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WALDECK/EDERSEE. Ausganges einer Linkskurve kam am Donnerstagmorgen ein 19-jähriger Mann aus dem Schwalm-Eder-Kreis mit seinem schwarzen Audi S3 von der Fahrbahn ab und landete im Metallgeländer der Uferpromenade. Er entfernte sich zunächst von der Unfallstelle, konnte aber später von der Polizei ermittelt werden.

Nach ersten Informationen befuhr der junge Mann die Landesstraße 3086 von Hemfurth kommend in Fahrtrichtung Waldeck-West. Wahrscheinlich führte unangepasste Geschwindigkeit dazu, dass der Fahrer ausgangs einer Linkskurve die Kontrolle über seinen S3 verlor, über einen erhöhten Bordstein krachte, den Radweg querte und im Metallgeländer der Uferpromenade zum Stehen kam. 

Um 1.30 Uhr erreichte ein Telefonanruf die Polizeiwache in Korbach. Ein Zeuge hatte den Vorfall gemeldet und auch darüber berichtet, dass der Fahrer sein Heil in der Flucht suchte. Eine Polizeistreife rückte umgehend zum Edersee aus und sicherte die Spurenlage. Bei der Überprüfung des Kennzeichens stellte sich heraus, dass der Audi nicht zugelassen ist und somit keinen Versicherungsschutz genießt. Insgesamt entstand ein Sachschaden von 3000 Euro

Im Rahmen der Ermittlungen konnte der 19-Jährige einige Zeit später aufgefunden werden. Hier schloss sich bereits die zweite Hiobsbotschaft an: Der junge Mann ist nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. Der Audifahrer wird nun von der Staatsanwaltschaft Post erhalten - sicherlich kein guter Start in das neue Jahr. (112-magazin)

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Publiziert in Polizei

VÖHL. Gegen ein Metallgeländer geprallt und anschließend unerlaubt davongefahren ist in der Nacht zu Samstag ein bislang noch unbekannter Autofahrer auf der Strecke zwischen Asel und Vöhl. Die Polizei sucht Zeugen.

Der Unfall passierte im Zeitraum zwischen Mitternacht und 9.30 Uhr am Samstagmorgen auf der Kreisstraße 31 zwischen Asel und Vöhl. Der noch unbekannte Fahrer kam in Fahrtrichtung Vöhl nach links mit seinem Auto von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Metallgeländer am Straßenrand. Dieses wurde bei dem Zusammenstoß stark beschädigt.

Aufgrund der Schäden am Geländer ist davon auszugehen, dass auch das Fahrzeug selbst einen deutlich erkennbaren Schaden genommen hat. Ein solches unfallbeschädigtes Auto könnte in der Nacht oder am Morgen irgendwo aufgefallen sein. Hinweise auf den flüchtigen Unfallverursacher erbittet die Polizeistation in Korbach, die unter der Rufnummer 05631/971-0 zu erreichen ist. (pfa) 

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Publiziert in Polizei

BAD WILDUNGEN. Ein 22-jähriger Autofahrer hat in der Badestadt kurz das Bewusstsein und dadurch die Kontrolle über seinen Wagen verloren. Das Auto kam von der Straße ab und rammte ein massives Metallgitter, das sich in die Fahrzeugfront bohrte. Der Fahrer und seine Beifahrerin (19) wurden verletzt ins Krankenhaus gebracht.

Nach Polizeiangaben von Samstag kam es am Freitag gegen 18 Uhr auf der Friedrich-Ebert-Straße in Höhe einer Tankstelle zu dem Unfall. Der 22-Jährige befuhr mit einem Mercedes CLC die Friedrich-Ebert-Straße in Richtung Riesendamm, als er den Angaben zufolge kurz bewusstlos wurde. Der Wagen kam im Verlauf einer Rechtskurve nach links von der Straße ab und stieß gegen ein Metallgeländer - wenige Meter dahinter befindet sich ein steiler Abhang.

Der Wagen riss das Geländer teilweise heraus, drehte sich und blieb auf der Wiese hinter der Barriere auf der Wiese vor dem Abhang stehen - das Geländer hatte sich in den Motorraum des Daimlers gebohrt, war aber glücklicherweise nicht in den Fahrgastraum eingedrungen. Wie schwer Fahrer und Beifahrerin bei dem Unfall verletzt worden waren, wusste der Dienstgruppenleiter der Wildunger Polizei am Samstag nicht. Die jungen Leute wurden jedenfalls mit Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.

Der Unfall habe eine medizinische Ursache, Alkohol oder gar Drogen seien nicht im Spiel gewesen, hieß es. Glücklicherweise sei dem Auto im Moment des Unfalls kein anderer Wagen oder ein Radfahrer entgegen gekommen. Den Gesamtschaden gab die Polizei mit 17.000 Euro an - an dem Mercedes war Totalschaden entstanden. (pfa)  


Im Volkmarser Ortsteil Külte wäre ein Autofahrer kürzlich beinahe von einem Geländer getroffen worden:
Frontal gegen Brückengeländer - Metall verfehlt Fahrer knapp (14.03.2017, mit Fotos)

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Publiziert in Retter

EDERSEE. Erneut ist es zu Sachbeschädigungen und Diebstählen auf der Sperrmauer gekommen: Nach Farbschmierereien im Februar wurden aktuell Kanaldeckel herausgehebelt und vermutlich in den See geworfen. Außerdem entwendeten Unbekannte das Trauzimmer-Schild der Gemeinde Edertal.

Laut Bericht der Wasserschutzpolizei von Montag kam es in der Nacht von Donnerstag auf Freitag vergangener Woche zu den Sachbeschädigungen und Diebstählen auf der Edertalsperre. Ein Anwohner hatte dies bemerkt und die Polizei verständigt. Wie Gerd Paulus von der Wasserschutzpolizei berichtet, hebelten die bislang unbekannten Täter zwei Straßenabläufe aus Metall (Gullydeckel) aus und entwendeten diese, möglicherweise landeten die Deckel auch im Edersee. An der Halterung der Straßeneinläufe entstand zudem ein Sachschaden. Außerdem wurde im selben Tatzeitraum das Schild des Trauzimmers auf der Talsperre entwendet.

Vandalismus auch in der Vergangenheit
Erst im Februar hatten Graffitisprayer mehrere Metallgeländer und eine Mauerbrüstung an der Edertalsperre mit Farbschmierereien verunstaltet. Im Januar hatte die Polizei darüber berichtet, dass am Edersee zahlreiche Schilder mit Aufklebern eines Bundesligavereins beklebt worden waren. (r/ots/pfa) 


112-magazin.de berichtete über die genannten Fälle:
Edersee: Schilder beklebt und besprüht, 1000 Euro Schaden (26.01.2017)
Fußballfans richten mit Graffitis 1500 Euro Schaden an (07.02.2017)

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Publiziert in Polizei

EDERSEE. Graffitisprayer haben mehrere Metallgeländer und eine Mauerbrüstung an der Edertalsperre mit Farbschmierereien verunstaltet. Die Wasserschutzpolizei ermittelt und sucht mögliche Zeugen.

Die unbekannten Sprayer besprühten mehrere Metallgeländer an Aussichtsplattformen und die Sandstein-Mauerbrüstung auf der Westseite der Edertalsperrmauer mit schwarzen Graffitis. Der mit Spraydosen aufgebrachte Text lässt Bezüge zu einem großen Bundesligaverein zu. Mitarbeiter des Wasser- und Schifffahrtsamtes Außenbezirk Edertal entdeckten die Schmierereien am Dienstagmorgen.

Die Tatzeit liegt vermutlich zwischen Montag, 15.30 Uhr, und Dienstagmorgen, 7 Uhr. Der geschätzte Sachschaden liegt bei 1500 Euro. Sachdienliche Hinweise erbittet die Wasserschutzpolizei Waldeck unter der Rufnummer 05623/5437.

"Ein Tatzusammenhang zu ähnlich gelagerten Fällen aus der Vergangenheit wird geprüft", sagte am Dienstagvormittag Gerd Paulus von der Wasserschutzpolizei. So waren kürzlich am Edersee zahlreiche Schilder mit Aufklebern eines Bundesligavereins beklebt worden. Dabei war im Januar ein Schaden von 1000 Euro entstanden. (r/pfa) 


112-magazin.de berichtete über die genannten Sachbeschädigungen:
Edersee: Schilder beklebt und besprüht, 1000 Euro Schaden (26.01.2017)

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