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NEUKIRCHEN. Tragisches Unglück im Schwalm-Eder-Kreis: Drei Kinder einer Familie sind am Samstagabend in einem Feuerlöschteich im Stadtteil Seigertshausen ertrunken. Wie es zu dem Unfall kommen konnte, ist noch unklar, die Kripo ermittelt.

Ein Zeuge meldete sich am Samstagabend gegen 21 Uhr über Notruf bei der Rettungsleitstelle des Schwalm-Eder-Kreises und teilte mit, dass ein Kind in den freizugänglichen Feuerlöschteich in Seigertshausen gefallen sei. Der fünfjährige Junge konnte zwar noch bewusstlos von Anwohnern aus dem Teich gerettet werden, alle Reanimationsversuche verliefen jedoch erfolglos. Der Fünfjährige starb noch an der Unglücksstelle.

Im weiteren Verlauf wurde bekannt, dass noch zwei weitere Kinder - ein achtjähriges Mädchen und neunjähriger Junge - der Familie vermisst werden. Die Suchmaßnahmen wurden durch Feuerwehr und Polizei intensiviert. Unter anderem kam der Wasserrettungszug der Feuerwehr zum Einsatz, um den Teich abzusuchen. "Gegen 22.50 Uhr wurde das Unglaubliche zur Gewissheit", sagte in der Nacht ein Polizeisprecher. Taucher konnten die zwei vermissten Kinder nur noch tot aus dem Teich bergen.

Die Kriminalpolizei der Polizeidirektion in Homberg/Efze hat die Ermittlungen aufgenommen. Nach jetzigem Ermittlungsstand wird ein Fremdverschulden ausgeschlossen. Die Eltern werden zurzeit von einem Notfallseelsorger betreut.

Zeugen, die Hinweise zum Ablauf des Unglückes machen können, werden gebeten, sich bei der Polizeistation in Homberg unter der Telefonnummer 05681/774-310 zu melden.

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Publiziert in HR Polizei

OBERNBURG. Der folgenschwere Schwelbrand mit einem Toten im Vöhler Ortsteil Obernburg ist durch Fahrlässigkeit des Mannes am Küchenherd der betroffenen Einliegerwohnung ausgebrochen. Das ergaben die Ermittlungen der Korbacher Kripo. Hinweise auf einen technischen Defekt oder gar ein vorsätzliches Inbrandsetzen ergaben sich dabei bislang nicht.

Das Feuer war am Sonntagabend gegen 21 Uhr gemeldet worden. 65 Brandschützer aus Obernburg, Marienhagen, Thalitter, Dorfitter, Herzhausen und Korbach rückten aus. Beim Innenangriff fand, wie berichtet, ein Trupp unter Atemschutz eine leblose Person vor. Für den jungen Mann, laut Polizei der 24-jähriger Mieter der Einliegerwohnung, kam jede Hilfe zu spät.

Die Brandermittler der Korbacher Kriminalpolizei untersuchten den Brandort zwischenzeitlich. Dabei stellten die Experten fest, dass der Brand in der Küche im Bereich des Elektroherds ausgebrochen war. Ein technischer Defekt soll dafür aber nicht verantwortlich sein. Auch fanden die Ermittler keine Hinweise auf Brandstiftung. "Es deutet alles darauf hin, dass der 24-Jährige fahrlässig handelte", sagte Polizeisprecher Volker König.

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft in Kassel soll der Verstorbene obduziert werden, um die Umstände seines Todes zu ermitteln. Bei dem Feuer war ein Schaden in fünfstelliger Höhe entstanden, wie am Mittwoch aus einer gemeinsamen Erklärung von Polizei und Staatsanwaltschaft hervorging.

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Publiziert in Polizei

BERGHEIM. Tödliche Verletzungen hat ein 16-Jähriger bei einem tragischen Unfall mit seinem Leichtkraftrad erlitten: Der Teenager prallte bei Bergheim gegen die Mauer der Eisenbahnunterführung. Für ihn kam jede Hilfe zu spät.

Der Schüler war am Dienstagabend gegen 19 Uhr mit seiner 125er Yamaha auf der L 3383 von Lieschensruh kommend in Richtung Bergheim unterwegs. Kurz vor einer Eisenbahnunterführung geriet der junge Mann offensichtlich auf die rechte Bankette, kam zu Fall und prallte gegen das Eisenbahnviadukt. Hierbei wurde er so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle starb.

"Die Spurenlage an der Unfallstelle weist unzweifelhaft auf einen Alleinunfall hin", sagte am Abend ein Sprecher des Polizeipräsidiums Nordhessen in Kassel. Es gebe keinerlei Hinweise darauf, dass der 16-Jährige einem entgegenkommenden Auto hätte ausweichen müssen oder von einem in derselben Richtung fahrenden Wagen überholt und abgedrängt wurde.

Ein Ersthelfer, die Besatzung eines Rettungswagens und die Wildunger Notärztin konnten nichts mehr für den Jugendlichen tun, seine erlittenen Verletzungen waren zu schwerwiegend. Ein Notfallseelsorger war im Einsatz.

Die Feuerwehr Bergheim-Giflitz rückte aus, sperrte die Unfallstelle weiträumig ab, unterstützte die Bergung des beschädigten Motorrades und nahm ausgelaufene Betriebsstoffe mit Ölbindemittel auf. Der entstandene Schaden beläuft sich laut Polizei auf etwa 4500 Euro.


Erst an Ostermontag war ein junger Mann bei einem Unfall mit seinem Motorrad gestorben:
Berndorf: Ein Toter bei schwerem Motorradunfall (28.03.2016, mit Video/Fotos)

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Publiziert in Retter

OBERNBURG. Ums Leben gekommen ist ein Mann am Sonntagabend bei einem Schwelbrand in einem Mehrfamilienhaus im Vöhler Ortsteil Obernburg. Das Feuer war aus noch ungeklärten Gründen in einer Küche im Erdgeschoss ausgebrochen.

Feuerwehrleute hatten den Mann leblos in der Küche vorgefunden und nach draußen gebracht. Sämtliche Reanimationsversuche der Vöhler Helfer vor Ort, des Korbacher Notarztes und der eingesetzten Rettungsassistenten blieben aber ohne Erfolg.

Die Feuerwehr war gegen 21 Uhr alarmiert worden zu einem Wohnungsbrand, Personen sollten der Alarmierung zufolge aber nicht in Gefahr sein, erklärte Gemeindebrandinspektor Bernd Schenk an der Einsatzstelle. Als die ersten Brandschützer unter Atemschutz die Wohnung erkundeten, um zum Löschangriff vorzugehen, fanden sie die leblose Person in der Küche vor.

Insgesamt waren 65 freiwillige Brandschützer aus Obernburg, Marienhagen, Thalitter und Dorfitter sowie später auch aus Herzhausen und Korbach im Einsatz. Gemeinsam mit Schenk leitete dessen Stellvertreter Marco Amert den Einsatz, bei dem zeitweise vier Trupps (acht Mann) gleichzeitig unter Atemschutz vorgingen. Nach Ende des Einsatzes waren es schließlich 16 Einsatzkräfte, die unter schwerem Atemschutz eingesetzt waren. Die Wehr aus der Kreisstadt kam mit dem Gerätewagen-Atemschutz, um neue Atemluftflaschen zur Brandstelle zu bringen.

Der eigentliche Schwelbrand sei rasch gelöscht gewesen, erklärte Schenk. Anschließend habe man die Wohnräume mit dem Lüfter der Feuerwehr Herzhausen rauchfrei gemacht und mit einer Wärmebildkamera nach eventuell vorhandenen Glutnestern gesucht.

An der Brandstelle im Ortskern von Obernburg war auch ein Notfallseelsorger im Einsatz, der sich unter anderem um Angehörige kümmern sollte. Der stellvertretende Kreisbrandinspektor Bernd Berghöfer machte sich ebenfalls ein Bild von dem Einsatz wie der Vöhler Bürgermeister Matthias Stappert. Er bestätigte, dass es sich bei dem Todesopfer um einen Mann handelte. Angaben zum Alter machte der Verwaltungschef nicht.

Die Kripo übernahm noch am Abend die Ermittlungen zur Brandursache. Diese und auch die Schadenshöhe waren zunächst unbekannt.

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Publiziert in Feuerwehr

HELMSCHEID. Bei einem tragischen Arbeitsunfall im Korbacher Stadtteil Helmscheid ist am Mittwoch ein 81-jähriger Mann ums Leben gekommen. Die 27 Jahre alte Enkeltochter des Rentners erfasste den Mann mit einem Hofradlader.

Das tragische und folgenschwere Unglück ereignete sich am Mittwochnachmittag gegen 15 Uhr auf einem landwirtschaftlichen Betrieb. Eine 27-Jährige lud auf dem Hof des elterlichen Unternehmens Mist auf. Als sie mit dem Hofradlader rückwärts rangierte, um den Mist auf einen Traktor mit Anhänger zu verladen, übersah sie ihren 81-jährigen Großvater und erfasste ihn mit den Hinterrädern.

Notarzt und Rettungskräfte versuchten das Leben des Mannes zu retten, doch waren seine Verletzungen so schwer, dass er noch an der Unfallstelle starb. Die Korbacher Kriminalpolizei untersucht nun nach Angaben ihres Sprechers das Unfallgeschehen. Auch das Amt für Arbeitsschutz ist in die Untersuchungen eingeschaltet.

Notfallseelsorger kümmern sich um die Angehörigen.

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Publiziert in Retter
Montag, 05 Oktober 2015 08:31

Brand in Mehrfamilienhaus: 100.000 Euro Schaden

WOLFHAGEN. Aus zunächst ungeklärter Ursache ist es in einem Mehrfamilienhaus in Wolfhagen zu einem Brand gekommen. Hierbei wurden Gebäudeteile stark beschädigt und führten dazu, dass das Haus unbewohnbar ist.

Die Bewohner fanden anderweitig Unterkunft. Der Brand brach am Sonntag gegen 17 Uhr in einer Wohnung im ersten Stock aus, die von einer 46-jährigen Frau bewohnt wird. Alle Hausbewohner konnten ihre Wohnungen unverletzt verlassen. Mehr als 50 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Wolfhagen und Ippinghausen sowie ein Notfallseelsorger waren an der Brandstelle in der Ofenbergstraße tätig.

Der Sachschaden wird auf rund 100.000 Euro geschätzt. Das Kommissariat K11 beim Polizeipräsidium in Kassel wird am Montag die Ermittlungen fortsetzen.

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Publiziert in KS Feuerwehr

FRANKENAU. Nicht überlebt hat ein 18 Jahre alter Autofahrer aus Frankenau einen schweren Unfall am frühen Samstagmorgen auf der L 3332 zwischen seinem Heimatort und Frebershausen. Besonders tragisch: Bekannte des Verunglückten kamen zufällig an die Unfallstelle und fanden den Audifahrer.

Nach Auskunft der Frankenberger Polizei waren zwei Männer gegen 6 Uhr zu Fuß auf dem Heimweg von einer Feier, als sie auf der Landesstraße wenige hundert Meter vom Frankenauer Ortsrand entfernt den Wagen des 18-Jährigen entdeckten. Die beiden Männer wählten sofort den Notruf, die Leitstelle alarmierte RTW und Notarzt sowie die Feuerwehr - die Tür des älteren Wagens ließ sich nicht mehr öffnen.

Die Feuerwehren aus Frankenau, Dainrode, Allendorf (Hardtberg) und Altenlotheim rückten mit insgesamt etwa 30 Einsatzkräften zur Unfallstelle aus. Unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Andreas Ernst öffneten die Feuerwehrleute die Fahrertür mit hydraulischem Gerät. Noch während der Versorgung durch die Rettungskräfte erlag der 18-Jährige seinen schweren Verletzungen. Für viele der Feuerwehrleute war es ein besonders schwerer Einsatz - sie kannten den Verstorbenen. Notfallseelsorger kümmerten sich sowohl um die Bekannten und hinzugekommenen Familienangehörigen des Opfers als auch um die Feuerwehrleute. "So etwas hat für uns eine ganz andere Tragweite, wenn Freunde oder Bekannte unserer Feuerwehrangehörigen an einen solch schlimmen Unfall beteiligt sind", sagte ein Feuerwehrmann an der Unfallstelle gegenüber 112-magazin.de.

Nach Schilderung der Frankenberger Polizei war der 18-Jährige zu einem nicht bekannten Zeitpunkt von Frankenau in Richtung Frebershausen losgefahren. Kurz nach dem Ortsausgang und einer scharfen Linkskurve auf einer Kuppe verlor der junge Mann in einer beginnenden Rechtskurve aus unbekannten Gründen die Kontrolle über seinen weißen Audi Avant. Das Auto kam nach links von der Fahrbahn ab, schlug im Graben ein, drehte sich und kam entgegen der ursprünglichen Fahrtrichtung mitten auf der Straße zum Stillstand. Wie viel Zeit verging, bis die Bekannten den Unfall zufällig entdeckten, war zunächst nicht bekannt.

Nach der Bergung des an der Front völlig zerstörten Wagens reinigten die Feuerwehrleute die Fahrbahn. Sie banden zunächst ausgelaufene Betriebsstoffe mit Bindemittel, fegten dies und einige Trümmerteile zusammen und spritzten die Fahrbahn abschließend noch mit der Schnellangriffseinrichtung eines Fahrzeugs sauber. Die Vollsperrung wurde gegen 8 Uhr wieder aufgehoben.


Erst am Donnerstagabend war es bei Korbach zu einem tödlichen Unfall gekommen:
Schwerer Verkehrsunfall: Auto gegen Baum, Fahrer stirbt (30.7.15, mit Video u. Fotos)

Unweit der aktuellen Unfallstelle gab es im Februar 2014 einen ungewöhnlichen Unfall:
Fahrerin die ganze Nacht in Unfallauto eingeklemmt (04.2.14, mit Video u. Fotos)

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Publiziert in Retter

WALDECK. Ein 16 Jahre alter Mopedfahrer aus dem Landkreis Kassel ist bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Ederseerandstraße ums Leben gekommen: Der Jugendliche stieß bei einem missglückten Überholmanöver frontal mit einem entgegenkommenden Auto zusammen. Zunächst hatte die Polizei das Alter des Verunglückten mit 17 angegeben.

Nach Angaben der Korbacher Polizei waren der 16-Jährige und drei Begleiter am Sonntagmittag gegen 13.30 Uhr mit ihren Maschinen auf der L 3086 aus Richtung Waldeck-West kommend in Richtung Edertalsperre unterwegs. Etwa 500 Meter hinter dem Abzweig nach Waldeck wollte der vorn fahrende Teenager aus Schauenburg ein Auto überholen. Dabei übersah er ganz offenbar einen entgegenkommenden Kombi, den eine 38 Jahre alte Frau aus Calw-Neubulach in Baden-Württemberg steuerte.

Der Jugendliche prallte mit seiner Yamaha Enduro frontal in die Front des Autos vom Typ Honda Accord, wurde gegen die Windschutzscheibe und über das Fahrzeug hinweg geschleudert. Ersthelfer und die angeforderten Rettungskräfte bemühten sich vergeblich um das Leben des 16-Jährigen. Die Autofahrerin blieb zwar unverletzt, erlitt aber ebenso wie ihre beiden Mitfahrerinnen einen Schock. Auch die Begleiter des 16-Jährigen erlitten einen Schock. Insgesamt vier Notfallseelsorger rückten zur Unfallstelle aus und betreuten die Unfallbeteiligten und -zeugen sowie die hinzu gekommenen Eltern des Verunglückten. Nach Verlassen der Unfallstelle kümmerten sich die Seelsorger im Feuerwehrgerätehaus in Waldeck weiter um die Betroffenen.

Die Feuerwehren aus Waldeck und Hemfurth-Edersee waren im Einsatz, unter anderem um die Ederseerandstraße in Absprache mit der Polizei zu sperren und den Verkehr abzuleiten. Die Einsatzkräfte unter der Leitung des Waldecker Stadtbrandinspektors Uwe Schaumburg reinigten außerdem die Fahrbahn, unterstützten die Bergungsarbeiten und streuten ausgelaufene Betriebsstoffe ab. Insgesamt waren laut Schaumburg etwa 30 Einsatzkräfte beider Wehren eingebunden. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden von insgesamt 5500 Euro. Die Ederseerandstraße blieb im betroffenen Abschnitt gut anderthalb Stunden voll gesperrt.

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Publiziert in Retter

SCHRECKSBACH. Tödliche Verletzungen hat ein 54 Jahre alter Mann aus Treysa erlitten, als er mit seinem Motorroller gegen den Randstein einer Verkehrsinsel prallte und zu Fall kam. Der Mann hatte zwar einen Helm auf - diesen verlor er jedoch bei dem Unfall.

Andere Verkehrsteilnehmer waren an dem folgenschweren Unfall nicht beteiligt. Zu dem Unglück kam es gegen 15 Uhr in der Ortslage von Röllshausen auf der Bundesstraße 254. Nach derzeitigem Informationsstand befuhr der 54-Jährige mit einem Motorroller die B 254 aus Richtung Schrecksbach kommend in Richtung Röllshausen. In Röllshausen stieß er dann gegen den Randstein der Mittelverkehrsinsel und kam zu Fall. Dabei verlor er seinen, was zu deutlich schwereren Verletzungen führte. Der Mann erlag diesen Verletzungen noch an der Unfallstelle.

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde der Roller sichergestellt. Für die Verständigung der Angehörigen wurde ein Notfallseelsorger hinzugezogen. Die Ortsdurchfahrt wurde etwa anderthalb Stunden voll gesperrt.

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Publiziert in HR Polizei

WIRMIGHAUSEN. Lebensgefährliche Verletzungen hat ein 25 Jahre alter Autofahrer bei einem Verkehrsunfall in der Nacht zu Samstag erlitten. Feuerwehrleute mussten den jungen Mann mit hydraulischem Gerät aus seinem zerstörten Audi befreien.

Der Autofahrer aus einem Ortsteil der Großgemeinde Diemelsee war mit seinem Audi A3 von Adorf kommend in Richtung Wirmighausen unterwegs, als er in einer leicht abschüssigen Rechtskurve aus ungeklärten Gründen die Kontrolle verlor und nach links von der Kreisstraße 74 abkam.

Das Auto prallte mit der Fahrerseite gegen einen Baum, wobei die Fahrertür abriss und der 25-Jährige in seinem Wagen eingeklemmt wurde.

Wann genau der Unfall passierte, war zunächst nicht bekannt, da es keine Zeugen gibt. Ein vorbei kommender Autofahrer fand den Verunglückten gegen 4.30 Uhr und verständigte die Rettungsleitstelle. Von dort wurden zunächst der Korbacher Notarzt und der in Adorf stationierte Johanniter-Rettungswagen alarmiert. Als die Helfer an der Unfallstelle eingetroffen waren und sahen, dass der Fahrer eingeklemmt war, forderten sie über die Leitstelle die Feuerwehr an.

Die Adorfer Feuerwehr rückte mit rund 25 Einsatzkräften aus und befreite den Fahrer mit hydraulischem Spreiz- und Schneidgerät aus dem völlig zerstörten Audi. Nach notärztlicher Erstversorgung an der Unfallstelle lieferten Rettungskräfte den Verletzten ins Korbacher Stadtkrankenhaus ein.

Einsatzleiter der Feuerwehr war der stellvertretende Gemeindebrandinspektor Karl-Wilhelm Römer. Später reinigte die Feuerwehr die während der Rettungs- und Bergungsarbeiten voll gesperrte Kreisstraße. An dem Audi entstand Totalschaden von 6000 Euro. Neben Feuerwehr, Notarzt und Rettungsdienst war auch ein Notfallseelsorger im Einsatz.

Nach Tagesanbruch landete der Kasseler Rettungshubschrauber im Einsatzhof der Korbacher Feuerwehr. Die Luftretter übernahmen den Patienten und flogen ihn in eine Göttinger Klinik zur weiteren Versorgung.

Video folgt!

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