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MARBURG. Sehr dreist ist ein bislang unbekannter Mann in einem Markt in der Neuen Kasseler Straße ans Werk gegangen - und hatte Erfolg: Der Täter nahm einen Flachbildfernseher aus der Auslage, wandte sich ans Personal und ließ sich den Kaufpreis für das angeblich gekaufte Gerät auszahlen. Die Kripo warnt vor der neuen Masche.

Der etwa 25 bis 30 Jahre alte mutmaßliche Täter schnappte sich bereits am Freitagabend, 16. Juni, gegen 20.30 Uhr einen Flachbildfernseher und sprach einen Verantwortlichen im Geschäft an. Er behauptete, das bereits Tage zuvor gekaufte Gerät zurückgeben zu wollen. Leider sei ihm aber der Kassenbon verloren gegangen. Der äußerst überzeugende Auftritt des Mannes zeigte Wirkung und es erfolgte eine Auszahlung von 299 Euro.

Tattoo auf dem linken Unterarm
Der Verdächtige mit blonden, kurzen Haaren und Geheimratsecken ist etwa 1,80 Meter groß, schlank und trug eine dunkelblaue Jeans, ein weißes Polo-Shirt, eine schwarze Baseballkappe sowie schwarze Schuhe. Auffällig an ihm sind ein Tattoo auf dem linken Unterarm sowie eine am Handgelenk getragene, größere Uhr. Wohlmöglich befand sich in seiner Begleitung ein etwas kleinerer Mann im gleichen Alter. Er hat kurze, dunkle Haare, wobei das Deckhaar etwas länger ist und die Seiten etwas kürzer geschnitten sind. Bekleidet war er mit einem gestreiften T-Shirt und einer kurzen Hose. Auffällig sind mehrere Ohrringe im linken Ohr.

Die Polizei bittet nun um Mithilfe: Wem sind die beschriebenen Männer in dem Markt oder davor aufgefallen? Wer kann anhand der Beschreibung Angaben zur Identität machen? Wem sind vor oder nach dem Geschehen rund um das Geschäft verdächtige Fahrzeuge aufgefallen? Hinweise nimmt das Fachkommissariat der Kriminalpolizei in Marburg unter der Rufnummer 06421/4060 entgegen. (ots/pfa)  

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Publiziert in MR Polizei

MARBURG. Das Opfer eines Fahrraddiebstahls hat sein geklautes Citybike wenig später in einer Kleinanzeige entdeckt und sofort die Polizei eingeschaltet. Die Polizei ermittelt nun gegen einen 16-Jährigen wegen Diebstahls und Hehlerei.

Das rot-silberne Citybike verschwand am Montag zwischen 8 und 16 Uhr von einem Abstellplatz in der Neuen Kasseler Straße. Der rechtmäßige Eigentümer entdeckte sein Bike noch am selben Tag in den Kleinanzeigen, schaltete die Polizei ein und vereinbarte mit dem Anbieter ein Treffen in Wehrda, um das Rad zu kaufen.

Bei der durch die Polizei überwachten Übergabe am Abend versuchte der Jugendliche vergeblich, Reißaus zu nehmen. Angehörige des Jugendlichen störten dann auch noch die Festnahme erheblich und händigten erst nach mehrfacher Aufforderung ihre Ausweise aus. Dabei wurden die eingesetzten Beamten auch beleidigt. Erst das Eintreffen einer weiteren Streife ermöglichte den Abtransport des jungen Mannes, der in Deutschland keinen festen Wohnsitz hat. Der Verdächtige musste nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Marburg eine Sicherheitsleistung von 200 Euro hinterlegen und wurde im Anschluss entlassen. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren eingeleitet. (ots/pfa)  

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Publiziert in MR Polizei

MARBURG. Ein Mann mit Bierbauch und fettigen Haaren hat im Jägertunnel eine Frau sexuell belästigt. Die Kripo sucht nun nach dem als ungepflegt beschriebenen Mann, der etwa 40 bis 50 Jahre alt ist.

Der Unbekannte hielt sich am späten Mittwochabend in dem Tunnel auf und trat gegen 22.40 Uhr einer 28-Jährigen gegenüber. Dabei hatte er beide Hände in eindeutiger Position in der Hose und reagierte auf die Drohung der Frau, die Polizei zu rufen, nicht. Der ungepflegt wirkende Verdächtigte entfernte sich anschließend über den Ausgang Neue Kasseler Straße in unbekannte Richtung.

Er ist etwa 1,75 Meter groß, hat fettige, glatte zum Zopf gebundene blonde Haare sowie einen Bierbauch. Er trug ein weißes Unterhemd und eine dreiviertel lange, hellbeige Hose mit Gummizug. Der Mann hat eine helle Gesichtsfarbe sowie eine helle, rötliche Hautfarbe an den Armen. Hinweise zu dem Verdächtigen nimmt die Kriminalpolizei in Marburg unter der Rufnummer 06421/4060 entgegen. (ots/pfa)  

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Publiziert in MR Polizei
Mittwoch, 22 März 2017 20:38

Unfall: Entschuldigung und falsche Handynummer

MARBURG. Nach einem Parkrempler hat eine Autofahrerin an ihrem Wagen zwar einen Zettel des mutmaßlichen Unfallverursachers gefunden, die darauf notierte Handynummer war allerdings nicht korrekt. Nun sucht die Polizei den Verfasser der Nachricht und mögliche Zeugen des Unfall.

Eine Opelfahrerin hatte ihren Astra am Dienstagnachmittag in der Zeit von 15 bis 15.40 Uhr auf dem Parkplatz eines Lebensmittelmarktes in der Neuen Kasseler Straße abgestellt. Das Auto war in einer der mittleren Reihen Richtung Bahnhof vorwärts eingeparkt. Der Schaden am Opel ist an der Stoßstange hinten links und aufgrund der Lackspuren wohl durch ein rotes Fahrzeug verursacht worden.

"Entschuldigung, ich habe ihr Auto angefahren"
Als die Autobesitzerin zu ihrem Wagen zurückkam, entdeckte sie den Zettel mit folgender Botschaft: "Entschuldigung, ich habe ihr Auto angefahren". Die zusätzlich notierte Mobilfunknummer war allerdings überhaupt nicht ausgegeben, so dass ein Kontakt zwischen der geschädigten Opelfahrerin und dem Unfallverursachernicht zustande kam.

"Möglicherweise ist dem Zettelschreiber und mutmaßlichem Unfallverursacher ja einfach ein Zahlendreher bei der Mobilfunknummer passiert", sagte am Mittwoch Polizeisprecher Martin Ahlich. Die Polizei bittet den Unfallverursacher daher um Kontaktaufnahme und sucht zugleich Zeugen des Unfallhergangs. Wer Angaben zum verursachenden Fahrzeug und/oder dessen Fahrer machen kann, der wird gebeten, sich mit der Polizei in Marburg in Verbindung zu setzen. Die Telefonnummer lautet 06421/406-0. (ots/pfa)  

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Publiziert in MR Polizei

MARBURG. Nach einem massiven sexuellen Übergriff auf eine junge Frau (20) in der Nacht zu Sonntag in der Mauerstraße suchen Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei dringend nach Zeugen und dem mutmaßlichen Täter.

Das 20-jährige Opfer befand sich sich gegen 2.30 Uhr auf dem Nachhauseweg und ging über die Bahnhofstraße in die Mauerstraße. Dort näherte sich ein bislang unbekannter Mann von hinten und zog die Frau in einen Hinterhof. Hier nahm der etwa 20 bis 25 Jahre alte Verdächtige sexuelle Handlungen an der Frau vor. Durch die Schreie des Opfers wurden zwei Anwohner auf den Vorfall aufmerksam.

Die lauten Rufe der Zeugen vertrieben den etwa 1,70 bis 1,80 Meter großen Mann, der zu Fuß in grobe Richtung Neue Kasseler Straße/Hauptbahnhof flüchtete. Bei dem mutmaßlichen Täter handelt es sich vermutlich um einen Deutschen mit heller Hautfarbe und hellen, blonden, an der Stirn leicht gewellten Haaren. Der Mann trug ein olivgrünes oder beiges Kapuzen-Shirt und darüber eine dunkle Jacke. Die Kapuze hatte er bei der Tat auf den Kopf gezogen.

Die Kriminalpolizei sucht Zeugen, die nähere Angaben zu dem Vorfall machen können. Der oben beschriebene Tatverdächtige könnte vor oder nach dem Übergriff in der Bahnhofstraße oder Maurerstraße aufgefallen sein. Wer Angaben machen kann, der wird gebeten, sich unter der Rufnummer 06421/4060 mit der Kriminalpolizei in Marburg in Verbindung zu setzen. (ots/pfa)  

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Publiziert in MR Polizei
Freitag, 23 September 2016 17:26

Herrenloser Koffer sorgt für Bombenalarm in Marburg

MARBURG. Ein herrenloser Koffer hat am Freitag Marburger Bahnhof für Aufregung gesorgt. Experten aus dem Hessichen Landeskriminalamt untersuchten das verdächtige Gepäckstück und stellten letztlich fest, dass er leer war.

Aufmerksamen Passanten war der Koffer gegen 7.40 Uhr auf dem ehemaligen Parkplatz des Güterbahnhofs aufgefallen. Sie informierten die Polizei, die daraufhin die Neue Kasseler Straße zwischen Zimmermannstraße und Mauerstraße absperrte. Die Anwohner in den Häusern gegenüber dem Parkplatz wurden aus Sicherheitsgründen aufgefordert, sich in den abgewandten Räumen aufzuhalten. Der Bahnverkehr war von den Absperrmaßnahmen nicht betroffen.

Aus Wiesbaden rückten Sprengstoffentschärfer des Hessischen Landeskriminalamtes an. Sie untersuchten den Koffer und gaben Entwarnung. Letztlich wurden alle Absperrmaßnahmen der Polizei gegen 10.35 Uhr wieder aufgehoben.

Hinweise zum Besitzer des Koffers ergaben sich nicht. (ots/pfa) 

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Publiziert in MR Polizei

MARBURG. Ohne Zwischenfälle hat der Kampfmittelräumdienst eine Weltkriegsbombe in Marburg entschärft. Die evakuierten Anwohner kehrten inzwischen in ihre Häuser zurück.

Nach Abschluss der umfangreichen Evakuierung hatten die Experten des Kampfmittelräumdienstes den Sprengkörper erfolgreich entschärfen und anschließend ordnungsgemäß entsorgen können. Beim Entschärfen kam es zu keinen Komplikationen. Sämtliche Sperrungen sind seit 20.25 Uhr aufgehoben. Die Bewohner konnten wieder zurück in ihre Wohnungen. Der Fußgänger- und Fahrzeugverkehr sowohl auf der Straße als auch auf der Schiene läuft wieder uneingeschränkt.

Der Einsatz dauerte von 14.50 bis 20.25 Uhr. Im Einsatz waren neben dem Kampfmittelräumdienst mindestens 100 Mitarbeitende von Ordnungsamt, Stadtwerken (mit drei Transportbussen), Feuerwehr, Rettungsdienst, Hessen-Mobil (für Sperrmaßnahmen auf der Stadtautobahn) sowie von Bundespolizei und Polizei. Die Einsatzleitung der Polizei sprach am Abend allen Helfern für die Unterstützung und der Bevölkerung für die Mitwirkung bei der Evakuierung ihren ganz besonderen Dank aus. (ots/pfa)

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MARBURG. Nach ersten Untersuchungen einer bei Baggerarbeiten gefundenen Bombe hat der Kampfmittelräumdienst entschieden, das Relikt aus dem Krieg vor Ort zu entschärfen. Die Experten haben einen zu sperrenden und räumenden Bereich von 300 Metern um den Fundort festgelegt.

Nach ersten Schätzungen betrifft die notwendige Evakuierung etwa 1000 Bewohner. Betroffen sind folgende Straßen: Neue Kasseler Straße, Afföllerstraße, Alte Kasseler Straße, Schützenstraße, Eisenstraße und Zimmermannstraße. Dieses Gebiet wurde auch voll gesperrt, so dass es am späten Nachmittag in der Innenstadt zu erheblichen Behinderungen kam. Zudem steht derzeit (17.30 Uhr) der Zugverkehr von Marburg aus Richtung Norden und umgekehrt still. Die Polizei hat entsprechende Rundfunkwarnmeldungen veranlasst.

Die geplante Entschärfung soll noch am Dienstag, nach Abschluss der Evakuierung, erfolgen. Die Polizei bittet die betroffenen Bewohner, die Evakuierung zu unterstützten und ihre Wohnungen zu verlassen. Busse stehen beim Arbeitsamt, dem Bahnhofsvorplatz und dem Schützenplatz bereit und bringen die Bewohner in die Georg-Gaßmann-Sporthalle. (ots/pfa)

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MARBURG. Offenbar eine 50-Kilogramm-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg ist bei Baggerarbeiten in der Neuen Kasseler Straße freigelegt worden. Der Fundort wurde weiträumig abgesperrt, der Kampfmittelräumdienst angefordert.

Nach einer ersten Information der Polizei fanden Arbeiter den Gegenstand, bei dem es sich nach ersten Einschätzungen um eine ein Zentner schwere Bombe aus dem letzten Krieg. Seit etwa 15.15 Uhr besteht eine weiträumige Absperrung um den Fundort. Mit Behinderungen für Fußgänger, vor allem aber für den Fahrzeug- und sicherlich auch für den Schienenverkehr ist zu rechnen.

Geplant ist derzeit, dass Mitarbeiter des Kampfmittelräumdienstes die Bombe entschärfen. Wann dies erfolgt, stand zunächst noch nicht fest. (ots/pfa)

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MARBURG. Beim Rangieren auf einem Tankstellengelände hat eine 72-Jährige einen Metallcontainer angefahren. Anschließend fuhr die Rentnerin einfach davon. Ihr Pech: Eine Überwachungskamera filmte alles.

Ein Zeuge informierte den Tankstellenpächter über die Unfallflucht, dieser schaltete die Polizei ein. Die Sichtung der Aufnahmen aus der Videoüberwachung der Tankstelle brachte dann die Aufklärung. Bei der flüchtigen Fahrerin handelt es sich um eine 72-jährige SUV-Fahrerin.

Auf den Aufnahmen ist laut Polizei zu sehen, wie der SUV am Mittwoch um 15.20 Uhr in der Neuen Kasseler Straße beim Rückwärtsfahren einen Metallcontainer anfuhr. Durch die Kollision entstand an dem Container ein Schaden. Auch an dem Auto war ein Schaden von mindestens 1000 Euro entstanden. Die Frau fuhr danach, ohne auszusteigen, wieder weg. "Dank des Zeugen und der Aufzeichnung war die Aufklärung der Unfallflucht nicht mehr schwer", sagte am Donnerstag ein Polizeisprecher.

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