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VÖHL/KORBACH. Ein Ostfriese (57) hat am Samstag unfreiwillig in der Kreisstadt Korbach einen Zwischenstopp einlegen müssen, weil er in einer Linkskurve zwischen den Vöhler Ortsteilen Obernburg und Dorfitter mit seiner Kawasaki unter eine Leitplanke gerutscht war - dort hatte sich die Maschine verkeilt. 

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, kam es am 11. Juli zu dem Unfall, als eine Gruppe Motorradfahrer um 14.30 Uhr, von Obernburg in Richtung Dorfitter unterwegs war. Unglücklicherweise geriet der 57-Jährige mit seiner ZX10R auf einen in der Fahrbahn uneben eingelassenen Kanaldeckel, er kam zu fall und war unter die Leitplanke gerutscht. Mit vereinten Kräften zogen die übrigen neun Kradfahrer aus der Gruppe das Motorrad unter der Schutzplanke heraus, sicherten die Unfallstelle ab und riefen über den Notruf 112 die Rettungsleitstelle Waldeck-Frankenberg an. Da der Man aus Leer (Ostfriesland) über Schmerzen im Rücken klagte, veranlasste der Notarzt den Transport ins Korbacher Krankenhaus. Das Unfallprotokoll  wurde von Beamten der Polizeidienststelle Korbach geführt. Die Sachschadenshöhe beträgt 2000 Euro.  (112-magazin.de)




Publiziert in Retter

VÖHL. Wahrscheinlich führte Unachtsamkeit zu einem Verkehrsunfall am Montagvormittag auf der Kreisstraße 29 bei Obernburg - zwei Personen wurden verletzt, es entstand an beiden Fahrzeugen Totalschaden.

Der Unfall ereignete sich am 6. April gegen 10.45 Uhr, als der Fahrer (57) eines Honda Civic aus Marienhagen kommend die Obernburger Straße in Richtung Obernburg befuhr. An der Kreuzung zur Kreisstraße 29 übersah der 57-Jährige einen aus Richtung Thalitter herannahenden Mercedes Benz, der von einer Korbacherin (48) gesteuert wurde.

Unter Missachtung seiner Wartepflicht fuhr der 57-Jährige auf die K 29 auf und krachte mit der Front seines Civic in die hintere rechte Seite der B-Klasse. Während der Honda durch die Aufprallwucht um 180 Grad gedreht wurde und auf der anderen Seite der K 29 zum Stehen kam, landete der Benz auf einem angrenzenden Acker.

Polizeikräfte aus Korbach sicherten die Gefahrenstelle ab und nahmen den Unfall auf. Dabei wurden die Schäden an den Fahrzeugen geschätzt: Wirtschaftlicher Totalschaden am Honda von 5000 Euro und 5000 Euro Sachschaden am Mercedes Benz.

Mit leichten Verletzungen kamen die Fahrerin (48) im Benz und ihr Beifahrer (46) in ärztliche Behandlung. Unverletzt blieb der Unfallverursacher und sein 24-jähriger Beifahrer. Beide kommen aus der Gemeinde Vöhl. (112-magazin)

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Publiziert in Polizei

MARIENHAGEN. Erneut brannte ein Holzschuppen in der Gemarkung Marienhagen - wie das Feuer entstanden ist, konnte in der Nacht nicht geklärt werden.

Hoher Sachschaden und ein völlig abgefackelter Holzschuppen in dem sich ein Heuballenwagen und etwa zehn m³ Brennholz befanden, wurden am Freitag ein Raub der Flammen. Auf etwa 10.000 schätzt die Polizei den entstandenen Schaden. Um 1.50 Uhr wurden die Wehren aus Marienhagen, Obernburg und Herzhausen alarmiert, weil ein Zeuge über die Notrufnummer 112 ein brennendes Waldstück oberhalb von Hof Lauterbach gemeldet hatte.

Mit 40 Einsatzkräften rückten die Ortswehren aus und versuchten den in Vollbrand stehenden Holzschuppen zu löschen. Schnell war dem Einsatzleiter klar, dass mit den vorhandenen Löschfahrzeugen ein Ausbreiten des Feuers auf angrenzende Brennholzstapel kaum verhindert werden kann. Daher forderte Bernd Schenk zwei Tanklöschfahrzeuge aus Korbach an, die ebenfalls im Pendelverkehr Löschwasser aus den umliegenden Ortschaften zum Einsatzort transportierten. Dabei wurde auch das am Einsatzort aufgebaute Wasserbassin befüllt.

Zum Einsatz kam auch das Löschmittel F 500 um angrenzende Bäume und etwa 40 m³ Brennholz zu kühlen. Erschwerend kam hinzu, dass Minustemperaturen die Straßen, teils auch durch abfließendes Löschwasser, in eine Rutschbahn verwandelt hatte. Hilfe kam von den Mitarbeitern des Bauhofs der Gemeinde Vöhl, die die Anfahrtsstraßen von den Ortschaften zum Brandherd mit Tausalz abstreuten. 

Die Polizei geht von Brandstiftung aus und bittet um Mithilfe bei der Aufklärung der Straftat. Unter der Rufnummer 05631/9710 werden Hinweise entgegengenommen. (112-magazin)

Link: Einsatzstandort am 18. Januar 2019

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Publiziert in Feuerwehr

VÖHL-OBERNBURG. In der Silvesternacht zwischen 18.30 Uhr und 1.30 Uhr, nutzte ein unbekannter Täter die Abwesenheit der Eigentümer eines Einfamilienhauses im Vöhler Ortsteil Obernburg aus. 

Ereignet hatte sich der Einbruch in der Mengeringhäuser Straße. Wie die Polizei mitteilte, stemmte der Gauner eine Terrassentür mit Brachialgewalt auf, durchsuchte das gesamte Haus und entwendete Bargeld und Schmuck im Wert von 1000 Euro. Der Sachschaden beträgt 500 Euro.

Hinweise, die zur Aufklärung der Tat beitragen können, nimmt die Polizeistation Korbach unter der Rufnummer 05631/9710 entgegen. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

VÖHL. Zu einem Großeinsatz rückten am gestrigen Dienstag die Wehren aus Vöhl, Korbach, Lichtenfels, Bad Arolsen und Waldeck aus - etwa 50.000 Quadratmeter Waldfläche fielen den Flammen zum Opfer. Zwei Einsatzkräfte wurden bei Löscharbeiten verletzt.

Alarmiert wurden die Vöhler Ortswehren um 15.25 Uhr mit dem Alarmstichwort "F Wald 2, brennt Fichtenschonung" bei Marienhagen. Daraufhin setzten sich die Wehren aus Marienhagen, Obernburg, Thalitter, Herzhausen sowie die Wehr aus Vöhl und Tanklöschfahrzeuge aus der Kreisstadt Korbach in Richtung "Am Kindeloh", nördlich von Marienhagen in Bewegung. 

Bei Ankunft am Einsatzort befand sich das Feuer in Ausdehnung, hatte bereits auf eine umzäunte Douglasienschonung übergegriffen und breitete sich - angefacht vom Wind - weiter aus. Gemeindebrandinspektor Bernd Schenk übernahm sofort die Leitung, wies die Einsatzkräfte vor Ort in die Lage ein und ließ den ersten Löschangriff durchführen. Da das mitgeführte Löschwasser zur Neige ging, wurden ein Schlauchwagen aus Korbach sowie ein Wasserbassin mit 5000 Liter Fassungsvermögen und weitere Tanklöschfahrzeuge aus Sachsenhausen angefordert. Als auch das nicht ausreichte, mussten die Kameraden aus Kirchlotheim ihr Wasserbassin anliefern und aufbauen. Tatkräftige Unterstützung erhielten die Wehren von Landwirten, die mit vier Wasserfässern (insgesamt 42.000 Liter) im Pendelverkehr immer wieder die Bassins auffüllten. Auch die Löschfahrzeuge pendelten von den Wasserentnahmestellen zum Einsatzort, um das begehrte Löschmittel in die fordere Linie zu bringen.

Rettungskräfte versorgen Verletzte

Während der Löscharbeiten verletzte sich ein Kamerad am Unterarm, eine junge Frau musste aufgrund physischer Überlastung im RTW von Promedica, der zur Brandstellenabsicherung vor Ort war, behandelt werden. Nach Angaben von Bernd Schenk summierte sich die Zahl der am Einsatz beteiligten Feuerwehrmänner- und Frauen auf 207. Immer wieder wurden Einsatzkräfte aus der Brandzone herausgenommen und ausgetauscht, dennoch waren viele Brandschützer am Ende ihrer Kräfte. Insbesondere die unter Atemschutz im Einsatz stehenden Freiwilligen wurden permanent herausgelöst. Um 17.30 Uhr konnte dem ebenfalls anwesenden stellvertretenden Kreisbrandinspektor Bernd Berghöfer gemeldet werden, dass das Feuer unter Kontrolle ist und ein Ausdehnen des Brandes verhindert werden konnte.

Wehren leuchten aus, Bevölkerung liefert Getränke und Essen

Bis etwa 23 Uhr waren die Einsatzkräfte mit dem Ablöschen der Brandfläche beschäftigt. Immer wieder mussten Glutnester lokalisiert werden. In alten Baumstümpfen hatten sich hartnäckig Glutnester gehalten, die erneut bekämpft wurden. Bei eintretender Dunkelheit entschied Schenk, weitere Unterstützung zum Ausleuchten anzufordern. Auch die Wehr aus Bad Arolsen rückte mit ihrem Teleskopstrahler an. Die Bevölkerung aus Marienhagen brachte sich ebenfalls ein. So wurden Essen und Getränke angeliefert, um die Einsatzkräfte zu versorgen. Weitere Ehrenamtliche aus Rhadern, Basdorf, Dorfitter, Waldeck, Höringhausen, Buchenberg, Sachsenhausen und Ederbringhausen rückten noch spät in der Nacht an, um die erschöpften Einsatzkräfte abzulösen und die Brandwache zu übernehmen.

Am Mittwochvormittag bestätigte Bernd Schenk vor Ort, dass etwa fünf Hektar Wald, einige Jagdeinrichtungen und die Gatterung den Flammen zum Opfer gefallen seien. Über die Schadenshöhe konnte Schenk allerdings keine Auskunft geben, da Hessen Forst die Schätzung vornehmen muss. Die Brandstelle wollte Schenk nach Abschluss der Löscharbeiten im Laufe des heutigen Tages an das Forstamt übergeben.

Polizei nimmt Verdächtigen fest

Parallel dazu waren zwei Polizeistreifen im Einsatz und nahmen am Dienstagnachmittag einen 22-Jährigen aus der Gemeinde Vöhl vorläufig fest und stellten Beweismittel sicher. Noch steht nicht fest, ob das Feuer durch Brandstiftung ausgebrochen und ob der 22-Jährige dafür verantwortlich ist. Deshalb ist er auch nach Abschluss der ersten polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen worden. Die Ermittlungen zur Brandentstehung dauern also noch an. Die Polizei ist weiterhin auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710 entgegen. (112-magazin)

Link: Einsatzstandort zwischen Marienhagen und Obernburg am 30. Juli und 1. August 2018

Publiziert in Feuerwehr

VÖHL. Entgegen der Planung konnten die Straßenbauarbeiten zur Verlegung eines Teilabschnitts der Kreisstraße 25 bei Dorfitter nicht bis heute abgeschlossen werden, schreibt Hessen Mobil in einer Pressemitteilung.

Die Kreisstraße zwischen der Einmündung in die B 252 und dem Vöhler Ortsteil Obernburg muss deshalb bis zum 13. Juli 2018 weiterhin gesperrt bleiben. Die Umleitung führt weiterhin aus Richtung Dorfitter über die B 252 bis Thalitter und weiter über die K 29 und die K 25 nach Obernburg und umgekehrt.

Hessen Mobil bittet alle Verkehrsteilnehmer um besondere Aufmerksamkeit und Verständnis für die notwendigen Arbeiten und die damit weiterhin verbundenen Einschränkungen.

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Publiziert in Baustellen
Sonntag, 03 Juni 2018 18:17

Straße von Dorfitter nach Obernburg gesperrt

DORFITTER. Im Rahmen der Vorbereitungen zum Neubau der Kuhbachbrücke im Zuge der Ortsumgehung ist es erforderlich einen Teilabschnitt der Kreisstraße 25 bei Dorfitter zu verlegen. Während der in der Zeit vom 4. Juni bis voraussichtlich 6. Juli 2018 stattfindenden Bauarbeiten, muss deshalb die Kreisstraße zwischen der Einmündung in die B 252 und dem Vöhler Ortsteil Obernburg gesperrt werden.

Die Umleitung führt aus Richtung Dorfitter über die B 252 bis Thalitter nach Obernburg und umgekehrt. Hessen Mobil bittet alle Verkehrsteilnehmer um besondere Aufmerksamkeit und Verständnis für die notwendigen Arbeiten und die damit verbundenen Einschränkungen. (hessen-mobil)

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Publiziert in Polizei
Samstag, 20 Januar 2018 11:13

Zu weit links: Seitenspiegel "abrasiert", Flucht

VÖHL-OBERNBURG. Nicht mehr in den linken Seitenspiegel schauen, konnte gestern nach 18.25 Uhr, der Besitzer eines schwarzen Audi A3.

Am Freitagabend ereignete sich in der Ortslage von Obernburg eine Verkehrsunfallflucht. Hierbei gab es eine Kollision zweier sich entgegenkommender Pkw, wobei der Unfallverursacher mit seinem Fahrzeug zu weit nach links auf die Gegenfahrbahn geraten war und den linken Außenspiegel am Audi beschädigt hatte.

Der Verursacher entfernte sich unerlaubt vom Unfallort. Dieser fuhr nach Angaben des Zeugen ein größeres Kraftfahrzeug, wahrscheinlich einen SUV. Eventuell haben Anwohner die Unfallflucht beobachtet und können Angaben zur Sache machen. 

Hinweise nimmt die Polizeistation Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710 entgegen. (112-magazin)

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Publiziert in Polizei
Sonntag, 23 Juli 2017 16:58

Obernburg: Mit KTM gestürzt, Krankenhaus

OBERNBURG. Wahrscheinlich infolge eines Fahrfehlers, stürzte heute gegen 14.35 Uhr, ein 17-jähriger Kradfahrer mit seiner 125er KTM. Der aus dem Kreis Verl stammende Teenager befuhr die Kreisstraße 25 aus  Obernburg kommend in Richtung Bundesstraße 252, als erster einer Gruppe von drei Kleinkrafträdern. Als der KTM-Fahrer in einer Linkskurve die Kontrolle über seine Maschine verlor, stürzte der 17-Jährige, rutschte dabei über die Asphaltdecke und wurde von einer Schutzplanke gestoppt.

Die beiden nachfolgenden Biker konnten ihre Maschinen rechtzeitig anhalten und verständigten über ein Handy die Polizei. Rasch waren die Beamten vor Ort, auch der alarmierte Notarzt und eine RTW-Besatzung waren schnell zur Stelle. Nach der Erstversorgung durch den Notarzt wurde der Teenager mit dem RTW in das Korbacher Krankenhaus eingeliefert.

Über die Schwere der Verletzungen liegen 112-magazin.de derzeit noch keine Informationen vor. (112-magazin.de)

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Publiziert in Polizei

OBERNBURG. Zwei Motorradfahrerinnen einer größeren Gruppe sind am Montagnachmittag bei Obernburg kurz hintereinander zu Fall gekommen. Dabei zog sich eine 44-Jährige diverse Prellungen zu und kam vorsorglich ins Krankenhaus.

Mehrere Biker aus Niedersachsen befuhren gegen 14.15 Uhr die Kreisstraße 25 von Obernburg kommend talwärts in Richtung Dorfitter/B 252. In einer Linkskurve schätzte eine 25 Jahre alte Fahrerin aus Diepholz ihr Tempo und den Kurvenverlauf offenbar falsch ein, geriet gegen die rechte Leitplanke und kam zu Fall. Dabei blieb sie unverletzt. Eine nachfolgende Fahrerin - 44 Jahre alt und aus Osnabrück - konnte dem nun auf der Fahrbahn liegenden Motorrad der jungen Frau nicht mehr ausweichen und prallte dagegen.

Dadurch stürzte auch die 44-Jährige und zog sich laut Polizei mehrere Prellungen an Schulter und Brust zu. Die übrigen Biker verständigten den Rettungsdienst, daraufhin rückten der Korbacher Notarzt und eine RTW-Besatzung zur Unfallstelle bei Obernburg aus. Die Rettungskräfte brachten die Verletzte zur weiteren Versorgung und Behandlung ins Krankenhaus nach Korbach.

Den Gesamtschaden an beiden Maschinen schätzte die Polizei auf 4500 Euro. Andere Fahrer aus der Gruppe regelten den Verkehr an der halbseitig gesperrten Unfallstelle, zu nennenswerten Behinderungen kam es nicht. (pfa) 


Erst am vergangenen Donnerstag kam es zu einem Unfall in einer Motorradgruppe:
In Kurve in den Graben geraten: Motorradfahrer verletzt (15.06.2017, mit Fotos)

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