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MARSBERG. Schwere Verletzungen erlitt ein 31-jähriger Autofahrer am Montagabend - der Mann war mit seinem Suzuki von der Straße abgekommen und gegen einen Baumstumpf geprallt. Da der Verdacht besteht, dass der Fahrer unter dem Einfluss von Alkohol und anderen Drogen stand, wurde ihm im Krankenhaus eine Blutprobe entnommen.

Um 22.40 Uhr wurden die Rettungskräfte zum Unfallort auf der Landstraße 636 zwischen Meerhof und Oesdorf gerufen. Zwar konnte sich der Fahrer selbst aus dem Fahrzeug befreien. Gegenüber der Polizei zeigte sich der Mann aber uneinsichtig. Als er versuchte zu flüchten, mussten dem Paderborner Handfesseln angelegt werden. Erst als der Rettungsdienst eingetroffen war und der Mann im Rettungswagen lag, konnten die Beamten die Fesseln abnehmen. Mit Begleitung der Polizei wurde er in ein Krankenhaus gebracht.

Bereits gegen 22.30 Uhr ereignete sich auf der Autobahn 44 eine Unfallflucht. Hier touchierte ein Kleinwagen beim Überholen ein Fahrzeug. Der Kleinwagen fuhr anschließend an der Ausfahrt Marsberg/Lichtenau ab. Ob es sich bei dem Unfallflüchtigen um den 31-jährigen Paderborner handelt, ist nun Bestandteil der polizeilichen Ermittlungen. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei

MARSBERG. Nach dem Sturz eines Motorradfahrers konnte ein nachfolgender Biker nicht mehr ausweichen und fuhr dem auf der Fahrbahn liegenden Mann über dessen Beine. Der 49-Jährige wurde schwer verletzt.

Laut Polizeibericht von Samstag kam es am Freitagvormittag auf der Landstraße 636 zwischen Westheim und Oesdorf zu dem Verkehrsunfall. Ein 49-Jähriger aus Niedersachsen war in einer Gruppe von Motorradfahrern in Richtung Oesdorf unterwegs. In einer scharfen Linkskurve kam er nach rechts von der Fahrbahn ab und geriet auf die Bankette.

Dadurch verlor er die Kontrolle über das Motorrad und stürzte auf die Fahrbahn. Der nachfolgende Motorradfahrer konnte nicht verhindern, dass er dem am Boden liegenden Mann noch über die Beine fuhr. Der 49-Jährige wurde durch den Unfall schwer verletzt und nach notärztlicher Erstversorgung in ein Krankenhaus eingeliefert.

Den Schaden am Motorrad gab die Polizei im Hochsauerlandkreis mit 5000 Euro an.

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Publiziert in HSK Polizei

MARSBERG/DIEMELSTADT. Nach einem Verkehrsunfall im Marsberger Stadtteil Oesdorf ermittelt die Polizei gegen einen 22 Jahre alten Autofahrer aus Diemelstadt. Ihm werfen die Beamten vor, am späten Samstagabend gegen einen Zaun und einen Stromverteilerkasten gefahren und anschließend zu Fuß mit seinen Begleitern verschwunden zu sein.

Bei dem Verkehrsunfall am Samstagabend gegen 23.20 Uhr war ein Gesamtschaden von 5500 Euro entstanden, wie Polizeisprecher Ludger Rath am Montag auf Anfrage von 112-magazin.de berichtete. Bisherigen Ermittlungen zufolge befuhr ein BMW mit KB-Kennzeichen die Heitemeyerstraße in Oesdorf. In einer Kurve innerorts kam das Auto vermutlich aufgrund von nicht angepasster Geschwindigkeit von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Jägerzaun auf einem Betonsockel sowie einen Stromverteilerkasten. Am BMW riss bei dem Unfall ein Hinterrad ab.

Drei Personen flüchten zu Fuß
Ein Zeuge sah, nachdem er die Geräusche des Unfalls gehört hatte und nach draußen blickte, drei junge Männer, die zu Fuß von der Unfallstelle davon eilten. Die verständigte Polizei stellte das Auto für weitere Ermittlungen sicher und ließ den BMW abschleppen. Zugelassen ist der Wagen nach Auskunft des Polizeisprechers auf eine Frau aus Diemelstadt - die Ermittler vermuten jedoch, dass der 22 Jahre alte Sohn gefahren ist. Seinen Führerschein fanden die Polizisten nämlich im Auto. Auch das Dokument stellten die Ordnungshüter sicher. Bislang habe der junge Mann der Polizei gegenüber aber nicht eingeräumt, gefahren zu sein, sagte Rath. "Die Ermittlungen dauern an", sagte der Polizeisprecher weiter.

In die Ermittlungen in der Nacht zu Sonntag seien auch die Kollegen der Polizeistation Bad Arolsen eingebunden gewesen, hieß es weiter. Sie hätten aber den 22-Jährigen in der Nacht zu Sonntag - und auch danach - nicht angetroffen, sagte Rath. Gegen den jungen Diemelstädter wurde ein Verfahren eingeleitet wegen des Verdachts der Verkehrsunfallflucht.

Feuerwehr beseitigt ausgelaufene Betriebsstoffe
Nach Auskunft des Polizeisprechers war an der Unfallstelle die Feuerwehr Oesdorf im Einsatz, um ausgelaufene Betriebsstoffe abzubinden und zu beseitigen. Diese waren beim Aufprall aus dem BMW ausgetreten.


Link:
Löschgruppe Oesdorf

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Publiziert in Polizei

MARSBERG. Unter Drogeneinfluss war am Montagabend eine 29 Jahre alte Autofahrerin auf der Felsbergstraße in der Nähe von Oesdorf unterwegs. Die Folge von Rausch und winterlicher Straßenglätte: Die Frau kam mit ihrem Wagen von der Straße ab und landete im Straßengraben. Zum Glück wurde die Frau bei dem Unfall nicht verletzt.

Wie die zuständigen Beamten im Hochsauerlandkreis berichteten, hörten Anwohner gegen 22 Uhr die Hilfeschreie der Frau und alarmierten die Polizei. Die stellte dann zwar fest, dass an dem Wagen nur ein geringer Sachschaden entstanden war - die Polizisten bemerkten aber auch den Drogenkonsum der 29-Jährigen. Ein entsprechender Test bestätigte den Verdacht der Beamten. Daraufhin wurde auch noch die Entnahme einer Blutprobe angeordnet.

Aus Langeweile die Autobahn verlassen
Die 29-Jährige hatte der Polizei gegenüber angegeben, dass sie vor dem Unfall mit ihrem Auto auf der Autobahn 44 in Richtung Kassel unterwegs war. Aus Langeweile habe sie die Autobahn dann aber verlassen und sei den Anweisungen des Navigationsgeräts gefolgt. So landete sie schließlich auf der winterlichen Felsbergstraße - und letztlich im Straßengraben.

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Publiziert in HSK Polizei

WESTHEIM. Ersthelfer haben eine schwer verletzte Autofahrerin aus ihrem Wagen gerettet, der nach einem Verkehrsunfall zu brennen begann. Ein Lkw-Fahrer löschte die Flammen mit seinem Feuerlöscher.

Wie Polizeisprecher Ludger Rath am Dienstag berichtete, war es am Montagmorgen gegen 6 Uhr auf der Bundesstraße 7 in der Nähe von Westheim zu einem Verkehrsunfall gekommen. Eine 22 Jahre alte Autofahrerin aus Warburg war auf der Strecke zwischen der Autobahnabfahrt Marsberg und Westheim unterwegs, als sie aus bislang unbekannter Ursache nach rechts von der Straße abkam. Dort prallte ihr Auto gegen einen Baum und wurde anschließend zurückgeschleudert. Der Wagen kam dann auf der gegenüberliegenden Straßenseite zum Stillstand.

Unmittelbar nach dem Unfall kamen Ersthelfer zur Unfallstelle. Als sie leichte Flammen an dem Unfallauto bemerkten, retteten sie die schwer verletzte 22-Jährige aus dem Auto. Ein Lkw-Fahrer löschte die Flammen mit einem Feuerlöscher. Die junge Frau wurde dann vom eintreffenden Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht, wo sie mit schweren Verletzungen stationär aufgenommen wurde. "Lebensgefahr besteht aber nach jetzigen Informationen nicht", sagte der Polizeisprecher. An dem Auto der Frau entstand ein Schaden von mehreren tausend Euro. Das Auto wurde abgeschleppt. Nachdem die Straße gereinigt worden war, konnte die gesperrte Bundesstraße gegen 9.15 Uhr wieder für den Verkehr freigegeben werden.

Transporterfahrer guckt aufs Handy: Unfall
Nur wenige Stunden später kam es unweit dieser Unfallstelle zu einem zweiten Verkehrsunfall. Um 12.10 Uhr fuhr ein 21 Jahre alter Fahrer eines Kleintransporters auf der Landstraße 636 von Oesdorf in Richtung Westheim. Da der junge Mann seinem Handy mehr Aufmerksamkeit schenkte als dem Straßenverkehr, geriet er auf die Gegenspur. Als er diese bemerkte, lenkte er sofort gegen, übersteuerte jedoch und verlor vollends die Kontrolle über den Kleintransporter. Der Lieferwagen kam von der Straße ab und prallte gegen einen Baum.

Der 21-Jährige wurde ebenfalls schwer verletzt, Rettungskräfte lieferten ihn in ein Krankenhaus ein. Der Schaden am Fahrzeug beläuft sich auf mehr als 10.000 Euro. Auch bei diesem Unfall musste die Strecke von ausgelaufenen Betriebsstoffen gereinigt werden, bevor sie wieder für den Verkehr freigegeben wurde.

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Publiziert in HSK Polizei

MARSBERG. Ein Wohnhausbrand im Marsberger Stadtteil Oesdorf in der Neujahrsnacht ist nach den Ermittlungen der Polizei durch einen technischen Defekt entstanden. Die Polizei korrigierte die Angaben zur Schadenshöhe auf 300.000 Euro.

Der Wohnhausbrand wurde in der Neujahrsnacht gegen 2.15 Uhr entdeckt und gemeldet - Feuerwehr und Polizei wurden von Anwohnern über den Brand des Dachstuhls des Hauses informiert. Verletzt wurde niemand, da sich die Bewohner nicht in dem Gebäude aufhielten (112-magazin.de berichtete, hier klicken).

Ein Brandermittler der Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis und ein Brandsachverständiger haben ihre Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Zwischenzeitlich steht nach Auskunft von Polizeisprecher Ludger Rath fest, dass das Feuer durch eine technische Ursache im Zusammenhang mit einer Mehrfachsteckdose entstand. "Der Schaden muss deutlich nach oben korrigiert werden", sagte Rath am Freitag. Nachdem ursprüngliche Schätzungen bei 150.000 Euro lagen, wird der entstandene Schaden auf nunmehr 300.000 Euro taxiert. "Das Haus ist unbewohnbar und komplett beschädigt", sagte der Polizeisprecher.

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Publiziert in HSK Polizei

MARSBERG. Der Dachstuhl eines alten Bauernhauses hat am frühen Neujahrsmorgen im Marsberger Stadtteil Oesdorf in voller Ausdehnung gebrannt. Verletzt wurde niemand, da die Bewohner zum Zeitpunkt des Feuers nicht zu Hause waren.

Die Meldung über den Gebäudebrand ging gegen 2.30 Uhr bei Polizei und Feuerwehr ein. Beim Eintreffen von Polizei und der Feuerwehr brannte der Dachstuhl in voller Ausdehnung. Da der Brand bereits so weit fortgeschritten war, konnten die etwa 60 Einsatzkräfte der Feuerwehr nur ein Übergreifen der Flammen auf zwei Nachbargebäude verhindern, wie deren Sprecher Frank Steker gegenüber 112-magazin.de erklärte.

Im Einsatz waren die Löschgruppen Oesdorf, Meerhof, Westheim und der Löschzug Marsberg mit insgesamt acht Fahrzeugen - darunter die Drehleiter - sowie der Rettungsdienst. Der Einsatz war nach vier Stunden beendet, nur eine Brandwache blieb dann noch weitere drei Stunden vor Ort, um ein erneutes Ausbrechen des Feuers zu vermeiden.

Bei dem Haus handelt es sich laut Polizei um ein altes Bauernhaus. "Die Bewohner befanden sich bei Ausbruch des Brandes nicht in dem Haus", sagte ein Polizeisprecher am Morgen. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 150.000 Euro. Mitarbeiter des Ordnungsamtes kümmerten sich noch in der Nacht darum, für die Bewohner eine vorübergehende Bleibe zu finden. Der Dachstuhl des Gebäudes brach nämlich zum Teil ein und das Haus ist nicht mehr bewohnbar. Angaben zur Brandursache machte die Polizei zunächst nicht.

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Publiziert in HSK Polizei

OESDORF. Bei einem schweren Verkehrsunfall sind am Sonntagmittag eine Mutter und ihre drei Kinder schwer verletzt worden. Die Frau wurde in ihrem Wagen eingeklemmt und von der Feuerwehr befreit. An der Unfallstelle waren zwei Rettungshubschrauber im Einsatz.

Nach Feuerwehrangaben passierte der Unfall am Sonntagmittag gegen 12.30 Uhr auf der Landstraße 636 von Oesdorf kommend kurz hinter dem Ortsausgang in Richtung Westheim. Eine 39 Jahre alte Autofahrerin aus Marsberg kam von der Fahrbahn ab und prallte mit ihrem Audi gegen einen Baum.

Dabei wurde sie in dem Fahrzeug eingeklemmt, sie und ihre drei Kinder wurden bei dem Aufprall schwer verletzt. Nach Auskunft von Polizeisprecher Ludger Rath handelt es sich um zwei neun und 16 Jahre alte Mädchen und einen 13 Jahre alten Jungen - er hatte am Sonntag Geburtstag hatte.

Die Rettungsleitstelle alarmierte den Rettungsdienst sowie die Feuerwehren aus Marsberg und Westheim zu dem Unfall. Die Rettung der Verunfallten gestaltete sich schwierig, da das Fahrzeug etwa zwei Meter unterhalb der Fahrbahn in einem Graben lag und stark verformt war. Es gelang relativ schnell, die drei Kinder aus dem Wrack zu befreien und zu versorgen. Um die Fahrerin aus dem Fahrzeug zu befreien, musste die Feuerwehr mit hydraulischen Rettungsgeräten das Dach des Wagens entfernen.

In der Zwischenzeit waren mehrere Rettungswagen und die beiden Rettungshubschrauber Christoph 7 aus Kassel und Christoph 13 Bielefeld an der Einsatzstelle eingetroffen, um die Verletzten zu versorgen und in entsprechende Kliniken zu bringen. Für die Rettungs- und Bergungsarbeiten war die Fahrbahn für etwa zweieinhalb Stunden voll gesperrt. Angaben über die Unfallursache lagen auch dem Polizeisprecher zunächst nicht vor.


Link:
Feuerwehr Marsberg

Christoph 13 war am Sonntag auch in Waldeck-Frankenberg im Einsatz:
Rennradfahrer stürzt: Rettungshubschrauber (09.06.2013, mit Fotos)

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Publiziert in HSK Retter

WESTHEIM. Tödliche Verletzungen hat ein 26-jähriger Autofahrer aus Marsberg bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Landstraße 636 zwischen den Marsberger Ortteilen Oesdorf und Westheim erlitten.

Nachdem er am Samstag gegen 17 Uhr in Fahrtrichtung Westheim einen Fahrradfahrer überholt hatte, verlor der 26-Jährige nach dem Wiedereinscheren nach rechts die Kontrolle über seinen Wagen. Sein Auto geriet ins Schleudern, kam nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte mit der Fahrerseite gegen einen Straßenbaum.

Der Marsberger erlitt bei dem Aufprall so schwere Verletzungen, dass er noch an der Unfallstelle starb. An dem Wagen entstand Totalschaden von etwa 10.000 Euro, wie Stefan Trelle von der Leitstelle der Polizei im Hochsauerlandkreis in der Nacht mitteilte. Die Landstraße 636 musste für eineinhalb Stunden voll gesperrt werden. Danach konnte der Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbeifließen.

Publiziert in KS Retter
Freitag, 05 Oktober 2012 15:08

Rauchmelder rettet Familie das Leben

OESDORF. Durch einen Rauchmelder sind die Bewohner eines Einfamilienhauses rechtzeitig vor einem Brand gewarnt worden. Gegen Mitternacht wurde die Familie durch den schrillenden Signalton wach.

Nachdem dann Brandgeruch und leichte Rauchentwicklung bemerkt wurden, verließen die Bewohner sofort das Haus und alarmierten die Feuerwehr. Als die ersten Einsatzkräfte der Feuerwehr nach Auskunft ihres Sprechers Frank Steker eintrafen, drang bereits starker Rauch aus dem Keller des Hauses. Unter Einsatz von schwerem Atemschutz gingen die Brandschützer in den Keller vor und entdeckten den Brandherd schnell, dieser wurde dann gezielt gelöscht. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei war der Brand durch einen technischen Defekt an einem Warmwasserboiler ausgelöst worden.

Da die Bewohner durch die installierten Rauchmelder frühzeitig gewarnt worden waren, blieben die Bewohner bei dem Feuer unverletzt. Der Kellerraum wurde durch den Brand stark beschädigt, die übrigen Kellerräume wurden durch den Brandrauch stark verschmutzt. Die Wohnräume des Hauses wurden durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr nicht beschädigt.

Nachdem die Einsatzkräfte die Brandstelle mit einer Wärmebildkamera kontrolliert hatten, belüfteten die den Keller mit einem Überdrucklüfter. Die etwa 40 Einsatzkräfte der Feuerwehren Oesdorf, Meerhof, Westheim und Marsberg rückten nach etwa zwei Stunden wieder ab. "Die installierten Rauchmelder haben Leben gerettet, da der Brand wahrscheinlich viel zu spät bemerkt worden wäre", zeigte sich der Einsatzleiter der Feuerwehr überzeugt.

Publiziert in KS Feuerwehr
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