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KORBACH. Unfallflucht im Industriegebiet: Ein unbekannter Verkehrsteilnehmer hat einen geparkten VW Golf angefahren. Eine Nachricht hinterließ der Verursacher nicht, auch meldete er sich nicht bei der Polizei. Die hat nun Ermittlungen aufgenommen.

Um den Fall klären zu können, bitten die Ermittler mögliche Zeugen, sich auf der Wache zu melden. Der Unfall passierte am Freitag zwischen 6.50 und 14.15 Uhr: Während dieser Zeitspanne stand ein blauer VW Golf 6 in der Mauserstraße, die sich zwischen der Rückseite der Mauser und der Logistikhalle der Firma Honold befindet. Der Golf wurde angefahren und am vorderen linken Kotflügel und am Rad beschädigt.

Wer Angaben zum flüchtigen Verursacher machen kann, der wird gebeten, unter der Rufnummer 05631/971-0 mit der Polizei in Kontakt zu treten. (pfa) 

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Publiziert in Polizei

KORBACH. Ungewöhnlicher Auffahrunfall am frühen Freitagmorgen an der Mauser-Kreuzung in Korbach: Ein Unimogfahrer setzte vor der roten Ampel plötzlich zurück und rammte einen dahinter stehenden Wagen. Dessen Fahrer zog sich leichte Verletzungen zu.

Mit seinem für Straße und Schiene geeigneten Arbeitsfahrzeug stand ein 39 Jahre alter Mann aus Kassel am Freitag gegen 5 Uhr auf der Rechtsabbiegerspur der Flechtdorfer Straße in Richtung Nordring. Hinter dem als Zweiwegefahrzeug bezeichneten Unimog mit Kranausleger hielt dann ein 46 Jahre alter Mann aus Brilon mit seinem VW Golf an.

Ohne bislang bekannten Grund setzte der 39-jährige Bahnmitarbeiter plötzlich zurück. Der Golffahrer konnte nicht mehr reagieren, das Heck des Unimogs rammte die Front des Autos. Dabei trug der Briloner leichte Verletzungen davon. Der Korbacher Notarzt und die Besatzung eines DRK-Rettungswagens rückten zur Unfallstelle aus, ebenso eine Streife der Korbacher Polizei.

Den verletzten 46-Jährigen brachten die Rettungskräfte vorsorglich ins Korbacher Krankenhaus. Der Unimogfahrer war bei dem Zusammenstoß unverletzt geblieben. Den Schaden am älteren Auto schätzte ein Polizist auf 1000 Euro. Am Zweiwegefahrzeug war kein Schaden entstanden, der Bahnmitarbeiter setzte nach der Unfallaufnahme seine Fahrt fort. (pfa) 

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Publiziert in Retter
Montag, 20 Oktober 2014 17:12

Einbrecher bei Möbelhersteller: Geld gestohlen

KORBACH. Unbekannte Einbrecher sind in die Betriebsräume der Firma Mauser Einrichtungssysteme am Nordring eingedrungen. eingedrungen. Die Täter erbeuteten vor allem Münzgeld, unter anderem aus einem Getränkeautomaten.

Um in der Zeit von Sonntag bis Montagmorgen an das Gebäude und schließlich in die Räume zu gelangen, wurden der Zaun zerschnitten und eine Tür einer Betriebshalle brutal aufgebrochen. Auf der Suche nach Beute traten die Täter mehrere Bürotüren ein, brachen Schränke und Schubladen auf und durchsuchten diese. Auch vor einem Getränkeautomaten machten die Einbrecher nicht Halt. Den Unbekannten fiel dabei überwiegend Münzgeld in die Hände.

Den Gesamtschaden gab Polizeisprecher Dirk Virnich am Montag mit 2500 Euro an. Seine Kollegen der Kriminalpolizei suchen mögliche Zeugen, denen verdächtige Personen aufgefallen sind. Die Ermittler sind zu erreichen unter der Rufnummer 05631/971-0.

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Publiziert in Polizei

WALDECK-OST. Wegen anstehender Reparaturarbeiten an einem Schieber hat das Korbacher THW eine 400 Qubikmeter fassende Löschwasserzisterne auf dem Gelände der ehemaligen Mauser-Werke ausgepumpt. Zuvor musste die Feuerwehr eine 1000 Meter lange Notversorgung von der Kläranlage bis ins Werk verlegen.

Wie Feuerwehr und THW am Wochenende mitteilten, war die Löschwasserversorgung wegen des defekten Schiebers nicht mehr gewährleistet. Daher rückten am Freitag gegen 14 Uhr zunächst die Feuerwehren aus Waldeck und Netze nach Waldeck-Ost aus. Von der Kläranlage aus verlegten die Kameraden etwa 1000 Meter B-Schlauchleitung. Die Schläuche wurden durch den früher vom Mitarbeiterparkplatz ins Werk führenden Tunnel unter der B 485 hindurchgeführt.

Auf Anforderung der Feuerwehren alarmierte die Leitstelle dann gegen 16 Uhr das Korbacher THW. "Wir hätten sehr viel Zeit benötigt, um 400.000 Liter Wasser aus der Zisterne zu pumpen", erklärte der stellvertretende Waldecker Stadtbrandinspektor Bernd Schäfer. Das THW hingegen verfüge über Großpumpen.

Mit der Hochleistungspumpe Hannibal, die das Korbacher THW schon mehrfach bei Hochwassereinsätzen in Stellung brachte, leerten die Helfer um Ortsbeauftragten Hans-Joachim Kegel den gesamten Inhalt innerhalb von gut anderthalb Stunden. Die Fördermenge dieser Großpumpe beträgt 5000 Liter pro Minute. Eingeleitet wurde das Wasser in den Bachlauf der Netze.

Kegel erklärte im Gespräch mit 112-magazin.de, der Einsatz sei hervorragend verlaufen. THW und Feuerwehr hätten sich gegenseitig über die Details ihrer Tätigkeiten informiert. Nach Angaben von Bernd Schäfer seien noch etwa 60.000 Liter Löschwasser in verschiedenen Behältern auf dem ehemaligen Mauser-Gelände vorhanden. Falls es zu einem Brand kommen sollte, werde die Notleitung von der Kläranlage zum Werk aktiviert.


Link:
Fachgruppe Wasserschaden/Pumpen des THW

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Publiziert in Feuerwehr

WALDECK-OST. Ein Autofahrer aus Friedrichshafen hat beim Abbiegen am Freitagabend einen älteren Mercedes SL übersehen: Bei Waldeck-Ost kam es zum Zusammenstoß, den die Beteiligten unverletzt überstanden.

Die 49 Jahre alte Mercedesfahrerin aus Edertal war laut Polizei von Netze kommend auf der B 485 in Richtung Bad Wildungen unterwegs. Der 34-jährige spätere Unfallverursacher aus Friedrichshafen fuhr mit seinem Honda in entgegengesetzter Richtung und wollte unweit der ehemaligen Mauser-Werke nach links in Richtung Waldeck abbiegen.

Dabei übersah er den roten Daimler, es kam zum Zusammenstoß. Die Autos mussten abgeschleppt werden, die Korbacher Polizei gab den Gesamtschaden mit 15.000 Euro an. Die Beteiligten kamen mit dem Schrecken davon.

Publiziert in Polizei

KORBACH. Nach einer Verpuffung in einem Trockenofen des Einrichtungsherstellers Mauser sind die Korbacher Feuerwehr und die Besatzung eines Rettungswagens zu dem Unternehmen am Nordring ausgerückt. Verletzt wurde niemand, die betroffene Anlage musste zeitweise abgeschaltet werden.

Nach Angaben von Stadtbrandinspektor Friedhelm Schmidt war es gegen 8.15 Uhr aus noch ungeklärter Ursache zu der Verpuffung in dem gasbetriebenen Trockenofen gekommen. Regulär habe der Ofen eine Temperatur von 180 Grad, bei Eintreffen der Feuerwehr lag die Temperatur laut Schmidt bei etwa 600 Grad am Ofen und etwa 300 Grad an den umgebenden Rohren und Leitungen. Am Schornstein hätten die Brandschützer mit der Wärmebildkamera rund 400 Grad Celsius gemessen. Die Anlage sei sofort abgeschaltet worden, die Kameraden hätten umgehend vorsorglich einen Löschangriff vorbereitet und damit den Brandschutz sichergestellt. Je ein Trupp unter Atemschutz postierte sich im Gebäude und auf dem Dach. "So hätten wir jederzeit sofort eingreifen können, wenn ein Brand ausgebrochen wäre", erklärte Schmidt. Immerhin sei die Dachpappe rund um den Abzug bereits durch die Hitze weich geworden.

Löschen mussten die rund 20 Einsatzkräfte schließlich aber nicht. Mit Ventilatoren habe man die Temperatur des betroffenen Trockenofens so weit herunterkühlen können, dass keine Gefahr mehr bestand. Gegen 9.45 Uhr rückten die letzten Brandschützer vom umzäunten Werksgelände ab. Auch die vorsorglich angeforderte RTW-Besatzung kehrte zur Unterkunft zurück. Angaben über die Schadenshöhe lagen zunächst nicht vor. Nach Angaben des Stadtbrandinspektors muss nun ein Installationsbetrieb die Anlage und alle dazugehörigen Rohre und Leitungen prüfen.

Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 12 Juli 2012 15:11

Zwei Unfälle an ehemaligen Mauser-Werken

WALDECK-OST. Zwei Unfälle haben sich an den ehemaligen Mauser-Werken bei Waldeck ereignet: Dabei blieben am Mittwochabend eine 43-jährige Edertalerin und Donnerstagfrüh ein 20-Jähriger aus Bad Arolsen unverletzt.

Die Edertalerin befuhr Polizeiangaben zufolge am Mittwochabend gegen 21.15 Uhr die Bundesstraße 485 aus Richtung Netze kommend in Richtung Bad Wildungen. Aus Unachtsamkeit, so die Polizei, verlor die 43-Jährige die Kontrolle über ihren Opel Astra. Das Auto kam kurz hinter der Abfahrt nach Waldeck nach rechts von der Bundesstraße ab, überfuhr ein Schild und einen Leuchtpfosten und prallte schließlich noch gegen einen älteren Sicherungskasten. Dabei bieb die Fahrerin unverletzt, es entstand ein Schaden von rund 2000 Euro.

Vermutlich eine Ölspur war dann die Ursache für einen weiteren Unfall, diesmal kurz vor dem Abzweig nach Waldeck. Ebenfalls aus Richtung Netze kommend, befuhr ein 20-jähriger Peugeotfahrer aus Arolsen am frühen Donnerstagmorgen gegen 5.15 Uhr die Strecke. Auf schmieriger Fahrbahn geriet das Auto ins Rutschen und prallte gegen die linke Leitplanke. Auch der 20-Jährige blieb unverletzt. Hinweise auf den Verursacher der Ölspur liegen der Polizei nicht vor.

Nach dem Unfall am Donnerstagmorgen rückte auch die Feuerwehr aus. Die acht Einsatzkräfte der Netzer Wehr streuten die Ölspur nach Angaben des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Bernd Schäfer ab und stellten Warnschilder auf.


Link:
Feuerwehr Netze

Publiziert in Polizei

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