Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Messerattacke

KASSEL: Am frühen Sonntagmorgen, gegen 5.20 Uhr, kam es in einem Schnellrestaurant in Kassel-Bettenhausen zu einem Streit zwischen einem 23-jährigen syrischen Staatsbürger mit wohnhaft in Kassel, einem 35-jähigen Deutschen irakischer Herkunft und einem 26-jährigen Mann aus Kolumbien, der als Schlichter zwischen den beiden Vorgenannten vermitteln wollte.

Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen kam es zu dem Streit, weil der 35-Jährige sich mit der Freundin des 23-Jährigen unterhalten hatte, was diesem augenscheinlich missfiel. Die Situation eskalierte dann offenbar soweit, dass der 23-Jährige die beiden anderen Männer im Zuge der körperlichen Auseinandersetzung mit einem Klappmesser attackierte.

Beide Männer erlitten Schnittverletzungen an Händen und am Oberkörper, die nicht lebensbedrohlich sind, jedoch nach derErstversorgung durch den Rettungsdienst anschließend in Kasseler Krankenhäusern behandelt werden mussten. Der Aggressor konnte von den über Notruf alarmierten Polizeibeamten noch im Restaurant festgenommen und das Tatmesser sichergestellt werden.

Zeugen, die weitere sachdienliche Angaben machen können, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Ost unter Telefonnummer 0561/910-2520 in Verbindung zu setzen. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Am Silvestertag kam es in einer Regiotram in der Kasseler Nordstadt zu einem versuchten Tötungsdelikt. Ein noch unbekannterTäter hat nach einem verbalen Streit einen 38-jährigen Mann aus Kassel mit einem Messer in den Bauch gestochen und war an einer Haltestelle aus der Bahn geflüchtet. Das Opfer kam mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus und musste notoperiert werden.

Zeugen aus der Bahn der Linie 1 berichteten den eingesetzten Beamten des Polizeireviers Nord, dass es am 31. Dezember 2018 während de rFahrt auf der Holländischen Straße stadtauswärts, zwischen den Haltestellen "Hauptfriedhof" und "Wiener Straße", gegen 13.15 Uhr zu der Tat kam.

Zuvor habe der nun flüchtige Täter gegen die Tür der Regiotram gespuckt und war von dem späteren Opfer höflich auf sein Fehlverhalten hin angesprochen worden. In dem weiteren Verlauf eines Streitgesprächs habe der Täter ein Klappmesser hervorgeholt und damit dem 38-Jährigen gegen den Kopf geschlagen und anschließend in den Oberkörper gestochen. Fahrgäste forderten den Täter lautstark auf, sein Tun zu unterlassen, woraufhin der Unbekannte an der Haltestelle "WienerStraße" die Bahn verließ und in Richtung Helmholtzstraße flüchtete. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief ohne Erfolg. Das Opfer ist außer Lebensgefahr und befindet sich weiterhin im Krankenhaus.

Hier die Täterbeschreibung: Der Gesuchte ist männlich, ca. 25 bis 30 Jahre alt, etwa 170 bis 175 cm groß, von schlanker Statur, er hat kurze braune Haare, trug zum Tatzeitpunkt einen Dreitagebart; bekleidet war der Mann mit roter Jacke, blauer Jeans, einem gestreiften Pullover und einem schwarzen Schal. Er sprach Deutsch mit Akzent.

Neben den bereits der Polizei bekannten Zeugen suchen die Ermittler der Kasseler Kripo nun weitere Zeugen, die Hinweise auf den Täter geben können oder ihn während der Flucht gesehen haben. Diese setzen sich bitte dringend mit der Polizei in Kassel unter der Rufnummer 0561/9100 in Verbindung. (ots/r)

Publiziert in Polizei

KORBACH. Trotz aller Versuche von Notarzt und Rettungssanitätern, konnte das Leben eines 15-Jährigen nicht gerettet werden. Am späten Donnerstagabend kam es im Eidinghäuser Weg (wir berichteten) unter Jugendlichen zu einer Auseinandersetzung mit tödlichem Ausgang. Dabei wurde ein 15-jähriger Jugendlicher durch mehrere Messerstiche tödlich verletzt. Polizeibeamte nahmen einen 19-Jährigen sowie einen 18-jährigen Mann aus Korbach unter dringendem Tatverdacht fest.

Die Messerattacke ereignete sich gegen 20.45 Uhr auf dem Eidinghäuser Weg im Bereich der St. Josef Kirche, der Tatort wurde zwischen der Marker Breite und der Gutenbergstraße weiträumig durch Polizei und Einsatzkräfte abgesperrt, damit die Kriminalpolizei ihre Ermittlungen aufnehmen und Spuren sichern konnte.

Gegen 21.15 Uhr  forderten die Polizebeamten Unterstützung durch die Leitstelle Waldeck-Frankenberg an. Daraufhin wurde die Korbacher Feuerwehr alarmiert und der Tatort mit Strahlern ausgeleuchtet.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand hatte sich der Getötete, der in Begleitung eines 14-Jährigen war, mit zwei 18 und 19 Jahre alten, ihm bekannten Heranwachsenden getroffen. Im Verlauf des Treffens soll der 19-Jährige dann das spätere Opfer mit einem Messer angegriffen und mit mehreren Messerstichen in Bauch und Brust verletzt haben. Dabei soll er von dem 18-Jährigen unterstützt worden sein. Zur genauen, mutmaßlichen Tatbeteiligung des 18-Jährigen können ebenso wie zu dem Anlass der Tat noch keine Angaben gemacht werden. Alle Beteiligten sind deutscher Herkunft ohne Migrationshintergrund und leben schon lange in der Kreisstadt.

Die Absuche des Tatortes unter Beteiligung der Bereitschaftspolizei aus Kassel und des Technischen Hilfswerkes Korbach führte zum Auffinden von zwei Messern, die als Tatwerkzeug in Betracht kommen.

Die beiden dringend Tatverdächtigen wurden noch in der Nacht festgenommen und befinden sich seitdem in Polizeigewahrsam.

Link: Weitere Informationen erhalten Sie hier

Publiziert in Polizei

BIEDENKOPF. Unter dem dringenden Verdacht, mit einem Messer im Streit einen 48-Jährigen angegriffen zu haben, ist ein 52 Jahre alter Mann in Biedenkopf festgenommen worden. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdeliktes. Die Umstände sind noch nicht aufgeklärt.

Die vorläufige Festnahme des 52-jährigen Mannes erfolgte am Montagabend gegen 18 Uhr in einer Wohnung in der Innenstadt von Biedenkopf. Nach einem zunächst verbalen Streit soll der Mann ein Küchenmesser ergriffen und damit sein Opfer angegriffen haben. Dem 48-jährigen Opfer gelang es aber, die Attacke abzuwehren, den Angreifer zu überwältigen und der herbeigerufenen Polizei zu übergeben.

Der angegriffene 48-Jährige blieb unverletzt. Der 52-jährige Angreifer erlitt durch die Gegenwehr seines Opfers leichte Verletzungen.

Die beiden im Hinterland wohnenden Männer standen unter Alkoholeinfluss und gehörten mit zu den Gästen in der Wohnung. Man hatte sich dort zum Essen und Trinken getroffen. Die Staatsanwaltschaft Marburg, die Ermittlungen wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts einleitete, veranlasste noch am Montagabend die richterliche Anordnung einer Blutentnahme bei dem Festgenommenen. Die Ermittlungen zur Streitursache und zum genauen Ablauf der Auseinandersetzung dauern an. (ots/pfa) 

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Publiziert in MR Polizei

DELBRÜCK. Bei einer Auseinandersetzung zwischen zwei Bewohnern einer Asylbewerber- und Flüchtlingsunterkunft in Delbrück-Hagen ist ein Bewohner durch Messerstiche schwer verletzt worden.

Wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Dienstag mitteilten, hatte am Sonntagnachmittag gegen 15.30 Uhr eine Besucherin (21) der am Brinkweg gelegenen Unterkunft per Notruf die Rettungsleitstelle alarmiert und einen schwer verletzten Mann in der Unterkunft gemeldet. Als die Rettungskräfte dort eintrafen, fanden sie einen 35 Jahre alten Mann, der mehrere Messereinstiche im Oberkörper hatte. Nach einer notärztlichen Erstversorgung wurde der aus Rumänien stammende Mann in eine Klinik nach Bielefeld gebracht. Nach Auskunft der Ärzte sind die Verletzungen nicht lebensbedrohlich.

Noch während der ersten polizeilichen Ermittlungen tauchte ein 34-jähriger aus Syrien stammender Mann, der ebenfalls in der Unterkunft wohnt, vor dem Asylbewerberheim auf. Der Mann hatte eine Stichverletzung am Bein. Bewohner der Unterkunft gaben gegenüber der Polizei an, dass es sich bei dem Syrer um den Verdächtigen handeln soll, der auf seinen Mitbewohner eingestochen hatte. Er wurde nach ärztlicher Versorgung der Beinwunde vorläufig festgenommen und in das Gewahrsam der Polizeiwache Paderborn gebracht.

Da nicht auszuschließen war, dass die Messerattacke in Tötungsabsicht erfolgte, wurde eine Mordkommission aus Beamten des Polizeipräsidiums Bielefeld und der Kreispolizeibehörde Paderborn gebildet, die beide Beteiligten noch am Sonntagabend zu dem Tatablauf und den Hintergründen der Messerattacke befragte.

Bei der Suche in der Asylbewerber- und Flüchtlingsunterkunft wurde auch das vermeintliche Tatwerkzeug, ein etwa 15 Zentimeter langes Messer, gefunden und sichergestellt. Am Montag wurden die Vernehmungen der beiden Beteiligten fortgesetzt. Dabei haben sich bislang keine Hinweise auf die genauen Hintergründe der Tat ergeben.

Der Beschuldigte wurde am Montagnachmittag einem Richter am Amtsgericht Paderborn vorgeführt. Der Ermittlungsrichter ordnete die Untersuchungshaft wegen des Verdachts des versuchten Totschlags gegen den Syrer an.

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Publiziert in PB Polizei

DORFITTER. Auch Stunden nach der Messerattacke auf einen 23 Jahre alten Asylbewerber aus Somalia sind zwei von der Polizei gesuchte Männer noch immer flüchtig. Auch von der Tatwaffe fehlt noch jede Spur. Das THW unterstützte die Polizei am Nachmittag bei der Suche nach dem Messer.

Die Messerattacke ereignete sich am Donnerstagmorgen gegen 8.20 Uhr. Die Hintergründe der Tat liegen nach wie vor im Dunkeln. Ein 44-Jähriger wurde wie berichtet noch am Tatort von der Polizei festgenommen. Bei ihm handelt es sich um einen Landsmann des schwer verletzten Opfers.

Der mit einem Messer attackierte 23-jährige Asylbewerber aus Somalia wurde mit lebensbedrohlichen Verletzungen ins Korbacher Krankenhaus eingeliefert. Durch eine Notoperation gelang es Ärzten, seinen Zustand zu stabilisieren.

Zwei Männer sind nach wie vor flüchtig. Ihre Identität steht noch nicht fest. Ob sie an der Tatausführung beteiligt waren, muss noch ermittelt werden. Der Polizeihubschrauber hat seine Suchmaßnahmen am Mittag beendet und ist zurück nach Koblenz geflogen. Die Fahndung dauert weiter an, wie Polizeisprecher Volker König berichtete.

Personenbeschreibung der Flüchtigen
Einer der flüchtigen Personen ist 1,60 bis 1,65 Meter groß, sehr schlank und etwa 30 Jahre alt. Er hat einen südländischen Teint und glatte, dunkle Haare. Nach einem Unfall ist er leicht gehbehindert. Der zweite Mann ist etwa 1,70 Meter groß und von kräftiger bis dicklicher Gestalt. Er soll etwa 25 Jahre alt sein. Dieser Afrikaner hat eine hellere Hautfarbe und glatte kurze schwarz-braune Haare. Die beiden Männer könnten zu Fuß unterwegs sein.

Metalldetektoren bei Suche nach Messer im Einsatz
Bei der - immer noch vergeblichen - Suche nach der Tatwaffe forderte die Kripo am frühen Nachmittag das Korbacher THW zur Unterstützung an: Die Helfer um Ortsverbandschef Hans-Joachim Kegel suchten in Zusammenarbeit mit Polizisten das Gelände um die Unterkunft herum nach dem Messer ab. Dabei setzte das THW zwei Metalldetektoren ein. Bei der rund zweieinhalbstündigen Suche fanden aber weder die drei THW-Kräfte noch die Polizeibeamten etwas.

Hintergründe weiter unklar
Die Hintergründe der Tat sind noch unklar. Die Vernehmungen gestalten sich König zufolge schwierig, da erst Dolmetscher hinzugezogen werden müssen. Die Korbacher Kriminalpolizei ist auf der Suche nach möglichen Zeugen oder Personen, die die beiden Flüchtigen gesehen haben. Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 05631/971-0 entgegen.

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Publiziert in Polizei

OBERVELLMAR. Eine 54 Jahre alte Frau hat bei einer Messerattacke tödliche Verletzungen erlitten. Bei der mutmaßlichen Täterin soll es sich um eine 49-Jährige handeln, die zunächst zu Fuß und dann möglicherweise mit einem Auto flüchtete. Dabei könnte es sich um einen blauen Seat Arosa mit den Kasseler Kennzeichen KS - M 1853 handeln.

Gegen 10 Uhr ging bei der Kasseler Feuerwehr der Notruf über eine Messerstecherei auf der Frankfurter Straße ein. Als kurze Zeit später die ersten Streifenwagen am Tatort eintrafen, war das Opfer stark verletzt. Für die Frau kam jede Hilfe zu spät, sie erlag ihren schweren Verletzungen. Ein Notarzt konnte nur noch ihren Tod feststellen. Durch erste Zeugenaussagen soll die Täterin zu Fuß in Richtung Obervellmarer Bahnhof an der Bahnhofstraße geflüchtet sein. Nach der Tatverdächtigen, es soll sich um eine 49-Jährige handeln, wird derzeit intensiv gefahndet.

Nach der 49-Jährigen, die bis vor kurzem in Obervellmar gewohnt hat und von Zeugen erkannt wurde, wird weiterhin intensiv gefahndet. Die Verdächtige soll etwa 1,73 Meter groß sein, gräuliche Haare, grau-blaue Augen und ein schmales Gesicht haben. Sie soll eine graue Jacke und eine blaue oder graue Jeanshose getragen haben. Die Gesuchte soll einen verwirrten Eindruck machen.

Zeugen, die Hinweise auf die Tat oder die Tatverdächtige geben können, werden dringend gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen oder per Notruf 110 bei der nächsten Polizeidienststelle zu melden. Man solle nicht an die Frau oder den blauen Seat herantreten, warnt die Polizei.

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Publiziert in KS Polizei

BAD WILDUNGEN. Nach der Messerattacke auf einen 32-jährigen Maurer ist Haftbefehl gegen einen 24-jährigen Bad Wildunger wegen versuchten Mordes erlassen worden. Angaben zu den Hintergründen machten Polizei und Staatsanwaltschaft bislang nicht.

Aufgrund intensiver und weitreichender Ermittlungen der Korbacher Kriminalpolizei hat sich zu Beginn dieser Woche ein dringender Tatverdacht gegen einen 24 Jahre alten Mann aus Bad Wildungen ergeben. Laut gemeinsamer Erklärung von Polizei und Staatsanwaltschaft ist der gebürtige Bad Wildunger hinreichend bekannt. Bislang war der Täter wegen Diebstählen und Körperverletzungen auffällig geworden.

Haftrichter in Kassel erlässt Haftbefehl
Er wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft dem Haftrichter in Kassel vorgeführt. Dieser erließ einen Haftbefehl wegen des dringenden Verdachts des versuchten Mordes.

Zu den Hintergründen der Tat und der Motivation des Täters können zum jetzigen Zeitpunkt keine Angaben gemacht werden. Allerdings kann derzeit ausgeschlossen werden, dass es sich um eine Beziehungstat handelte.

Opfer inzwischen außer Lebensgefahr
Das 32-jährige Opfer ist inzwischen außer Lebensgefahr, es geht ihm den Umständen entsprechend gut. Nach Einschätzung der behandelnden Ärzte ist durch die schnelle und umsichtige Hilfe am Tatort und später im Krankenhaus Schlimmeres verhindert worden.


112-magazin.de berichtete über den Fall:
Wildunger Messerattacke: Mutmaßliche Tatwaffe gefunden (14.01.2014)
Messerangriff: Kripo sichert vielversprechende Spuren (15.01.2014)

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Publiziert in Polizei

BAD WILDUNGEN. Nach der lokalen und überregionalen Berichterstattung über eine Messerattacke auf einen 32-jährigen Wildunger sind bei der Kripo einige Hinweise zur Tat eingegangen. "Denen gehen wir mit Hochdruck nach", sagte am Mittwochnachmittag der Sprecher der heimischen Polizei, Volker König.

Am Tatort am Wildunger Kaiserlinden-Kreisel sicherten die Ermittler am Dienstag vielversprechende Spuren, die laut König nun ausgewertet werden. Unter anderem wurde die mutmaßliche Tatwaffe, ein Küchenmesser, aufgefunden. "Ein Ergebnis der polizeilichen Auswertung steht noch aus", sagte der Sprecher. Auch die Tatort- und Opferumfeldermittlungen seien noch im vollen Gange. Mehrere Personen seien von den Beamten vernommen worden, ein konkreter Tatverdacht besteht aber bislang nicht.

Das 32-jährige Opfer konnte von den Beamten noch nicht vernommen werden. Der Gesundheitszustand des Maurers gilt als weiterhin kritisch. Der Mann war am Montagabend von einem bislang Unbekannten mit einem Messer lebensgefährlich verletzt worden. Passanten hatten ihn gegen 18 Uhr gefunden und sofort Polizei sowie Rettungskräfte verständigt.

Die Kripo ist weiterhin auf der Suche nach möglichen Zeugen, die Angaben zum Tathergang, zum mutmaßlichen Täter oder zu sonstigen Umständen im Zusammenhang mit der Messerattacke machen können. Wer zur Aufklärung beitragen kann, meldet sich unter der Rufnummer 05631/971-0 bei der Kripo in Korbach oder unter 05621/70900 bei der Polizeistation in Bad Wildungen.


112-magazin.de berichtete über den Fall:
Wildunger Messerattacke: Mutmaßliche Tatwaffe gefunden (14.01.2014)
Sollte Mann durch Messerstiche sterben? Kripo ermittelt (14.01.2014)

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Publiziert in Polizei

BAD WILDUNGEN. Fieberhaft versuchen die Ermittler der Korbacher Kriminalpolizei und der Polizeistation Bad Wildungen, die Hintergründe einer Messerattake in der Badestadt aufzuklären. Dabei war am Montagabend ein 32-Jähriger lebensgefährlich verletzt worden.

Der Erkennungsdienst hat bis zum frühen Dienstagnachmittag mit der Tatortarbeit verbracht und diese inzwischen beendet. Akribisch untersuchten die Experten der Kripo Zentimeter für Zentimeter und sicherten dabei Spuren. Bereits am Montagabend fand die Polizei den Holzgriff eines Küchenmessers, im Laufe des Tages dann auch noch die dazugehörige Klinge und ein abgebrochenes Stück des Griffes. "Bei diesem Messer könnte es sich um die Tatwaffe handeln", sagte Polizeisprecher Volker König am Nachmittag. Die Beamten hoffen nun, dass die gesicherten Spuren am Tatort zum Täter führen.

Nach wir vor ist die Polizei auf der Suche nach Zeugen. Bereits den ganzen Tag laufen die Ermittlungen im Umfeld des Tatortes. Alle Anwohner und möglichen Zeugen werden befragt. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Korbach unter der Rufnummer 05631/971-0 entgegen.

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