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WALDECK. Ein bislang ungeklärter Verkehrsunfall auf der Landesstraße 3118 beschäftigt derzeit die Korbacher Polizei. Vorausgegangen war eine Kollision zwischen zwei Volkswagen. 

Nach ersten Erkenntnissen befuhr eine Frau (20) am Donnerstag mit ihrem grauen Polo die Landesstraße von Nieder-Waroldern in Richtung Höringhausen. Im gleichen Zeitraum kam der Korbacherin ausgangs einer langgezogenen Kurve ein grüner Golf entgegen. Etwa 260 Meter hinter einem landwirtschaftlichen Anwesen, kollidierten die beiden Fahrzeuge miteinander - dabei wurden die jeweils linken, vorderen Räder aus den Achsen gedreht. Der Golf konnte sich noch auf der Straße halten, für den Polo endete die Fahrt in einer Wiese.  

Der von Ersthelfern abgesetzte Notruf erreichte die Leitstelle Waldeck-Frankenberg um 7.58 Uhr, die umgehend eine Streifenwagenbesatzung zum Unfallort schickte. Außerdem wurden zwei RTW und ein Notarzt alarmiert. Die 20-jährige Polo-Fahrerin wurde schwer verletzt ins Krankenhaus nach Korbach transportiert, der Fahrer des VW-Golf, ebenfalls aus Korbach, kam mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus nach Bad Arolsen. 

Weil Zeugen zum Unfall noch nicht befragt werden konnten, ist die Schuldfrage noch offen. An den beiden Fahrzeugen, die von der Firma Heidel abtransportiert werden mussten, entstand wirtschaftlicher Totalschaden, den die Polizei mit 10.000 Euro angibt.  

Link: Unfallstandort am 17. September auf der Landesstraße 3118.

Publiziert in Polizei
Dienstag, 20 November 2018 09:36

Waldstück brennt bei Nieder-Waroldern

NIEDER-WAROLDERN. Gegen böigen Ostwind und ein in Brand geratenes Waldstück kämpften Montagabend die Wehren aus Nieder-Waroldern, Ober-Waroldern, Elleringhausen und Berndorf an. Dabei wurden sie von Landwirten mit einem Weidemann Hoftrac und einem Schlepper mit Wasserfass unterstützt.

Die Alarmierung der Twistetaler Wehren erfolgte um 19.06 Uhr mit dem Alarmkürzel "F1-Rückerweg-Feuerschein", sodass  der Twistetaler Gemeindebrandinspektor Stefan Rößner mit 33 Brandschützern kurze Zeit später den Einsatzort bei Nieder-Waroldern erreichte. Bei Eintreffen der ersten Wehr stand ein Waldstück, in dem auch Strauchschnitt abgeladen wurde in Vollbrand.

Ein starker Ostwind trieb das Feuer weiter in Richtung Rudolfshagen und auf einen dort stationierten Telekommunikationsmast zu. Während die Einsatzstelle ausgeleuchtet wurde, übernahm ein Trupp unter Atemschutz den ersten Löschangriff um ein weiteres Ausdehnen des Feuers auf den Wald zu verhindern. Ein zweiter Trupp legte nach einem Löschangriff einen Schaumteppich auf das brennende Gestrüpp. Unterstützt wurden die Brandschützer von einem zugeführten Radlader, der die brennenden Holzstücke und das Geäst auseinanderzog um es besser ablöschen zu können. Schnell merkte die Einsatzleitung, dass das im Pendelverkehr transportierte Löschwasser knapp wurde. Hilfe bot daher ein Landwirt aus Elleringhausen an, der gegen 20.30 Uhr mit seinem Schlepper und einem 9000 Liter Fass rückwärts an die Brandstelle heranfuhr (siehe Video) und einen Großteil des Feuers ablöschen konnte.

Im Nachgang wurde ein großer Schaumteppich aufgelegt, mit Feuerhaken nach weiteren Glutnestern geschaut und mit der Motorsäge die noch glimmenden Baumstämme abgesägt. Um 21.45 Uhr wurden die erschöpften Männer und Frauen aus dem Einsatz gezogen um sich aufwärmen zu können. Der Einsatzleiter gab das Ende der Brandbekämpfung mit 0.45 Uhr an.

Wie das Feuer entstanden war, steht noch nicht fest. Die Brandursache konnte noch nicht ermittelt werden. (112-magazin)

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NIEDER-WAROLDERN/HÖRINGHAUSEN. Ein tödlich verletzter Motorradfahrer, ein schwerstverletzter Rennradfahrer und etwa 10.500 Euro Sachschaden sind das Ergebnis eines Unfalls, der sich am 18. September zwischen Höringhausen und Nieder-Waroldern ereignet hat.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand fuhr ein 55-jähriger Mann aus Twistetal mit seinem blauen Ford am Dienstagnachmittag gegen 15.50 Uhr auf der Landesstraße 3118 aus Nieder-Waroldern kommend in Fahrtrichtung Höringhausen. Ein 53-jähriger Motorradfahrer aus einem Korbacher Ortsteil befuhr mit seiner BMW F 800 hinter dem Pkw in gleicher Richtung. In Höhe einer Linkskurve überholte der Kradfahrer den vorausfahrenden Ford und stieß mit einem entgegenkommenden 34-jährigen Radfahrer aus Willebadessen (Kreis Höxter) frontal zusammen. Anschließend prallte das Kraftrad gegen den zuvor überholten Ford, schoss über die Fahrbahn und blieb an einem Wasserdurchlass hängen. Die Maschine wurde dabei total zerstört. Durch den Aufprall wurde der Motorradfahrer schwerstverletzt und verstarb trotz Reanimation durch die Rettungskräfte noch an der Unfallstelle.

Schwerstverletzt überstand der Radfahrer den Aufprall und hatte Glück im Unglück - ein 52-jähriger Ersthelfer aus Vöhl, der unmittelbar nach dem Crash an der Unfallstelle eintraf, führte lebenserhaltende Maßnahmen bei dem Radfahrer durch, bis der Notarzt eintraf. Dafür erhielt der Mann ein großes Lob vom Notarzt. Später stellte sich heraus, dass der Ersthelfer für den Promedica Rettungsdienst als First Responder tätig ist. Mit einem Rettungshubschrauber (siehe Video) wurde der Schwerstverletzte in die Kasseler Klinik geflogen. Es besteht weiterhin Lebensgefahr. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft in Kassel wurden die Fahrzeuge sichergestellt und ein Gutachter mit der Rekonstruktion des Unfallgeschehens beauftragt. Das Rennrad wurde bei dem Unfall förmlich zerlegt.

Für die Dauer der Einsatzmaßnahmen blieb die Landesstraße 3118 voll gesperrt. Die angeforderten Einsatzkräfte der Feuerwehren Höringhausen und Sachsenhausen unterstützten die Polizei mit 25 Einsatzkräften bei der Sperrung der Straße und leiteten den Verkehr um. Die Einsatzleitung hatte Stadtbrandinspektor Andreas Przewdzing, unterstützt wurde er von seinem Stellvertreter Bernd Schäfer.

Insgesamt waren der Rettungshubschrauber Christoph 25, ein Polizeihubschrauber, zwei Notfalleinsatzfahrzeuge, drei RTWs von Promedica und dem DRK, sowie drei Polizeifahrzeuge am Einsatz beteiligt. Um 18.32 Uhr konnte die Strecke für den Verkehr wieder freigegeben werden. (112-magazin)

Link: Unfallstandort Landesstraße 3118 am 18. September

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HÖRINGHAUSEN/NIEDER-WAROLDERN. In den Nachtstunden des 29. Juli ist es auf der Landesstraße 3118 zu einem Verkehrsunfall gekommen, bei dem fünf Personen verletzt wurden. Nach Angaben der Polizei war ein 28-jähriger VW-Fahrer gegen 23.30 Uhr, von Höringhausen kommend in Richtung Nieder-Waroldern unterwegs gewesen, als in einer Rechtskurve unvermittelt ein Reh die Fahrbahn überquerte.

Instinktiv versuchte der Fahrer ein Ausweichmanöver mit seinem Pkw durchzuführen, verlor dabei die Kontrolle über den schwarzen Golf R, kam nach links von der Fahrbahn ab, durchfuhr den Straßengraben, durchtrennte dabei einen Strommast, überschlug sich mehrmals und kam abschließend mit der Fahrerseite an einem weiteren Strommast zum Stillstand.

Sowohl der 28-jährige Fahrer, der in einem Korbacher Stadtteil wohnt, als auch die vier Mitfahrer im Alter von 22 und 23 Jahren wurden bei dem Unfall verletzt. Nach der Erstversorgung durch die Notärzte wurden alle fünf Personen mit verschiedenen RTW in umliegende Krankenhäuser transportiert.

An dem VW des 28-Jährigen entstand Sachschaden in Höhe von 20.000 Euro. Wie hoch der Schaden an den Strommasten ist, konnte zur Unfallzeit nicht ermittelt werden. Alkoholisiert war der VW-Fahrer nach Polizeiangaben nicht.

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OBER-WAROLDERN. Ein zweijähriger Border Collie ist vermutlich an Rattengift erkrankt. Wie die Besitzerin des Rüden gegenüber 112-magazin.de mitteilte, hat der Hund in der Feldgemarkung zwischen Ober-Waroldern und Nieder-Waroldern einen Giftköder gefressen. Da sich die Besitzerin des Hundes ohnehin mit ihren Rüden in tierärztlicher Behandlung befand, wurde aufgrund des eigenartigen Verhaltens des Tieres am Montag ein Urintest durchgeführt, der deutliche Hinweise auf Rattengift zuließ. Durch eine sofort eingeleitete Gegenmaßnahme konnte die Tierärztin das Leben des Border Collie retten. Der Hund befindet sich nach Angaben der Tierärztin auf dem Weg der Genesung.

Nach eigenen Recherchen der Hundebesitzerin wurden bereits in der Feldgemarkung bei "Schwallis-Scheune" ein toter Fuchs und mehrere Kleintiere gefunden. Auch andere Stellen können betroffen sein. Hundehalter werden daher zu erhöhter Wachsamkeit aufgerufen und gebeten, ihre Hunde nicht frei im Feld laufen zu lassen.

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NIEDER-WAROLDERN. Da hatten die Täter leichtes Spiel: Einen Motorroller, bei dem der Zünschlüssel im Schloss steckte, haben unbekannte Diebe aus einer unverschlossenen Garage im Twistetaler Ortsteil Nieder-Waroldern gestohlen.

Laut Polizeibericht von Montag bemerkte der 19-jährige Besitzer des Rollers den Diebstahl am Samstagnachmittag. Das Fahrzeug der Marke Piaggio Roller, versehen mit dem Kennzeichen KB-M 218, war irgendwann ab Mittwochnachmittag, 16 Uhr, aus der unverschlossenen Garage gestohlen worden.

Die Polizei ist auf der Suche nach möglichen Zeugen. Hinweise erbittet die Polizeistation in Korbach unter der Rufnummer 05631/971-0. (ots/pfa)  

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Publiziert in Polizei

HÖRINGHAUSEN/NIEDER-WAROLDERN. Während der Fahrt ist am Mittwoch in einem mit Altpapier beladenen Mülllaster ein Feuer ausgebrochen. Die beiden Männer im Lkw blieben unverletzt, der Schaden hielt sich in Grenzen. Da das Ausmaß des Feuers zunächst nicht klar war, rückten mehrere Feuerwehren aus.

Die Mitarbeiter eines Entsorgungsunternehmens aus dem Raum Kassel hatten am Vormittag in Höringhausen die Altpapiertonnen geleert und waren gegen 11.30 Uhr gerade auf dem Weg in Richtung Nieder-Waroldern, als sie eigenen Angaben zufolge im Führerhaus Brandgeruch wahrnahmen. Der Fahrer steuerte den nächsten Feldweg an der Landesstraße 3118 an, die Männer wählten den Notruf und verließen den orangefarbenen Lkw.

Weil die Leitstelle von einem brennenden, mit Papier beladenen Lastwagen ausging, alarmierte der Disponent die Feuerwehren aus Höringhausen, Sachsenhausen, Nieder-Werbe, Ober-Werbe, Meineringhausen und Korbach. "Wir benötigen im Falle eines Lkw-Brandes umgehend mehrere tausend Liter Löschwasser an der Einsatzstelle", erklärte der Waldecker Stadtbrandinspektor Andreas Przewdzing dieses Vorgehen. Im aktuellen Fall brannte aber zum Glück nicht der gesamte Lastwagen, sondern lediglich das geladene Altpapier.

Die Brandschützer öffneten eine Wartungsklappe am Aufbau des Mülllasters und löschten den Brand mit zwei Schnellangriffsrohren. Augenblicke später war auch eine spezielle Rettungsplattform aufgebaut, die in der Regel dazu dient, bei Lkw-Unfällen auf Höhe des Führerhauses arbeiten zu können. Über die Plattform gelangte ein Feuerwehrmann ins Innere des Lasters, um dort abschließend noch gezielt einzelne Glutnester abzulöschen.

Der Lkw war anschließend noch fahrbereit. Angaben über die mögliche Schadenshöhe und den Grund des Feuers konnten die Mitarbeiter des Entsorgungsunternehmens nicht treffen. (pfa) 


Ein Fahrzeug desselben Unternehmens hatte vergangenes Jahr im Raum Frankenberg einen Unfall:
Mülllaster bei Geismar umgekippt: Drei Männer verletzt (11.06.2016, mit Video/Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr

HÖRINGHAUSEN/NIEDER-WAROLDERN. Bei einem Unfall auf der Landesstraße 3118 kam heute gegen 7.50 Uhr, ein 70-jähriger Mann ums Leben. Der Fahrer eines roten VW-Golf war von Höringhausen Richtung Nieder-Waroldern unterwegs, als er aus bisher ungeklärter Ursache von der Fahrbahn abkam und seitlich gegen einen Baum prallte. Der Aufprall war so stark, dass bei dem 70-Jährigen eine Fraktur im Halsbereich zum sofortigen Tod führte. Weitere Personen befanden sich nicht in dem Fahrzeug.

Die Feuerwehren aus Sachsenhausen und Höringhausen eilten mit 23 Einsatzkräften an den Unfallort, sperrten die Landesstraße in beiden Richtungen für den Verkehr ab und setzten eine Seilwinde sowie technisches Gerät ein, um den völlig zerstörten Golf von dem Baum zu ziehen. Danach befreiten die Einsatzkräfte den Fahrer aus seinem Fahrzeug. Für den 70-jährigen Mann, der aus einem Ortsteil von Twistetal stammt, kam jedoch jede Hilfe zu spät, der Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen.

Eine Zeugin, die hinter dem verunglückten Golf-Fahrer in die gleiche Richtung gefahren war, sagte später gegenüber der Polizei aus, dass ihr Vordermann sehr langsam unterwegs gewesen sei, aus  unerklärlichen Gründen ausgangs einer Rechtskurve aber unvermittelt nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und gegen den Baum gefahren war. Die Zeugin informierte sofort über die Notrufnummer 112 die Leitstelle Waldeck-Frankenberg. Polizei, Notarzt und ein Team von Promedica setzten sich daraufhin in Bewegung und erreichten bereits nach wenigen Minuten den Unfallort.

Da die Personalien des Fahrers noch nicht bekannt sind, konnten die Angehörigen des Verstorbenen nicht verständigt werden. Wie bitten unsere Leserinnen und Leser um Verständnis, dass wir mit dem Veröffentlichen von Fotos, die auf die Identität des Verstorbenen hinweisen, Zurückhaltung üben.

Die Straße zwischen Höringhausen und Nieder-Waroldern ist für den Verkehr wieder freigegeben.

Es wird nachberichtet.

Publiziert in Polizei
Mittwoch, 27 Januar 2016 09:53

Blitzer in Elleringhausen

ELLERINGHAUSEN. Derzeit wird am Ortsausgang von Elleringhausen in Richtung Nieder-Waroldern eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Dort gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h. Geblitzt wird in beiden Fahrtrichtungen. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten. Wir bitten unsere Leser, immer vorsichtig und aufmerksam zu fahren - unabhängig davon, ob ein Blitzer gemeldet wurde oder nicht.

Wer die zulässige Höchstgeschwindigkeit innerorts um bis zu 20 km/h übertritt, muss nach dem neuen Bußgeldkatalog (gültig seit 1.5.2014) ein Bußgeld von bis zu 35 Euro zahlen. Bis zu 100 Euro Bußgeld und ein Punkt werden bei Tempoüberschreitungen zwischen 21 und 30 km/h fällig. Ab 31 km/h Geschwindigkeitsüberschreitung drohen zwei Punkte in Flensburg, 160 bis 680 Euro Bußgeld sowie ein ein- bis dreimonatiges Fahrverbot.

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Publiziert in Blitzer
Sonntag, 06 September 2015 06:50

Alkohol? Mit Jeep gegen Baum - Fahrer eingeklemmt

ELLERINGHAUSEN. Schwer verletzt und in seinem Geländewagen eingeklemmt worden ist am Samstagabend ein 66 Jahre alter Autofahrer bei einem Verkehrsunfall auf der L 3118 zwischen Elleringhausen und Nieder-Waroldern. Feuerwehrleute befreiten den Mann, der offenbar alkoholisiert war, mit hydraulischen Geräten aus seinem Fahrzeug.

Nach Auskunft der Korbacher Polizei befuhr der Twistetaler die Landesstraße gegen 18.45 Uhr aus Richtung Twiste kommend in Fahrtrichtung Höringhausen. Zwischen Elleringhausen und Nieder-Waroldern, etwa 200 Meter hinter dem Ortsausgang von Elleringhausen, verlor der 66-Jährige die Kontrolle über seinen Jeep. Das Fahrzeug kam von der Straße ab und prallte gegen einen Baum.

Notarzt und RTW-Besatzung sowie die Feuerwehren mehrerer Twistetaler Ortsteile rückten zur Unfallstelle aus. Die Brandschützer setzten schweres Gerät ein, um den allein im Wagen sitzenden Fahrer aus seiner misslichen Lage zu befreien. Nach notärztlicher Erstversorgung wurde der schwer verletzte Autofahrer nach Korbach ins Krankenhaus eingeliefert. Lebensgefahr bestand offenbar nicht.

Am Jeep entstand Totalschaden von 5000 Euro, wie die Polizei am Sonntagmorgen berichtete. Das Fahrzeug wurde abgeschleppt. Andere Verkehrsteilnehmer waren nicht in den Unfall verwickelt.

Weil laut Polizei der Verdacht auf Alkohol am Steuer bestand, ordneten die Beamten die Entnahme einer Blutprobe an. Sollte sich der Verdacht erhärten, werde der Führerschein sichergestellt, hieß es.

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Publiziert in Retter
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Neustes 112-Video

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