene Dieselspur zu beseitigen.

Mit sieben Einsatzkräften rückte die Feuerwehr mittels TLF und einem MTW aus und stellten unter der Einsatzleitung des stellvertretenden Wehrführers Andreas Pfeil Warnmittel auf und streuten mit Ölbindemittel Betriebsstoffe ab.

Zusätzlich wurde die Straßenmeisterei verständigt, um weitere Verkehrsschilder aufzustellen und das Ölbindemittel wieder aufzunehmen. Somit konnte die Feuerwehr wieder abrücken. Bis der Abschleppwagen aus Brilon an der Unfallstelle eintraf, blieben die Beamten weiter vor Ort um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten. An dem verunfallten Skoda entstand laut Polizei wirtschaftlicher Totalschaden, der Fahrer blieb unverletzt.  (112-magazin)

Link: Unfallstandort Bundesstraße 236 am 3. Oktober 2018

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BROMSKIRCHEN/ALLENDORF. Ein Verkehrsunfall, der bereits eine Woche zurückliegt, beschäftigt derzeit die Beamten der Polizeistation Frankenberg - es wird ein Verkehrsteilnehmer gesucht, der am 22. Februar mit dem Fahrer eines verunfallten Chevrolet Captiva an der Unfallstelle kommunizierte.

Vorausgegangen war ein Unfall am vergangenen Donnerstag, zwischen Allendorf und Somplar, bei dem der Fahrer eines silbergrauen Captiva auf der B 236 in Höhe des Abzweigs nach Osterfeld gegen 8.15 Uhr von der Fahrbahn abgekommen und mit seinem Pkw im Graben gelandet war. Bei Eintreffen der Beamten an der Unfallstelle konnte die Streife im Nahbereich des Wagens einen Mann antreffen, der angab, das Fahrzeug nicht gefahren zu haben. Vom imaginären Fahrer fehlte indes jede Spur.

Zeugenaussagen belegen, dass ein bislang unbekannter Fahrzeugführer in den Morgenstunden an der Unfallstelle mit dem Fahrer des Captiva gesprochen hat. Diese Person möchte sich bitte bei der Polizei in Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/72030 melden. (112-magazin)

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