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Donnerstag, 30 Mai 2013 06:19

62-Jähriger führt Polizei an der Nase herum

BAD BERLEBURG. Missbrauch von Notrufen - so lautet der Vorwurf gegen einen 62-jährigen Mann aus Bad Berleburg. Der Mann band den Beamten am Telefon einen Bären auf, lachte die entsandten Streifenpolizisten aus und verhielt sich aggressiv.

Der 62-Jährige hatte in der Nacht zu Mittwoch gegen 2 Uhr bei der Leitstelle der Polizei in Siegen angerufen und in dem Gespräch ein großes persönliches Unheil angedroht. Als die daraufhin zu dem Bad Berleburger entsandten Polizeibeamten vor Ort eintrafen, wurden sie von dem deutlich unter Alkoholeinfluss stehenden Mann jedoch nur ausgelacht. Außerdem bestritt er, überhaupt angerufen zu haben. Nachdem die eingesetzten Polizisten aber absolut sicher abklären konnten, dass der 62-Jährige der tatsächliche Anrufer bei der Leitstelle gewesen war, wurde gegen den Bad Berleburger, der bereits in der Vergangenheit schon einmal wegen eines gleichen Delikts in Erscheinung getreten war, erneut ein Strafermittlungsverfahren wegen Notrufmissbrauchs eingeleitet.

An dem möglichen Straftatbestand des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte kam der 62-Jährige gerade noch einmal so vorbei. Denn gegenüber den eingesetzten Polizeibeamten verhielt der Bad Berleburger sich zunehmend aggressiver und reagierte erst dann auf die ihm erteilten Weisungen, als die Polizisten ihm den Einsatz von Zwangsmittel androhten.

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Publiziert in SI Polizei
Donnerstag, 16 Mai 2013 10:30

Sturzbetrunken auf B 252 herumgetorkelt

BERNDORF/TWISTE. Ein stark alkoholisierter Mann ist auf der Bundesstraße 252 zwischen Berndorf und Twiste herumgetorkelt und hat offenbar versucht, Autos anzuhalten. Dabei hätte es nach Einschätzung der Polizei durchaus zu einem schweren Unfall kommen können. Der 36-Jährige, der die Polizisten beleidigte, musste zur Ausnüchterung in die Zelle.

Sekündlich, so der Dienstgruppenleiter der Korbacher Polizei, seien ab 19.33 Uhr am Mittwochabend zahlreiche Notrufe auf der Wache eingegangen. Alle Anrufer meldeten eine offensichtlich betrunkene Person auf der B 252 zwischen den beiden Twistetaler Ortschaften in Höhe eines Parkplatzes. Ein besonnener Autofahrer stoppte und führte den stark betrunkenen Mann zum Fahrbahnrand. Wenig später traf eine Polizeistreife ein.

Kaum auf Ansprache reagiert
Auf Ansprache durch die Polizisten reagierte der stark alkoholisierte Mann kaum, und einen Ausweis hatte er auch nicht bei sich. Daher brachten die Beamten den Mann zur Dienststelle in Korbach, wo er einen Atemalkoholtest machte - das Gerät zeigte einen mehr als deutlichen Wert an. Weil der zunächst Unbekannte die Ordnungshüter zu allem Übel auch noch beleidigte, "haben wir ihm Gelegenheit gegeben, in einer Arrestzelle etwas Alkohol abzubauen", sagte der Dienstgruppenleiter weiter.

Die Zeit nutzten die Beamten zur Recherche. Schließlich fanden sie heraus, dass es sich bei dem Mann um einen in Bad Arolsen wohnenden 36-Jährigen handelt. Er hatte ursprünglich offenbar nach Mengeringhausen gewollt - wie er jedoch auf die Bundesstraße bei Berndorf kam, wussten weder die informierte Freundin des Mannes noch er selbst. Die Freundin und ein Kollege holten den 36-Jährigen schließlich von der Dienststelle in Korbach ab und brachten ihn nach Hause.

"Das hätte auch ganz anders ausgehen können", sagte der Dienstgruppenleiter mit Blick auf einen möglichen Unfall. Auf Bundesstraßen im Landkreis waren Ende 2006 bei Viermünden, Mitte 2008 bei Mengeringhausen und Anfang diesen Jahres bei Berndorf drei Männer von Fahrzeugen erfasst und tödlich verletzt worden.

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Publiziert in Polizei

MARBURG. Das als SOS-Morsezeichen gedeutete Blinken einer Schreibtischlampe hat sich schlichtweg als Wackelkontakt entpuppt. Die Polizei lobte dennoch den Anrufer.

Dass sich die am späten Mittwochabend kurz vor Mitternacht in der Biegenstraße als SOS-Morsezeichen gedeuteten Lichtsignale einer Zimmerlampe nach der Überprüfung durch die Polizei eben nicht als Hilferuf des Wohnungsinhabers sondern "nur" als Folge der kaputten Schreibtischlampe herausstellten, sei für die entsandten Beamten "einfach nur erfreulich" gewesen, sagte ihr Sprecher Martin Ahlich am Freitag.

"Die Polizei findet es sehr gut, wenn sich Menschen Gedanken machen, hinschauen und handeln", lobte der Sprecher das Handeln. Ein Anrufer hatte sich beim Erblicken der "Lichtsignale" um den Bewohner gesorgt und die 110 gewählt. Dass die Streife an Ort und Stelle niemanden in Gefahr vorgefunden habe, sei umso erfreulicher und deutlich besser, als wenn jemand eine Gefahrenlage annimmt, nicht reagiert und damit jemanden seinem Schicksal überlässt.

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Publiziert in MR Polizei

ERNDTEBRÜCK. Ein 14-Jähriger hat mehrfach die Polizei über Notruf angerufen und in den Gesprächen Polizisten beschimpft und beleidigt. Über die Handynummer ermittelten die Beamten den Teenager.

Die Polizei stellte das Mobiltelefon des Jugendlichen sicher und leitete ein Strafverfahren gegen ihn ein. Der 14-Jährige aus dem Raum Erndtebrück wird der Missbrauch von Notrufen und Beleidigung vorgeworfen.

Der junge Mann hatte am Sonntagabend mehrfach über Handynotruf bei der Einsatzleitstelle der Kreispolizeibehörde angerufen und in den Gesprächen Polizeibeamte übel beschimpft und beleidigt. Außerdem hatte der 14-Jährige wiederholt verfassungsfeindliche Parolen von sich gegeben. Dumm für den Teenager war nur, dass die Polizei ihn anhand seiner Telefonnummer ermitteln konnte.

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Publiziert in SI Polizei
Mittwoch, 23 Januar 2013 08:55

Polizei wieder über Notruf 110 erreichbar

SIEGEN-WITTGENSTEIN. Nach dem Telefonnetz-Ausfall ist die Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein nun wieder kreisweit über den Notruf 110 erreichbar. Auch der Notruf 112 für Feuerwehr und sonstige Notfälle funktioniert wieder uneingeschränkt.

Die Polizei hatte drei Mobilfunknummern geschaltet, die eine Erreichbarkeit sicherstellte. Diese Mobilfunknummern seien nun wieder abgeschaltet, wie Polizeisprecher Georg Baum am Mittwochmorgen erklärte. Auch die Gerätehäuser der Feuerwehr, die als Anlaufstellen für Bürger in Not besetzt worden waren, seien nun nicht mehr besetzt.

Publiziert in SI Polizei
Schlagwörter
Montag, 21 Januar 2013 16:16

Polizei in Siegen-Wittgenstein nicht ereichbar

SIEGEN-WITTGENSTEIN. Aufgrund eines technischen Problems ist die Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein derzeit nicht über den Notruf 110 erreichbar. Auch die normale Erreichbarkeit der Kreispolizeibehörde über die Amtswahl 0271/7099-0 funktioniert momentan nicht.

Unabhängig von einem Netzempfang besteht derzeit offenbar für Handynutzer die Möglichkeit, über den Notruf 112 eine Rettungsleitstelle zu erreichen. In Not befindliche Siegen-Wittgensteiner Bürger sollten also zunächst versuchen, über ihr Handy die Rufnummer 112 zu wählen und so Hilfe der Rettungskräfte zu bekommen. Sollte dies nicht gelingen, stehen die nachfolgenden Notruf-Handynummer der Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein zur Verfügung: 0160/94481957, 0151/12119678 oder 0160/90884766.

Darüber hinaus sind auch die Bezirksdienststellen (hier klicken) der Polizei durch Beamte besetzt. Bürgerinnen und Bürger können sich dort unmittelbar persönlich melden. Auch die Gerätehäuser der Feuerwehr und die Standorte des Deutschen Roten Kreuzes stehen kreisweit als Anlaufstellen für die Bürgerinnen und Bürger bereit. Grund für den Ausfall ist offenbar ein Brand bei der Telekom in Netphen.

Publiziert in SI Polizei

FRANKENBERG. Ein 25-Jähriger hat mehrfach per Notruf anonym bei der Frankenberger Polizeistation angerufen und die Beamten auf das Übelste beschimpft. Derselbe Mann hatte zuvor - ebenfalls telefonisch, aber mit übertragener Handynummer - eine Ruhestörung angezeigt. Ein Polizist erkannte die Stimme wieder - Zugriff. Dümmer als die Polizei erlaubt...

Zunächst ging - wie so oft - ein Anruf bei der Frankenberger Polizei über eine vermeintliche Ruhestörung ein. Ein 25-Jähriger beklagte sich am Dienstagabend über den Lärm aus einer Nachbarwohnung und forderte die Polizisten auf, der Sache nachzugehen. Ein Routinefall, wie die Beamten nach Auskunft des Dienstgruppenleiters von Mittwochmorgen zunächst vermuteten. Gegen 23.25 Uhr dann wurde aus der Routine-Nachtschicht auf der Frankenberger Wache plötzlich ein interessanter Fall: Insgesamt achtmal rief ein Unbekannter mit unterdrückter Nummer bei der Station an und beschimpfte und beleidigte die Polizisten "mit Worten, die ich nicht wiedergeben möchte", sagte der Dienstgruppenleiter. Der Grund für die Beleidigungen war zunächst unklar.

Durchs offene Fenster weitere Beschimpfungen gehört
Einer der Beamten erkannte die Stimme des Anrufers wieder - und damit zog sich die sprichwörtliche Schlinge um seinen Kopf zu. Eine Streife fuhr zur Anschrift des Mannes, der zuvor die Anzeige wegen des Lärms in der Nachbarschaft erstattet hatte. Just in dem Moment, als die Beamten vor der Wohnung standen, hörten sie durch ein geöffnetes Badezimmerfenster von drinnen Worte, die ihnen bekannt vorkamen - es handelte sich ganz offensichtlich um den Mann, der genau zu dieser Zeit ein weiteres Mal auf der Wache anrief und seine Schimpftiraden absonderte. Wohl noch in dem Glauben, nicht entdeckt worden zu sein...

Diese Gewissheit wich rasch dem blanken Erstaunen, als die Polizisten plötzlich vor dem Mann standen. Er hielt sich mit einer 19-jährigen Besucherin in der Wohnung auf. "Der junge Mann war sehr verblüfft, dass wir ihm so schnell auf die Schliche gekommen sind", sagte der Dienstgruppenleiter weiter. Von der Polizeistation aus rief ein Kollege die Nummer an, die der Anrufer bei der Anzeige wegen Ruhestörung hinterlassen hatte - und siehe da, "das Handy auf dem Wohnzimmertisch klingelte", sagte der Beamte weiter. Damit war der Fall geklärt und der 25-Jährige der Beleidigungen überführt. Das Handy stellte die Polizei sicher.

Handy, Softairwaffe, Drogen und Wasserpfeife sichergestellt
Doch damit nicht genug: Auf der Couch des Frankenbergers lag eine Waffe - sie stellte sich im Nachhinein als Softairpistole heraus, die jedoch einer echten Waffe vom Typ Beretta 92F täuschend ähnlich sah. Die schwarze Waffe stellten die Beamten sicher, ebenfalls die aufgefundenen Drogen und eine Wasserpfeife. Gegen den jungen Mann, der deutlich unter Alkoholeinfluss stand, erging Strafanzeige wegen Beleidigung, Missbrauchs von Notrufeinrichtungen und Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz. Der bereits wegen anderer Delikte polizeibekannte Frankenberger muss sich demnächst wegen der neuen Vorwürfe vor Gericht verantworten.

Warum der Anrufer die Polizisten mehrfach beschimpft hatte, fanden die findigen Fahnder ebenfalls heraus: Der 25-Jährige wollte sich offenbar vor seiner Besucherin profilieren, um Eindruck zu schinden. Dieser Schuss ging jedoch voll nach hinten los...

Publiziert in Polizei
Samstag, 11 Februar 2012 06:13

Notruftag: "Leitstelle mit Alarmierung"

KORBACH. 32.426 Mal. So oft koordinierten im vergangenen Jahr die Mitarbeiter der Leitstelle Krankentransporte, Rettungs- und Feuerwehreinsätze. Ein Teil der Anrufe erreicht die Rettungsleitstelle per Notruf 112 - die EU-weite Notrofnummer. Nach einer Studie der EU kennt nur jeder vierte Europäer diese Nummer. Am 11.2. ist der Tag des europäischen Notrufs zur Sensibilisierung und Steigerung des Bekanntheitsgrads der einheitlichen europäischen Notrufnummer 112. 112-magazin.de besuchte aus diesem Anlass die Leitstelle.

32.426 Anrufe - nur ein Drittel Ernstfälle
Nach den 32.426 Anrufen bei der Waldeck-Frankenberger Rettungsleitstelle mussten 2011 nur in einem Drittel der Fälle Rettungsdienst oder Feuerwehr wirklich ausrücken. Die übrigen Anrufe kommen entweder zustande, weil sich jemand einen Spaß erlaubt – oder weil die Tastensperre des Handys versagt hat und in der Hosentasche die  "112" entstanden ist. "Manchmal hast Du jemanden dran, den man nicht versteht: Im Hintergrund Baulärm, im Vordergrund Unterhaltungen über den nächsten Bauabschnitt", sagt Leitstellenleiter Bernd Zenke. Da ist dann klar: "Fehlalarm".

Vor vielen Jahren hatte es noch zwei Leitstellen im Kreis gegeben. Eine im Süden, eine im Norden. "Das war für die Mitarbeiter oft schwierig", erinnert sich Zenke. Nicht nur wegen der Zahl der Aufträge, die damals nur zwei Personen getrennt voneinander abarbeiteten. Zenke glaubt, dass dadurch Fehler eher entstehen konnten – und dass der Austausch bei Einsätzen, die auch die Profis nicht immer kalt lassen, wichtig für die Psyche ist. "Manche Sachen bekommst Du nicht mehr aus dem Kopf", gibt er zu.

Rund um die Uhr besetzt
Die Leitstelle, die am Kreishaus angegliedert ist und so den direkten Draht zur Verwaltung ermöglicht, ist immer besetzt, mit drei Leuten. Vier Monitore, Headset, blinkende Knöpfe, Telefon, Fax – alles da. Und alles drei, vier Mal abgesichert. Zur Not stehen im Aktenschrank nebenan Ordner voll mit ausgedruckten Alarmplänen und Alarmierungsabläufen.

Insgesamt sind in der Leitstelle elf Leute beschäftigt, allesamt mit Hintergrund Feuerwehr oder Rettungsdienst. Sie alle sind Rettungssanitäter oder -assistenten und wissen, um was es geht, wenn das Telefon schrillt. Wer hier koordinieren will, muss mindestens Gruppenführer bei einer Wehr gewesen sein und in der Feuerwehrschule eine Zusatzausbildung durchlaufen. Die neuen Einsatzstichworte H KLEMM Y, H 1 und F BMA sind da nur das Grundgerüst.

"Feuerwehrmann mit Leib und Seele" war und ist Bernd Zenke. Er ist seit 1989 dabei, seit fast zehn Jahren leitet er die Schaltzentrale für Feuer und Unfälle. "Spannend" fand er die Aufgaben in der Leitstelle von Anfang an. "In der Regel kommt hier keine Langeweile auf."

Beim Hochwasser in Korbach schrillten auch in der Leistelle alle Alarmglocken. Die Mitarbeiter stießen an ihre Grenzen der Koordinationsfähigkeit. Doch die "Großschadenslagen" sind die Ausnahme. Im Alltag ist es schlicht die Masse an Krankentransporten und kleinen Einsätzen für die Feuerwehr, die den Kohl fett macht.

Die aktuellen Minusgrade sorgen bei den Kollegen noch nicht für hektischere Betriebsamkeit als sonst. "Noch nicht", blickt Zenke nach vorn. Wenn die geplatzen Wasserleitungen, in die sich ein Eispropfen geschoben hat, schmilzen, könnte es schlimmer werden.

Neben der 112 und den internen Amtsleitungen läuft in der Leitstelle auch die "19222" für Krankentransporte auf. Zusätzlich steht ein kleiner Rechner etwas verlassen in der Mitte des großen Raumes: der Hausnotruf, den das Deutsche Rote Kreuz betreut. Hinzu kommen die Anrufe, bei denen Kranke nach einem geeigneten Arzt suchen. Und die Anrufe aus beispielsweise dem Hochsauerlandkreis, weil der Anrufer die "falsche" Vorwahl hat. "Den stellen wir dann, wenn es geht, schnell durch zu den Kollegen im anderen Bundesland", weiß Zenke.


Der Notruf 112 ist im Ernstfall immer die richtige Nummer - vom Handy aus ebenso wie vom Festnetz. Der Anruf "landet" immer in einer Rettungsleitstelle, die die Rettungskräfte alarmiert oder zu einer anderen Leitstelle oder der Polizei weiterverbindet.

Publiziert in Archiv - Sammlung
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Neustes 112-Video

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