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BAD LIPPSPRINGE. Auf der Detmolder Straße ist eine Autofahrerin am Montag mit dem Gegenverkehr kollidiert.

Die 51-jährige Honda Accord-Fahrerin fuhr gegen 14.00 Uhr auf der Detmolder Straße in Richtung Marienloh. In Höhe des Combi-Marktes geriet sie aus Unachtsamkeit auf die Mittelinsel. Das Auto überfuhr die Beschilderung der Überquerungshilfe und kam dann in den Gegenverkehr.

Ein Autofahrer konnte noch ausweichen, dahinter versuchte ein 41-jähriger Ford Transit-Fahrer, dem Honda ebenfalls auszuweichen, war jedoch nicht so erfolgreich, obwohl er bereits auf dem Seitenstreifen fuhr und so rammte der Honda die linke Seite des Transporters, wobei am Transit ein Rad abriss. Der Honda driftete nach rechts und blieb quer zur Straße am rechten Fahrbahnrand stehen. Die Autofahrerin sowie der Transporterfahrer zogen sich Verletzungen zu und wurden mit Rettungswagen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus nach Paderborn gebracht.

Den Sachschaden schätzt die Polizei auf etwa 13.000 Euro. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei
Montag, 18 Juni 2018 15:18

Autos mit Farbkugeln beschossen

PADERBORN. Am späten Samstagabend sind in Marienloh auf der Detmolder Straße zwei Autos mit Farbkugeln beschossen und beschädigt worden.

Gegen 23.30 Uhr fuhren zwei Männer mit einem Fiat Pickup und einem Volvo SUV in Richtung Paderborn. In Höhe der Sparkasse hörten beide unabhängig voneinander leise Knallgeräusche in ihren Fahrzeugen, die sie zunächst nicht zuordnen konnten. Zuhause angekommen, stellten die Autofahrer Beschädigungen und weiße Farbkleckse an der rechten Fahrzeugseite ihrer Fahrzeuge fest.

Während die Farbe abgewischt werden konnte, blieben Kratzer und Dellen zurück. Vermutlich wurden die Autos mit Paintball-Pistolen beschossen. Die Polizei sucht Zeugen, die zur Tatzeit verdächtige Personen an der Detmolder Straße gesehen haben.

Sachdienliche Hinweise werden unter der Telefonnummer 05251/3060 erbeten. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei
Sonntag, 21 Mai 2017 10:26

Betrunkener Radfahrer in Bachlauf gestürzt

PADERBORN. Als tiefen Fall kann man das Ereignis am 20. Mai in Marienloh bezeichnen.  Ein 51-jähriger Radfahrer war am Samstagnachmittag in einen Bachlauf gestürzt und hatte hierbei schwere Verletzungen erlitten. Gegen 15.55 Uhr, befuhr der Radler den Radwegder Straße Im Vogtland in Richtung Senne. Nachdem er die Brücke über die Lippe passiert hatte, verlor er in der dortigen Rechtskurve die Kontrolle über sein Fahrrad und stürzte in den zwei Meter tieferliegenden Bachlauf. Hierbei zog er sich schwere Verletzungen zu.

Beider Unfallaufnahme wurde durch die Beamten festgestellt, dass der Radfahrer unter Alkoholeinfluss stand. Der 51-Jährige wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht, wo ihm während der ärztlichen Behandlung eine Blutprobe entnommen wurde.

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Publiziert in PB Polizei

PADERBORN. Innerhalb von 25 Stunden ist ein betrunkener Autofahrer aus Paderborn dreimal von der Polizei angehalten worden. Schlussendlich stellten die Beamten den Autoschlüssel sicher.

Ein Zeuge hatte sich am Montagmittag bei der Polizei gemeldet und auf einen offensichtlich betrunkenen Autofahrer hingewiesen, der mit seinem Auto durch Marienloh fuhr. Polizeibeamte fahndeten nach Verdächtigen und trafen den Autofahrer in einer Wohnung am Von-Haxthausen-Weg antreffen. Auf Befragen gab der 32-Jährige zu, mit seinem Auto unterwegs gewesen zu sein.

Da er deutlich unter Alkoholeinfluss stand, wurde er zur Polizeiwache nach Bad Lippspringe gebracht, wo ihm zwei Blutproben entnommen wurden. Die Beamten stellten seinen Führerschein sicher und untersagten ihm, weiter mit dem Auto zu fahren.

Mit 25 km/h unterwegs
Am frühen Dienstagmorgen dann stellten Beamte einer Streifenwagenbesatzung gegen 4.15 Uhr ein sehr langsam fahrendes Auto auf der Detmolder Straße fest. Der Wagen war mit geschätzten 25 km/h unterwegs und wurde daraufhin gestoppt. Bei der Kontrolle stellten die Polizisten fest, dass der Fahrer erheblich alkoholisiert war. Da auch ein freiwillig verlaufender Alkoholtest positiv verlief, wurde er zur Wache gebracht, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde. Dabei stellte sich heraus, dass sein Führerschein bereits tags zuvor sichergestellt worden war.

Dem Beschuldigten wurde abermals untersagt, sich ans Steuer eines Autos zu setzen. Doch schon rund acht Stunden später wurde die Polizei erneut darüber informiert, dass der Beschuldigte mit seinem Auto in Marienloh unterwegs war. Die Beamten trafen den Mann wieder im Von-Haxthausen-Weg an. Er gab zu, mit seinem Auto, das am frühen Morgen an der Detmolder Straße in Paderborn abgestellt worden war, gefahren zu sein. Zudem räumte er den Konsum von Alkohol ein.

Insgesamt fünf Blutentnahmen
Nachdem innerhalb von nur 25 Stunden auch der dritte Alkoholtest positiv ausfiel, wurde der 32-Jährige noch einmal zur Wache nach Bad Lippspringe gebracht. Dort nahm ein Arzt dem Mann die vierte und fünfte Blutproben ab. Um weitere Trunkenheitsfahrten zu verhindern, stellten die Beamten zudem seinen Fahrzeugschlüssel sicher.

Gegen den Promillefahrer ergingen Strafverfahren wegen dreier Fahrten unter Alkoholeinfluss und zweimaligen Fahrens ohne Fahrerlaubnis.

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Publiziert in PB Polizei

PADERBORN. Einen Hund hat die Polizei aus einem Auto befreit, das bei knapp 30 Grad in der prallen Sonne stand. Der Collie war über längere Zeit in dem Wagen eingesperrt, die Fenster waren verschlossen, Wasser hatte das Tier nicht.

Ein Anwohner bemerkte am Samstagmittag den geparkten Wagen aus dem Landkreis Emsland, in dessen Innenraum ein Collie eingesperrt war. Sämtliche Fenster waren bei einer Außentemperatur von 28 Grad und voller Sonnenbestrahlung geschlossen. Wasser hatte das Tier nicht zur Verfügung. Da niemand am Fahrzeug erschien, um sich um den Collie zu kümmern, verständigte der Zeuge gegen 12.30 Uhr die Polizei.

Die eingesetzten Polizisten versuchten die Fahrzeughalterin in der Nachbarschaft zu ermitteln und klingelten an vielen Haustüren. Niemand wusste jedoch, wo sich die mutmaßliche Hundebesitzerin aufhielt. Auch telefonisch war die Halterin nicht zu erreichen. Wegen einer besonderen Sicherung gelang es einem hinzu gerufenen Automechaniker nicht, den Wagen schadlos zu öffnen.

Scheibe eingeschlagen - Strafverfahren gegen Hundehalterin
Um den Hund aus seiner ernsten Lage zu befreien, schlug ein Polizeibeamter daher eine Wagenscheibe mit einem Nothammer ein. Der Collie wurde von der Feuerwehr zum Tierheim gebracht. Gegen 14 Uhr kam die 35-jährige Autobesitzerin zurück, als ihr Wagen schon am Abschlepphaken hing. Gegen die Hundehalterin wurde ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz eingeleitet.

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Publiziert in PB Polizei
Mittwoch, 19 Juni 2013 15:10

Gegen Lkw: Mutter und zwei Kinder tot

PADERBORN. Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 1 bei Paderborn-Marienloh haben eine Frau (31) und zwei Kinder (beide 5) tödliche Verletzungen erlitten. Der Wagen der jungen Mutter war mit einem Lkw zusammengestoßen.

Die 31-jährige Fiestafahrerin aus Schlangen befuhr am Dienstagnachmittag die B 1 in Richtung Paderborn. Auf der Rückbank fuhren ihre beiden Töchter im Alter von fünf Jahren mit. Zwischen den Abfahrten Bad Lippspringe und Marienloh überholte die Autofahrerin mehrere Fahrzeuge. Dabei fuhr sie am Ende der zweispurigen Richtungsfahrbahn über die Sperrfläche. Beim Wiedereinscheren von der Sperrfläche nach rechts geriet ihr Kleinwagen außer Kontrolle.

Der Fiesta driftete nach links in den Gegenverkehr. Ein entgegenkommender Lastzugfahrer (51), der mit einem 38-Tonner, voll beladen mit Schüttgut, in Richtung Schlangen fuhr, versuchte die Kollision durch eine Vollbremsung zu verhindern. Mit der rechten Seite prallte der Fiesta gegen die Lkw-Front. Das völlig zerstörte Auto wurde noch mehrere Meter vor dem Lastwagen mitgeschleift.

Zeugen alarmierten sofort den Rettungsdienst. Mehrere Notärzte, Rettungswagen und die Feuerwehr rückten aus. Der Notarzt konnte jedoch nur noch den Tod der drei eingeklemmten Autoinsassen feststellen. Der Lastwagenfahrer erlitt einen Schock. Er wurde ebenso wie Unfallzeugen von Notfallseelsorgern betreut.

Die Polizei sperrte die Bundesstraße und leitete den Verkehr um. Neben der polizeilichen Unfallaufnahme schaltete die Staatsanwaltschaft einen Sachverständigen ein. Beide Unfallfahrzeuge wurde sichergestellt.

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Publiziert in PB Retter
Montag, 15 April 2013 19:26

Waschbär als Einbrecher überführt

MARIENLOH. Die Blumentöpfe von den Fensterbänken gefallen, zerstörte Porzellanfiguren im Wohnzimmer, überall schmutzige Spuren... Alles deutete auf einen Einbruch hin, den unbekannte Täter während des Urlaubs einer Hausbesitzerin (69) am Talleweg verübt hatten. Die Polizei entdeckte nach kurzer Suche auch den Täter - einen Waschbär.

Bei ihrer Rückkehr in der Nacht zu Sonntag hatte die Frau die erschreckende Entdeckung und sofort die Polizei alarmiert. Bei der Spurensuche fanden die eingesetzten Kriminalbeamten jedoch keine Einbruchspuren. Auch die gesamte Spurenlage entsprach nicht wirklich einer kriminellen Tat. Während die Beamten das Haus inspizierten, stießen sie auf den mutmaßlichen Übeltäter. Zwei leuchtende Augen stierten die Polizisten aus einem Blumentopf versteckt in einer Ecke hinter untergestellten Gartenmöbeln an. "Ein Schnappschuss gelang den Polizisten noch und dann brach die Hölle los", sagte ein Polizeisprecher am Montag über den nächtlichen Vorfall.

Waschbär geht die Wände hoch
Der Täter, ein waschechter Waschbär, sprang nämlich aus seinem Versteck und versuchte erneut, was er in den letzten Tagen offenbar nicht geschafft hatte - aus dem Haus zu flüchten. Wieselflink ging das possierliche Bärchen im wahrsten Sinne des Wortes die Wände hoch. Die mittlerweile geöffnete Tür nach draußen ignorierte er jedoch.

Um den "Täter" nicht weiter in Rage zu bringen, zogen sich die Polizisten zurück und riefen professionelle "Tierbändiger" von der Feuerwehr hinzu. Den Wehrleuten gelang es schließlich, den Waschbären mit einem Netz zu fangen und im Garten frei zu lassen. 

Wie der "Einbrecher" ins Haus gelangt war, konnte nicht geklärt werden. Möglicherweise hatte er sich kurz vor der Abreise der Hausbesitzerin durch eine offen stehende Tür heimlich eingeschlichen.

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Publiziert in PB Polizei
Montag, 25 Februar 2013 18:18

Betrunkener steuert auf Polizistin zu

KREIS PADERBORN. Beim zweiten gemeinsamen Schwerpunkteinsatz zur Bekämpfung der Hauptunfallursache Geschwindigkeit von Polizei, Kreis- und Stadtverwaltung Paderborn sind 511 Geschwindigkeitsverstöße festgestellt worden. Den Vogel schoss ein betrunkener Fahrer ab, der auf eine Polizistin zusteuerte und flüchtete.

Von 14 bis 22 Uhr am Freitag hatten die Einsatzkräfte an zwölf Messpunkten im Kreisgebiet ihre Radar- oder Lasermessanlagen aufgebaut. Kontrolliert wurde in Paderborn, Marienloh, Sande, Bad Wünnenberg und Büren-Brenken. Die häufigsten Geschwindigkeitsübertretungen nahm ein Radarwagen auf der B 64 im Anschluss zur B1/Salzkottener Straße auf. Allein hier wurden in sechs Stunden 350 Verstöße gemessen. Die betroffenen Fahrer bekommen in den kommenden Wochen die Bußgeldbescheide zugesandt.

Am Löffelmannweg in Paderborn fielen in der 30er Zone in zwei Stunden 40 Raser auf. Selbst am Westerntor in Paderborn stoppte die Polizei am Abend zwischen 19 und 21 Uhr 27 Fahrer mit überhöhter Geschwindigkeit. Insgesamt stellten die Einsatzkräfte 448 Verstöße fest, die mit Verwarnungsgeld bis zu 35 Euro geahndet wurden. Gegen 63 Raser werden Bußgeldverfahren eingeleitet. Im Gegensatz zu fast allen vorausgegangenen Schwerpunkteinsätzen in Sachen Geschwindigkeit war niemand so schnell, dass ein Fahrverbot verhängt werden muss. Beim letzten Einsatz Ende Januar gab es drei Fahrverbote.

Am Sonntagabend musste ein Autofahrer seinen Führerschein nach einer Geschwindigkeitskontrolle aus anderen schwerwiegenden Gründen sofort abgeben. Der 23-jährige Opelfahrer fuhr mit 74 km/h anstatt der erlaubten 50 auf der Detmolder Straße in Paderborn stadtauswärts und wurde von einem Lasergerät der Polizei erfasst. Als eine Polizeibeamtin das Auto anhalten wollte, fuhr der Wagen auf die Polizistin zu. Die 39-Jährige rettete sich mit einem Sprung zur Seite. Der Opelfahrer gab Gas und fuhr weiter, sogar bei Rot über die Kreuzung Steubenstraße. Verfolgt von einem Streifenwagen mit Blaulicht und Horn, stoppte der junge Fahrer erst einige Seitenstraßen weiter. Er stand unter Alkoholeinwirkung. Die Polizisten nahmen den 23-Jährigen mit zur Wache und ließen ihm eine Blutprobe entnehmen. Den Führerschein stellte die Beamten sicher. Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs unter Alkoholeinwirkung eingeleitet.

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Publiziert in PB Polizei

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