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MARSBERG. Schwere Verletzungen erlitt ein 31-jähriger Autofahrer am Montagabend - der Mann war mit seinem Suzuki von der Straße abgekommen und gegen einen Baumstumpf geprallt. Da der Verdacht besteht, dass der Fahrer unter dem Einfluss von Alkohol und anderen Drogen stand, wurde ihm im Krankenhaus eine Blutprobe entnommen.

Um 22.40 Uhr wurden die Rettungskräfte zum Unfallort auf der Landstraße 636 zwischen Meerhof und Oesdorf gerufen. Zwar konnte sich der Fahrer selbst aus dem Fahrzeug befreien. Gegenüber der Polizei zeigte sich der Mann aber uneinsichtig. Als er versuchte zu flüchten, mussten dem Paderborner Handfesseln angelegt werden. Erst als der Rettungsdienst eingetroffen war und der Mann im Rettungswagen lag, konnten die Beamten die Fesseln abnehmen. Mit Begleitung der Polizei wurde er in ein Krankenhaus gebracht.

Bereits gegen 22.30 Uhr ereignete sich auf der Autobahn 44 eine Unfallflucht. Hier touchierte ein Kleinwagen beim Überholen ein Fahrzeug. Der Kleinwagen fuhr anschließend an der Ausfahrt Marsberg/Lichtenau ab. Ob es sich bei dem Unfallflüchtigen um den 31-jährigen Paderborner handelt, ist nun Bestandteil der polizeilichen Ermittlungen. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei

MEERHOF. Ein Großbrand in Meerhof hat am Abend des 4. September knapp 100 Feuerwehrleute in Atem gehalten. Auf einem landwirtschaftlichen Anwesen stand eine Scheune in Vollbrand, das Feuer drohte auf das angrenzende Wohngebäude, angrenzende Lagerhallen sowie benachbarte Gebäude überzugreifen. Dies konnte jedoch glücklicherweise durch die eingesetzten Feuerwehrleute verhindert werden.

Verletzt wurde niemand, die Bewohner des Wohnhauses kamen bei Nachbarn unter. Zur Brandursache hat die Polizei Ermittlungen aufgenommen. Um 20 Uhr wurden zuerst die Löschgruppen aus Meerhof und Oesdorf alarmiert, sowie die Drehleiter aus Marsberg. Gemeldet war zuerst ein Schornsteinbrand auf einem landwirtschaftlichen Anwesen. Doch schon kurze Zeit später wurden weitere Feuerwehren aus Westheim, Essentho und Marsberger Ortsteilen nachalarmiert.

In der Rettungsleitstelle gingen weitere Notrufe ein, die starke Rauchentwicklung war bereits von Weitem sichtbar. Der gemeldete Schornsteinbrand hatte sich zu einem Vollbrand entwickelt, eine als Lagerhalle genutzte Scheune brannte in voller Ausdehnung. Aufgrund der dynamischen Lage zu Einsatzbeginn wurde Vollalarm für die Feuerwehr Marsberg ausgelöst. Sämtliche Löschgruppen hatten ihre Gerätehäuser zu besetzen. Auch der Löschzug Fürstenberg rückte mit einer Gruppe Atemschutzträger nach Meerhof aus. Mit dieser Maßnahme wollte man den Feuerschutz in der Kernstadt und im Norden des Stadtgebiets sicherstellen und zudem ausreichend Einsatzkräfte in Bereitstellung haben, um auf sie schnellstmöglich zugreifen zu können. Zum Glück mussten andere Löschgruppen nicht mehr ausrücken.

Der Brand konnte von den Wehrleuten vor Ort schnell unter Kontrolle gebracht werden, dazu nahmen die Einsatzkräfte  einen massiven Löschangriff mit mehreren Strahlrohren vor, um eine Ausbreitung des Brandes auf angrenzende und benachbarte Gebäude zu verhindern Nach anfänglichen Schwierigkeiten mit der Löschwasserversorgung konnte schließlich ausreichend Löschwasser über das Hydrantennetz und eine Zisterne bereit gestellt werden. Dem Löschwasser wurde zudem Netzmittel beigemischt, um den Löscheffekt zu verbessern. Zwischenzeitlich waren sechs C-Strahlrohre, drei B-Strahlrohre und das Wenderohr der Drehleiter im Außenangriff eingesetzt, was einer Wasserabgabe von über 2000 Litern Wasser pro Minute entspricht. Dank dieses massiven Löschangriffs konnte das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht und eine Brandausbreitung verhindert werden.

Über 20 Feuerwehleute gingen dabei unter Atemschutz vor, die starke Rauchentwicklung und der Einsatz mit der Drehleiter machten das erforderlich. Für den Nachschub an Atemschutzgeräten wurde die Kreisschirmmeisterei des Hochsauerlandkreises angefordert, zudem wurde das Deutsche Rote Kreuz für die Verpflegung der Einsatzkräfte hinzugezogen. Nach knapp anderthalb Stunden war das Feuer unter Kontrolle, kurze Zeit später konnte im ersten Einsatzabschnitt bereits mit Nachlöscharbeiten begonnen werden.

Zahlreiche Glut- und Brandnester wurden abgelöscht, nachdem sie mit Wärmebildkameras aufgespürt worden waren. Nach etwa dreieinhalb Stunden konnte die Einsatzleitung "Feuer aus" melden. Glücklicherweise wurde bei dem Feuer niemand verletzt, die Bewohner des unmittelbar angrenzenden Wohnhauses kamen bei Nachbarn unter. Zuvor wurden sie vom Rettungsdienst untersucht und betreut. Das Wohngebäude war von dem Brand selbst nicht betroffen, ist jedoch momentan nicht bewohnbar. Die Polizei nahm noch am Abend Ermittlungen zur Brandursache auf. Insgesamt waren fast 100 Einsatzkräfte der Feuerwehr mit 13 Fahrzeugen aus Meerhof, Essentho, Westheim, Oesdorf, Marsberg und Fürstenberg vor Ort im Einsatz, hinzu kommen die Kameradinnen und Kameraden, die in ihren Standorten in Bereitstellung standen. Der Rettungsdienst war mit mehreren Fahrzeugen vor Ort, ebenso das Deutsche Rote Kreuz mit etwa 20 Helfern. Sie übernahmen die Verpflegung der Einsatzkräfte und stellten einen Rettungswagen für den Eingenschutz der Feuerwehr bereit. Die Einsatzleitung lag beim Leiter der Feuerwehr Marsberg, Stadtbrandinspektor Josef Straub. Aber nicht nur die Rettungskräfte leisteten tatkräftig Hilfe, auch Nachbarn, Verwandte und Freunde der Betroffenen kümmerten sich, stellten Unterkünfte für diese bereit und Getränke zur Verfügung. Gegen Mitternacht konnten bis auf die Löschgruppe Meerhof alle anderen Einheiten abrücken, die Meerhofer Feuerwehrleute verblieben als Brandsicherheitswache noch bis zum nächsten Morgen an der Einsatzstelle. (red)

Publiziert in HSK Feuerwehr

MEERHOF. Am Samstagnachmittag kam es gegen 13.40 Uhr zu einem Unfall im Windpark Meerhof - ein Autokran geriet mit seinem Ausleger in eine Hochspannungsleitung. Eine Leitung riss ab und fiel zu Boden, weitere Leitungen wurden beschädigt und blieben zum Teil an dem Ausleger des Krans hängen. Der Fahrer des mobilen Krans blieb bei dem Unfall unverletzt.

Die Feuerwehren aus Meerhof, Essentho, Oesdorf sowie der Einsatzleitwagen und die Drehleiter aus Marsberg waren im Einsatz. Die Feuerwehr sperrte den Bereich um die Unfallstelle weiträumig ab. Da es sich um eine 100.000 Volt Leitung handelte, bestand im Umfeld des Krans die Gefahr eines sogenannten Spannungstrichters. Hierbei kann es in einem großen Bereich um die am Boden liegenden Stromleitungen zu lebensgefährlichen Stromspannungen kommen.

Da mehrere Leitungen betroffen waren, mussten erst die zuständigen Stromversorger ermittelt werden. Nachdem die zuständigen Energieversorger die Leitungen abgeschaltet und geerdet hatten, sperrte die Feuerwehr die Zufahrtsstraßen zu der Unfallstelle mit Warnschildern ab, ein Sicherheitsdienst wurde durch den Energieversorger beauftragt die Sperrungen zu überwachen.

Die gerissene Stromleitung kann erst in der nächsten Woche repariert werden. Der Autokran, an dem gleich mehrere Reifen durch den Unfall geplatzt waren, blieb vor Ort stehen. Über einen Notbetrieb konnten der Kranausleger eingefahren und aus den übrigen Leitungen befreit werden. Die 45 Feuerwehrleute waren unter der Leitung des Wehrleiters Josef Straub fast fünf Stunden im Einsatz.

Die Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen, sie schätzt den Schaden auf etwa 500.000 Euro. (Feuerwehr Marsberg)

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Publiziert in HSK Feuerwehr

BAD WÜNNENBERG. Sieben Autoinsassen sind bei einem Auffahrunfall auf der Dalheimer Straße in Helmern am Sonntag verletzt worden. Fünf der Verletzten kamen zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus.

Ein 28-jähriger Skodafahrer fuhr gegen 13.40 Uhr mit seinem Fabia von Meerhof in Richtung Lichtenau. An der Einmündung Klosterheide wollte er nach links abbiegen und musste wegen des Gegenverkehrs in der Straßenmitte anhalten. Eine hinter dem Skoda in derselben Richtung fahrende 24-Jährige bemerkte das stehende Auto zu spät und prallte mit ihrem Opel Meriva gegen das Heck.

Der Skoda wurde dadurch an den Straßenrand geschleudert. Der Opel kam nach rechts von der Straße ab und prallte frontal gegen einen Baum. Das Fahrzeug blieb mit Totalschaden liegen. Neben der Fahrerin zogen sich die Mitinsassen im Meriva - zwei Frauen und zwei Männer im Alter von 18 bis 21 Jahren - Verletzungen zu. Auch die beiden Insassen des Skodas erlitten Verletzungen. Ein Notarzt und mehrere Rettungssanitäter versorgten die Verletzten am Unfallort. Fünf Verletzte mussten in Krankenhäuser gebracht werden.

Angaben über die Schadenshöhe machte die Polizei in Paderborn am Montag nicht. (ots/pfa) 

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Publiziert in PB Polizei

MEERHOF. Zwei Schwer- und eine Leichtverletzte hat ein Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Autos an der Dalheimer Straße bei Meerhof gefordert. Alle Verletzten kamen ins Krankenhaus, beide Autos mussten abgeschleppt werden.

Wie die Polizei am Dienstag berichtete, war es am Vortag gegen 14 Uhr zu dem Verkehrsunfall gekommen. Eine 20-jährige polnische Autofahrerin kam von der Autobahn 44 und wollte nach links auf die Dalheimer Straße in Richtung Paderborn abbiegen. Zeitgleich fuhr ein 70-jähriger Marsberger mit seiner Ehefrau von Dalheim kommend in Richtung Meerhof. Offenbar übersah die 20-Jährige den vorfahrtberechtigten Wagen des Ehepaars, es kam zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge.

Durch die Kollision wurden die Fahrzeuge herumgeschleudert. Beide Personen am Steuer wurden schwer verletzt. Die 68-jährige Marsbergerin auf dem Beifahrersitz kam leicht verletzt davon. Alle drei Personen wurden vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht.

Wegen der Rettungs- und Bergungsarbeiten blieb die Dalheimer Straße für etwa eine Stunde gesperrt. Angaben zu den Autos und zur Schadenshöhe machte die Polizei nicht. (ots/pfa)

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Publiziert in HSK Polizei

MEERHOF/FÜRSTENBERG. Nach einem Zusammenstoß auf der L 636 bei Marsberg-Meerhof sind am Samstag beide Autos von der Straße abgekommen. Der Wagen der mutmaßlichen Unfallverursacherin stürzte in einen Wassereinlauf, so dass die Frau im Fahrzeug eingeschlossen war und von der Feuerwehr befreit werden musste.

Mit einem VW Passat Variant befuhr eine 38 Jahre alte Autofahrerin aus Bad Wünnenberg am Samstag gegen 9.15 Uhr die L 636 aus Richtung Fürstenberg kommend in Fahrtrichtung Meerhof. Kurz hinter der Kreisgrenze zwischen dem Kreis Paderborn und dem Hochsauerlandkreis näherte sich von links auf einem Wirtschaftsweg eine 55-jährige Autofahrerin aus Marsberg mit einem VW Caddy. Die Frau wollte die vorfahrtberechtigte Landstraße geradeaus in Richtung Essentho überqueren, achtete dabei aber scheinbar nicht auf den von rechts kommenden Passat.

Beide Fahrzeuge kommen von der Straße ab
Beide Auto stießen mit großer Wucht zusammen. Der Caddy kam unmittelbar nach der Kollision von der Fahrbahn ab und stürzte noch an der Kreuzung in einen Wassereinlauf, prallte dabei noch mit der rechten Front gegen einen Baum und blieb schließlich gut drei Meter unterhalb des Straßenniveaus liegen. Der stark an der Front beschädigte Passat fuhr unkontrolliert noch gut 20 Meter weiter, kam dann nach rechts von der Straße ab, fuhr eine Böschung hinunter und blieb mit der Front schließlich in einem Acker stecken.

Während die Passatfahrerin laut Feuerwehrsprecher Frank Steker (Marsberg) noch selbst aus seinem Wagen ausgestiegen war, bereitete es große Schwierigkeiten, die schwer verletzte Caddyfahrerin aus ihrem Fahrzeug zu befreien. "Die Frau war zwar nicht im eigentlichen Sinne eingeklemmt, aber im Fahrzeug eingeschlossen", sagte Steker an der Unfallstelle gegenüber 112-magazin.de. Das Problem sei jedoch die Lage des Fahrzeugs gewesen - umgeben von dem Wassereinlauf, dem Hang und dem Baum. In Abstimmung mit Notarzt und Rettungsdienst entschlossen sich die Einsatzkräfte dazu, den verunfallten Wagen mit einer Seilwinde zu stabilisieren und mit einer weiteren Winde auf die Straße zurückzuziehen. Anschließend wurde die Frau mit dem Spineboard aus Wagen gerettet. Der Einsatz hydraulischen Gerätes war dazu laut Frank Steker nicht notwenig. Starkregen und Sturm erschwerten die Arbeiten der Helfer, die unter der Einsatzleitung von Wehrleiter Alfons Kleffner (Marsberg) standen. 

Zwei Notärzte im Einsatz
Caddyfahrerin und Passatfahrerin wurden mit schweren Verletzungen in Krankenhäuser eingeliefert. Im Einsatz waren je ein Notarzt- und ein Rettungswagen aus dem HSK und dem Kreis Paderborn. Die Feuerwehren aus Marsberg, Meerhof, Essentho, Oesdorf und Fürstenberg waren laut Steker mit insgesamt rund 50 Einsatzkräften an der Unfallstelle. Nach der Rettung der Frau reinigten die Feuerwehrleute die Fahrbahn und streuten ausgelaufene Betriebsstoffe ab. Die L 636 blieb längere Zeit voll gesperrt. Die Schadenshöhe bezifferte die Polizei mit 30.000 Euro. (pfa)  

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Publiziert in HSK Retter

ESSENTHO. Mehrere Fahrzeuge sind in eine wegen starker Schneeverwehungen gesperrte Kreisstraße bei Marsberg-Essentho gefahren und prompt in der weißen Pracht stecken geblieben. Bei zwei Autos misslang bisher die Bergung.

Die Kreisstraße 69 zwischen Meerhof und Essentho ist seit Freitagnachmittag wegen Schneeverwehungen gesperrt. Hierzu sind entsprechende Warnbaken und Vorankündigungen aufgestellt. Laut Polizei missachteten seitdem mehrere Autofahrer die Absperrung und versuchten vergeblich, den Streckenabschnitt zu durchfahren. "Sie blieben stecken und mussten durch einen Traktor frei geschleppt werden", sagte am Sonntag ein Polizeisprecher.

Seinen Angaben zufolge waren zwei Auto so sehr festgefahren in den Schneeverwehungen, dass der Einsatz des landwirtschaftlichen Fahrzeuges nicht zum Erfolg führte und die Bergung misslang. "Diese Autofahrer müssen auf eine Wetterbesserung warten", hieß es am Sonntag. (ots/pfa) 


Ähnliches passierte am Sonntag bei Diemelsee-Stormbruch:
Ehepaar folgt Navi und fährt sich fest (15.01.2017)

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Publiziert in HSK Polizei

MEERHOF. Beim Zusammenstoß eines Autos mit einem Traktorgespann ist im Marsberger Stadtteil Meerhof ein 73-jähriger Autofahrer aus Dortmund verletzt worden - zum Glück nur leicht. Der ältere Renault des Rentners wurde in Höhe der Fahrertür aufgerissen.

Mit seinem Renault Espace war der 73-Jährige nach Auskunft von Polizeisprecherin Bianca Scheer am Sonntagvormittag gegen 11.15 Uhr in Meerhof auf der Drosselgasse unterwegs und wollte die Sintfeldstraße geradeaus passieren. Dabei übersah er, dass sich von links ein Treckergespann näherte, das Vorfahrt hatte. Der 41-jährige Treckerfahrer versuchte noch mit einer Vollbremsung, den Zusammenstoß zu verhindern, stieß aber frontal mit der Fahrerseite des Renault zusammen und riss diese auf.

Der Autofahrer überstand den Unfall leicht verletzt, der 41-Jährige im Traktor blieb unverletzt. (ots/pfa)

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Publiziert in HSK Polizei

ESSENTHO. Ein Schaden von 20.000 Euro ist beim Zusammenstoß zweier Autos auf der L 636 bei Essentho entstanden. Eine Frau wurde leicht verletzt. Ein 61-Jähriger hatte beim Abbiegen ihren Wagen übersehen.

Der 61-jährige Autofahrer wollte am Mittwochmorgen aus einem Feldweg auf die Sintfeldstraße (L 636) einbiegen. Hierbei übersah er laut Polizeibericht von Donnerstag den Wagen einer 33-Jährigen, die die Straße von Fürstenberg kommend in Richtung Meerhof befuhr. Es kam zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge.

Bei der Kollision erlitt die 33-Jährige leichte Blessuren, der Unfallverursacher blieb offenbar unverletzt. Der Sachschaden an beiden Autos summiert sich auf geschätzte 20.000 Euro. Die Autos wurden abgeschleppt.


Unter ähnlichen Umständen hatte es dort erst im Juni gekracht:
Auto landet nach Unfall in Feld: Drei Verletzte (11.06.2016)

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Publiziert in HSK Polizei

HOCHSAUERLANDKREIS. Zwei Brände sind am Dienstag im Hochsauerlandkreis aus bislang noch unbekannten Gründen ausgebrochen: Eine Hecke fing in Marsberg-Meerhof Feuer, in Brilon-Hoppecke stand ein Müllcontainer in Flammen.

In beiden Fällen löschten die Feuerwehren aus den jeweiligen Orten die Brände, Menschen kamen nicht zu Schaden und die Flammen griffen auch nicht auf Gebäude über.

Wie Polizeisprecher Holger Glaremin am Mittwoch berichtete, war am Dienstagabend aus bislang unbekannten Gründen eine Koniferenhecke auf der Straße Kurzer Weg in Meerhof in Brand geraten. Der 44-jährige Grundstückseigentümer stellte den Brand selbst fest. Er versuchte das Feuer noch selbst zu löschen, was ihm jedoch nicht gelang. Erst die Löschgruppe Meerhof brachte den Brand erfolgreich unter Kontrolle.

Bereits am frühen Dienstagmorgen war es auf dem Gelände eines großen Industriebetriebes in Hoppecke zu einem Brand gekommen. Dort geriet ein großer Müllcontainer in Brand. Mitarbeiter bemerkten die Rauchentwicklung und verständigten die Feuerwehr. Die Löschgruppe Hoppecke löschte den Brand.

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Publiziert in HSK Feuerwehr
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