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Dienstag, 23 November 2021 20:00

Motorbrand in Frankenberg - Feuerwehr im Einsatz

FRANKENBERG. Am 23. November ereignete sich gegen 8.50 Uhr ein Motorbrand in Frankenberg - die Feuerwehr war schnell zur Stelle und konnte Schlimmeres verhindern.

Vermutlich war ein technischer Defekt ursächlich für einen Motorbrand, der sich am Dienstagvormittag in Frankenberg ereignete. Ein 26-Jähriger war mit seinem grünen Pritschenwagen der Marke Iveco auf der Königsberger Straße unterwegs, als der Mann plötzlich Rauch aus dem Motorraum aufsteigen sah. Um 8.51 Uhr machten sich 12 Einsatzkräfte der Frankenberger Kernstadtwehr unter der Einsatzleitung von Stefan Stroß auf den Weg zum Einsatzort.

Dort angekommen, konnten die Einsatzkräfte den in die Jahre gekommenen Pritschenwagen direkt ausfindig machen. Mit einem C-Rohr gingen die Kameraden gegen den in Brand im Motorraum vor. Zeitgleich sperrten sie den Straßenabschnitt und begannen, ausgelaufene Betriebsstoffe aufzunehmen. Nachdem der Motorraum gelöscht war, wurde das Fahrzeug abschließend mit einer Wärmebildkamera kontrolliert. 

Der entstandene Sachschaden wird bislang auf etwa 1000 Euro geschätzt.

Publiziert in Feuerwehr

FRANKENBERG. Ein kurioser Unfall hat sich am Donnerstag gegen 18.30 Uhr auf der Wilhelmstraße in Frankenberg ereignet: Ein Auto rollte herrenlos die Straße hinunter und fuhr einen Schaltkasten der Telekom um. Der Gesamtschaden beläuft sich auf 8000 Euro.

Dem 21 Jahre alten Fahrer eines weißen Opel Corsa war an der Ampel Uferstraße/Wilhelmstraße der Motor seines Wagens ausgegangen und ließ sich nicht mehr starten. Um eine lange Schlange hinter sich zu verhindern, schob der Mann aus einem Lichtenfelser Stadtteil den störrischen Kleinwagen mit offener Tür die abschüssige Wilhelmstraße hinunter. Dabei verlor er nach Angaben die Polizei die Kontrolle und konnte nicht mehr bremsen, stürzte bei einem Bremsversuch und schlug sich dabei das Knie auf.

Das Auto rollte ein Stück die Wilhelmstraße hinunter und prallte schließlich auf der linken Seite gegen eine Mauer und einen Schaltkasten der Telekom. Am Auto im geschätzten Restwert von 500 Euro entstand Totalschaden. Weitaus mehr ins Geld geht nach Einschätzung der Polizei der Schaden an der Mauer und am Schaltkasten. Insgesamt bezifferten die Polizeibeamten den Schaden auf rund 8000 Euro. Bis auf eine Schürfwunde am Knie blieb der Fahrer unverletzt.

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 01 Januar 2015 21:20

Nieder-Ense: Feuerwehr befreit Katze aus Motorraum

NIEDER-ENSE. Vermutlich vom Silvesterfeuerwerk aufgeschreckt und verängstigt, hat sich eine Katze in den Motorraum eines Autos geflüchtet. Dort steckte die Samtpfote fest. Feuerwehrleute befreiten das Tier am frühen Morgen aus seiner misslichen Lage.

Wie der Wehrführer von Nieder-Ense, Stephan Klein, auf Anfrage von 112-magazin.de erklärte, habe der Autobesitzer am Neujahrsmorgen gegen 4 Uhr ein Miauen aus dem Motorraum seines in der Straße Südhang abgestellten Wagens vernommen und daraufhin die Leitstelle verständigt. Von dort wurden die Feuerwehren aus Korbach und dem Ortsteil Nieder-Ense alarmiert. Die fünf Nieder-Enser Einsatzkräfte befreiten die Katze noch vor Eintreffen ihrer Kameraden aus der Kernstadt, so dass diese die Einsatzfahrt unterwegs abbrachen.

Laut Klein steckte die Muschi zwischen Motor und der darunter verschraubten Schutzabdeckung fest. Diese Abdeckung habe man demontiert, so dass die Katze wieder frei war. "Das Tier war wohlauf", sagte der Wehrführer über den Zustand des Stubentigers. Wem die Katze gehört, wusste der Einsatzleiter nicht.

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Publiziert in Feuerwehr
Mittwoch, 17 Dezember 2014 14:50

Unfall: Motor reißt heraus und fliegt 15 Meter weit

GOLDHAUSEN/EPPE. Ein Paketkurier ist am Mittwochmittag von der Landesstraße 3083 abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Der Mann zog sich dabei schwere Verletzungen zu und wurde im Fahrzeug eingeklemmt, Feuerwehrleute befreiten den 26-Jährigen.

Die Wucht des Aufpralls gegen den Baum war nicht nur so stark, dass sich die Türen des Peugeot-Lieferwagens nicht mehr öffnen ließen - auch der komplette Motor riss bei dem Unfall heraus und flog bis auf einen Acker neben der gegenüberliegenden Straßenseite. Zur Unfallzeit gegen 13.20 Uhr war es auf der Strecke zwischen Lengefeld und Eppe in den höheren Lagen teils winterglatt. Als Unfallursache gab die Polizei später Unachtsamkeit an.

Der Fahrer aus Lohfelden war laut Polizei mit seinem Peugeot Partner am Mittag aus Richtung Korbach kommend in Richtung Medebach unterwegs. Auf einem geraden und leicht ansteigenden Teilstück kurz hinter dem Abzweig nach Goldhausen verlor der Mann am Steuer die Kontrolle über den Lieferwagen - andere Fahrzeuge waren an dem Unfall nicht beteiligt. Nach dem Aufprall gegen den Baum schleuderte das Fahrzeug herum und blieb quer auf der Fahrbahn stehen.

Der Korbacher Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens rückten zur Unfallstelle aus, ebenso die Feuerwehren aus Goldhausen und Korbach sowie eine Streife der Korbacher Polizei. Die Brandschützer trennten die Tür des Autos mit hydraulischem Gerät heraus, sodass der Verletzte befreit und in den Rettungswagen umgelagert werden konnte. Die Strecke blieb für gut eine halbe Stunde voll gesperrt, die Feuerwehrleute streuten ausgelaufene Betriebsstoffe ab, sammelten Trümmerteile ein und hievten den an der Front völlig zerstörten Kleintransporter auf die ursprüngliche Fahrspur zurück - danach gab die Polizei die Strecke wechselweise halbseitig wieder für den Verkehr frei.

Der Peugeot, in dessen Laderaum mehrere Pakete lagen, wurde abgeschleppt. Am Fahrzeug entstand Totalschaden von 5000 Euro.

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Publiziert in Retter
Montag, 03 November 2014 23:17

Motorbrand in Raiffeisenturm fordert Feuerwehren

GODDELSHEIM. Ein Brand in einem Förderband-Motor hat am Montag die Feuerwehren aus mehreren Lichtenfelser Stadtteilen und aus Korbach auf den Plan gerufen: Die Brandschützer eilten am Mittag zum Raiffeisen-Silo in der Allee in Goddelsheim.

Dort war nach Auskunft von Stadtbrandinspektor Klaus Debus ein Förderband aus der Führung gerutscht und hatte sich verklemmt. Der Motor des sogenannten Elevators lief heiß und geriet schließlich in Brand. "Es schlugen zwar Flammen aus dem Motor, doch das Getreide in der Anlage geriet glücklicherweise nicht in Brand", sagte der ranghöchste Feuerwehrmann in Lichtenfels. Sein Stellvertreter Steffen Saßmannshausen leitete den Einsatz, zu dem neben den Wehren aus Goddelsheim, Rhadern, Fürstenberg, Immighausen, Dalwigksthal und Sachsenberg auch die Kameraden aus Korbach mit Drehleiter und Wärmebildkamera sowie vorsroglich eine Rettungswagenbesatzung geeilt waren.

Um an den brennenden Motor zu gelangen, mussten die Feuerwehrleute im Innern des Raiffeisenturms eine Leiter hinaufsteigen. Den Brand löschten die Kameraden laut Debus lediglich mit einer Kübelspritze, um möglichst kein Getreide durch Feuchtigkeit zu beschädigen. Das hatte aber an einigen Stellen bereits die Hitze erledigt: Rund um den Förderbandmotor hatten die hohen Temperaturen die Körner schwarz werden lassen. "Wir hatten im Motor etwa 360 Grad Celsius", erklärte Debus.

Etwa zwei Tonnen Getreide, die im unteren Teil des Silos lagerten, mussten in eine benachbarte Anlage umgepumpt werden. Diesen Vorgang überwachten die Einsatzkräfte ebenfalls mit der Wärmebildkamera. Wie hoch der entstandene Schaden an Förderband und Motor ist, wusste Debus nicht.

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Publiziert in Feuerwehr
Samstag, 05 Oktober 2013 11:49

48.000 Euro teurer Spezialmotor geklaut

SIEDLINGHAUSEN. Einen fast 50.000 Euro teuren Spezialmotor für Crossrennwagen haben unbekannte Einbrecher aus einer Werkstatt im Winterberger Stadtteil Siedlinghausen gestohlen.

Die unbekannten Einbrecher schlugen in der Zeit von Donnerstag, 22 Uhr, bis Freitagmorgen zu. Um in die Werkstatt zu gelangen, hebelten die Täter die Tür eines Sektionaltores auf. Der Werkstattinhaber bemerkte den Einbruch am Freitagmorgen um 8.46 Uhr und verständigte die Polizei.

Bei dem gestohlenen Motor handelt es sich um einen hochwertigen Spezialmotor für Crossrennwagen im Wert von 48.000 Euro. Die Polizei sucht mögliche Zeugen. Diese werden gebeten, sich bei der Polizei in Winterberg unter der Telefonnummer 02981/90200 zu melden.


Erst im Februar waren in Silbach vier Rennmotoren im sechsstelligen Wert gestohlen worden:
Karosserie, Fahrwerk und Rennmotoren gestohlen (26.02.2013)

Publiziert in HSK Polizei

FRONHAUSEN/B3. Schwere Verletzungen erlitten zwei Verkehrsteilnehmer bei einem spektakulären Unfall, der sich am frühen Sonntagmorgen ereignete. Dabei hatte offenbar vor allem der laut Polizei Unfallverursacher „jede Menge Glück“, dass er lebendig aus einem Mercedes E 350 befreit werden konnte. „Das hätte wesentlich schlimmer ausgehen können“, sagt Polizeioberkommissar Norbert Schlierbach am Unfallort.

Gegen 4.15 Uhr fuhr ein Mercedes Sprinter auf der rechten Fahrspur der B3 in Richtung Gießen, am Steuer saß ein 44 Jahre alter Mann aus Dautphetal-Allendorf. Plötzlich wurde der Sprinter von einer schwarzen Mercedes E-Klasse gerammt: Der Fahrer aus Gießen war offenbar so schnell unterwegs, dass er den Sprinter nicht gesehen hatte und ihm voll ins Heck knallte.

„Der Sprinter wurde durch die Wucht des Aufpralls auf die linke Seite geworfen, rutschte gegen die linke Leitplanke und wurde wieder zurück auf die Fahrbahn katapultiert. Dann rutschte der Transporter noch weitere rund 100 Meter, bevor er zum Liegen kam“, so Schlierbach. Dabei erlitt der Allendorfer „schwere, aber nicht lebensbedrohliche Verletzungen, er war ansprechbar“, erklärt der Oberkommissar.

Geradezu unfassbares Glück hatte der 24 Jahre alte Fahrer der E-Klasse: Der Wagen, den er sich von seinem Vater geliehen hatte, hob ab, krachte in die rechte Leitplanke und flog, nachdem er einen Wildschutzzaun durchbrochen hatte, dann noch weitere rund 100 Meter in ein angrenzendes Getreidefeld.

Dort blieb der völlig zerstörte Mercedes liegen – und zwar auf dem eigenen Motorblock. Der hatte sich durch die enorme Kraft des Unfalls aus seiner Verankerung gelöst.

Der 24-Jährige aus Gießen wurde laut Polizei ebenfalls schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt. Die Rettungskräfte konnten zum Glück recht leicht zu dem Verletzten vordringen, da sich in unmittelbarer Nähe des Unfallorts eine Tür in dem Wildschutzzaun befand. Somit mussten die Retter nicht über die Leitplanke klettern.

Da die Polizei Alkoholgeruch wahrgenommen hatte, wurde bei dem 24-Jährigen eine Blutentnahme angeordnet. „Alkoholkonsum ist nicht auszuschließen“, so Schlierbach.

Die Feuerwehr der Gemeinde Fronhausen war im Einsatz, um die ausgetretenen Betriebsstoffe aufzunehmen. Zunächst suchten die Kameraden jedoch die nähere Umgebung ab, da nicht klar war, ob sich nicht noch eine zweite Person im Fahrzeug befunden hatte. Diese Befürchtung entkräftete sich jedoch.

Zudem wird die Wasserschutzbehörde eingeschaltet, denn im Acker war unter anderem Motoröl versickert.

Während der Bergungsarbeiten wurde die B3 in Richtung Süden kurzzeitig gesperrt, aufgrund der frühen Morgenstunde kam es aber zu keinen größeren Verkehrsbehinderungen. Den Schaden konnte die Polizei noch nicht beziffern – die E-Klasse dürfte jedoch nur noch Schrottwert haben.

Publiziert in MR Retter
Donnerstag, 05 April 2012 18:01

Lkw-Fahrer löschte Brand mit eigenen Mitteln

SIEGEN. Zu einem brennenden Lkw rückten am Donnerstagnachmittag gegen kurz vor 17 Uhr zahlreiche Einsatzkräfte der Feuerwehr Siegen auf die Autobahn 45 aus. Zwischen den Anschlussstellen Siegen und Siegen-Süd, auf dem Parkplatz „In der Hubach“ sollte ein Lkw brennen.

Nachdem die ersten Kräfte an der Brandstelle eingetroffen waren, konnte auch schnell Entwarnung gegeben werden. An einem hier abgestellten Lkw war der Motor in Brand geraten. Dem Fahrer gelang es, den Entstehungsbrand mit Bordeigenen Mitteln zu löschen.

Die Feuerwehr kontrollierte den Brandherd, konnte aber schon nach wenigen Minuten die Einsatzstelle wieder verlassen.

Publiziert in SI Feuerwehr

HOF RHODA. Aufatmen auf Hof Rhoda bei Hatzfeld: Dort sollte am Freitagnachmittag ein Traktor in einer Scheune brennen. Tatsächlich aber hatte lediglich der Motor des Schleppers Feuer gefangen, die Flammen waren rasch gelöscht.

Der vermutlich durch technischen Defekt ausgebrochene Brand war gegen 14.30 Uhr von Nachbarn entdeckt und gemeldet worden. Daraufhin alarmierte die Rettungsleitstelle im Korbacher Kreishaus mehrere Feuerwehren der umliegenden Orte. Als die ersten Brandschützer wenig später an dem Außengehöft eintrafen, standen "nur" der Motor und ein Vorderreifen des landwirtschaftlichen Fahrzeugs in Flammen. Der Brand wurde rasch gelöscht, das Feuer hatte glücklicherweise nicht auf das Gebäude übergegriffen. Wehren aus allen Hatzfelder Ortsteilen waren alarmiert worden.

Der Schaden beträgt nach Angaben der Frankenberger Polizei rund 2000 Euro. "Das war zum Glück nichts Dramatisches", sagte einer der Beamten auf Anfrage von 112-magazin.de. Nach Angaben des Polizisten war der Traktor schon 14 Tage nicht mehr benutzt worden.

Publiziert in Feuerwehr
Sonntag, 28 November 2010 15:39

A 44: Golf GTI brennt vollständig aus

DIEMELSTADT. Qualm aus dem Motorraum hat eine Autofahrerin zum Stoppen bewegt. Kurze Zeit später brannte ihr Golf lichterloh. Die Autofahrerin blieb bei dem Pkw-Brand am ersten Advent unverletzt, an ihrem Golf IV GTI entstand jedoch Totalschaden.

Laut Feuerwehr war die Frau am Nachmittag auf der Autobahn 44 von Dortmund kommend in Richtung Kassel unterwegs. Kurz vor der Rastanlage Biggenkopf Süd bemerkte sie, dass Rauch aus dem Motorraum aufstieg. Sie steuerte ihr Gefährt auf den angrenzenden Parkplatz und alarmierte die Feuerwehr.

Die Leitstelle alarmierte um 15.44 Uhr die Feuerwehren aus Rhoden und Wrexen. Bei deren Eintreffen stand der Golf IV bereits in Vollbrand. Unter Atemschutz und mit dem Schnellangriff sowie mit zwei Mittelschaumrohren bekämpften die Einsatzkräfte unter der Leitung des stellvertretenden Rhoder Wehrführers Florian Kistner den Brand.

Da die Flammen unter dem Wagen durch auslaufenden Kraftstoff hartnäckig waren, hoben die Einsatzkräfte das gesamte Fahrzeug mit dem Rettungsspreizer an und löschten die Flammen mit einem Pulverlöscher. Anschließend reinigten die Einsatzkräfte den Parkplatz und unterstützen den Abschleppdienst bei der Bergung. Der langwierige Einsatz der Feuerwehr war gegen 17.30 Uhr beendet.

Angaben über die Brandursache lagen zunächst nicht vor. Allerdings scheint ein technischer Defekt für das Feuer gesorgt zu haben.

Publiziert in Feuerwehr

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