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Montag, 23 Dezember 2019 09:11

Motor geplatzt - lange Ölspur in Sachsenhausen

WALDECK/SACHSENHAUSEN. Eine etwa 1200 Meter lange Ölspur mussten Einsatzkräfte der Feuerwehr Sachsenhausen abstreuen - unterstützt wurden die Ehrenamtlichen von der Freiwilligen Feuerwehr Höringhausen.

Gegen 8.55 Uhr, am Samstagmorgen, wurde Einsatzleiter Bernd Schäfer und weitere 21 Brandschützer über die Leitstelle alarmiert. Auf der Bundesstraße 485 in Sachsenhausen, war bei einem Pkw der Motor geplatzt, der Fahrer schaffte es noch mit qualmendem Auspuff bis zur Aral-Tankstelle, dorf gab das Auto seinen Geist auf. Die Straße wurde halbseitig gesperrt und mit Ölbindemittel abgestreut

Rund zwei Stunden dauerte die Aufnahme des kontaminierten Bindemittels, danach traten alle Einsatzkräfte die Rückfahrt zur Unterkunft an und füllten die Verbrauchsstoffe wieder auf. (112-magazin)

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KORBACH. An diesem Sonntagnachmittag war die Korbacher Feuerwehr im Einsatz, um eine Ölspur aufzunehmen - unterstützt wurden die Freiwilligen durch Mitarbeiter von Hessen Mobil.

Nach ersten Erkenntnissen befuhr ein Korbacher mit seinem VW-Passat die Bundesstraße 252 aus Richtung Lelbach in Fahrtrichtung Dorfitter. Etwa 200 Meter vor dem Abzweig nach Meineringhausen bemerkte der Fahrer, dass sich sein Tank unkonventionell leerte, sodass er sich entschloss nach links auf die Bundesstraße 251 abzubiegen. Bereits dort stotterte der Wagen - dem Fahrer blieb nichts anderes übrig, als nach rechts in die Wildunger Straße einzubiegen und seinen Passat zum Stehen zu bringen.

Über den Notruf wurde die Leitstelle alarmiert, die um 15.05 Uhr Einsatzleiter Steffen Bricher und weitere 12 Freiwillige in die Wildunger Landstraße beorderte. Während Hessen Mobil die verunreinigte Strecke an der Bundesstraße 252 abstreute und die Beschilderung aufbaute, um Verkehrsteilnehmer vor der Ölspur zu warnen, kümmerten sich die Einsatzkräfte der Feuerwehr in der Wildunger Landstraße um ausgelaufene Betriebsstoffe. Auch hier wurde Ölbindemittel gestreut und das kontaminierte Streugut aufgehoben. Anschließend wurde mit Löschwasser die Straße gereinigt.

Durch die Firma Heidel wurde der Passat abgeschleppt - aufgenommen hat die Polizei Korbach den Vorgang. Wie der Tank beschädigt wurde, steht laut Polizei nicht fest. (112-magazin)

Link: Passat verliert auf der B252/B251 zur Wildunger Landstraße  Betriebsstoff

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WALDECK-FRANKENBERG. Dreimal sind am Sonntagabend und in der Nacht zu Montag Feuerwehren im Landkreis alarmiert worden, um ausgelaufenes Öl abzubinden, einen Brand zu löschen und für den Rettungsdienst eine Tür zu öffnen.

Nach einem Motorplatzer auf der Arolser Straße wurden gegen 18 Uhr am frühen Sonntagabend die Einsatzkräfte der Feuerwehr Volkmarsen angefordert. Auf der Fahrbahn und auf einem angrenzenden Tankstellengelände streuten die Freiwilligen das Öl ab, das aus einem Auto auf den Asphalt gelangt war. Zur Warnung der Verkehrsteilnehmer wurden zudem entsprechende Schilder aufgestellt.

Zu einem vermeintlichen Wohnhausbrand am Rande der Wildunger Altstadt wurden am späten Sonntagabend gegen 23.50 Uhr die Einsatzkräfte der Stützpunktfeuerwehr gerufen. An der Einsatzstelle im Herrenmühlsweg stellte sich heraus, dass es sich um einen Entstehungsbrand im Dachgeschoss des Wohnhauses handelte, der von zwei Atemschutztrupps mit einem C-Rohr abgelöscht wurde. Die Bewohner hatten sich bereits vor Eintreffen der Feuerwehr am Einsatzort in Sicherheit gebracht, berichtete die Feuerwehr der Badestadt auf ihrer Homepage.

Die Feuerwehr in der Kreisstadt musste, nach einem Brandeinsatz am Sonntagmittag, in der Nacht zu Montag gegen 0.15 Uhr erneut ausrücken. Diesmal galt es, mit Spezialwerkzeug eine Wohnungstür in der Straße Am Hauptbahnhof zu öffnen, damit der Rettungsdienst eine gestürzte und verletzte Person versorgen konnte. (pfa) 


Links:
Feuerwehr Volkmarsen
Feuerwehr Bad Wildungen
Feuerwehr Korbach

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VOLKMARSEN/EHRINGEN. Brennender Müll in der Kernstadt und ein geplatzter Lkw-Motor auf der Strecke zwischen Wolfhagen und Ehringen haben in der Nacht zu Mittwoch die Feuerwehren aus Volkmarsen und Ehringen auf Trab gehalten. Auf der L 3075 waren auch Mitarbeiter von Hessen Mobil im Einsatz.

Aus bislang ungeklärten Gründen war gegen 2.15 Uhr bei einer Firma in der Straße Am Stadtbruch im Volkmarser Industriegebiet Abfall in Brand geraten, was zu einer starken Rauchentwicklung hinter einem metallverarbeitenden Betrieb führte. Die Volkmarser Feuerwehr rückte mit 30 Einsatzkräften aus und löschte den Brand. Ein Gebäude war nach Angaben von Stadtbrandinspektor Kai Wiebusch nicht in Gefahr. Nach Auskunft der Bad Arolser Polizei ist eine Selbstentzündung auszuschließen, wie eine Beamtin am Mittwochmorgen gegenüber 112-magazin.de erklärte. Die Ermittlungen dauern an.

Ein Motorplatzer an einem Lkw aus dem Schwalm-Eder-Kreis war dann gegen 3 Uhr der Grund für den nächsten Einsatz: Die Feuerwehren aus Volkmarsen und Ehringen rückten auf die L 3075 in Richtung Wolfhagen aus. Der Defekt an dem Lastwagen an einem Steigungsstück hatte dazu geführt, dass die Fahrbahn auf einer Länge von 250 Metern und auf beiden Fahrbahnseiten stark mit Öl und Kraftstoff verunreinigt war. Außerdem lagen Teile des beschädigten Motors auf der Straße.

Feuerwehrleute brachten etwa 20 Sack Ölbindemittel aus, kehrten es ein und nahmen einen Teil davon wieder auf. Eine angeforderte Kehrmaschine war laut Polizei nicht verfügbar. Der Lkw, den ein 53-Jähriger aus Gilserberg gesteuert hatte, war nicht mehr fahrbereit und musste von einem Bergungsunternehmen abgeschleppt werden. Dies erfolgte gegen 5.30 Uhr. Die Feuerwehren, die mit insgesamt rund 25 Einsatzkräften vor Ort waren, rückten gegen 6 Uhr ab. Wegen der notwendigen Reinigung durch Hessen Mobil blieb die Strecke noch darüber hinaus gesperrt.


Link:
Feuerwehr Volkmarsen

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Samstag, 19 Januar 2013 19:54

Motorplatzer: Wehren streuen Ölspur ab

WETTERBURG/MENGERINGHAUSEN. Durch einen Motorplatzer hat ein Autofahrer aus Korbach am Samstag für einen Feuerwehreinsatz auf der B 450 gesorgt. Der Wagen blieb schließlich an der ehemaligen Kaserne liegen.

Mit seinem VW Polo befuhr der Korbacher am Samstagmittag die Bundesstraße 450 aus Richtung Landau kommend in Richtung Mengeringhausen. Am Steigungsstück kurz nach dem Abzweig zur Kreisstraße nach Wetterburg platzte offenbar der Motor des Wagens, Öl lief auf die Fahrbahn. Trotz des Defekts konnte der Autofahrer noch bis fast nach Mengeringhausen weiterfahren - unterhalb der Zufahrt zur ehemaligen Kaserne war die Fahrt dann jedoch beendet. Eine Streife der Arolser Polizei entdeckte die entstandene Ölspur und sah wenig später auch den Polo.

Die Beamten forderten gegen 12.45 Uhr über die Leitstelle die Feuerwehren aus Mengeringhausen und Bad Arolsen an, weil der Bereitschaftsdienst der Straßenmeisterei nicht zu erreichen war. Die Brandschützer rückten mit insgesamt rund 25 Einsatzkräften auf die ehemalige Panzerstraße aus. Stark betroffen war nach Auskunft des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Michael Seebold ein Abschnitt von etwa 300 Metern, auf der weiteren Strecke war das Öl nur noch tröpchenweise auf dem Asphalt zu finden.

Die Einsatzkräfte streuten die betroffenen Stellen mit Ölbindemittel ab. Das Auto des Korbachers war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.


Link:
Feuerwehr Bad Arolsen (neu gestaltete Homepage)
Feuerwehr Mengeringhausen

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Sonntag, 03 Juni 2012 23:35

Nach Motorplatzer 300 Meter Ölspur gezogen

NIEDER-WERBE/SACHSENHAUSEN. Ein Autofahrer hat durch einen Motorplatzer eine etwa 300 Meter lange Ölspur gezogen. Die Feuerweren aus Nieder-Werbe und später auch aus Sachsenhausen rückten auf die Landesstraße 3200 aus.

Der Opelfahrer aus Frankenberg befuhr am Sonntag gegen 18.40 Uhr die Strecke aus Richtung Sachsenhausen kommend in Richtung Edersee. Etwa in Höhe eines Parkplatzes platzte der Motor des Wagens, woraufhin Öl auf die Fahrbahn lief. Am nächstgelegenen Parkplatz, nach gut 300 Metern, stoppte der Frankenberger seinen Astra.

Zunächst rückte nach dem Vorfall die Feuerwehr aus Nieder-Werbe aus. Da deren Vorrat an Ölbindemittel aber nicht ausreichte, alarmierte die Leitstelle wenig später die Feuerwehr aus Sachsenhausen. Mit insgesamt etwa 25 Kameraden dauerte es mehr als eine Stunde, um die Gefahr komplett zu beseitigen. Gegen 20 Uhr rückten die Feuerwehrleute, die unter Leitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Bernd Schäfer standen, wieder in die Gerätehäuser ab.

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