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Donnerstag, 05 November 2020 19:52

Spiegelunfall im Gegenverkehr: Verursacher flüchtet

SACHSENBERG/NIEDERORKE. Ein Spiegelunfall im Gegenverkehr ereignete sich am 4. November 2020 auf der Landesstraße 3084 zwischen Sachsenberg und Niederorke.

Wie die Polizei mitteilt, befuhr eine 58-Jährige aus Sachsenberg gegen 17.30 Uhr mit ihrem grauen Opel Astra die Landesstraße von Sachsenberg in Richtung Niederorke. Im Streckenverlauf kam der Frau ein bislang unbekanntes Fahrzeug entgegen. Dieses fuhr so weit auf ihrer Fahrbahn, dass die Außenspiegel der beiden Fahrzeuge miteinander kollidierten.

Erschrocken hielt die Geschädigte mit ihrem Opel an und wartete auf eine Rückkehr des Unfallgegners. Als dieser sich nach kurzer Zeit nicht blicken ließ, drehte die 58-Jährige um und machte sich auf die Suche nach ihm - ohne Erfolg. Der Verursacher hatte sich, ohne seinen Pflichten nachzukommen, aus dem Staub gemacht. Angaben zum flüchtigen Fahrzeug liegen nicht vor.

Am Astra entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 350 Euro. Um die Unfallflucht zu klären, setzt die Polizei auf Zeugenaussagen aus der Bevölkerung. Hinweisgeber melden sich bitte unter der Rufnummer 06451/72030 bei der Frankenberger Polizei.

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Publiziert in Polizei

VÖHL-NIEDERORKE. Im Nahbereich des kleinsten Ortsteils der Gemeinde Vöhl, bei Niederorke, kam es  am Samstagnachmittag an der Orkebrücke zu einem Unfall mit einem Beiwagenkrad - der Fahrer verletzte sich schwer und erlag seinen Verletzungen noch an der Unfallstelle.

Nach ersten Erkenntnissen befuhr der 65-Jährige mit seinem Beiwagenkrad (Ural-Ranger) die Landesstraße 3084 von Buchenberg in Richtung Sachsenberg. In einer langgezogenen Rechtskurve, in Höhe der Ortschaft Niederorke, kam der Biker aus nicht erkennbaren Gründen nach links von der Fahrbahn ab und prallte mit seiner Ural in die dortige Leitplanke. Anschließend wurde das Krad zurückgeschleudert und prallte in die gegenüberliegende, rechte Leitplanke. Der Fahrer kam auf der Straße zum Liegen.

Verkehrsteilnehmer kümmerten sich um den schwerverletzten Mann aus Kamp-Lintfort und leisteten Erste Hilfe. Um 13.35 Uhr ging der Notruf bei der Polizei in Frankenberg und bei den Rettungsdiensten ein. Umgehend rückten die Rettungsteams aus, der Notarzt konnte nach mehreren Reanimationsversuchen nur noch den Tod des Mannes aus Nordrhein-Westfalen feststellen. Nach Angaben von Zeugen war der Biker mit dem Oberkörper gegen die Schutzplanke geschlagen und hatte sich so tödliche Verletzungen zugefügt.  

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, sind inzwischen die Angehörigen des Mannes verständigt worden. An dem im Kreis Moers (MO) zugelassenen Motorrad entstand ein Sachschaden von 2000 Euro. Etwa 500 Euro wird die Reparatur der Schutzplanken kosten. Das Beiwagenkrad wurde von der Firma AVAS abgeschleppt. Bis 16.50 Uhr musste die Straße gesperrt bleiben. (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort am 8. August 2020 bei Niederorke im Landkreis Waldeck-Frankenberg.

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Publiziert in Polizei

BUCHENBERG/NIEDERORKE. Ein Alleinunfall ereignete sich am Dienstagnachmittag auf der Landesstraße 3084, zwischen Buchenberg und Niederorke.

Gegen 13.29 Uhr befuhr ein 21-Jähriger aus einem Vöhler Ortsteil mit seinem Fendt und einem Gülleanhänger die Landesstraße in Richtung Niederorke.

Aus bislang ungeklärter Ursache kam das Fahrzeug auf abschüssiger Fahrbahn nach rechts von der Fahrbahn ab - im Straßengraben kippte das Gespann auf die Seite, sodass es sich nicht mehr aus eigener Kraft befreien ließ.

Die Bergungs- und Aufräumarbeiten übernahmen die Landwirte selbst, insgesamt dauerten diese etwa vier Stunden. Den Gesamtsachschaden schätzen die Frankenberger Polizeibeamten auf ungefähr 20.500 Euro. Der 21-Jährige wurde nicht verletzt.

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Publiziert in Polizei

EDERBRINGHAUSEN. Die Lage schnell erkannt und gehandelt, haben am Montagnachmittag zwei Soldaten der Burgwaldkaserne bei Frankenberg - mit Werkzeug und Material konnten die versierten Flecktarnträger einen Lkw-Fahrer aus seiner misslichen Situation befreien.

Nach Angaben von Einsatzleiter Marco Amert wurden die Wehren aus Orke, Buchenberg und Ederbringhausen um 16.38 Uhr alarmiert um eine Ölspur auf der Kreisstraße 85 zwischen Ederbringhausen und Niederorke abzustreuen und das kontaminierte Bindemittel wieder aufnehmen und zu entsorgen. Insgesamt drei Kilometer lang war die Ölspur, 28 Freiwillige waren im Einsatz. Mitarbeiter von Hessen Mobil wurden ebenfalls angefordert.

Nach ersten Erkenntnissen waren zwei Soldaten auf ihrem Weg von Ederbringhausen nach Frankenberg unterwegs und bemerkten den in Not geratenen Lkw-Fahrer, der verzweifelt versuchte eine defekte Dieselverbindungsleitung zwischen den Tanks mit den bloßen Händen abzudrücken. Mit geübter Fingerfertigkeit und mitgeführtem Material konnten die beiden Soldaten den Lkw wieder so weit reparieren, dass der Fahrer des Lkws seine Fahrt zur nächsten Werkstatt fortsetzen konnte.

Bis 18.30 Uhr musste die Straße zwischen Ederbringhausen und Niederorke für den Verkehr gesperrt bleiben. (112-magazin)

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Publiziert in Feuerwehr
Mittwoch, 09 Januar 2019 14:28

Sperrung der Kreisstraße 85

EDERBRINGHAUSEN/NIEDERORKE. Aufgrund von Häckselarbeiten im Nachgang zu der bereits erfolgten Gehölzpflege muss die Kreisstraße 85 zwischen den Vöhler Ortsteilen Ederbringhausen und Niederorke am kommenden Donnerstag (10. Januar) tagsüber für mehrere Stunden gesperrt werden. Die Umleitung führt ab Ederbringhausen über die Bundesstraße 252 und die Kreisstraße 93 nach Viermünden, weiter über Oberorke auf die L 3084 nach Niederorke und umgekehrt.

Hessen Mobil bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die aus Sicherheitsgründen notwendigen verkehrlichen Einschränkungen.

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Publiziert in Polizei

NIEDER-ORKE. Schwere Beinverletzungen hat ein Mitarbeiter von Hessen-Mobil bei einem Arbeitsunfall am Freitagvormittag erlitten. Notarzt und RTW-Besatzung forderten die Feuerwehr zur Unterstützung an. Die L 3084 zwischen Buchenberg und Nieder-Orke blieb während des Einsatzes voll gesperrt.

Der später verletzte 35-Jährige und seine Kollegen waren am Freitagvormittag damit beschäftigt, an einem Hang neben der Landesstraße Bäume zu fällen. Dabei traf gegen 10.45 Uhr ein umstürzender Baum ein Bein des Mannes und fügte ihm eine Fraktur zu. Zunächst rückten der Korbacher Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens aus, um den Verletzten zu behandeln. Da sich die Trage mit dem Patienten an der steilen Böschung jedoch nicht ohne Risiko hinunter zur Straße transportieren ließ, forderten die Rettungskräfte die Feuerwehr an.

Wenig später rückten die Kameraden aus Buchenberg zur Einsatzstelle kurz vor Nieder-Orke aus. Dort legten sie zwei Steckleitern auf den Hang, um so ein weitgehend gefahrloses Absteigen zu ermöglichen. Die zusätzlich mit Leinen gesicherte Trage brachten Feuerwehrleute, Rettungskräfte und Kollegen des Verunglückten sicher zu Boden. Nach weiterer Versorgung im Rettungswagen brachte dessen Besatzung den 35-Jährigen zur stationären Aufnahme ins Korbacher Krankenhaus.

Erst vor vier Wochen war ein Mitarbeiter von Hessen-Mobil schwer verunglückt: Der 49 Jahre alte Fahrer eines Streufahrzeugs war frühmorgens am Edersee auf glatter Straße ins Schleudern geraten und mit dem Unimog umgekippt. Feuerwehrleute hatten den Straßenwärter aus dem Führerhaus befreien müssen. Am Unimog entstand bei dem Unfall Totalschaden in sechsstelliger Höhe.


112-magazin.de berichtete über den schweren Unfall am Edersee:
Streuwagen umgekippt: Wehr befreit Schwerverletzten (11.1.2014, mit Video u. Fotos)

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Publiziert in Retter
Dienstag, 23 August 2011 09:22

Zu schnell, fehlende Fahrerlaubnis: Unfall

BUCHENBERG/NIEDERORKE. Ein Toyota-Pickup ist mitsamt Anhänger auf der Strecke zwischen Buchenberg und Niederorke verunglückt. Verletzt wurde bei dem Unfall niemand. Der Sachschaden beträgt insgesamt 7500 Euro.

Laut Polizei war das Gespann am Montag gegen 16.25 Uhr wegen "erheblich nicht angepasster Geschwindigkeit" nach rechts von der Landesstraße 3084 abgekommen. Fahrzeug und Anhänger überschlugen sich und blieben in einer Wiese liegen.

Der 35 Jahre alte Fahrer aus Quakenbrück bei Osnabrück und sein Beifahrer (30) aus Essen-Oldenburg blieben unverletzt. Nach Polizeiangaben war der Fahrer nicht mit der erforderlichen Fahrerlaubnis unterwegs. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet.

Publiziert in Retter

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