Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Notfallseelsorger

WALDECK-FRANKENBERG UND REGIONEN. Wie versprochen gibt es hier wieder Neuigkeiten zur bereits angekündigten Serie über die Menschen hinter den Kulissen der Einsatzstellen. Heute Abend wird unsere Serie den Auftakt machen. Im Abstand von etwa drei Wochen stellen wir Euch hier Menschen vor, die jeden Tag für unsere und Eure Sicherheit im Einsatz sind.

Egal, ob haupt- oder ehrenamtlich, egal ob Feuerwehr, Polizei oder Rettungsdienst. Egal ob Luftrettung, Notfallseelsorge oder Bergwacht. Alle Helfer kommen hier zu Wort, alle die rund um die Uhr bereit sind, zu Einsätzen zu starten.

Viele, viele Menschen haben bereits Pate gestanden und uns exklusive Einblicke gewährt. Im Hintergrund läuft die Suche nach Menschen aus dem Blaulichtbereich, die bereit sind, uns und Euch über ihre Arbeit zu berichten, immer noch weiter. So werden wir auch in den nächsten Wochen und Monaten immer wieder Einsatzkräfte ansprechen und sie bitten, uns ihre Geschichte zu erzählen.

Den entsprechenden Artikel findet Ihr dann in der jeweiligen Region und Sparte, in der derjenige tätig ist. Wie gewohnt wird der Artikel aber auch in unserem Facebook-Account gepostet, sodass er darüber dann einfach gefunden werden kann.

Wenn Ihr, liebe Leser, jemanden kennt von dem Ihr meint, dass wir ihn hier unbedingt vorstellen sollten, dann schlagt ihn uns vor und wir nehmen Kontakt auf und erzählen seine Geschichte.

Auf Anregung unseres Kollegen Marvin Schreck möchten wir in absehbarer Zeit auch unsere Mitarbeiterschaft vorstellen, um Euch auch zu zeigen, wer hier bei uns hinter den Kulissen steckt.

Wir hoffen, dass Euch die künftig vorgestellten Geschichten hier gefallen und einen interessanten Einblick in die die wichtige Arbeit der Einsatzkräfte bieten können.

Für Wünsche und Anregungen Eurerseits sind wir dankbar und jederzeit offen.

Seid gespannt, mit welcher Persönlichkeit unsere neue Serie heute Abend beginnt.

Euch allen ein schönes und hoffentlich ruhiges Wochenende!

Publiziert in Feuerwehr

DELBRÜCK. Am Samstagnachmittag stürmte ein vermummter Mann mit einem Messer bewaffnet bei regem Kundenverkehr in ein Warenhaus an der Landesstraße. 

Nach einem versuchten Raubüberfall in einem Warenhaus an der Langestraße sitzt der mutmaßliche Täter in Untersuchungshaft. Mit einem Brotmesser bewaffnet stürmte ein vermummter Mann am Samstag gegen 15.00 Uhr bei regem Kundenverkehr in einen "Marktkauf". An einer Kasse bedrohte er eine 52-jährige Angestellte mit dem Messer und schrie laut: "Überfall, Geld her." Der 40-jährige Marktleiter und ein junger, 27-jähriger Mitarbeiter kamen ihrer Kollegin zur Hilfe. Als der Täter die beiden Männer entdeckte, ergriff er die Flucht.

Er rammte dem Marktleiter den Messergriff gegen den Körper, sodass dieser rücklings stürzte. Der Mitarbeiter konnte ausweichen und einem Angriff entgehen. Ohne Beute rannte der Räuber aus dem Geschäft und entkam zunächst. Wenig später entdeckte der Marktkauf-Mitarbeiter einen Tatverdächtigen an der Friedrich-Ebert-Straße. Zu diesem Zeitpunkt war der Mann anders gekleidet, als zu vor im Marktkauf. Gemeinsam mit dem Marktleiter folgte er dem Verdächtigen.

Die bereits eingesetzten Polizeistreifen wurden darüber informiert und so konnte ein Streifenteam den Tatverdächtigen auf der Straße überwältigen. In einer Tasche hatte er die Tatkleidung sowie das Brotmesser dabei, was darauf schließen lässt, dass er sich unweit des Tatorts umgezogen hatte. Der 21-Jährige wurde festgenommen und ins Polizeigewahrsam nach Paderborn gebracht.

Drei Zeugen erlitten bei dem Vorfall einen Schock und wurden von Rettungssanitätern versorgt, zudem wurde zur weiteren Betreuung ein Notfallseelsorger eingesetzt. Gegen den Tatverdächtigen laufen bereits Strafverfahren wegen Raub- und Diebstahlsdelikten. Er wurde am Sonntag auf Antrag der Staatsanwaltschaft dem Haftrichter am Paderborner Amtsgericht vorgeführt. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei

BAD DRIBURG. Bei einem Zimmerbrand in einer Flüchtlingsunterkunft in Bad Driburg ist eine 28-jährige Frau aus Albanien ums Leben gekommen. Feuerwehrleute fanden die gehbehinderte Frau bei den Löscharbeiten tot in ihrem Zimmer. Ermittlungen ergaben, dass die Frau das Feuer selbst gelegt hatte - in suizidaler Absicht.

Über die Brandmeldeanlage der Unterkunft in der Straße Nordfeldmark wurden sowohl die Feuerwehrleitstelle als auch der Sicherheitsdienst der Einrichtung alarmiert. Die Mitarbeiter bemerkten eine Rauchentwicklung aus einem Zimmer im zweiten Obergeschoss des Hauses. Daraufhin evakuierten sie 91 Menschen aus dem Gebäude, so wie es schon mehrfach geübt worden war. Die Flüchtlinge konnten noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr in einer Turnhalle und später in einem anderen Wohntrakt untergebracht werden.

Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes versuchten den Brand zu löschen, was wegen starker Rauchentwicklung aber nicht gelang. Die Feuerwehr ging dann mit Atemschutzgeräten vor und hatte den Brand schnell unter Kontrolle. Die Einsatzkräfte fanden die Bewohnerin des Zimmers tot auf einem Bett liegend. In der Zentralen Unterbringungseinrichtung Bad Driburg sind überwiegend behinderte und hilfsbedürftige Menschen untergebracht. Die Tote war nach ersten Erkenntnissen gehbehindert. Drei weitere Flüchtlinge, die das Zimmer mit der Frau bewohnten, befanden sich zum Zeitpunkt des Feuers nicht dort.

Bei den ersten Löschversuchen setzten sich zwei Mitarbeiter der Einrichtung, eine Frau und ein Mann, den Rauchgasen aus, so dass sie vor Ort durch einen Notärztin versorgt und dann durch den Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht wurden. Die Feuerwehr, der Rettungsdienst und ein Sanitätszug des Deutschen Roten Kreuzes waren mit 126 Einsatzkräften vor Ort. Notfallseelsorger wurden zur Betreuung der Bewohner und Mitarbeiter der Einrichtung eingesetzt.

Die Kriminalpolizei nahm die Ermittlungen zur Brandursache auf. Dabei stellte sich am Samstag heraus, dass die Frau den Brand offensichtlich, in der Absicht sich selbst zu töten, selbst verursacht hat. Darauf deuten die Ergebnisse zur Untersuchung der Brandstelle hin, die nach derzeitigem Stand ein Fremdverschulden und einen technischen Defekt ausschließen. Zudem erhärtet eine inzwischen aufgefundene Handynachricht der Verstorbenen den Verdacht der Selbsttötung. (ots/pfa) 

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Publiziert in HX Polizei

ADORF. Der schwere Motorradunfall bei Adorf vor etwa drei Wochen, bei dem ein 25-Jähriger starb, hat ein zweites Todesopfer gefordert: Ein 26 Jahre alter Korbacher erlag in einer Klinik seinen Verletzungen, wie Polizeisprecher Volker König am Mittwoch auf Anfrage von 112-magazin.de bestätigte. Die beiden jungen Männer waren damals mit einem landwirtschaftlichen Ladewagen kollidiert.

Insgesamt drei Motorradfahrer waren am Montagabend, 12. Juni, gegen 19 Uhr mit ihren Maschinen auf der L 3078 von Adorf kommend in Richtung Vasbeck unterwegs. Die beiden 25 und 26 Jahre alten Männer kollidierten in Höhe eines Aussiedlerhofes mit dem Ladewagen eines Traktor-Gespanns, mit dem ein 30 Jahre alter Mann die Landesstraße in Richtung der Straße Im Meer überqueren wollte. Der dritte Motorradfahrer wurde nicht in den Unfall verwickelt, weil er in einem gewissen Abstand hinter den beiden anderen Maschinen gefahren war.

Der 25-Jährige erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Der lebensgefährlich verletzte 26-Jährige wurde mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik nach Kassel geflogen, wo er etwa zweieinhalb Wochen später seinen Verletzungen erlag. Der Schlepperfahrer erlitt ebenso wie der dritte Motorradfahrer einen Schock. Alle Beteiligten sind Korbacher.

Auf Anordnung der Kasseler Staatsanwaltschaft nahm ein Sachverständiger an der Unfallstelle die Untersuchungen auf - der Gutachter soll herausfinden, wie es zu dem folgenschweren Verkehrsunfall hatte kommen können. Über das Ergebnis liegen 112-magazin.de bislang keine Angaben vor. (pfa) 


112-magazin.de berichtete über den folgenschweren Verkehrsunfall:
Motorräder prallen gegen Ladewagen: 25-Jähriger stirbt (12.06.2017, mit Fotos)

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Publiziert in Retter

ADORF. Tödliche Verletzungen hat am Montagabend ein 25 Jahre alter Motorradfahrer erlitten, als er bei Adorf mit einem landwirtschaftlichen Anhänger zusammenstieß. Ein weiterer Motorradfahrer (26), der ebenfalls gegen den Ladewagen prallte, zog sich schwerste Verletzungen zu und wurde mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Der 30-jährige Schlepperfahrer erlitt ebenso wie ein weiterer Kradfahrer (31) einen Schock.

Die Landesstraße 3078 zwischen Adorf und Vasbeck blieb mehrere Stunden voll gesperrt. Drei Rettungswagen, zwei Notärzte, zwei Rettungshubschrauber, die Adorfer Feuerwehr, zwei Notfallseelsorger und eine Streife der Korbacher Polizei waren im Einsatz. Auf Anordnung der Kasseler Staatsanwaltschaft nahm noch am Abend ein Sachverständiger an der Unfallstelle die Untersuchungen auf - der Gutachter soll herausfinden, wie es zu dem folgenschweren Verkehrsunfall kommen konnte.

Fest steht bislang, dass drei Motorradfahrer gegen 19 Uhr die L 3078 von Adorf kommend in Richtung Vasbeck befuhren - die beiden 25 und 26 Jahre alten Männer vorn, ein 31-Jähriger in gewissem Abstand dahinter. Zur selben Zeit befuhr ein 30 Jahre alter Schlepperfahrer mit einem angehängten Ladewagen einen Wirtschaftsweg in Höhe eines Aussiedlerhofes und wollte die Landesstraße in Richtung der Straße Im Meer überqueren.

Vor dem Anfahren habe er sich - auch mit Blick in einen Verkehrsspiegel - davon überzeugt, dass die Landesstraße frei sei, gab der Traktorfahrer später der Polizei gegenüber an. Als der Traktor die L 3078 überquerte, stießen die beiden jungen Motorradfahrer gegen den Ladewagen und wurden zu Boden geschleudert. Eine der Maschinen geriet unter ein Rad des Ladewagens. Als der nachfolgende Motorradfahrer den Berg hinauffuhr und die Unfallstelle erreichte, sah er die Verunglückten bereits auf der Fahrbahn liegen.

Nach dem Notruf alarmierte die Leitstelle die Rettungskräfte und auch die Adorfer Feuerwehr, die mit 25 Einsatzkräften und vier Fahrzeugen ausrückte und die Unfallstelle absicherte. Die beiden Rettungshubschrauber Christoph 7 (Kassel) und Christoph 25 (Siegen) nahmen Kurs auf die Unfallstelle. Für den 25-Jährigen kam jede Hilfe zu spät, er erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Luftretter flogen den 26-Jährigen in eine Klinik nach Kassel. Rettungskräfte und Notfallseelsorger betreuten den Traktorfahrer und den dritten Motorradfahrer. Alle Beteiligten kommen laut Polizei aus Korbach. (pfa) 

Weitere Informationen folgen!

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Publiziert in Retter

GUXHAGEN. Während der Fahrt mit seinem Geländewagen hat ein 54 Jahre alter Autofahrer am Sonntag in Guxhagen einen medizinischen Notfall erlitten. Der Wagen fuhr eine Böschung hinunter, für den Fahrer kam jede Hilfe zu spät.

Eine Familie aus einem Ortsteil von Guxhagen war am frühen Nachmittag mit ihrem Geländewagen auf der Dörnhagener Straße unterwegs. Dabei verlor der 54-jährige Fahrer gegen 14.10 Uhr in einer scharfen Linkskurve die Kontrolle über den Geländewagen, kam nach rechts von der Fahrbahn ab und fuhr eine etwa fünf Meter tiefe Böschung hinunter. "Nach ersten Erkenntnissen ist als Unfallursache von einem gesundheitlichen Notfall des 54-jährigen Fahrers auszugehen", sagte ein Polizeisprecher.

Nach dem Eintreffen der Rettungskräfte wurde der Mann zwar noch reanimiert, starb jedoch kurze Zeit später an der Unfallstelle. Die 54-jährige Ehefrau auf dem Beifahrersitz und die 17-jährige Tochter auf der Rückbank blieben bei dem Unfall unverletzt. Beide wurden vor Ort von einem Notfallseelsorger betreut.

An der Unfallstelle waren ein Notarzt, die Besatzung eines Rettungswagens, die Crew des Rettungshubschraubers Christoph 7 aus Kassel, die Polizei aus Melsungen und Einsatzkräfte der Feuerwehr Guxhagen eingesetzt.

Während der Bergung des Geländewagens und der Unfallaufnahme war die Dörnhagener Straße für den Fahrzeugverkehr voll gesperrt. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf geschätzte 25.000 Euro. (ots/pfa)  

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Publiziert in HR Polizei

HOMBERG (EFZE). Ein Fußgänger ist am Abend auf der A 7 von einem Auto erfasst und tödlich verletzt worden. Die Autobahn blieb nach dem folgenschweren Verkehrsunfall in Fahrtrichtung Norden etwa drei Stunden voll gesperrt.

Nach Informationen des Polizeipräsidiums Nordhessen passierte der Verkehrsunfall am Samstagabend gegen 19 Uhr im Streckenabschnitt zwischen der Anschlussstelle Homberg (Efze) und dem Rasthof Hasselberg Ost. Nach ersten Ermittlungen der Autobahnstation in Baunatal wurde der tödlich verletzte Fußgänger auf dem mittleren von drei Fahrstreifen in Richtung Norden von einem Auto erfasst. In dem Wagen befand sich eine fünfköpfige niederländische Familie. Die beiden Erwachsenen und drei Kinder blieben unverletzt.

Bei dem tödlich verletzten Fußgänger handelt es sich um einen 46 -jährigen Lkw-Fahrer aus der Ukraine. Sein Sattelzug mit polnischer Zulassung wurde auf dem Rasthof Hasselberg-West aufgefunden. Gründe, warum der Mann die Fahrbahn zu Fuß überqueren wollte, sind nicht bekannt. Vermutlich wollte er zurück zu seinem Lkw. Die Staatsanwaltschaft in Kassel beauftragte einen Gutachter mit der Rekonstruktion des Unfalls. Seine Erkenntnisse liegen der Polizei noch nicht vor.

Am niederländischen Auto entstand ein Frontschaden von geschätzten 15.000 Euro. Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Die niederländische Familie wurde von einem Notfallseelsorger psychologisch betreut. Vermutlich am Sonntag sollten die Niederländer die weitere Heimreise antreten, hieß es.

Die Vollsperrung wurde nach der Unfallaufnahme gegen 22 Uhr aufgehoben. Da drei Fahrzeuge mit Batterieproblemen nicht mehr ansprangen, mussten Pannendienste helfen. Die Stauauflösung wurde dadurch etwas verzögert.

Zuvor hatten angeforderte Rettungskräfte auf der Anfahrt zur Unfallstelle Schwierigkeiten, da einige Verkehrsteilnehmer nach Staubildung nicht sofort eine Rettungsgasse gebildet hatten. (ots/pfa)   

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Publiziert in HR Retter

WARBURG. Eine 70 Jahre alte Frau ist bei einem schweren Verkehrsunfall mit einem Wohnmobil auf der B 241 tödlich verletzt worden. Ihr Ehemann war mit dem Fahrzeug von der Straße abgekommen und gegen einen Baum geprallt.

Der folgenschwere Verkehrsunfall passierte am Sonntag gegen 15 Uhr kam auf der Bundesstraße 241 zwischen Borgentreich und Warburg-Hohenwepel. Ein 73-jähriger Mann aus dem Kreis Neuss befuhr mit seinem Wohnmobil die Strecke aus Richtung Borgentreich kommend in Richtung Warburg beziehungsweise B 252. Etwa drei Kilometer vor der Ortschaft Hohenwepel kam er aus bislang unbekannter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab, durchfuhr auf einer Länge von etwa 75 Metern den Straßengraben und prallte schließlich gegen einen Baum.

Die rechte Seite des Wohnmobils wurde völlig zerstört, der hintere Teil sogar teilweise abgerissen. Die 70-jährige Ehefrau des Fahrers, die auf dem Beifahrersitz gesessen hatte, wurde durch die Wucht des Aufpralls so schwer verletzt, dass sie noch an der Unfallstelle starb. Der Fahrer wurde ebenfalls verletzt und musste ins Krankenhaus Warburg eingeliefert werden. Hier betreute ihn ein Notfallseelsorger.

Der Löschzug Warburg und die Löschgruppen Hohenwepel und Dössel waren vor Ort, befreiten die beiden Insassen aus dem Fahrzeug, reinigten die Fahrbahn von Fahrzeugteilen und unterstützten die Polizei während der Unfallaufnahme. Für den Zeitraum der Unfallaufnahme und der Bergung des Fahrzeugs musste die Bundesstraße B 241 über mehrere Stunden voll gesperrt werden. Der Verkehr wurde abgeleitet. Der Schaden beläuft sich auf geschätzte 11.000 Euro. (ots/pfa) 

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Publiziert in HX Polizei

ERNSTHAUSEN/BOTTENDORF. Tödliche Verletzungen hat ein 23 Jahre alter Motorradfahrer aus Burgwald bei einem Verkehrsunfall auf der B 252 am Samstagabend erlitten. Freunde fanden den Verunglückten.

Der 23-jährige Kradfahrer aus Burgwald war am Samstag gegen 22.30 Uhr mit seiner Maschine auf der Bundesstraße von Burgwald-Ernsthausen kommend in Richtung Bottendorf unterwegs. In einer Kurve geriet er aus unbekannten Gründen auf die Bankette und prallte gegen die Leitplanke. Bei dem folgenden Sturz zog sich der junge Mann tödliche Verletzungen zu.

Weil sie sich wegen seines Ausbleibens Sorgen gemacht hatten, machten sich Freunde auf die Suche nach dem 23-Jährigen - und fanden den Verunglückten schließlich. Der alarmierte Notarzt konnte nur noch den Tod des Motorrafahrers feststellen. Zur Betreuung der Freunde wurde ein Notfallseelsorger zur Unfallstelle entsandt.

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Publiziert in Polizei

NEUKIRCHEN. Die drei am Samstagabend in Neukirchen-Seigertshausen in einem Feuerlöschteich gestorbenen Kinder sind ertrunken - das ist das Ergebnis der Obduktion, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Dienstag in einer gemeinsamen Erklärung mitteilten.

Die Ermittlungen hätten keinerlei Hinweise auf ein Fremdverschulden ergeben, hieß es. Polizei und Staatsanwaltschaft gehen daher weiterhin von einem tragischen Unglück aus.

Wie in der Nacht zu Sonntag berichtet, war am Samstagabend zunächst ein Kind bewusstlos aus dem Feuerlöschteich in Seigertshausen gezogen worden. Das Kind starb noch an der Unglücksstelle. Wenig später wurden zwei weitere Kinder tot aus dem Gewässer geborgen. Besonders tragisch: Es handelt sich bei den fünf, acht und neun Jahre alten Kindern um Geschwister.

Laut Polizei und Staatsanwaltschaft fanden die Obduktionen der drei toten Kinder am Montag im Gerichtsmedizinischen Institut in Gießen statt. Dabei wurde festgestellt, dass "alle pathologischen Befunde auf einen Ertrinkungstod hindeuten", hieß es am Dienstag.

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Publiziert in HR Polizei
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