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Dienstag, 10 November 2015 11:33

Spur aus Farbklecksen gefolgt: Unfallflucht geklärt

WINTERBERG. Eigentlich hätte die Polizei eine Unfallflucht am Sonntagabend schon dadurch klären können, dass ein Kennzeichen des flüchtigen Fahrzeugs an der Unfallstelle liegenblieb. Doch es kam noch besser: Ein Farbeimer, der beim Aufprall im Kofferraum umfiel und auslief, legte eine Spur von der Unfallstelle bis zum späteren Standort des Wagens.

Ein Verkehrsteilnehmer meldete der Polizei am Sonntagabend gegen 22.40 Uhr eine beschädigte Leitplanke an der Bundesstraße 480 zwischen Niedersfeld und Winterberg. Vor Ort stellten die Polizisten fest, dass ein Unbekannter dort einen Unfall mit Sachschaden verursacht und sich anschließend unerlaubt von der Unfallstelle entfernt hatte. Unter den abgerissenen Trümmerteilen des verursachenden Wagens fanden die Beamten auch ein Kennzeichen. Somit stand bereits der Fahrzeughalter rasch fest.

Bei der Frage, wo der betreffende Wagen zu finden ist, führte dann eine Farbspur zum Ziel. Auf der Straße waren weiße Farbklekse zu finden, die vom Unfallort bis zum Parkplatz eines Hotels am Fichtenweg in Winterberg führten. Während des Verkehrsunfalls war im Kofferraum ein Farbeimer umgekippt und hatte so die Spur für die Polizei gelegt. Bei dem flüchtigen Fahrzeug handelte es sich um einen blauen VW Passat, der aus noch unbekannten Gründen gegen die Leitplanke geprallt war. Nur der Fahrer konnte bislang noch nicht angetroffen werden. Das Verkehrskommissariat hat die Ermittlungen übernommen. Diese Nachforschungen zu dem flüchtigen Fahrer und der Ursache für den Verkehrsunfall dauern an.

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Publiziert in HSK Polizei

NIEDERSFELD. Nach dem gewaltsamen Tod eines 56 Jahre alten Mannes im Winterberger Stadtteil Niedersfeld sucht die Polizei nach einem Unbekannten, der als wichtiger Zeuge in Betracht kommt.

Wie Staatsanwaltschaft und Polizei am Freitag gemeinsam mitteilten, war das 56-jährige Opfer am Mittwochmorgen um 8.30 Uhr in seinem Garten in Niedersfeld von dessen Arbeitgeber aufgefunden worden. Die bisherigen Ermittlungen lassen auf ein Tötungsdelikt schließen.

Die am Donnerstag durchgeführte Obduktion ergab als Todesursache ein sogenanntes zentrales Regulationsversagen bei schwerem Schädelhirntrauma, wie es in der Meldung heißt. Unter Berufung auf einen Sprecher der Staatsanwaltschaft berichtet der Sauerlandkurier, der Mann sei mit einem stumpfen Gegenstand erschlagen worden.

Bei ihren Ermittlungen im Ortsteil Niedersfeld fand die Polizei heraus, dass sich am Vorabend ab 18.58 Uhr ein bislang unbekannter Mann im Ort aufhielt. Die Videoüberwachungsanlage in einem Linienbus filmte den Mann. Nach den bisherigen Erkenntnissen kann diese Person als Zeuge sachdienliche Hinweise geben. Es handelt sich bei dem Abgebildeten nicht um einen Beschuldigten. Wer kennt diese Person? Wer kann Angaben zu dem Aufenthaltsort der Person machen? Hinweise zu dieser Person, aber auch Angaben zu Beobachtungen im Zusammenhang mit der Straftat, nimmt die Polizei in Brilon unter der Telefonnummer 02961/90200 entgegen.

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Publiziert in HSK Polizei

NIEDERSFELD. Bei einem Frontalzusammenstoß in der Ortsdurchfahrt von Niedersfeld sind am Freitagnachmittag zwei Personen leicht verletzt worden. Beide beteiligte Autos mussten abgeschleppt werden.

Ein Autofahrer war laut Polizeibericht am Freitag gegen 13.50 Uhr auf der B 480 aus Richtung Olsberg kommend in Fahrtrichtung Winterberg unterwegs. In der Ortsdurchfahrt von Niedersfeld wollte der Mann von der Ruhrstraße nach links in die Straße Am Kreuzberg abbiegen. Dabei übersah der Autofahrer einen entgegenkommenden Wagen. Es kam zu einem Frontalzusammenstoß der beiden Fahrzeuge.

In dem aus Richtung Winterberg kommenden Auto zogen sich Fahrer und Beifahrerin leichte Verletzungen zu. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und wurden abgeschleppt. Der Sachschaden beträgt rund 9000 Euro. Angaben über Alter und Herkunft der Beteiligten machte die Polizei am Samstag nicht.


Zu einem Frontalunfall im Ort kam es am Freitag auch im hessischen Diemelsee:
Vier Verletzte bei Frontalzusammenstoß in Adorf (23.05.2015, mit Fotos)

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Publiziert in HSK Polizei

WINTERBERG/NIEDERSFELD. Schwere Verletzungen haben ein Autofahrer und seine Beifahrerin bei einem Verkehrsunfall auf der B 480 zwischen Winterberg und Niedersfeld erlitten. Die Unfallursache ist noch unklar.

Es handelt sich um einen sogenannten Alleinunfall - andere Fahrzeuge waren nicht beteiligt. Laut Polizeibericht von Sonntag geriet der Autofahrer am Samstagmorgen kurz vor Niedersfeld aus unbekannter Ursache auf die rechte Bankette. Dort prallte der Wagen gegen ein Wasserdurchlassrohr, wurde dabei ausgehebelt und überschlug sich. Das Auto blieb schließlich schwer beschädigt auf dem Dach liegen.

Die beiden Insassen wurden bei dem Unfall schwer verletzt. Nach notärztlicher Erstversorgung an der Unfallstelle lieferten die Besatzungen zweier Rettungswagen den Fahrer und die Beifahrerin ins Krankenhaus ein. Beide Personen seien aber ansprechbar gewesen, berichtete ein Polizeisprecher.

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Publiziert in HSK Polizei
Sonntag, 26 April 2015 23:27

Reh ausgewichen: Olsberger bei Unfall verletzt

Winterberg. Als er einem Reh auswich, hat ein junger Autofahrer auf der B 480 die Kontrolle über seinen Wagen verloren. Der Kombi kam von der Straße ab, überschlug sich und kam schließlich im Graben auf den Rädern zum Stillstand.

Der 22 Jahre alte Fordfahrer aus Olsberg befuhr am Samstag gegen 17.40 Uhr die Bundesstraße von Winterberg kommend in Richtung Niedersfeld. Als ein Reh die Fahrbahn überquerte, versuchte der Fahrer, dem Tier auszuweichen. Dabei verlor er die Kontrolle über seinen älteren Ford Focus Turnier, kam nach rechts von der Fahrbahn ab und überschlug sich. Er verletzte sich dabei leicht und wurde mit einem Rettungswagen in das nächste Krankenhaus gebracht.

Das Auto, an dem Totalschaden entstand, musste abgeschleppt werden. Die Feuerwehr rückte aus, sicherte die Unfallstelle ab und beseitigte ausgelaufene Betriebsstoffe.


Kürzlich verursachte ein Reh einen schweren Unfall bei Battenberg:
Motorradfahrer erfasst Reh und schleudert gegen Lkw (16.04.2015, mit Fotos)

Link:
Feuerwehr Winterberg

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WINTERBERG. Damit, dass ein Mann mitten im Winter in seinem Wohnwagen schläft, hatte ein Einbrecher offenbar nicht gerechnet. Wie die Polizei des Hochsauerlandkreises am Dienstag mitteilte, wollte der Täter in der Nacht zu Montag gegen 0.45 Uhr in einen Wohnwagen einbrechen, der auf einem Campingplatz in der Straße Am Eschenberg in Niedersfeld abgestellt ist.

Der Einbrecher wollte bereits in den Vorbau des Wohnanhängers eindringen, als er bemerkte, dass er beobachtet wird. Der Besitzer des Wohnwagens hatte zwischenzeitlich Verdächtiges wahrgenommen und schaute daher aus dem Fenster, um die Geräusche lokalisieren zu können. Der Täter wurde dabei aber auf seinen ungewollten Zuschauer aufmerksam und ergriff sofort die Flucht. In der Dunkelheit rannte er vom Campingplatz.

Die anschließend sofort alarmierte Polizei konnte anhand von Spuren im Schnee später feststellen, dass der Täter offensichtlich auch schon an mehreren anderen Wohnanhängern nach Beute Ausschau gehalten hatte. Bis zu seiner Entdeckung war es aber noch zu keinem Einbruch oder Diebstahl gekommen: Der Unbekannte ging daher mit leeren Händen aus.

Die Polizei sucht nun nach Zeugen, die in der Nacht von Sonntag auf Montag im Bereich des Campingplatzes verdächtige Personen oder Fahrzeuge bemerkt haben. Sie sollen sich unter der Telefonnummer 02981/90200 mit der Polizei Winterberg in Verbindung setzen.

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Publiziert in HSK Polizei

WINTERBERG. Pakete und Päckchen in noch nicht bekannter Menge haben Einbrecher aus einem Gebäude der Deutschen Post in Winterberg gestohlen. Später wurden aufgerissene und teils geleerte Sendungen auf einem Parkplatz in Niedersfeld gefunden.

Der Einbruch in das Postgebäude an der Straße Remmeswiese in Winterberg wurde laut Polizeibericht von Donnerstag in der Zeit zwischen Dienstagabend, 19.15 Uhr, und Mittwochmorgen, 6.45 Uhr, verübt. Um in die Räume zu gelangen, zerstörten die Täter die Scheiben eines Sektionaltores. Anschließend entwendeten sie aus einem Container in dem Raum hinter dem Tor zahlreiche Pakete und Päckchen - Angaben über die Stückzahl lagen der Polizei zunächst nicht vor.

Am Mittwochmorgen fand ein Zeuge auf dem Parkplatz einer Kartbahn in Niedersfeld in der Nähe der Bundesstraße 480 eine größere Menge an Paketen und Päckchen. Alle waren aufgerissen, teilweise fehlte der Inhalt. "Ob es sich um alle gestohlenen Sendungen handelt, konnte bislang noch nicht abschließend geklärt werden", sagte am Donnerstag Polizeisprecher Ludger Rath.

Die Kripo hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die Angaben zu dem Einbruch oder zu Personen auf dem Parkplatz in Niedersfeld machen können, sich unter der Rufnummer 02981/90200 mit der Polizei Winterberg in Verbindung zu setzen.

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Publiziert in HSK Polizei

MEDEBACH/WINTERBERG. Fünfeinhalb Monate nach einem schweren Verkehrsunfall bei Winterberg hat das Amtsgericht Medebach einen 44 Jahre alten Mann aus Waldeck-Frankenberg zu einer Geldstrafe von 2800 Euro verurteilt. Das erklärte Richter Ralf Fischer, Direktor des Amtsgerichts, am Freitag gegenüber der HNA.

Nach Überzeugung des Gerichtes hatte der Angeklagte am 4. März dieses Jahres auf der Bundesstraße 480 bei Winterberg einen folgenschweren Unfall mit insgesamt elf Verletzten verursacht. Drei Rettungshubschrauber waren damals im Einsatz.

Die Staatsanwaltschaft Arnsberg hatte den Mann wegen fahrlässiger Gefährdung des Straßenverkehrs und fahrlässiger Körperverletzung angeklagt. Sekundenschlaf war vermutlich die Ursache dafür, dass der 44-Jährige mit einem Firmenwagen, in dem auch ein 22-jähriger Kollege saß, in einer langgezogenen Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn geriet. Dort prallte der Wagen mit einem voll besetzten Auto aus den Niederlanden zusammen. Ein nachfolgender Wagen, besetzt mit belgischen Urlaubsgästen, fuhr noch auf den niederländischen Wagen auf. Mehrere Personen waren eingeklemmt und mussten von der Feuerwehr mit der Rettungsschere befreit werden. Auch der mutmaßliche Verursacher und sein Beifahrer wurden verletzt.

Junge Frau nach Unfall querschnittgelähmt
Die Frau und eine Tochter des niederländischen Pkw-Fahrers schwebten lange in akuter Lebensgefahr. Die 27-jährige Tochter ist seit dem Unfall querschnittgelähmt. Die Ehefrau des niederländischen Fahrers erlitt ein schweres Schädel-Hirn-Trauma. Beide sind bis heute in stationärer Behandlung.

Nach der Befragung von vier Zeugen und den Ausführungen eines Gutachters war für den Richter klar: "Der Angeklagte ist definitiv eingeschlafen". Anders sei der Unfallhergang technisch und vom Gesamterscheinungsbild nicht zu erklären. Auch der Beifahrer habe geschlafen. Das Gutachten ergab, dass beide Autos mit jeweils 75 Stundenkilometern nahezu frontal ineinander gekracht seien. Daraus resultieren auch die schweren Verletzungen.

Der Fahrer des niederländischen Wagens habe den Unfall "sehr ruhig und sachlich" geschildert, obwohl ja seine Frau und eine Tochter schwer verletzt wurden, sagte Richter Fischer. Er bedauerte, dass "bis heute kein Schmerzensgeld an die Opfer gezahlt wurde". Nun solle ein zivilrechtliches Verfahren gegen die Haftpflichtversicherung des Verursachers folgen. "Der Angeklagte hat sich geständig gezeigt. Er bedauert das Geschehene zutiefst", sagte Richter Fischer.

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Publiziert in Polizei

WINTERBERG. Zwei Wochen nach einem Unfall mit seinem E-Bike ist ein 61 Jahre alter Mann aus Winterberg in einer Klinik gestorben. Ob der Radfahrer den beim Sturz erlittenen Verletzungen erlag oder aus anderen Gründen starb, war zunächst nicht bekannt.

Zunächst bestand nach Angaben der Polizei nämlich keine Lebensgefahr, wie Sprecherin Bianca Scheer am Dienstag berichtete. Der Winterberger war am Montagmorgen, 28. Juli, mit seinem Fahrrad verunglückt. Der 61-Jährige war damals mit seinem E-Bike zwischen Hildfeld und Niedersfeld auf einem abschüssigen Teilstück gestürzt und wurde dabei verletzt. Passanten fanden den Mann und informierten den Rettungsdienst. Der Mann wurde ins Krankenhaus gebracht. Dort starb der Winterberger am Montag, die genaue Todesursache war am Dienstag aber nicht bekannt.

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Publiziert in HSK Polizei

NIEDERSFELD/ALTASTENBERG. Mit einem gestohlenen Spreizgerät, das Feuerwehren üblicherweise nach Verkehrsunfällen einsetzen, haben unbekannte Täter einen Geldautomaten geöffnet. Der Schaden geht in die Tausende, über die Höhe der Beute machte die Polizei keine Angaben.

Nach Mitteilung der Polizei von Mittwoch kam es in der Nacht zu Dienstag zu dem Fall, den die Polizei als schweren Einbruch wertet. Die unbekannten Einbrecher gingen zunächst das Multifunktionsgebäude an der Ruhrstraße im Winterberger Stadtteil Niedersfeld an, in dem der Bauhof, die DLRG-Ortsgruppe und die Feuerwehr Niedersfeld untergebracht sind.

In dem Gebäude richteten die Täter nach Angaben von Polizeisprecherin Andrea Hiller einen hohen Sachschaden an. Es wurden mehrere Fenster und Türen aufgebrochen und aus den Feuerwehrfahrzeugen schließlich mehrere Gerätschaften im Wert von mehreren tausend Euro gestohlen, unter anderem ein spezielles Hydraulik-Spreizgerät mit Zubehör.

Genau dieses Gerät setzten die Unbekannten noch in derselben Nacht im 13 Kilometer entfernten Altastenberg dazu ein, einen Geldautomaten hydraulisch aufzuhebeln. Aus dem Automaten wurde eine bislang nicht bekannte Menge an Bargeld gestohlen. Beim diesem Einbruch entstand zudem Sachschaden in Höhe von etwa 5000 Euro. Als Tatzeitraum kommt die Zeit gegen Mitternacht in Frage.

Da bei beiden Einbrüchen erhebliche Aktivitäten der Täter erforderlich waren, die mit Lärm und dem Abtransport mit einem Fahrzeug verbunden gewesen sein dürften, ist es wahrscheinlich, dass Zeugen davon etwas mitbekommen haben. Die Polizei in Winterberg bittet um Hinweise zu verdächtigen Beobachtungen unter der Telefonnummer 02981/9020-0.

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Publiziert in HSK Polizei
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