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Donnerstag, 24 Dezember 2020 18:37

Medizinischer Notfall - Frau landet auf Kreisel

KORBACH. Gesundheitliche Einschränkungen führten am 24. Dezember zu einem Alleinunfall in Korbach - einer Fahrzeugführerin war schwarz vor Augen geworden, sie verlor die Kontrolle über ihren Ford und prallte mit dem Pkw gegen das Rondell.

Auf Nachfrage bei der Polizei Korbach bestätigten die Beamten den Vorfall, der sich am Donnerstag um 7.34 Uhr ereignet hat. Zum angegeben Zeitpunkt befuhr die 63-Jährige den Südring in Richtung Frankenberger Landstraße. Kurz vor dem Kreisel, in Höhe der Feuerwehr wurde der Frau schwindelig. Sie konnte den Ford zwar noch etwas abbremsen bevor sie besinnungslos wurde, dennoch prallte der Pkw gegen den Kreisel, wo er zum Stehen kam. 

Ersthelfer kümmerten sich um die Frau und riefen über die Leitstelle den Rettungsdienst hinzu. Nach kurzer Behandlung im RTW konnte die Frau wieder entlassen werden. Ihr Ford war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. An dem Fahrzeug entstand Sachschaden in Höhe von 2000 Euro. (112-magazin.de)

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RINTHE. Glücklicherweise glimpflich endete am späten Mittwochabend ein vermeintlich schwerer Einsatz von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst zwischen Rinthe und Hemschlar. Wie die Polizei vor Ort mitteilte, waren die Einsatzkräfte alarmiert worden, weil ein verletzter Fahrer eines Langholzwagens mit Kopfverletzungen im Wald zwischen Hemschlar und Rinthe Hilfe benötige. Glücklicherweise stellte sich die Situation vor Ort dann etwas weniger bedrohlich dar. „Der Fahrer hatte seinen Chef angerufen, weil er sich nicht gut fühlte“, erklärte die Polizei vor Ort.

Da der Chef des Langholzfahrers im Hochsauerlandkreis war, erreichte dieser über den Notruf 112 die dortige Leitstelle in Meschede. Von dort aus wiederum wurde die Rettungsleitstelle des Kreises Siegen-Wittgenstein alarmiert. Da die Ortsangabe „im Wald zwischen Hemschlar und Rinthe“ vom Anrufer etwas ungenau war, wurden neben dem DRK Rettungsdienst aus Erndtebrück und dem Bad Berleburger Notarzt auch die Feuerwehr und die Polizei alarmiert. Zum einen war zunächst nicht klar, was überhaupt geschehen war, weil der Lkw-Fahrer bei seinem Chef auch von Kopfverletzungen gesprochen hatte, die sich vor Ort aber zum Glück nicht bestätigten, wie die Polizei mitteilte. Zum anderen war nicht klar, wo genau sich die Einsatzstelle befindet und man war auch auf eine eventuelle Suche nach dem Lkw Fahrer eingestellt.

Glücklicherweise wurden die Einsatzkräfte kurz vor Rinthe in einem Feldweg unweit der Straße fündig. Der Lastwagenfahrer lag auf einem Feldweg, war aber ansprechbar und nicht am Kopf verletzt, hieß es vor Ort. Nach kurzer Versorgung vor Ort wurde der Mann mit einem medizinischen Notfall in ein Krankenhaus gebracht. Die Kameraden der Feuerwehr Hemschlar leuchteten die die Einsatzstelle aus. Wie Thomas Sperschneider, aktiver Feuerwehrmann der Löschgruppe Hemschlar und Einsatzkraft vor Ort, mitteilte, hat die Löschgruppe, die als erstes am Einsatzort eintraf, den Patienten bis zum Einrreffen des Rettungsdienstes erstversorgt. Der Lkw wurde später abgeholt. Nach etwa 30 Minuten konnte der Einsatz im Regen wieder beendet werden.  

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Montag, 30 September 2019 06:41

Schwerer Unfall zwischen Sachsenberg und Schreufa

SACHSENBERG/SCHREUFA. Ein schrottreifer Citroen, zwei Schwerverletzte und zwei leichtverletzte Personen sind das Ergebnis eines Unfalls, der sich zwischen Sachsenberg und Schreufa am Samstag um 15.40 Uhr ereignet hat. Damit erhöht sich die Unfallbilanz vom Wochenende im Wirkungsbereich der Frankenberger Polizei auf insgesamt sechs Unfälle mit Personen- und Sachschäden.

Nach Polizeiangaben befuhr am Samstag ein 21-Jähriger aus Lichtenfels mit seinem schwarzen C2 die Landesstraße 3076 von Sachsenberg in Richtung Schreufa. Aus bislang ungeklärter Ursache kam der mit vier Personen besetzte Citroen nach links von der Fahrbahn ab, prallte frontal gegen einen Erdwall und überschlug sich mehrfach. Das Fahrzeug wurde dabei völlig zerstört, wie die Polizei mitteilte.  Ersthelfer sicherten die Unfallstelle ab und leisteten bei dem schwerverletzten Fahrer und einem weiteren, schwerverletzten Mann aus Meschede Erste Hilfe, bis der Notarzt und Rettungskräfte eintrafen. Auch die beiden leichtverletzen Insassen (ebenfalls aus Meschede) mussten medizinisch betreut werden.

Während der 21-jährige Lichtenfelser mit schweren Verletzungen und zwei leichtverletzte Mitfahrer (19 und 20 Jahre alt) nach Frankenberg ins Krankenhaus transportiert wurden, kam der schwerverletzte Mann aus Meschede (20 Jahre alt) in das Korbacher Krankenhaus.

An dem Citroen entstand ein Sachschaden von 5000 Euro, das Fahrzeug musste von der Firma AVAS abgeschleppt werden.  (112-magazin)

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WARBURG. Zu einem Verkehrsunfall, bei dem drei Menschen verletzt wurden, kam es am Samstag gegen 9.30 Uhr bei Warburg. Ein 66-Jähriger aus Borgentreich war mit seinem VW Golf von Warburg-Hohenwepel in Richtung Warburg unterwegs.

Nach ersten Feststellungen kam er auf Grund eines medizinischen Notfalls nach links auf den Fahrstreifen des Gegenverkehrs. Ein 70-jähriger Niederländer, der mit seinem Renault die Strecke in entgegengesetzte Richtung befuhr, erkannte dies und versuchte möglichst weit nach rechts auf den Standstreifen auszuweichen. Dennoch kam es zum Frontalzusammenstoß der beiden Fahrzeuge.

Ein 77-Jähriger aus Velbert stieß mit seinem Mercedes auch noch mit dem VW Golf zusammen, als dieser wieder auf die Fahrbahn geschleudert wurde. Die 74-jährige Beifahrerin aus dem Mercedes, sowie die Fahrer des Mercedes und des VW wurden mit Rettungswagen in Krankenhäuser gebracht.

Die Fahrzeuge, an denen ein Sachschaden von insgesamt etwa 30.000 Euro entstand, mussten von der Unfallstelle abgeschleppt werden. Die Fahrbahn war für ungefähr zwei Stunden in beide Richtungen gesperrt. (ots/r)

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Publiziert in HX Polizei
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WALDECK/EDERSEE. Aus bislang nicht geklärter Ursache ist am Mittwoch gegen 15.15 Uhr ein 52-jähriger Segler während einer Fahrt mit seiner Segeljolle in den Edersee gefallen.

Nach Angaben der Wasserschutzpolizei hatte der Segler das Bewusstsein verloren und war rückwärts über Bord ins Wasser gefallen. Ein befreundeter Mitsegler konnte den Mann an seiner Rettungsweste festhalten und so über Wasser halten. Die durch Hilfeschreie der Tochter des Mitseglers auf den Unfall aufmerksam gewordene Besatzung zweier DLRG-Boote retteten den Mann aus dem Wasser und verbrachten ihn zur DLRG Station nach Waldeck. Dort wurde er sofort ärztlich behandelt und anschließend durch den Rettungswagen in ein Krankenhaus verbracht. Lebensgefahr bestand nicht. (ots/r)

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BAD AROLSEN/MENGERINGHAUSEN. (Stellenanzeige) Dr. Michael Kusber sucht für seine Praxis in Mengeringhausen zum nächstmöglichen Termin eine versierte Arzthelferin oder medizinische Fachangestellte (m/w/d), die bereits Erfahrung in einer Augenarztpraxis erwerben konnte.

Vorzugsweise bringt der neue Mitarbeiter sein Wissen im operativen Bereich ein, da die Augenarztpraxis sehr viele intravitreale Injektionen bei Makuladegeneration (AMD), Diabetes und Durchblutungsstörungen im Auge durchführt. Weitsicht im Umgang mit unseren Kunden und Patienten runden das Bild des neuen Mitarbeiters ab. Der Umgang mit gängigen Computerprogrammen sollte vorhanden sein.

Auch Quereinsteiger, wie Optiker (m/w/d), Hotelfachfrauen (m/w/d) oder Kaufmänner im Gesundheitswesen (m/w/d) wird die Chance eröffnet, neue Wege in der Praxis zu gehen. Eine qualitative Einarbeitungszeit wird garantiert.

Die Arbeitszeiten können frei gestaltet werden: Entweder Stundenweise, auch auf 450-Euro-Basis, halbtags oder ganztags. Kurzbewerbungen per Mail nimmt Dr. Kusber unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder auch schriftlich entgegen. 

Die telefonische Erreichbarkeit ist derzeit nur eingeschränkt möglich, von Anrufen bittet Dr. Kusber abzusehen.

Die Praxisadresse lautet

Augenarzt

Dr. Michael Kusber

Lange Str. 11

34454 Bad Arolsen-Mengeringhausen

Mail: augenarzt-arolsen(at)web.de

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Dienstag, 18 Dezember 2018 08:29

Medizinischer Notfall - Einsatz in Röddenau

RÖDDENAU. Durch einen medizinischen Notfall am Montagnachmittag wurden die Feuerwehren Röddenau und Frankenberg, ein RTW, ein Notarzt und eine Streife der Polizeistation Frankenberg nach Röddenau in die Feldstraße alarmiert.

Ein 65-jähriger Hausbewohner war im Bad seiner Wohnung in eine Notlage geraten. Da die Tür verschlossen war, konnte keiner der Mitbewohner zu ihm gelangen; es wurde umgehend der Notruf zur Leitstelle Waldeck-Frankenberg abgesetzt.

Unter dem Alarmkürzel „H 1 Y, vermutlich bewusstlose Person hinter verschlossenen Tür“ rückten gegen 14.30 Uhr die Einsatzkräfte in die Feldstraße aus. Durch Stadtbrandinspektor Martin Trost wurde mittels Türöffnungswerkzeug ein gewaltfreier Zugang zum Bad geschaffen. Somit konnte der Patient vor Ort versorgt und anschließend ins Kreiskrankenhaus Frankenberg gebracht werden. Nach 30 Minuten war der Einsatz beendet. (112-magazin)

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Publiziert in Feuerwehr
Freitag, 09 November 2018 12:52

Touareg überschlägt sich in Bottendorfer Straße

FRANKENBERG. Zu einem Alleinunfall kam es am Freitagvormittag in Frankenberg durch einen medizinischen Notfall.

Ein 69-Jähriger aus Bottendorf war von Frankenberg kommend in Richtung Ortsausgang nach Bottendorf unterwegs, als er auf Grund eines medizinischen Notfalls das Lenkrad seines weißen VW Touareg nach links verriss.

Dabei steuerte er den SUV gegen den Bordstein, beschädigte einen Zaun, fuhr weiter auf die Mauer einer Einfahrt zu, wo er anschließend die Hofeinfahrt herunterrollte und auf dem Dach zum Liegen kam.

Die Anwohner des Hauses, zu dem die Hofeinfahrt gehört, bemerkten den Unfall, setzten gegen 9.45 Uhr den Notruf ab und leisteten Erste Hilfe.

Zwei Streifenwagen mit vier Beamten der Polizeistation Frankenberg, zwei RTW und ein NEF mit sieben Rettungssanitätern und einer Notärztin wurden auf den Plan gerufen. Bei Eintreffen der Beamten war der Verletzte bereits aus dem verunfallten Fahrzeug geholt worden und die Reanimation in vollem Gange.

Die Beamten befragten derweil Anwohner zum Unfallhergang. Weit über eine Stunde versuchten die Rettungskräfte den Mann zu reanimieren, was ihnen glücklicherweise auch gelang. Trotzdem befindet sich der 69-Jährige in einem kritischen Zustand.

Mit einem RTW wurde er anschließend in ein Marburger Klinikum gebracht.  Die Polizei bezifferte den Gesamtschaden auf rund 20.000 Euro, wobei an dem Touareg wirtschaftlicher Totalschaden entstand.

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DIEMELSEE-ADORF. Zu einem medizinischen Notfall wurden die Kameraden der Freiwillige Feuerwehr am Samstag gegen 15.13 Uhr gerufen.

Zu einem medizinischem Notfall im Besucherbergwerk Grube Christiane in Adorf kam es, als eine 60-jährige Besucherin des Bergwerks bei einer Führung "unter Tage" Kreislaufprobleme bekam und zusammenbrach. Umgehend nach diesem Vorfall wurde der Notruf zur Leitstelle Waldeck-Frankenberg abgesetzt.

Die Leitstelle alarmierte den Notarzt und einen Rettungswagen aus Korbach, sowie die Adorfer Feuerwehr zum Bergwerk. Der in Adorf stationierte Rettungswagen der Johanniter Unfallhilfe war zu diesem Zeitpunkt bei einem anderen Einsatz gebunden. Während die Rettungskräfte auf dem Weg zu Einsatzstelle waren, machten sich bereits Mitglieder des Knappenvereins mit einer Krankentrage auf den Weg zu der Dame.

Als das erste Feuerwehrfahrzeug an der Einsatzstelle eintraf, war die Patientin durch die Hilfe der Knappen bereits auf den letzten Metern aus dem Stollen des Bergwerks ans Tageslicht gebracht worden. Die Feuerwehr übernahm die Erstversorgung und übergab die Patientin kurze Zeit später dem Rettungsdienst.

Mit etwa 20 Ehrenamtlichen und drei Fahrzeugen unter Leitung des stellvertretenden Wehrführers Manuel Wilke waren die Freiwilligen bis 15.45 Uhr im Einsatz.

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KORBACH. Hohe Wellen der Empörung schlug am Freitag in den sozialen Netzwerken die Meldung über einen Einsatz der Rettungskräfte, die in der Korbacher Fußgängerzone verbal und körperlich angegangen worden waren.

Bei der Recherche kamen weitere Details zum Vorschein, die ein unrühmliches Blatt auf Angehörige der Großfamilie werfen. Eines aber vorweg: Von der Alarmierung der Promedica Rettungskräfte in Sachsenhausen bis zum Eintreffen am Einsatzort vergingen exakt 11 Minuten. Normalerweise wäre ein in Korbach stationierter RTW noch früher am Einsatzort gewesen, dieser befand sich aber ebenfalls auf Alarmfahrt.

Bei der Befragung von Zeugen ergaben sich weitere Details. Wahrscheinlich führte ein Krampf der Zungenmuskulatur zum Zusammenbruch des 29-jährigen Mannes vor der Eisdiele. Über die Leitstelle wurde daraufhin ein RTW und ein Notarzt in die Fußgängerzone entsandt. Bei Eintreffen der RTW-Besatzung wurde den beiden Rettern, darunter ein Notfallsanitäter, gleich mit Schläge gedroht, sodass eine Behandlung des Patienten nicht sofort vorgenommen werden konnte. Um Verstärkung herbeizuholen, wollte einer der Sanitäter über Funk weitere Rettungskräfte nachfordern, dazu kam es jedoch nicht, weil der RTW von aufgebrachten Personen gestürmt und das Funkgerät herausgerissen wurde. 

Erst das Eintreffen von mehreren Streifenwagenbesatzungen machte dem Spuk ein Ende. Das Resultat: Durch die strafbaren Handlungen musste am Donnerstagabend gegen 22 Uhr der RTW aus dem Dienstbetrieb genommen werden, weil die Funkanlage Beschädigungen aufwies. Ein Rettungssanitäter wurde am Arm verletzt und Dienstunfähig geschrieben. Er erstattete am Freitag auch Anzeige bei der Polizei wegen Körperverletzung und Beleidigung. Ein weiterer, beteiligter Retter, durfte wegen einer traumatischen Belastungsstörung seinen Dienst nicht weiter ausüben.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Link: Rettungssanitäter von Großfamilie attackiert - Polizei muss eingreifen (17.08.2018)

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