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Freitag, 10 August 2018 14:15

Motorradfahrer kollidiert mit umgestürztem Baum

BURBACH. Ein 55-jähriger Motorradfahrer befuhr am Donnerstag um 15.45 Uhr die Landesstraße 531 von Würgendorf nach Burbach, als ausgerechnet in diesem Augenblick ein Baum vor ihm auf die Straße stürzte.

Trotz sofort eingeleiteter Vollbremsung konnte der Kraftradfahrer dem Hindernis nicht mehr ausweichen und wurde bei dem Zusammenstoß schwer verletzt. Nach erster Notversorgung vor Ort wurde der 55-Jährige mittels Rettungswagen in ein Krankenhaus eingeliefert.

Das Motorrad wurde bei dem Unfall total beschädigt. (ots/r)

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Publiziert in SI Polizei

WALDECK-OST. Wegen anstehender Reparaturarbeiten an einem Schieber hat das Korbacher THW eine 400 Qubikmeter fassende Löschwasserzisterne auf dem Gelände der ehemaligen Mauser-Werke ausgepumpt. Zuvor musste die Feuerwehr eine 1000 Meter lange Notversorgung von der Kläranlage bis ins Werk verlegen.

Wie Feuerwehr und THW am Wochenende mitteilten, war die Löschwasserversorgung wegen des defekten Schiebers nicht mehr gewährleistet. Daher rückten am Freitag gegen 14 Uhr zunächst die Feuerwehren aus Waldeck und Netze nach Waldeck-Ost aus. Von der Kläranlage aus verlegten die Kameraden etwa 1000 Meter B-Schlauchleitung. Die Schläuche wurden durch den früher vom Mitarbeiterparkplatz ins Werk führenden Tunnel unter der B 485 hindurchgeführt.

Auf Anforderung der Feuerwehren alarmierte die Leitstelle dann gegen 16 Uhr das Korbacher THW. "Wir hätten sehr viel Zeit benötigt, um 400.000 Liter Wasser aus der Zisterne zu pumpen", erklärte der stellvertretende Waldecker Stadtbrandinspektor Bernd Schäfer. Das THW hingegen verfüge über Großpumpen.

Mit der Hochleistungspumpe Hannibal, die das Korbacher THW schon mehrfach bei Hochwassereinsätzen in Stellung brachte, leerten die Helfer um Ortsbeauftragten Hans-Joachim Kegel den gesamten Inhalt innerhalb von gut anderthalb Stunden. Die Fördermenge dieser Großpumpe beträgt 5000 Liter pro Minute. Eingeleitet wurde das Wasser in den Bachlauf der Netze.

Kegel erklärte im Gespräch mit 112-magazin.de, der Einsatz sei hervorragend verlaufen. THW und Feuerwehr hätten sich gegenseitig über die Details ihrer Tätigkeiten informiert. Nach Angaben von Bernd Schäfer seien noch etwa 60.000 Liter Löschwasser in verschiedenen Behältern auf dem ehemaligen Mauser-Gelände vorhanden. Falls es zu einem Brand kommen sollte, werde die Notleitung von der Kläranlage zum Werk aktiviert.


Link:
Fachgruppe Wasserschaden/Pumpen des THW

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Publiziert in Feuerwehr

DORFITTER. Im Ortsnetz hat es einen Wasserrohrbruch gegeben. Seit Freitag suchen eine Fachfirma und Mitarbeiter des Bauhofes der Gemeinde Vöhl nach dem Leck. Am Montagnachmittag haben sie Feuerwehrschläuche von Obernburg nach Dorfitter verlegt, um nahe des Steinbruchs Wasser einzuspeisen.

Die Bewohner in Dorfitter sollen Wasser derzeit sparsam verbrauchen, rät der Vöhler Gemeindebrandinspektor Berthold Schreiber. Seit Freitag gehen pro Stunde etwa drei Kubikmeter Wasser durch einen Rohrbruch verloren.

Das Leck war bis Montagabend noch nicht gefunden. Mit Horchgeräten soll die Stelle geortet werden. An der Gabelung Marbachseite/Rammelsberg suchten sie nach der undichten Stelle. Das Lokalisieren sei schwierig gewesen wegen des gefrorenen Bodens. Nach Angaben des Büroleiters Dirk Beckmann drohte der Hochbehälter für Itter leer zu werden. "Die Notversorgung mit Schläuchen ist nur ein Provisorium", sagte Beckmann. 50 B-Schläuche, Schlauchbrücken und Standrohre haben die Vöhler von der Korbacher Feuerwehr für ihren Einsatz bekommen. Dann galt es, in Obernburg einen Hydranten zu finden, um von dort aus Wasser ins Ortsnetz Dorfitter einzuspeisen.

Schließlich wurden die Schläuche über die Kreisstraße nach Dorfitter verlegt. "Das wäre vergangene Woche nicht möglich gewesen, da es zu kalt war", sagte Berthold Schreiber. "Das Wasser wäre eingefroren." Wann die Stelle des Rohrbruchs gefunden und repariert wird, war am Montag noch unklar.


Quelle: HNA

Publiziert in Feuerwehr

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