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BAD WILDUNGEN. Spezialkräfte der Polizei haben am Mittwochnachmittag einen Mann festnehmen können, der im Verdacht steht, in der Nacht von Samstag auf Sonntag einen 18-Jährigen in der Badestadt mit mehreren Messerstichen in den Oberkörper lebensgefährlich verletzt zu haben.

Der Zugriff erfolgte durch ein mobiles Einsatzkommando aus Kassel am Lidl-Parkplatz in der Itzelstraße. Dort stoppte das Spezialkommando gegen 16.30 Uhr einen Pkw in dem zwei Männer saßen. Einer der Männer ist wahrscheinlich der Tatverdächtige, nach dem seit Sonntag gefahndet wurde. Während der Fahrer des Wagens nach eingehender Überprüfung seiner Personalien die Fahrt fortsetzen durfte, führten Beamte der Polizeistation Bad Wildungen den Tatverdächtigen ab.    

Weitere Informationen folgen.

Link: Messerangriff in der Badestadt - Versuchter Totschlag (16.10.2017)

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Nach einer Auseinandersetzung in der Jägerstraße, bei der ein 32 Jahre alter Mann durch Messerstiche verletzt wurde, hat die Polizei einen 23-Jährigen festgenommen. Der Verletzte selbst hatte seinen Kontrahenten wenige Tage nach der Tat in der Innenstadt wiedergesehen und die Polizei gerufen.

Zu der gewalttätigen Auseinandersetzung war es am Sonntagnachmittag in der Jägerstraße gekommen. Ein 32 Jahre alter Mann erlitt mehrere Stich- und Schnittverletzungen und musste in einem Kasseler Krankenhaus behandelt werden. Die Fahndung nach dem flüchtigen Tatverdächtigen verlief zunächst ohne Erfolg. Am Donnerstagnachmittag meldete sich das Opfer bei der Kasseler Polizei und teilte mit, dass der Mann, der ihn am Sonntag verletzt hatte, sich im Bereich der Unteren Königsstraße aufhalten würde.

Die Leitstelle des Polizeipräsidiums Nordhessen schickte sofort mehrere Funkstreifen zu der angegebenen Stelle. Beamte des Kriminaldauerdienstes nahmen den beschriebenen Mann schließlich fest. Der aus Syrien stammende 23-Jährige räumte die Tat in seiner Vernehmung ein. Er gab an, sich gegenüber dem 32-Jährigen, mit dem er wegen finanziellen Forderungen in Streit geraten war, lediglich verteidigt zu haben.

Die Ermittlungen, die Beamte des K 11 der Kripo Kassel führen, dauern an. (ots/pfa)


Erst kürzlich gab es dort eine ähnliche Tat - der mutmaßliche Täter stellte sich später:
Messerstiche: 38-Jähriger schwebt in Lebensgefahr (20.05.2017)
Opfer außer Lebensgefahr - Messerstecher in U-Haft (22.05.2017)  

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Durch mehrere Messerstiche ist am Sonntag in Kassel ein 32 Jahre alter Mann verletzt worden. Die Fahndung nach dem Täter blieb zunächst ohne Erfolg. Erst vor acht Tagen hatte in derselben Straße ein Mann lebensgefährliche Stichverletzungen erlitten.

Die Polizei wurde am Sonntagnachmittag gegen 16.45 Uhr per Notruf über die gewalttätige Auseinandersetzung informiert. Anrufer teilten der Leitstelle der Polizei mit, dass im Bereich des Parkdecks Jägerstraße eine Person mehrere Stichverletzungen erlitten habe. Die Einsatzkräfte trafen vor Ort auf einen 32-jährigen Mann türkischer Abstammung aus Kassel, der tatsächlich mehrere Stichverletzungen am Körper erlitten hatte. Lebensgefahr besteht den Angaben zufolge nicht.

Der unbekannte Täter hatte sich nach den Stichen zu Fuß in Richtung Gießbergstraße aus dem Staub gemacht. Es handelt sich um einen Mann südländischer Erscheinung, der etwa 1,78 Meter groß, schlank und etwa 30 Jahre alt ist. Der Unbekannte hat den Angaben zufolge schwarze Haare. Er war bekleidet mit einem schwarzen T-Shirt und einer dunklen Hose, er trug ein Schweißband oder einen Verband um eines seiner Handgelenke.

Zum Tatmotiv können noch keine Angaben gemacht werden. Dies sowie die weiteren Tatumstände sind Gegenstand der noch laufenden Ermittlungen der Kriminalpolizei. Zeugen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. (ots/pfa)


Am vergangenen Wochenende gab es dort eine ähnliche Tat:
Messerstiche: 38-Jähriger schwebt in Lebensgefahr (20.05.2017)
Opfer außer Lebensgefahr - Messerstecher in U-Haft (22.05.2017)  

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Nach einem versuchten Tötungsdelikt am Samstag in Kassel hat sich der mutmaßliche Täter gestellt. Der 27-Jährige wurde inzwischen einem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl gegen den jungen Mann erließ.

Wie berichtet war es am Samstagnachmittag in einem Innenhof in der Jägerstraße in Kassel zu dem versuchten Tötungsdelikt gekommen, bei dem ein 38-Jähriger durch den Einsatz eines Messers lebensgefährliche Verletzungen erlitt. Der am späten Abend festgenommene 27 Jahre alte Tatverdächtige, der sich aufgrund der Fahndung selbst der Polizei gestellt hatte, wurde auf Antrag der Kasseler Staatsanwaltschaft am Sonntag einem Haftrichter vorgeführt, der die Untersuchungshaft gegen ihn anordnete. Der Tatverdächtige befindet sich nun in einer Justizvollzugsanstalt.

Das Opfer befindet sich weiterhin stationär in einem Kasseler Krankenhaus, schwebt aber nach derzeitigem Kenntnisstand nicht mehr in Lebensgefahr. Die weiteren Ermittlungen dauern an. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Lebensgefährliche Verletzungen hat am Samstag ein 38 Jahre alter Mann bei einer Auseinandersetzung in Kassel erlitten. Nach dem versuchtem Tötungsdelikt fahndet die Polizei nach einem etwa 30 Jahre alten Unbekannten. Die Ermittler suchen dringend weitere Zeugen.

Zahlreiche Anrufe gingen am Samstagnachmittag gegen 15.20 Uhr über den Notruf bei der Kasseler Polizei ein: Die Anrufer berichteten von einer Auseinandersetzung in einem Hinterhof an der Jägerstraße. Dabei solle eine Person verletzt worden sein, möglicherweise sollen auch Schüsse gefallen sein. Bei Eintreffen der sofort dorthin entsandten Streifen trafen die Beamten auf dem Gehweg der Jägerstraße auf einen Mann mit schwersten Verletzungen, die ihm offenbar mit einem Messer beigebracht worden waren.

Der ebenfalls alarmierte Rettungsdienst brachte das Opfer, ein in Kassel wohnender 38-Jähriger, mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus. Der mutmaßliche Täter war vom Tatort geflüchtet. Eine sofort eingeleitete Fahndung, bei der die eingesetzten Polizeibeamten aufgrund konkreter Zeugenhinweise zur Fluchtrichtung auch ein Gebäude in unmittelbarer Nähe an der Unteren Königsstraße durchsuchten, führten bislang nicht zur Festnahme des flüchtigen Mannes. Die weiteren Ermittlungen haben am Nachmittag die Beamten des für Kapitaldelikte zuständigen Kommissariats 11 der Kasseler Kripo übernommen. Sie suchen nun nach Zeugen, die Hinweise zur Tat oder dem Täter geben können.

Der Hintergrund der Tat sowie die Zahl der an der Auseinandersetzung beteiligten Personen waren zunächst unklar. Zeugen hatten von mehr als einer Person berichtet, die vom Tatort geflüchtet war. Nach den ersten Ermittlungen war das Opfer jedoch anscheinend nur von einem Mann mit dem Messer verletzt worden. Eine scharfe Schusswaffe war offenbar nicht zum Einsatz gekommen, nach derzeitigem Ermittlungsstand waren vermutlich Schüsse aus einer Schreckschusswaffe abgegeben worden.

Täterbeschreibung
Der mutmaßliche Täter hat eine kräftige Statur, ist etwa 1,70 bis 1,75 Meter groß, circa 30 Jahre alt, er besitzt ein südländisches Äußeres und hat kurze dunkle Haare. Der Unbekannte war bekleidet mit dunkler Jacke, schwarzer Hose mit hellen Applikationen im unteren Bereich und weißen Turnschuhen.

Aufgrund der zunächst eingegangenen Hinweise auf den möglichen Aufenthaltsort des Täters sperrten die eingesetzten Beamten den Bereich um dieses Gebäude sowie den eigentlichen Tatort weiträumig ab. Dabei kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen rund um die Stern-Kreuzung und Untere Königsstraße sowie im öffentlichen Personennahverkehr.

Die Ermittler des K 11 bitten Zeugen, die Hinweise zu Tat oder Täter geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

PADERBORN. Durch Messerstiche sind zwei Männer bei einer Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen schwer verletzt worden. Bei einem 18-Jährigen besteht laut Polizei akute Lebensgefahr. Zwei Tatverdächtige wurden festgenommen.

Wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Wochenende berichteten, war es am Freitagabend gegen 19.15 Uhr in der Bahnhofstraße in Paderborn zu der Auseinandersetzung gekommen. Im Laufe der Streitigkeiten wurden zwei Männer im Alter von 22 und 18 Jahren durch Messerstiche erheblich verletzt. Beide Personen wurden in Krankenhäuser eingeliefert. Auch nach einer Notoperation schwebt der 18-Jährige weiter in akuter Lebensgefahr.

Nach Zeugenaussagen identifizierte die Polizei zwei 18- und 20-jährige Männer als tatverdächtig. Die Ermittler nahmen die beiden Männer fest. Staatsanwaltschaft und Polizei gehen von einem versuchten Tötungsdelikt aus. Inzwischen hat eine zwölfköpfige Mordkommission der Polizei Bielefeld und der Polizei Paderborn die Ermittlungen aufgenommen. Am Tatort fand eine intensive Spurensicherung statt. Die Ermittlungen dauern an. (ots/pfa)  

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Publiziert in PB Polizei
Donnerstag, 02 Februar 2017 18:41

Betrunken auf Bekannten eingestochen: Lebensgefahr

BAD LAASPHE. Lebensgefährliche Stichverletzungen hat ein 40 Jahre alter Mann bei einem Streit unter Bekannten in Bad Laasphe erlitten. Der Messerstecher wurde festgenommen und nach haftrichterlicher Vorführung in Untersuchungshaft eingeliefert.

Der eigentliche Streit war bereits in der Nacht zu Mittwoch in einem Mehrfamilienhaus in der Friedrichstraße entbrannt. Im Verlauf dieser Auseinandersetzung fügte der unter Alkoholeinfluss stehende 42-jährige Wohnungsinhaber seinem ebenfalls alkoholisierten Bekannten mit einem Messer mehrere Stichverletzungen am Oberkörper zu.

Obwohl der 40-Jährige lebensgefährliche Verletzungen erlitten hatte, begab sich der ebenfalls in Bad Laasphe wohnende Mann zu Fuß nach Hause. Eine Nachbarin entdeckte den Mann dann am Mittwochmittag in seiner Wohnung und informierte die Polizei. Nach notärztlicher Erstversorgung flog die Besatzung eines Rettungshubschraubers den Verletzten in ein Krankenhaus.

Vor dem Hintergrund der Tat verständigte die Polizei die Staatsanwaltschaft Siegen und die Mordkommission des Polizeipräsidiums Hagen. Diese nahmen, unterstützt von Beamten des Bad Berleburger Kriminalkommissariats, unverzüglich ihre Ermittlungen auf. Der 42-jährige Tatverdächtige wurde am Mittwochnachmittag in seiner Wohnung von Kräften der Polizeiwache Bad Berleburg und der Berleburger Kripo vorläufig festgenommen. Dabei wurde auch das mutmaßliche Tatwerkzeug aufgefunden und von der Polizei sichergestellt.

Das mögliche Tatmotiv liegt laut Polizei vermutlich "im persönlichen Bereich", wobei Polizei und Staatsanwaltschaft am Donnerstag dazu keine weiteren Angaben machten. Der 42-Jährige wurde am Donnerstag auf Antrag der Staatsanwaltschaft dem Haftrichter beim Amtsgericht in Bad Berleburg vorgeführt, der dem Festgenommenen den Haftbefehl wegen versuchten Totschlags verkündete und ihn in Untersuchungshaft nehmen ließ. (ots/pfa)  

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Publiziert in SI Polizei
Dienstag, 17 Januar 2017 09:42

34-jähriger Syrer sticht auf Bruder ein: U-Haft

MARBURG. Ein Streit unter Brüdern ist in Marburg eskaliert: Dabei stach ein 34 Jahre alter Syrer auf seinen 32-jährigen Bruder ein. Der Tatverdächtige wurde festgenommen und sitzt inzwischen in Untersuchungshaft.

Wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Dienstag mitteilten, war es in der Nacht zu Montag zu dem Vorfall gekommen, bei dem ein 32-jähriger Mann syrischer Herkunft drei Stichverletzungen erlitt. Diese fügte ihm nach den bisherigen Ermittlungen sein 34-jähriger Bruder zu. Hintergrund ist nach bisherigem Erkenntnisstand eine familiäre Auseinandersetzung, die schließlich eskalierte. Der Vorfall ereignete sich vor einem Haus in der Leipziger Straße.

Die Polizei stellte das vermutlich als Tatwaffe benutzte Messer am Tatort sicher, fahndete nach dem flüchtigen Tatverdächtigen und nahm ihn schließlich wenig später vorläufig fest - dabei leistete der Mann keinen Widerstand. Die Staatsanwaltschaft Marburg stellte beim zuständigen Amtsgericht Antrag auf Erlass eines Untersuchungshaftbefehls. Der Haftrichter des Amtsgerichts Marburg ordnete antragsgemäß wegen des dringenden Tatverdachts der gefährlichen Körperverletzung Untersuchungshaft gegen den 32-Jährigen an. Der Tatverdächtige wurde am Montagabend in die Justizvollzugsanstalt Gießen eingeliefert. (ots/pfa) 

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Publiziert in MR Polizei

KASSEL. Nach dem gewaltsamen Tod einer 32 Jahre alten Frau aus Kassel ist ihr Ehemann unter dem dringenden Tatverdacht des Totschlags in Untersuchungshaft genommen worden. Laut Obduktion starb die Frau an Messerstichen. Zum Zeitpunkt ihres Todes hielten sich der 45-jährige Ehemann und das 15 Monate alte Kind in der Wohnung auf.

Wie am Montag berichtet, kam es am Montag gegen halb neun in der Straße Am Steinbruch in Kassel-Oberzwehren zu der Tat. Eine Nachbarin hörte Hilfeschreie aus einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus und verständigte über Notruf die Polizei. Die vor Ort eingesetzten Beamten fanden hinter der Wohnungstür den leblosen Körper der 32 Jahre alten Mieterin, die offenbar Opfer eines Messerangriffs geworden war und noch am Tatort in ihrer Wohnung den Stichverletzungen erlag. Die 32-jährige Frau hatte mit ihrem 15 Monate alten Sohn in der Mietswohnung im Kasseler Stadtteil Mattenberg gewohnt. Das Kind ist nun in der Obhut des Jugendamtes.

Tatwaffe sichergestellt
Der von dem Opfer getrennt lebende 45-jährige Ehemann war noch am Tatort festgenommen worden, da er dringend tatverdächtig ist, seine Ehefrau mit einem Messer getötet zu haben. Die Tatwaffe fanden die Beamten am Tatort und stellten diese sicher. Bei der durchgeführten Obduktion stellten Gerichtsmediziner mehrere Stichverletzungen fest, die ursächlich für den Tod des Opfers waren.

Auf Antrag der Kasseler Staatsanwaltschaft ordnete ein Haftrichter des Amtsgerichts Kassel am Dienstagnachmittag die Untersuchungshaft gegen den 45-Jährigen wegen des dringenden Verdachts des Totschlags an. Der Beschuldigte hat sich bis dato zum Tatvorwurf nicht geäußert.

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Unter dem dringenden Tatverdacht, seine Ehefrau (32) mit einem Messer getötet zu haben, ist ein 45 Jahre alter Mann im Kasseler Stadtteil Oberzwehren festgenommen worden. Nachbarn hatten am Montagmorgen die Hilfeschreie des Opfers gehört - für die Frau kam aber jede Hilfe zu spät.

Eine Nachbarin aus einem Mehrfamilienhaus in der Straße Am Steinbruch in Oberzwehren meldete sich gegen 8.30 Uhr per Notruf bei der Polizei. Sie hatte Hilfeschreie einer Frau aus der Nachbarwohnung gehört und umgehend die Polizei alarmiert. Die vor Ort eingesetzten Beamten des Polizeireviers Süd-West fanden hinter der Wohnungstür den leblosen Körper der 32 Jahre alten Mieterin. Ein Arzt konnte nur noch den Tod der Frau feststellen.

In der Wohnung trafen die Polizisten auf den 45-jährigen, getrennt lebenden Ehemann des Opfers an. Der Mann steht unter den dringenden Tatverdacht, seine Ehefrau mit einem Messer getötet zu haben. Der 45-Jährige wurde vorläufig festgenommen und befindet sich in polizeilichem Gewahrsam. Die Ermittlungen dauern an.

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Publiziert in KS Polizei
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