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HÖXTER. Ein Wohnhaus in Höxter-Albaxen ist in der Nacht zu Mittwoch, 17. März, in Brand geraten. Nach ersten Angaben entstand das Feuer an der Schwalenberger Straße gegen 2.30 Uhr, aufgrund einer angezündeten Zigarette, die ein stark sehbehinderte Bewohner in seiner Wohnung fallen gelassen hatte und nicht wiederfinden konnte. Er konnte rechtzeitig und selbstständig die Wohnung verlassen und Nachbarn verständigen.

Die alarmierte Feuerwehr konnte den Brand löschen und ein Übergreifen des Feuers auf ein anliegendes Wohnhaus verhindern. Der 72-jährige Bewohner und eine 79-jährige Nachbarin wurden vorsorglich mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus gebracht. Das Haus ist nach dem Brand unbewohnbar.

Der Brandort wurde beschlagnahmt, die weiteren Ermittlungen der Polizei zur genauen Brandursache und zur Schadenshöhe dauern noch an.

Link: Freiwillige Feuerwehr Höxter

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Publiziert in HX Feuerwehr

DIEMELSTADT. Im Bereich der Ortsdurchfahrt Dehausen brannte am Samstagabend ein Pkw-Anhänger vollständig aus - ein Anwohner hatte laute Knallgeräusche auf der Straße gehört und beim Nachsehen den brennenden Anhänger bemerkt.

Nach Angaben der Bad Arolser Polizei kam die Alarmierung von der Leitstelle Waldeck-Frankenberg gegen 23.25 Uhr, weil ein abgestellter Anhänger im Bereich Dehausen 13 brannte. Die Wehren aus Ammenhausen, Dehausen und Roden rückten mit 25 Einsatzkräften unter der Leitung von Florian Tepel aus. Die zuerst an der Brandstelle eintreffenden Kräfte gingen unverzüglich mit einem schnellen Löschangriff gegen den in Vollbrand befindlichen Anhänger vor und konnten das Feuer unter Kontrolle bringen. 

Selbstentzündung kann nach Abgaben der Polizei ausgeschlossen werden, daher schließen die Ermittler Brandstiftung nicht aus. Zeugen melden sich bitte unter der Rufnummer 05691/97990 bei der Arolser Polizei.

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Publiziert in Feuerwehr

KORBACH. Am Mittwochvormittag wurde die Freiwillige Feuerwehr Korbach gegen 11 Uhr zu einem Wohnungsbrand in der Schlesischen Straße alarmiert.

Ein aufmerksamer Nachbar hatte einen Rauchwarnmelder gehört und verständigte daraufhin umgehend die Leitstelle Waldeck-Frankenberg. Nur kurze Zeit später traf Einsatzleiter Carsten Vahland mit seinen Kräften am Einsatzort ein.

Unter Atemschutz wurde die Tür aufgebrochen, da die Bewohner nicht vor Ort waren. Zügig entdeckten die Einsatzkräfte angebranntes Essen in der Küche. Dieses wurde aus dem Haus gebracht und abgelöscht. Anschließend kümmerten sich die Feuerwehrleute um das Belüften der Wohnung.

Nach kurzer Zeit konnte der Einsatz dann beendet werden, verletzt wurde niemand. Die Höhe des Sachschadens ist noch nicht bekannt.

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Publiziert in Feuerwehr

CÖLBE. "Genau richtig und absolut im Sinn der Polizei reagierte ein aufmerksamer Nachbar und ermöglichte so eine Festnahme".

Der Nachbar hatte am Montag, den 19. November gegen 17.30 Uhr in der Breslauer Straße einen Mann auf einem Balkon bemerkt, der sich scheinbar mit der dortigen Tür beschäftigte. Der Zeuge blieb unsichtbar und vom Beobachteten unbemerkt und rief sofort die Polizei. Als zwei Streifenwagen ankamen, ergriff der Mann die Flucht. Die Polizei verfolgte ihn, stellte ihn nach wenigen Metern und nahm ihn fest.

Tatsächlich wollte er wohl nur nach seinem Kumpel schauen, der nach dem Klingeln des Festgenommenen nicht geöffnet hatte. Der Mieter bestätigte, den Verdächtigen zu kennen, und Einbruchspuren lagen ebenfalls nicht vor. Allerdings hatte der polizeibekannte 22-Jährige aus dem Ebsdorfergrund Falschgeld, Rauschgift und typische Dealerutensilien wie z.B. eine Feinwaage bei sich.

Dies führte letztlich zur Festnahme, die bis zum Abschluss der notwendigen polizeilichen Maßnahmen andauerte. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei

KASSEL. Einem Rauchmelder, einem hellhörigen Nachbarn sowie dem schnellen Einsatz von Polizei und Feuerwehr hat ein 57 Jahre alter Mann in Kassel sein Leben zu verdanken. Der Rauchmelder löste am Donnerstagmorgen gegen 4.30 Uhr aus, der Nachbar hörte den schrillenden Lärm, die Polizei und danach auch die Feuerwehr waren nach Alarmierung schnell zur Stelle. Danach gab es eine dramatische Rettungsaktion: Polizisten befreiten den Mann aus seiner misslichen Lage. Der 57-Jährige war zwischen Kisten und Möbeln eingeklemmt und konnte sich selbst nicht aus der verqualmten Wohnung des Mehrfamilienhauses in der Leipziger Straße in Kassel befreien.

Wie die Polizei berichtete, hatte der Nachbar über den Notruf sofort Feuerwehr und Polizei alarmiert. Am Brandort eingesetzte Polizisten befreiten den 57 Jahre alten Bewohner aus seiner hilflosen Lage. Stofftücher auf dem eingeschalteten Herd waren nach Angaben der Beamten die Ursache für die erhebliche Rauchbildung. Nach Polizeiangaben hatte der Anwohner des Mehrfamilienhauses am frühen Morgen das Warnsignal eines Rauchmelders gehört und sofort den Notruf 112 gewählt. Noch vor dem schnellen Eintreffen der Feuerwehr waren Beamte des in unmittelbarer Nähe gelegenen Polizeireviers an der Einsatzstelle: Das Treppenhaus war bereits verqualmt.

Die Polizisten bahnten sich den Weg durchs Treppenhaus und lokalisierten den Rauchwarnmelder in einer Dachgeschosswohnung. Neben dem akustischen Warnsignal hörten sie aber auch Hilferufe aus der Wohnung. Kurzentschlossen verschafften sie sich gewaltsam Zutritt und fanden den 57-Jährigen Bewohner eingeklemmt zwischen Kisten und Möbeln auf dem Boden. Selbst konnte sich der Mann nicht mehr aus der rauchgefüllten Wohnung retten.

Während die Beamten den Mann aus dem Gefahrenbereich brachten, rückten die direkt nach der Polizei eingetroffenen Feuerwehrleute zur Brandstelle vor. Die Einsatzkräfte schalteten den Herd ab, beseitigten die verkohlten Handtücher und lüfteten die Wohnung und das Treppenhaus. Der Rettungsdienst übernahm zwischenzeitlich den 57-Jährigen aus der Obhut der Polizisten und brachte ihn in ein Kasseler Krankenhaus.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand, so die Polizei, ist bis auf die verkohlten Textilien kein größerer Sachschaden entstanden. Die weiteren Ermittlungen führt das für Brände zuständige Kommissariat 11 der Kasseler Kripo. Warum der Mann zwischen Kisten und Möbeln eingeklemmt war, blieb in der Pressemeldung des Polizeipräsidiums offen.

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Publiziert in KS Polizei

GOSENBACH. Unbekannte Täter zündeten in der Nacht zu Montag gegen 23 Uhr in Gosenbach im Freisberger Weg einen Holzstapel an, der sich unter einem dortigen Holzcarport befand.

Glücklicherweise bemerkte ein aufmerksamer Nachbar, der gerade auf seiner Terrasse eine Zigarette rauchen wollte, den Feuerschein aus der Richtung des Carports. Der Nachbar alarmierte sofort den betroffenen Hauseigentümer und zusammen löschten die beiden dann mit eigenen Mitteln den brennenden Holzstapel.

Nur aufgrund dieses schnellen Eingreifens konnte ein Übergreifen des Feuers auf den Carport verhindert werden. Vermutlich handelt es sich bei den Brandstiftern um Jugendliche.

Sachdienliche Hinweise nimmt das Siegener Kriminalkommissariat 1 unter der Telefonnummer: 0271/7099-0 entgegen.

Publiziert in SI Polizei

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