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KASSEL. Polizei und Feuerwehr waren am Freitagmittag in Hofgeismar zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus an der Straße "Am Anger" in Hofgeismar ausgerückt.

Gegen 12.30 Uhr am Einsatzort angekommen hatten bereits alle Anwohner das Haus, in dem 13 Personen gemeldet sind, unverletzt verlassen. Wie sich herausstellte, war das Feuer in einer Küche einer Wohnung im 1. Obergeschoss ausgebrochen. Nachdem die Wehrleute den Brand gelöscht hatten, konnten die Beamten der Hofgeismarer Polizeistation ihre Ermittlungen an der unmittelbaren Brandstelle aufnehmen.

Es stellte sich schnell heraus, dass sich das Feuer im Bereich einer Mikrowelle entfachte und diese schmelzen ließ. Aufgrund des dabei aufsteigenden Qualms schwärzte der Ruß die gesamte Küche. Der Sachschaden beläuft sich nach einer ersten vorsichtigen Schätzung auf rund 5.000 Euro. Der Brand dürfte auf eine technische Ursache zurückgehen, wahrscheinlich ist die Mikrowelle durch einen technischen Defekt in Brand geraten.

Die weiteren Ermittlungen werden zunächst bei der Polizei Hofgeismar, anschließend bei dem für Brände zuständigen Kommissariat 11 der Kriminalpolizei Kassel geführt. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei
Freitag, 16 Februar 2018 14:47

Mikrowelle brennt - Feuerwehr in Battenfeld aktiv

BATTENFELD. Zu einem Einsatz im Allendorfer Ortsteil Battenfeld wurden die Freiwilligen unter der Leitung von Gemeindebrandinspektor Horst Huhn am Freitagmorgen um 8.30 Uhr gerufen. 

Wie Marvin Schreck gegenüber 112-magazin.de vom Einsatzort berichten konnte, war bei einer Dame die Mikrowelle in Brand geraten. In ihrer Not wählte die Wohnungsbesitzerin die Notrufnummer 112, so dass die Leitstelle die Brandschützer umgehend in den Holleracker entsandte.

Ein Eingreifen der Brandschützer mit Löschwasser oder Schaum war allerdings nicht mehr nötig. Die ausgebrannte Mikrowelle wurde entsorgt und die Wohnung gelüftet. Im Nachgang kontrollierten die Freiwilligen mit der Wärmebildkamera die Küche und rückten anschließend in den Standort ein. 

Im Einsatz waren die Kameraden aus Allendorf und Battenfeld. (112-magazin) 

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Publiziert in Feuerwehr

ASEL. Ein brennendes Kirschkernkissen in einer Mikrowelle hat am späten Dienstagabend für eine starke Rauchentwicklung im Seniorenheim Zum Weinberg Asel geführt und damit einen größeren Einsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst ausgelöst.

Nach Informationen von Einrichtungsleiter Thomas Wöllenstein hatte eine 75 Jahre alte Bewohnerin des betreuten Wohnens ein Kirschkernkissen in ihrer Mikrowelle aufwärmen wollen, dabei sei es zum Brand gekommen. Nachdem gegen 22.40 Uhr die Brandmeldeanlage ausgelöst hatte, alarmierte die Rettungsleitstelle die Feuerwehren aus Asel, Vöhl, Basdorf, Marienhagen und Herzhausen. Als die ersten Brandschützer bei ihrer Ankunft eine Rauchentwicklung sahen, wurden weitere Kräfte alarmiert, zudem rückten der Korbacher Notarzt und die Besatzungen dreier Rettungswagen sowie der Leitende Notarzt und zwei Organisatorische Leiter Rettungsdienst (OLRD) zu dem Altenheim aus - schließlich handelt es sich um ein sogenanntes Sonderobjekt. Daher machten sich auch die Drehleiter und zwei Tanklöschfahrzeuge aus Korbach auf den Weg nach Asel, sie konnten die Alarmfahrt nach entsprechender Rückmeldung aber abbrechen.

Während die Bewohner in den Speisesaal geführt wurden, schafften Feuerwehrleute die rauchende Mikrowelle ins Freie. Mehrere Trupps der insgesamt etwa 65 Feuerwehrleute waren unter Atemschutz im Einsatz. Während Ärzte und Rettungskräfte die Bewohner auf mögliche Verletzungen durch Rauchgase oder stressbedingte Symptome untersuchten, begann die Feuerwehr bereits, das Gebäude mit einem Hochdrucklüfter zu entrauchen. Einsatzleiter waren Gemeindebrandinspektor Bernd Schenk (Basdorf) und sein Stellvertreter Marco Amert (Buchenberg). Auch der stellvertretende Kreisbrandinspektor Bernd Berghöfer war vor Ort.

Einrichtungsleiter Thomas Wöllenstein dankte ausdrücklich den Einsatzkräften von Feuerwehr und Rettungsdienst, aber auch den eigenen Mitarbeitern - dabei hatten sich nicht nur die im Dienst befindlichen Kollegen sofort um die Bewohner gekümmert. Auch die Mitarbeiter, die im Gebäudekomplex auf dem Weinberg wohnen und zum Zeitpunkt des Einsatzes frei hatten, kamen sofort hinzu und unterstützten ihre Kollegen. Nicht zuletzt hätten einige im Haus lebende Flüchtlinge dabei geholfen, die Senioren in den Speiseraum zu führen. "Vor allem bin ich aber froh, dass offenbar niemandem etwas passiert ist", sagte Wöllenstein in der Nacht gegenüber 112-magazin.de.

Ob die Dame die Nacht in ihrer eigenen Wohnung schlafen konnte oder ein Ausweichquartier beziehen musste, stand am späten Abend noch nicht fest. Nach ersten Erkenntnissen war zwar durch das Feuer nicht einmal der Schrank, auf dem die Mikrowelle stand, beschädigt worden; die Rauchgase könnten jedoch zu einer Beeinträchtigung führen, hieß es. (pfa) 

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Publiziert in Feuerwehr

Frankenberg. Ein 21-jähriger Mann, der ein gefrorenes Brötchen unter zu großer Hitze in einer Mikrowelle auftaute, hat am Donnerstag gegen 11.30 Uhr einen Feuerwehreinsatz in einer Wohnung am Obermarkt in der Frankenberger Altstadt ausgelöst.

Die Feuerwehr, die mit dem HLF 16 und der Drehleiter angerückt war, musste aber nicht mehr eingreifen. Die Bewohner des Hauses hatten das Feuer selber gelöscht.

Das Brötchen hatte in der Mikrowelle Feuer gefangen. In der Wohnung schlug daraufhin der Rauchmelder an. Eine 41-jährige Nachbarin des 21-Jährigen verständigte die Feuerwehr und löschte zusammen mit dem Mann das Feuer.

Die Frau wurde vorsorglich untersucht, konnte den Rettungswagen aber nach kurzer Zeit wieder verlassen. Auch der 21-Jährige blieb unverletzt.

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Publiziert in Feuerwehr

KORBACH. Der vermeintliche Brand einer Mikrowelle hat am Sonntagabend die Korbacher Feuerwehr auf den Plan gerufen. Bei dem "Feuer" handelte es sich aber lediglich um Funken, ausgelöst von Metallbesteck.

Das hatten die Bewohner offenbar mitsamt den Speisen in die Mikrowelle gestellt und das Gerät gegen 19.15 Uhr eingeschaltet. Daraufhin bildeten sich nach Angaben der Korbacher Feuerwehr Funken in dem Haushaltsgerät - die Bewohner befürchteten jedenfalls, der Mikrowellenherd fange zu brennen an, und wählten den Notruf.

Die Korbacher Feuerwehr rückte wenige Augenblicke später in Richtung Weizackerstraße aus. In dem Mehrfamilienhaus beschränkte sich die Arbeit der Feuerwehr auf die Erkundung, nach kurzer Zeit kehrten die Freiwilligen unter Leitung von Wehrführer Jörn Häußler wieder zum Stützpunkt zurück.


Link:
Feuerwehr Korbach

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