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Mittwoch, 07 Dezember 2016 23:06

Unfall auf A 7: Drei Autos und drei Lkw beteiligt

KASSEL. Drei Autos und drei Lastwagen sind am Mittwochabend in einen schweren Verkehrsunfall auf der A 7 in der Gemarkung Niestetal-Heiligenrode verwickelt worden. Drei Männer wurden leicht verletzt, die Autobahn in Richtung Norden war zwei Stunden lang voll gesperrt, danach kam es noch längere Zeit zu Behinderungen.

Ein 33-Jahre alter Mann aus Niestetal befuhr gegen 17.35 Uhr mit seinem schwarzen Mazda den Beschleunigungsstreifen und wollte auf die A 7 auffahren. Zeitgleich befuhren drei Sattelzüge hintereinander den rechten Fahrstreifen der dreispurigen Autobahn ebenfalls in Richtung Norden.

Als der Mazdafahrer am Ende des Beschleunigungsstreifens die Spur wechselte, übersah er den neben ihm fahrenden Sattelzug und stieß gegen den seitlichen Unterfahrschutz der Sattelzugmaschine. Durch diesen Anstoß kam der Mazda ins Schleudern, drehte sich und stieß mit der Fahrzeugfront gegen die Schutzplanke am rechten Rand. Anschließend kam er quer zur Fahrbahn auf den hier beginnenden Seitenstreifen zum Stillstand.

Der 49-jährige Lkw-Fahrer brachte seinen Sattelzug etwa 150 Meter weiter auf dem Seitenstreifen zum Stehen. Der zweite Sattelzug leitet eine Notbremsung ein und konnte sein Fahrzeug auf dem rechten Fahrstreifen in Höhe des verunfallten Mazdas rechtzeitig stoppen. Der Fahrer des nachfolgenden dritten Sattelzuges, ein 52-jähriger Bulgare, leitete ebenfalls eine Notbremsung ein und wollte gleichzeitig nach links ausweichen, konnte aber einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Bei diesem Anstoß wurden die beteiligten Sattelzüge stark beschädigt, das Führerhaus des Auffahrenden wurde total zerstört.

Zwei nachfolgenden Autofahrer, ein 26 Jahre alter BMW-Fahrer und ein 61-Jähriger mit einem Toyota, überfuhren Wrackteile auf der Fahrbahn und beschädigten hierbei ihre Fahrzeuge.

Der 33-jährige Mazdafahrer und der 52-jährige Bulgare konnten sich jeweils leicht verletzt aus ihren Fahrzeugen befreien, der 33-Jährige wurde vorsorglich in ein Kasseler Krankenhaus verbracht. Auch der Fahrer des zweiten Sattelzuges, ein 46 Jahre alter Mann aus der Ukraine, zog sich bei dem Zusammenstoß leichte Verletzungen zu.

Angaben über die Schadenshöhe machte die Polizei am Abend noch nicht. Gegen 19.30 Uhr gab die Autobahnpolizei einen Fahrstreifen in Richtung Norden frei. Um 21.49 Uhr war die Fahrbahn wieder komplett frei. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

NIESTETAL. Tödliche Verletzungen hat am frühen Morgen der Beifahrer eines Kleintransporters erlitten, als der Fahrer auf der A 7 auf einem Lastwagen auffuhr und sich anschließend überschlug.

Der Lkw-Fahrer verständigte in der Nacht zu Samstag per Notruf die Polizeieinsatzzentrale in Kassel und meldete den schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn 7 in Fahrtrichtung Norden. Nach ersten Erkenntnissen war ein Kleintransporter gegen 2.40 Uhr aus bisher noch ungeklärter Ursache auf einen Sattelzug aufgefahren, der zu dieser Zeit den rechten der drei Fahrstreifen der A 7 zwischen den Anschlussstellen Kassel Nord und Lutterberg befuhr.

Als sich der Kleintransporter nach dem Zusammenstoß mit dem Lkw überschlug, wurde der Beifahrer aus dem Fahrzeug geschleudert. Dabei zog er sich tödliche Verletzungen zu. Ob der Fahrer des Kleintransporters bei dem Unfall Verletzungen davongetragen hatte, teilte die Polizei zunächst nicht mit. Auch machten die Beamten zunächst keine Angaben über Alter und Herkunft des Verstorbenen.

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Kassel wurde ein Gutachter mit der Unfallrekonstruktion beauftragt. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

HEILIGENRODE. Vermutlich ist ein technischer Defekt an einem Wäschetrockner die Ursache für einen Kellerbrand an der Dorfstraße im Niestetaler Ortsteil Heiligenrode. Bei dem Brand am Samstagnachmittag wurde ein 24 Jahre alter Mann durch das Einatmen der Rauchgase verletzt. Einen Tag später brannte es im selben Ort in einem anderen Haus (wir berichteten, Artikellink siehe unten).

Der 24 Jahre alte Mieter einer Wohnung des Mehrfamilienwohnhauses alarmierte am Samstag gegen 14 Uhr die Kasseler Polizei und informierte die Leitstelle über den Brand im Keller des Hauses mit drei Wohneinheiten. An der Brandstelle hatten sich Bewohner bereits um den stark mit Ruß bedeckten 24-Jährigen gekümmert. Die Besatzung eines Rettungswagens brachte ihn schließlich mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in ein Kasseler Krankenhaus.

Wie sich bei den anschließenden Ermittlungen zeigte, hatte offenbar der von ihm betriebene Wäschetrockner im Keller des Hauses Feuer gefangen. Bei dem Feuer wurden der Trockner selbst und dort gelagerte Holzbalken vollständig zerstört. Die Kellerdecke und elektrische Leitungen wurden ebenfalls stark beschädigt. Zudem breitete sich der Rauch im gesamten Haus und damit auch in den Wohnungen aus. Rußablagerungen waren insbesondere im Keller und im Treppenhaus festzustellen.

Die weiteren Ermittlungen haben Beamte des für Brände zuständigen K 11 der Kasseler Kripo übernommen. Der Sachschaden beläuft sich nach einer ersten vorsichtigen Schätzung auf rund 30.000 Euro. (ots/pfa) 


Einen Tag später brannte es nur wenige Straßen entfernt:
Wohnhausbrand: 130.000 Euro Schaden, niemand verletzt (31.10.2016)

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Publiziert in KS Polizei

HEILIGENRODE. Bei einem Wohnhausbrand im Niestetaler Ortsteil Heiligenrode ist ein Schaden von rund 130.000 Euro entstanden. Ersten Erkenntnissen der Polizei zufolge war das Feuer offenbar im Kellergeschoss des Hauses ausgebrochen und hatte sich anschließend auf die oberen Stockwerke ausgebreitet.

Nachbarn hatten am Sonntag gegen 15 Uhr Rauch aus dem Haus an der Straße Am Spitzen Berg beobachtet und sofort die Feuerwehr alarmiert. Wie die ebenfalls am Brandort eingesetzte Streife des Polizeireviers Ost berichtet, drang bei Eintreffen der Rettungskräfte bereits dichter Rauch aus einem Fenster im Obergeschoss des Einfamilienhauses. Der einzige Bewohner des Hauses hatte sich bei Ausbruch des Feuers nicht im Gebäude aufgehalten. Andere Personen kamen durch den Brand ebenfalls nicht zu Schaden.

Nach Abschluss der Löscharbeiten durch die Feuerwehr gegen 16 Uhr und der anschließenden Entlüftung des Gebäudes beschlagnahmten die Beamten die Brandstelle für die weiteren Ermittlungen. Die genaue Brandursache ist derzeit noch nicht bekannt. Mit ersten Ergebnissen der mit der Brandursachenforschung betrauten Ermittler des K 11 wird in den kommenden Tagen gerechnet. Hinweise auf eine Brandstiftung haben sich bislang nicht ergeben. (ots/pfa)  

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SANDERSHAUSEN. Ein drei Monate alter und 85.000 Euro teurer BMW M3 ist in der Nacht zu Dienstag im Niestetaler Ortsteil Sandershausen gestohlen worden. Der alpinweiße BMW stand in der Einfahrt seines Besitzers in der Straße Fuldablick.

Derzeit ist noch unklar, wann genau in der Nacht die Autodiebe zuschlugen. Wie die am Tatort eingesetzten Beamten des Polizeireviers Ost berichten, lässt sich die Tatzeit bislang auf den Zeitraum zwischen 22.50 Uhr und 4.30 Uhr eingrenzen. Momentan liegen keine Hinweise darauf vor, auf welche Art und Weise die Unbekannten bei dem Diebstahl vorgegangen waren. Von dem alpinweißen BMW M3 mit den amtlichen Kennzeichen M-YW 8574, der erst im Juli dieses Jahres erstmals zugelassen wurde, fehlt derzeit jede Spur.

Die Ermittler der Kasseler Kripo bitten Zeugen, die in der Nacht in Sanderhausen Verdächtiges beobachtet haben und Hinweise auf die Täter oder den Verbleib des alpinweißen BMW M3 geben können, sich unter der Rufnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. (ots/pfa)  

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NIESTETAL. Schwere Verletzungen haben zwei Motorradfahrer erlitten, die mit ihren Maschinen frontal zusammenstießen. Der genaue Unfallhergang ist noch unklar.

Der Frontalzusammenstoß passierte am Sonntagabend auf der Kreisstraße 4 zwischen Niestetal und Nieste. Ein 44-Jähriger aus Kassel war gegen 20 Uhr mit seiner BMW von Nieste in Richtung Niestetal-Heiligenrode unterwegs. In einer Linkskurve stieß er frontal mit einem 47-Jährigen aus Witzenhausen zusammen, der mit seiner Suzuki in entgegengesetzter Richtung fuhr. Beide Männer stürzten von ihren Maschinen und verletzten sich schwer. Die Besatzungen zweier Rettungswagen brachten die Männer nach notärztlicher Erstversorgung in Kasseler Krankenhäuser. Lebensgefahr soll nach derzeitigem Erkenntnisstand bei den beiden Männern nicht bestehen.

Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf rund 13.000 Euro. Beide Motorräder mussten von der Unfallstelle abgeschleppt werden. Die K 4 war in diesem Abschnitt zeitweise voll gesperrt. Der genaue Unfallhergang ist bislang noch nicht eindeutig geklärt. Die Ermittlungen müssen nun ergeben, welcher Fahrer von seiner Fahrbahn in den Gegenverkehr geraten war. (ots/pfa)

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Donnerstag, 28 April 2016 18:24

76-Jährige schlägt Autoknacker in die Flucht

HEILIGENRODE. Eine 76 Jahre alte Frau hat zwei Autoknacker dabei beobachtet, wie sie sich mitten in der Nacht am hochwertigen Mercedes ihrer Tochter zu schaffen machten. Als die Dame nach draußen ging und der Bewegungsmelder das Licht angehen ließ, flüchteten die Unbekannten.

Die 76-jährige Mutter der Fahrzeugbesitzerin sah gegen 2 Uhr in der Nacht zu Donnerstag aus dem Fenster und entdeckte zwei Männer, die in der Einfahrt des Zweifamilienhauses an der Friedrich-Ebert-Straße den Wagen ihrer Tochter knacken wollten. Als die Zeugin die Haustür öffnete und das Licht anging, ergriffen beide Männer die Flucht und rannten in Richtung der Straße Am Stein davon. Die 76-Jährige verständigte daraufhin ihren im selben Haus wohnenden Schwiegersohn, der die Polizei alarmierte. Die sofort eingeleitete Fahndung nach den flüchtigen Tätern verlief ohne Erfolg.

Wie die am Tatort eingesetzten Beamten des Kriminaldauerdienstes der Kasseler Kripo bei der Spurensuche feststellten, hatten die Unbekannten bereits damit begonnen, das Auto aufzubrechen, und dabei das Türschloss der Fahrertür beschädigt. Da nicht ausgeschlossen werden kann, dass die Täter die nagelneue Mercedes E-Klasse im Wert von rund 70.000 Euro aus der Einfahrt entwenden wollten, ermitteln die Beamten des Kommissariats 21/22 der Kasseler Kripo wegen versuchten Autodiebstahls.

Bei der Fahndung nach den beiden flüchtigen Tätern bitten die Ermittler um Zeugenhinweise. Wie die 76-Jährige den Beamten beschrieb, soll einer der Männer etwa 1,80 bis 1,85 Meter groß, etwa 35 Jahre alt und schlank sein. Er habe dunkle Haare und ein südländisches Äußeres. Er soll eine dunkle Jacke getragen haben, bei der es sich eventuell um einen schwarzen Lederblouson handelte. Den zweiten Täter hatte die Zeugin nur flüchtig gesehen, weshalb ihr keine Beschreibung des Mannes möglich war.

Die Ermittler des Kommissariats 21/22 bitten Zeugen, die Hinweise auf die beiden Männer geben können, sich unter der Rufnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden.

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KASSEL. Die Kasseler Polizei fahndet derzeit mit einer Fotoveröffentlichung nach einem bislang unbekannten Mann, der Ende Dezember mit einer fremden EC-Karte bei einer Bank am Ständeplatz in Kassel 14.000 Euro vom Konto eines 61-Jährigen erbeutete. Möglicherweise gehen weitere Betrugsdelikte aus dem Jahr 2014 auf das Konto des abgebildeten Mannes.

Seinerzeit schoss eine Überwachungskamera Fotos von einem Betrüger, der mit einer gestohlenen EC-Karte insgesamt 20.000 Euro am Automaten einer Bank am Blumenäckerweg erlangte. Der dort Abgebildete gleicht dem Mann auf den nun veröffentlichten Fotos.

Beim Geschenkekauf fehlende Karte bemerkt
Bislang ist unklar, unter welchen Umständen dem aus Kassel stammenden 61-Jährigen die EC-Karte abhandenkam. Er bemerkte am Tag vor Weihnachten beim Geschenkeeinkauf das Fehlen seiner Bankkarte, konnte aber nicht angeben, wo, wie und wie viele Tage zuvor die Karte verschwunden war. Im Glauben, die Karte verlegt zu haben, sperrte er die Karte zunächst nicht. Erst als plötzlich am 30. Dezember in einer Bank am Ständeplatz von seinem Konto 14.000 Euro abgehoben wurden, erstattete das Opfer Anzeige bei der Kasseler Polizei.

Opfer aus 2014 und von heute haben dieselbe Arbeitsstelle
Im Laufe der sich anschließenden Ermittlungen erlangten die Beamten die Fotoaufnahmen aus der Überwachungskamera und entdeckten Parallelen zu den Fällen aus dem Jahr 2014. Wie auch der 61-Jährige, arbeitet das damalige Opfer bei demselben Solarunternehmen in Niestetal. Dem Kollegen war damals die Geldbörse entwendet worden. Die dabei erlangte Kreditkarte wurde anschließend ebenfalls bei Kreditinstituten in betrügerischer Absicht eingesetzt. In einem Fall gelang die Bargeldabhebung von 20.000 Euro an einem Geldautomaten im Blumenäckerweg.

Wer kennt den abgebildeten Mann?
Die Ermittlungen bei dem Großunternehmen verliefen bislang ohne Erfolg. Es ist dennoch nicht ausgeschlossen, dass sich auch in dem aktuellen Fall der Diebstahl dort ereignete. In Frage kommen sowohl Besucher, als auch interne und externe Mitarbeiter. Die mit dem Fall betrauten Beamten der Ermittlungsgruppe des Polizeireviers Mitte erhoffen sich nun mit der Veröffentlichung der Fotos aus der Überwachungskamera der Bank am Ständeplatz, Hinweise auf die Identität des abgebildeten Mannes zu bekommen. Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 an das Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel zu wenden.

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Dienstag, 01 März 2016 22:16

Teenager stürzt durch Lichtschacht in die Tiefe

NIESTETAL. Durch das Dach einer Mehrzweckhalle ist ein 13 Jahre alter Junge gestürzt: Der Schüler war auf das Gebäude geklettert und hatte sich auf einen Lichtschacht des Flachdachs gesetzt - dieser brach unter dem Gewicht des Jungen ein.

Laut Polizeibericht von Dienstag kam es am Montagnachmittag zu dem Unfall im Ortsteil Sandershausen. Der 13 Jahre alte Junge hatte aber offenbar Glück im Unglück: Er verletzte sich zwar und musste die Nacht im Krankenhaus verbringen, von schweren Verletzungen blieb er nach derzeitigem Stand aber verschont.

Der aus Niestetal stammende Schüler war laut Polizei gegen 16 Uhr mit seinem 14-jährigen Freund aus Kassel verbotenerweise auf das Dach der Mehrzweckhalle an der Heiligenröder Straße geklettert. Als er sich auf ein dortiges Oberlicht setzte, gab die Plastiklichtkuppel nach und der Junge stürzte in die Tiefe. Glücklicherweise fiel er dabei nur auf die zwei Meter darunter liegende Empore und nicht auf den deutlich tieferen Hallenboden. Polizeisprecher Torsten Werner sprach am Dienstag von einem Schutzengel, den der Schüler gehabt habe.

Mit der Veröffentlichung des Falls möchte die Polizei auch auf die Gefahren beim Betreten von Gebäudedächern hinweisen. Dächer sind nicht immer flächendeckend für das Betreten durch Personen geeignet. "Und Unbefugte haben ohnehin nichts auf fremden Dächern zu suchen", sagte der Polizeisprecher.

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SANDERSHAUSEN. Unbekannte haben einen silbernen Audi A4 im Wert von etwa 10.000 Euro geklaut. Nun ist die Polizei auf der Suche nach Zeugen.

Der Kombi stand  im Wendehammer der Waldstraße in Niestetaler Stadtteil Sandershausen vor der Haustür des Besitzers. Als der 29-Jährige am Mittwochmorgen um 7 Uhr aus dem Haus kam und zur Arbeit fahren wollte, bemerkte er, dass sein silberner Audi A4 weg war.

Nachbarn hatten das Fahrzeug noch in der Nacht gegen 0.30 Uhr in dem Wendehammer stehen sehen. Der Audi ist nach Angaben des 29-Jährigen Baujahr 2006 und trägt das Kennzeichen KS-FI 444. Das Fahrzeug hat auffällige schwarze Alufelgen und die hinteren Scheiben sind mit Folie getönt.

Hinweise nimmt die Polizei in Kassel unter der Telefonnummer 0561/9100 entgegen.

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