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NIESTETAL-HEILIGENRODE. Einem dreisten Diebstahl ist am Montagnachmitag die Kassiererin einer Tankstelle in Niestetal-Heiligenrode zum Opfer gefallen. Dabei erbeuteten drei Männer einen Tresor mit 500 Euro Bargeld. Nun ermittelt die Polizei und sucht neben den Tätern vor allem Zeugen.

Wie die Beamten berichten, betraten gegen 17.45 Uhr drei Männer die Tankstelle: Einer verwickelte die Kassiererin in ein Gespräch, der zweite versperrte der Angestellten den Blick in den Personalraum - der dritte schlug währenddessen zu. Während des "Kundengesprächs" drang der dritte Täter unbemerkt in den Personalraum ein und ließ dort einen schwarzen, 40 mal 40 Zentimeter großen Tresor mitgehen. Danach verließ er unerkannt die Tankstelle. Ohne etwas gekauft zu haben, verließen dann auch die beiden übrigen Männer den Verkaufsraum. Ersten Ermittlungen der Polizei zufolge befand sich das Diebes-Trio schon einmal gegen 15.30 Uhr in der Tankstelle, um die Räume auszukundschaften.

Die drei Täter werden wie folgt beschrieben:

Der erste Täter ist etwa 20 bis Jahre alt und 1,70 bis 1,80 Meter groß. Er hat rotblonde kurze Haare und trägt einen Kinnbart. Zum Tatzeitpunkt trug er eine schwarze Baseballkappe mit pinkfarbenem NY-Symbol, eine hellbraune Steppweste und einen schwarzen Pullover mit einem weißen M auf der Brust. Er sprach gebrochen Deutsch mit italienischem oder spanischem Akzent. Der zweite Täter mit südländischem Aussehen ist ebenfalls etwa 20 bis 30 Jahre alt und 1,70 bis 1,80 Meter groß. Der Mann hat schwarze kurze Haare und trägt einen kurzen Vollbart. Er hatte ein graues Sweatshirt mit Kapuze und eine blaue Jeanshose an. Der dritte Täter mit ebenfalls südländischem Aussehen ist Anfang 20 und hat schwarze kurze Haare, zudem einen schwarzen Schnauzbart (Flaum). Er trug bei der Tat einen blauen Trainingsanzug und dunkle Turnschuhe mit hellen Streifen.

Die Beamten der Kasseler Kripo bitten Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben und Hinweise auf die Täter geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden.

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Am Lutherplatz in Kassel ist ein 32 Jahre alter Mann aus Niestetal am Donnerstagabend Opfer eines Raubüberfalls geworden. Aus einem Rucksack klauten vier Täter sein Portemonnaie mit Ausweisen und 50 Euro Bargeld. Zeugen beobachteten den Überfall und alarmierten die Polizei. Die war sofort zur Stelle: Die Beamten nahmen zwei Täter noch am Tatort fest, die beiden weiteren konnten allerdings unerkannt flüchten.

Bei den Festgenommenen handelt es sich um zwei 30 und 36 Jahre alte Männer, die bei der Polizei keine Unbekannten sind. Sie gehören offenbar der Drogenszene an, wie die Polizei berichtet.

Eine Zeugin hatte den Raubüberfall gegen 19 Uhr der Polizei gemeldet. Diese Frau und noch eine weitere Zeugin konnten den Beamten auch die entscheidenden Hinweise auf die Täter geben. Die Polizei nahm zwei Männer noch in der Nähe des Tatorts fest - einen Täter an der Haltestelle Lutherstraße, den anderen in der Mauerstraße. Diese beiden Männer waren bei der Polizei in der Vergangenheit schon mehrfach wegen Gewalt sowie wegen Eigentums- und Drogendelikten in Erscheinung getreten. Die beiden anderen Mäner konnten flüchten.

Laut Polizei hatten die Männer den Niestetaler schon beim Verlassen des Lutherparks verfolgt. Dann sprachen sie ihn an, stießen ihn zu Boden und raubten ihn aus. Aus seinem Rucksack klauten sie ein Portmonnaie mit Ausweispapieren und Bargeld. Dann flüchteten die Männer. Die leere Geldbörse und die Ausweise wurden später in einem Gebüsch wieder aufgefunden, das Bargeld dürften sich die geflüchteten Männer eingesteckt haben, meint die Polizei.

Nun suchen die Ermittler der Kripo Kassel nach weiteren Zeugen, die Hinweise auf die beiden noch flüchtigen Männer geben können. Sie sollen sich unter der Telefonnummer  0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen melden.

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Publiziert in KS Polizei

NIESTETAL. Ein Schaden von mehreren hunderttausend Euro ist bei dem Großbrand in Sandershausen entstanden (wir berichteten). Die Kasseler Kripo weiß noch nicht, warum das Feuer in einer Werkstatt ausbrach. An den Ermittlungen ist nun auch das hessische Landeskriminalamt beteiligt.

Die Feuerwehr hatte die Kasseler Polizei am Dienstagnachmittag gegen 17 Uhr über den Brand in Niestetal-Sandershausen informiert. Nach bisherigen Ermittlungen brach das Feuer in einer Werkstatt an der Hannoverschen Straße aus. Die Flammen griffen auf einen benachbarten Getränkemarkt über. Die beiden Gebäude wurden dabei erheblich beschädigt. Auch ein benachbartes Wohnhaus ist infolge der erheblichen Rauchentwicklung stark verrußt und unbewohnbar geworden. Nach derzeitigem Informationsstand wurde niemand verletzt. Der Sachschaden beläuft sich nach vorsichtiger erster Schätzung auf mehrere hunderttausend Euro.

Die Bewohner des mit Ruß beschädigten Hauses können derzeit nicht in ihre Wohnungen zurück. Das Haus bleibt zunächst unbewohnbar. Die Anwohner hatten das Haus am Abend rechtzeitig verlassen. 13 Bewohner wurden auf Initiative der Gemeinde Niestetal und mit Unterstützung der Kasseler Verkehrsgesellschaft mit einem Omnibus zur Jugendburg und Sportbildungsstätte Sensenstein gebracht, um dort zu übernachten.

Nach Angaben der mit den Ermittlungen betrauten Beamten des für Brände zuständigen Kommissariat K 11 der Kasseler Kripo können zum jetzigen Zeitpunkt noch keine verlässlichen Angaben zur Brandursache gemacht werden, da die Brandstelle noch nicht komplett untersucht werden konnte. Die Brandermittler haben Spezialisten des hessischen Landeskriminalamtes mit in die Ermittlungen einbezogen.


Weitere Fotos auf:
nh24.de

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Publiziert in KS Polizei

NIESTETAL. Großalarm für die Feuerwehren in Niestetal: Ein gemeldeter brennender Baum entpuppte sich am Dienstagnachmittag beim Eintreffen der Feuerwehr als ausgedehnter Werkstattbrand, der sich auf einen direkt angebauten Edeka-Getränkemarkt ausdehnte und auch diesen stark in Mitleidenschaft zog.

Mehr als 200 Feuerwehrleute und Rettungskräfte aus Nieste, den angrenzenden Kommunen, und auch aus dem südlichen Niedersachsen waren über Stunden im Einsatz, wie das Internetportal nh24.de berichtet. Die Löscharbeiten dauerten bis in den Abend hinein an.

Augenscheinlich hatte der Brand seinen Ursprung in einer Werkstatt. Das Gebäude konnte von der Feuerwehr nur teilweise gehalten werden. Die brennende Dachkonstruktion stürzte schon nach kurzer Zeit in das Innere der Werkstatt. Gleichzeitig breitete sich das Feuer auf den angrenzenden Getränkemarkt aus, dessen Dach auf einer kleinen Fläche ebenfalls einstürzte.

Mit der Hilfe von zwei Drehleitern aus Kassel und Kaufungen, etlicher Trupps im Innenangriff sowie mehreren Strahlrohren die auf das Dach des Getränkemarktes gerichtet waren, konnte hier ein Totalverlust zunächst verhindert werden. Große Teile des Getränkemarktes mussten am Abend mit einem Bagger eingerissen werden, da sich die Flammen unter dem Blechdach anders nicht löschen ließen.

Teile des Gebäudes, in denen die Werkstatt untergebracht war, sind vollkommen zerstört worden. Andere angebaute Gebäudeteile scheinen dagegen von den Flammen verschont worden zu sein. Auf dem Gelände wurden auch zahlreiche Fahrzeuge beschädigt.

Am frühen Abend wurden die eingesetzten Rettungskräfte von Versorgungseinheiten mit Getränken und Essen versorgt. Die Hannoversche Straße in Nieste wurde aufgrund des Feuerwehreinsatzes voll gesperrt.

Über Verletzte ist bislang nichts bekannt. Einige Feuerwehrleute mussten sich aber vom Rettungsdienst aufgrund von Kreislaufproblemen behandeln lassen. Zur Brandursache und der Höhe des Schadens lagen zunächst keine Informationen vor.


Weitere Fotos auf:
nh24.de

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Publiziert in KS Feuerwehr

NIESTETAL. Lebensgefährliche Verletzungen hat am Freitag ein 19 Jahre alter Motorradfahrer aus Kaufungen erlitten, als er frontal mit einem Auto kollidierte. Ein siebenjähriges Kind, das im Auto mitfuhr, zog sich leichte Verletzungen zu.

Der schwere Verkehrsunfall passierte am Freitag gegen 17.45 Uhr, als ein 19-jähriger Mann aus Kaufungen die Kreisstraße 4 von Niestetal-Heiligenrode kommend in Richtung Nieste befuhr. Den ersten Ermittlungen der Polizei zufolge versuchte der junge Mann unmittelbar nach dem Ortsausgang in einer Rechtskurve ein vorausfahrendes Auto zu überholen. Dabei kollidierte er frontal mit dem entgegenkommenden Auto eines 33-jährigen Mannes aus Helsa. "Er wurde dabei so schwer verletzt, dass nach wie vor von Lebensgefahr ausgegangen werden muss", sagte ein Polizeisprecher am späten Abend.

Das Motorrad wurde bei dem Unfall total zerstört, der Schaden beträgt etwa 3000 Euro. Am Auto entstand ebenfalls Totalschaden, hier beläuft sich die Schadenshöhe auf 7000 Euro. Das Fahrzeug wurde hauptsächlich am vorderen linken Kotflügel beschädigt.

Der Autofahrer blieb unverletzt, jedoch musste seine mitfahrende siebenjährige Tochter mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert werden. Sie war durch einen ausgelösten Airbag im Gesicht verletzt worden.

Zur Klärung der Unfallursache wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft ein Gutachter hinzugezogen. Die K 4 war bis gegen 21 Uhr voll gesperrt.

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Publiziert in KS Retter

KASSEL. In der nächsten Folge von Aktenzeichen XY am Mittwochabend im ZDF werden zwei Fälle gezeigt, in denen die Kasseler Kripo derzeit ermittelt und dringend Zeugenhinweise benötigt.

Zum einen wird die Fahndung nach einem bislang unbekannten Bankräuber ausgestrahlt. Die mit den Ermittlungen betraute Arbeitsgruppe (AG) "Kostüm" rechnet dem Täter, der bei seinen Taten stets auffällig verkleidet war, mehrere Banküberfälle zu. Dazu gehört ein Raubüberfall am 21. Februar 2013 auf die Sparkassenfiliale in der Straße Am Hahnen, der Banküberfall am 20. Juni 2013 auf die Sparkassenfiliale in Fuldatal-Ihringshausen und zuletzt am 12. November 2014 auf die Filiale der Kasseler Sparkasse in Niestetal-Sandershausen.

Bei seiner letzten Tat war der 1,70 bis 1,80 Meter große und etwa 30 bis 40 Jahre alte Tatverdächtige als Bauarbeiter mit orangefarbener Warnweste und gelbem Bauhelm verkleidet. Ihm gelang nach der Tat die Flucht mit einem dunkelgrünen Capriolo-Herrenfahrrad. Insbesondere mit der Veröffentlichung eines Fotos von diesem Fahrrad in der Sendung erhoffen sich die Ermittler weitere Zeugenhinwiese. Die Leiterin der Arbeitsgruppe, Kriminalhauptkommissarin Adele Kalwa, wird auch als Studiogast in der Sendung sein.

Enkeltrick: Gold für 100.000 Euro erbeutet
Der zweite Beitrag aus Kassel bezieht sich auf einen Fall vom 1. August 2014. Am damaligen Freitag erhielt eine 88-Jährige in der Seniorenwohnanlage an der Straße Im Druseltal im Kasseler Stadtteil Bad Wilhelmshöhe einen Anruf, bei dem ein bislang Unbekannter sich als ihr Sohn ausgab. Mit einer Variante des sogenannten Enkeltricks - der angebliche Sohn gaukelte der Seniorin vor, in einer Notsituation zu stecken - ergaunerte sich der falsche Sohn insgesamt drei Goldbarren zu je einem Kilo im Gesamtwert von etwa 100.000 Euro. Die Seniorin hatte diese aus ihrem Bankschließfach geholt und an eine vom angeblichen Sohn zur Abholung gesandte Frau auf dem Parkplatz gegenüber der Wohnanlage übergeben.

Die Kripo fahndet nach einer Frau, die mit einer Größe von etwa 1,60 Meter und einem Alter von 20 bis 30 Jahren beschrieben wurde. Sie soll einen Schwangerschaftsbauch gehabt haben. Ihre dunklen Haare habe sie zum Zopf gebunden gehabt. Sie soll eine beigefarbene Bluse und eine Hose oder einen Rock getragen haben. Zudem habe sie eine graue Handtasche dabei gehabt. Der in diesem Fall zuständige Ermittler, Kriminalhauptkommissar Dirk Hofmann, wird auch als Studiogast in der Sendung anwesend sein.

Die Kripo Kassel bittet in beiden Fällen um Zeugenhinweise. Diese werden unter der Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen entgegen genommen.


Link:
Aktenzeichen XY... ungelöst

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Publiziert in KS Polizei
Freitag, 14 November 2014 14:04

Banküberfall: Kripo sucht weiter Zeugen und Täter

SANDERSHAUSEN. Auch zwei Tage nach dem Raubüberfall auf eine Sparkassenfiliale fahndet die Kasseler Polizei nach dem Täter. Vor und bei dem Überfall am Mittwochmorgen gegen 8.30 Uhr war er als Bauarbeiter verkleidet. Der Unbekannte könnte Zeugen aufgefallen sein.

Zu dem Bankraub sind bereits über ein Dutzend Hinweise aus der Bevölkerung eingegangen, denen die Ermittler des zuständigen Kommissariats K 11 nachgehen. Um weitere Hinweise zu erhalten, hat die Polizei rund 200 Handzettel gedruckt und am Freitagvormittag im Wohngebiet rund um den Tatort in Sandershausen verteilt. Auf dem Zettel sind die beiden bereits veröffentlichten Fotos zum einen vom Täter kurz vor der Tat und von dem aufgefundenen Fluchtfahrrad zu sehen. Es handelt sich um ein dunkelgrünes Herrenfahrrad der Marke Capriolo.

Auf dem Zettel richtet sich die Polizei mit folgenden Fragen an die Bevölkerung:

  • Wer hat vor der angegebenen Tatzeit eine männliche Person gesehen, die wie ein Bauarbeiter bekleidet war und sich eventuell auffällig verhalten hat?
  • Wer hat nach der Tat eine männliche Person gesehen, die dann ohne die Bauarbeiterverkleidung zu Fuß oder mit dem abgebildeten Fahrrad unterwegs war und sich eventuell auffällig verhalten hat?
  • Wer kennt das abgebildete dunkelgrüne Herrenrad der Marke Capriolo?

Der Täter ist etwa 30 bis 40 Jahre alt und 1,70 bis 1,78 Meter groß. Er hat dunkle nackenlange Haare, möglicherweise einen echten oder künstlichen Bart. Er soll eine dunkelblaue Jeanshose, einen dunkelblauen Kapuzenpulli, graue Handschuhe und eine dunkle Strickmütze beziehungsweise Sturmhaube getragen haben. Er hatte eine große blaue Sporttasche dabei. Vor der Tat war er zudem mit einer orangefarbenen Warnweste mit roten und weißen Streifen sowie einem leuchtend gelben Bauhelm verkleidet. Bei der Waffe könnte es sich um eine silberne Pistole mit dunkler Griffschale gehandelt haben.

Zeugen, die Hinweise zur Tat, dem Täter oder dem Fluchtfahrrad geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden.

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Publiziert in KS Polizei

SANDERSHAUSEN. Der als Bauarbeiter verkleidete Bankräuber, der am Mittwochmorgen eine Sparkassenfiliale im Niestetaler Ortsteil Sandershausen überfallen hat, hielt sich vor der Tat im Umfeld der Bank auf, um den Filialleiter abzupassen. Zeugen könnte der mit Helm und Weste bekleidete und etwa 40 Jahre alte Mann aufgefallen sein.

Der Bankräuber hatte sich mit einer orangefarbenen Warnweste und einem gelben Bauhelm als Bauarbeiter verkleidet. Der Polizei liegen zwei Fotos aus der Überwachungskamera der Bankfiliale vor, die den Täter vor Betreten der Bank mit seiner Bauarbeiterverkleidung zeigen. Mit Veröffentlichung der Fotos erhoffen sich die Ermittler Hinweise auf den Bankräuber zu erhalten. Allerdings sind die Bilder in schlechter Qualität.

In seiner Vernehmung bei der Polizei gab der Filialleiter an, am Mittwoch gegen 8.30 Uhr an der Sparkassenfiliale eingetroffen zu sein. Als er das Gebäude über einen Seiteneingang betreten wollte, sei der als Bauarbeiter verkleidete Täter aufgetaucht, der ihn mit einer Schusswaffe bedrohte und aufforderte, die Bankfiliale aufzuschließen. Wenig später betrat eine weitere Bankangestellte das Gebäude, die ebenfalls von dem Bankräuber bedroht wurde.

Der Täter zwang die beiden Opfer, ihm Geld in eine Plastiktüte der Drogeriemarktkette Müller zu packen. Während der Filialleiter der Forderung nachkam, erschien noch eine dritte Angestellte in der Filiale, die ebenfalls von dem Räuber bedroht wurde. Anschließend schloss der Täter die drei Opfer in einen Nebenraum der Bank ein und flüchtete wenig später aus dem Gebäude. Der Filialleiter kletterte daraufhin aus dem Fenster und sah noch, wie der Täter auf einem Fahrrad zunächst rechts der Bank in Richtung einer Bäckerei an der Hannoverschen Straße in Richtung Landwehrhagen flüchtete. Dann bog er aber gleich die erste Straße vor einer Kneipe nach rechts in Richtung eines Kindergartens ab.

Filialleiter und Kunde verfolgen Täter
Ein Kunde hatte dann die Verfolgung des Täters bis zum Bereich der Nieste und der Straße "Auf der Insel" übernommen, verlor ihn aber dort aus den Augen. Jedoch fand die Polizei dort das Fluchtfahrrad, ein Damenrad, und stellte es sicher. Nach Angaben der Zeugen soll der Räuber zum Zeitpunkt seiner Flucht bereits keine Warnweste und keinen Helm mehr getragen haben. Vermutlich verstaute er die Sachen zusammen mit dem erbeuteten Geld in eine große blaue Umhängetasche, die er über den Oberkörper trug.

Der Täter ist etwa 40 Jahre alt, circa 1,70 bis 1,78 Meter groß und von schmaler Gestalt. Er hat schwarze nackenlange Haare. Vermutlich war er mit einem aufgemalten oder angeklebten Bart verkleidet. Vor dem Betreten der Bankfiliale soll er sich eine dunkle Sturmhaube mit Sehschlitzen über den Kopf gezogen haben. Er war bekleidet mit einem dunkelblauen Kapuzenrolli und einer dunkelblauen Jeanshose. Er trug graue Stoffhandschuhe und gleichfarbige Schuhüberzieher, möglicherweise aus Filz. Vor der Tat war er zudem mit einer orangefarbenen Weste mit roten und weißen Streifen und einem leuchtend gelbem Helm ohne Aufschrift bekleidet. Bei der Waffe könnte es sich um eine silberne Pistole mit dunkler Griffschale gehandelt haben.

Die Fahndung nach dem Täter, in deren erster Phase auch ein Hubschrauber der Bundespolizei eingebunden war, dauert an. Zeugen, die Hinweise zur Tat oder dem Täter geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel zu melden.


Ein Banküberfall mit Parallelen gab es im Juni vergangenen Jahres im nahegelegenen Ihringhausen:
Verkleideter Täter fesselt Banker und raubt Bares (20.06.2013)

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Publiziert in KS Polizei

SANDERSHAUSEN. Ein bewaffneter und maskierter Mann hat am Mittwochmorgen eine Sparkassenfiliale in der Hannoverschen Straße in Sandershausen überfallen. Der Täter bedrohte die Bankangestellten mit einer Waffe und forderte die Herausgabe von Bargeld.

Die Tat ereignete sich gegen 9 Uhr. Nach dem Überfall flüchtete der Räuber auf einem Fahrrad in Richtung Theodor-Heuß-Straße. Ein Kunde hatte den Täter zunächst verfolgt, ihn dann aber an der Losse und in der Straße "Auf der Insel" in Sandershausen aus den Augen verloren. Dort fand die Polizei auch das Fluchtfahrrad. Wie der Täter anschließend seine Flucht fortgesetzt hat, ist nicht bekannt.

Die Kasseler Polizei fahndet derzeit mit Hochdruck nach dem flüchtigen Räuber, der nach Zeugenangaben vor der Tat in der Nähe der Sparkassenfiliale gesehen wurde und dabei eine orangefarbene Warnweste sowie einen gelben Helm getragen haben soll.

Der Räuber ist etwa 1,70 bis 1,78 Meter groß, circa 30 Jahre alt, er hat dunkle nackenlange Haare, trug eine dunkelblaue Jeanshose, ein dunkelblaues Kapuzenshirt und graue Schuhe. Er soll mit osteuropäischem Akzent gesprochen und eine dunkelblaue Umhängetasche getragen haben. Bei dem Überfall soll er mit einer grauen Sturmhaube maskiert gewesen sein. Angaben über die Beute machte Polizeisprecherin Sabine Knöll zunächst nicht.

Zeugen, die Hinweise auf die Tat oder den Täter geben können, werden dringend gebeten, sich über Notruf 110 oder die Amtsleitung 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. Die Polizei rät, nicht an verdächtige Personen heran zu treten, sondern umgehend den Notruf zu wählen.

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Publiziert in KS Polizei

NIESTETAL. Ein Linienbus ist am späten Abend während der Fahrt durch Sandershausen in Brand geraten. Der 31-jährige Busfahrer und die beiden Fahrgäste verließen rechtzeitig das Fahrzeug, das vollständig ausbrannte.

Nach Angaben des Busfahrers war er gegen 22.30 Uhr vom Landwehrhagener Weg nach links in die Hannoversche Straße abgebogen. Beim Blick in seinen linken Außenspiegel bemerkte er Qualm aus dem Heck aufsteigen und stoppte den Bus. Nachdem er den Motor ausgestellt hatte, stieg der Fahrer aus und ging um den Bus herum. Dabei startete der Motor vermutlich durch einen Kurzschluss von alleine.

Der 31-Jährige betätigte daraufhin den Notschalter, woraufhin der gesamte Stromkreis unterbrochen wurde. Zeitgleich forderte er die beiden Fahrgäste auf, den Bus zu verlassen. Kurz darauf stiegen Flammen auf, die sich sehr schnell ausbreiteten und auf das gesamte Fahrzeug übergriffen. Es wurde niemand verletzt.

Die Feuerwehren aus Niestetal, Landwehrhagen und Kassel löschten den Brand nur durch massiven Einsatz von Schaum und Wasser. Wegen ausgelaufener Betriebsstoffe wurden die Kasseler Entwässerungsbetriebe und die Untere Wasserbehörde benachrichtigt. Der völlig ausgebrannte Bus wurde abgeschleppt. Den Schaden schätzen die Verantwortlichen des Busunternehmens aus Mittelhessen auf rund 100.000 Euro.

Die Brandstelle in der Hannoverschen Straße blieb bis gegen 2.45 Uhr voll gesperrt. Laut Polizei wurde auch die Fahrbahndecke durch die Hitzeentwicklung beschädigt. Die Feuerwehr sicherte die Fahrbahn in Richtung Landwehrhagen auf einer Länge von rund 30 Metern einspurig ab. Die Polizei geht von einem technischen Defekt als Brandursache aus.

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