Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Notlandung

DIEMELSEE. Flugbewegungen von US-Truppen über der Region haben am Montag die Aufmerksamkeit vieler Bürger auf sich gezogen. Entlang der Landesstraße zwischen Rhenegge und Adorf hielten etliche Fahrer ihre Autos an, um sich das Schauspiel nicht entgehen zu lassen.

Nach ersten Informationen waren am Nachmittag mindesstens vier Militärhubschrauber zu beobachten. Die Maschinen mit der Bezeichnung "Apache" gehören zu in Europa stationierten US-Einheiten. Einer dieser schweren Kampfhubschrauber war auf dem Flug von Belgien in Richtung Polen unterwegs und musste wegen einer technischen Panne auf einer Wiese zwischen Adorf und  Rhenegge notlanden. Die Besatzung eines weiteren "Apache" landete in unmittelbarer Nähe und half bei der Reparatur.

Nach etwa zwei Stunden konnte der Hubschrauber wieder in Richtung Osten abheben.

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Publiziert in Polizei

ESPENAU. Ein Kleinflugzeug ist am Donnerstagmorgen nach einem Triebwerksausfall in der Feldgemarkung zwischen Espenau und Immenhausen unsanft gelandet und beschädigt worden. Der Pilot zog sich dabei leichte Verletzungen zu. Die Polizei spricht von einer Sicherheitsaußenlandung.

Nach den bisherigen Ermittlungen der am Unfallort eingesetzten Beamten der Polizeistation Hofgeismar war der Notlandung der Cessna des Typs P210N am Morgen gegen 9.40 Uhr im Landkreis Kassel offenbar ein Triebwerkausfall vorangegangen. Wie der 49 Jahre alte Pilot aus Heusenstamm im Landkreis Offenbach gegenüber den Beamten angab, sei es bei seinem Flug von Schweinfurt nach Hamburg über Nordhessen zu dem Ausfall des Triebwerks gekommen, woraufhin er die sogenannte Sicherheitsaußenlandung einleitete. Bei den Ermittlungen an der Unfallstelle, in die auch die Luftsicherheit des Regierungspräsidiums Kassel eingeschaltet wurde, haben sich keine Hinweise auf eine andere Ursache für die Notlandung der Cessna ergeben.

Das Kleinflugzeug hatte etwa 500 Meter östlich der Landesstraße 3386 zwischen Espenau und Immenhausen auf einem Feld aufgesetzt, war im weiteren Verlauf über einen Schotterfeldweg auf ein zweites Feld gerutscht und dort nach etwa 80 Metern zum Stehen gekommen. Die Cessna wurde dabei an Tragflächen, Rumpf, Propeller und Außentank beschädigt. Die Schadenshöhe liegt nach ersten Schätzungen in einem höheren fünfstelligen Bereich. Der 49-Jährige trug leichte Verletzungen davon und wurde anschließend mit einem Rettungswagen vorsorglich zur weiteren Behandlung in ein Kasseler Krankenhaus gebracht.

Eine Anwohnerin aus Hohenkirchen hatte die unsanfte Landung beobachtet und daraufhin sofort die Rettungskräfte alarmiert. Daraufhin war auch der Rettungshubschrauber Christoph 7 aus Kassel vorsorglich zur Einsatzstelle geflogen. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

HOFGEISMAR. Notlanden wegen technischer Schwierigkeiten musste am Sonntagnachmittag der Pilot eines Hubschraubers bei Hofgeismar. Dabei gelang es ihm glücklicherweise noch, einer Hochspannungsleitung auszuweichen.

Der 56-jährige Pilot aus Rattenkirchen (Oberbayern) war mit der zivilen Maschine nicht genannten Musters im holländischen Assen mit dem Ziel Ingolstadt gestartet. Eine Zwischenlandung war in Calden geplant. Gegen 16 Uhr bemerkte der Pilot laut Polizei technische Schwierigkeiten und kündigte bei der Flugsicherung Calden eine Notlandung an.

Der Mann konnte noch einer Hochspannungsleitung ausweichen und die Maschine dann in der Nähe der Liebenauer Straße westlich von Hofgeismar zu Boden bringen. Der Pilot blieb dabei unverletzt, an der Maschine entstand "hoher Sachschaden" - eine Schadenssumme nannte ein Polizeisprecher am Abend nicht.

Zur Aufklärung der Unfallursache entsandte die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung aus Braunschweig einen Spezialisten zur Unfallstelle.

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Publiziert in KS Polizei

LICHTENAU. Ein Ultraleichtflugzeug musste wegen Motorproblemem am Donnerstagabend zwischen Lichtenau und Kleinenberg landen - ganz in der Nähe der Bundesstraße 68.

Der Pilot setzte das Kleinflugzeug unbeschadet auf einer Grünfläche unweit der B 68 auf. Nach Angaben des 66-Jährigen Flugzeugführers war er mit der etwa 250 Kilogramm schweren Maschine gegen 19 Uhr vom Flugplatz Haxterberg aus zu einem Trainingsflug gestartet. Nach einer knappen halben Stunde fiel plötzlich der Motor aus, so dass sich der Pilot zu der Landung auf einer Wiese in Höhe des Abzweigs nach Holtheim entschied.

Nach der geglückten Außenlandung verständigte der Pilot Bekannte, die ihm dabei halfen, das Flugzeug auf einen Anhänger zu verladen und sicher abzutransportieren.


Im angrenzenden Kreis Waldeck-Frankenberg gab es in diesem Sommer ebenfalls nicht geplante Landungen:
Mangelnde Thermik: Junger Segelflieger macht Außenlandung (25.05.2014, mit Fotos)
Thermik fehlt: Segelflug endet in Getreidefeld bei Rattlar (03.06.2014, mit Fotos)

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Publiziert in PB Polizei

CALDEN. Nahezu mit dem Schrecken davon gekommen ist am Freitagnachmittag gegen 15.30 Uhr der Pilot eines Ultraleicht-Flugzeuges aus Celle bei einer angekündigten Notlandung auf dem Flugplatz Kassel-Calden.

Wie die vor Ort eingesetzten Polizeibeamten der Polizeistation Hofgeismar mitteilten, wurde der 60-Jährige aus Celle, der allein mit dem Ultraleicht-Flugzeug unterwegs war, nur ganz leicht verletzt. Eine minimale Schürfwunde am Knie bedurfte noch nicht einmal der ärztlichen Versorgung. Am Flieger, einer neuwertigen Maschine im Wert von rund 140.000 Euro, soll ein Schaden von etwa 30.000 Euro entstanden sein.

Der Pilot war mit seinem Ultraleicht-Flugzeug von Celle nach Kassel-Calden unterwegs. Beim Landeanflug stellte er einen Defekt am Seitenruder fest und kündigte eine Notlandung in Calden an. Nach zwei gescheiterten Versuchen eines normalen Landeanfluges wurde nach den Erkenntnissen der vor Ort eingesetzten Beamten der Polizeistation Hofgeismar zwischen dem Piloten und dem Tower eine Graslandung abgestimmt. Beim Aufsetzen knickte das Bugrad ab und der Propeller bohrte sich ins Erdreich. Zudem wurde dabei auch der Motor gestaucht.

Die Untersuchung zu diesem Flugunfall wird von Experten der BFU in Braunschweig durchgeführt.


Am Rande des Korbacher Flugplatzes war am vergangenen Wochenende ein Ultraleichtflieger abgestürzt:
Flugzeug stürzt in Korbach ab: Zwei Tote (22.10.2011, mit Video und Fotos)

Publiziert in Polizei
Sonntag, 27 Juni 2010 16:12

Not- wird Bruchlandung: Pilot schwer verletzt

WILLINGEN. Bei einer missglückten Notlandung ist der 44 Jahre alte Pilot eines Segelflugzeugs schwer verletzt worden.

Der Mann aus Hagen war mit einem Segelflugzeug des Luftsportvereins Iserlohn unterwegs und verlor am Sonntagnachmittag über Willingen an Höhe. Gegen 14.30 Uhr kreiste der 44-Jährige auf der Suche nach Aufwinden knapp über dem Ritzhagen, ihm gelang es nicht mehr, den Segler wieder auf Höhe zu bringen. Daher entschloss sich der erfahrene Pilot, bergauf notzulanden.

Dabei schlug das Flugzeug allerdings sehr hart auf der Wiese auf und schliff rund 35 Meter den Hang hinauf. Dabei zog sich der Hagener laut Polizei schwerste Rückenverletzungen zu und war im engen Cockpit des Fliegers eingeklemmt.

Mitglieder der Bergwacht eilten als Erste zur Unfallstelle, sie übernahmen die Versorgung des Mannes bis zum Eintreffen von Rettungswagen und Notarzt. Die Einsatzkräfte forderten wegen der schweren Rückenverletzungen den Kasseler Rettungshubschrauber Christoph 7 an. Der Pilot ging rund 100 Meter von der Unglücksstelle auf der Ritzhagen-Wiese nieder.

Die Willinger Feuerwehr unter Einsatzleitung von Gemeindebrandinspektor Jürgen Querl setzte Hebekissen und hydraulisches Gerät ein, um den Verletzten aus dem Cockpit zu befreien. Das Team des Rettungshubschraubers flog den 44-Jährigen in eine Kasseler Klinik. Es bestehe keine Lebensgefahr, sagte einer der eingesetzten Polizeibeamten gegenüber 112-magazin.de.

Am Flugzeug entstand vermutlich Totalschaden. Das Cockpit ist völlig zerstört. Angaben über die Schadenshöhe vermochte die Polizei nicht zu machen. Wie der Segler geborgen werden sollte, stand am Nachmittag zunächst nicht fest.

Publiziert in Retter

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