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Donnerstag, 18 Februar 2021 15:30

Gegenverkehr nicht beachtet - Kollision auf B252

VÖHL. Rund 11.000 Euro Sachschaden wurden am Donnerstag auf der Bundesstraße 252 direkt am Abzweig in Richtung Marienhagen produziert - beide Fahrzeugführer verletzten sich bei dem Crash und kamen ins Krankenhaus.

Nach ersten Informationen an der Unfallstelle befuhr ein 49-Jähriger mit seinem im Landkreis Marburg-Biedenkopf (MR) zugelassenen, weißen Opel Corsa, um 12 Uhr, die Bundesstraße 252 von Herzhausen in Richtung Thalitter. Aus entgegengesetzter Richtung näherte sich der Fahrer (87) eines silbergrauen BMW X3. Er ordnete sich zunächst links ein, um in Richtung Marienhagen abzubiegen. Beim Abbiegevorgang übersah der Vöhler den entgegenkommenden Corsa, sodass es zur Kollision kam.

Über den Notruf ging die Alarmmeldung raus, zwei RTW-Besatzungen und ein Notarzt kümmerten sich um die beiden Fahrzeugführer, die umgehend ins Krankenhaus eingeliefert wurden. Ebenfalls alarmiert wurde die Freiwillige Feuerwehr Thalitter. Einsatzleiter Björn Knoche und weitere sechs Kameraden der Feuerwehr streuten Bindemittel auf ausgelaufene Betriebsstoffe. Mitarbeiter von Hessen Mobil stellten Warnschilder auf, Beamte der Korbacher Polizei nahmen den Unfall auf und sicherten die Unfallstelle gegen den fließenden Verkehr ab. Im Nachgang mussten die beiden Fahrzeuge abgeschleppt werden.

An dem Opel entstand wirtschaftlicher Totalschaden von 6000 Euro, einen Wertverlust von 5000 Euro wird dem X3 zugeschrieben. (112-magazin.de)

Publiziert in Feuerwehr

VÖHL. Die Abwesenheit der Hauseigentümer hat ein Einbrecher am Freitag (16.10.2020) zwischen 7.40 Uhr und 16 Uhr in Marienhagen genutzt, um sich zu bereichern.

Nach Angeben der Polizei, suchte ein unbekannter Dieb ein Einfamilienhaus in Marienhagen im Steinweg auf. Er nutzte die Abwesenheit der Hausbewohner und hebelte die Haustür auf, um ins Haus zu gelangen. Im Haus durchsuchte er alle Räume und entwendete eine Geldkassette mit Bargeld. Anschließend flüchtete er durch die Haustür in unbekannte Richtung. Hinweise, die zur Aufklärung beitragen können, nimmt die Polizeistation Korbach unter der Rufnummer 05631/9710 entgegen. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

MARIENHAGEN. Ein vermeintlicher Wohnungsbrand rief gleich mehrere Wehren aus der Gemeinde Vöhl in der Nacht von Donnerstag auf Freitag auf den Plan. Ein Nachbar hatte nachts enorme Rauchentwicklung und Feuerschein bei einem Wohnhaus wahrgenommen und daraufhin den Notruf bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg abgesetzt.

Gegen 3.25 Uhr rückten die Wehren Marienhagen, Vöhl, Thalitter, Herzhausen und Obernburg unter dem Alarmkürzel "F2 Y, mehrere Personen im Gebäude" in den Triftgarten aus. Ebenfalls alarmiert wurden aufgrund des Alarmstichwortes zwei RTWs, ein NEF und ein Funkwagen der Polizeistation Korbach; auch der Kreisbrandinspektor machte sich auf den Weg.

Mit Eintreffen der Feuerwehr Marienhagen konnte durch die vorgenommene Erkundung schnell Entwarnung gegeben werden. Hier brannten lediglich ca. 30 Quadratmeter Waldboden. Somit brach der Kreisbrandinspektor seine Alarmfahrt ab. Auch ein RTW und das alarmierte NEF rückten wieder in ihre Standorte ein, um für andere, weitaus wichtigere Einsätze verfügbar sein zu können. Ein RTW blieb zur Absicherung vor Ort.

Unter der Einsatzleitung von Gemeindebrandinspektor Marco Amert ging ein Trupp unter Atemschutz zur Brandbekämpfung mit einem C-Rohr vor; später wurde ein weiteres C-Rohr vorgenommen. Kontrolliert wurden die Einsatzarbeiten mit einer Wärmebildkamera. Die Ermittlungen zur Brandursache wurden durch die Polizei Korbach aufgenommen, genaue Details konnte die Polizei noch nicht nennen.  Der Einsatz konnte gegen 5.30 Uhr für die rund 65 Einsatzkräfte beendet werden. (112-magazin.de)

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Publiziert in Feuerwehr

VÖHL/MARIENHAGEN. Unbekannte nutzten die Abwesenheit der Bewohner eines Wohnhauses im Vöhler Ortsteil Marienhagen. Sie öffneten gewaltsam eine Tür und konnten so in das Haus in der Straße "Am Hochbehälter" einsteigen.

Anschließend durchsuchten sie sämtliche Räumlichkeiten, wurden aber offensichtlich nicht fündig - sie mussten den Tatort ohne Beute verlassen. Die Tatzeit liegt irgendwann zwischen dem 31. Juli und dem 8. August.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise bitte an die Kriminalpolizei in Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710. (ots/r)

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 05 August 2020 07:58

Baumfällarbeiten an der K 30 - Vollsperrung

VÖHL.  Aus Gründen der Verkehrssicherheit  muss die Kreisstraße 30 zwischen dem Vöhler Ortsteil Marienhagen und der Anschlussstelle zur Bundesstraße 252 für den Verkehr voll gesperrt werden.

Die Kreisstraße muss wegen kurzfristig erforderlichen Baumfällarbeiten vom 6. bis 7. August sowie vom 10. bis 11. August voll gesperrt werden. Umgeleitet wird über die Landesstraße 3084 nach Herzhausen, die Umleitung in beiden Richtungen ist ausgeschildert, teilt Hessen-Mobil in einer Pressemeldung mit.

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Publiziert in Baustellen

VÖHL/MARIENHAGEN. Zwischen Vöhl und Marienhagen, auf der Landesstraße 3084, ereignete sich am Mittwochmorgen ein Alleinunfall.

Ein 38-Jähriger aus Vöhl war gegen 4.27 Uhr auf der Landesstraße unterwegs, als er aus bislang ungeklärter Ursache in einer Rechtskurve die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor und nach links von der Fahrbahn abkam. Der VW kollidierte mit einem Baum, überschlug sich und kam in einem angrenzenden Feld auf dem Dach zum Liegen.

Mit leichten Verletzungen wurde der Mann in ein Krankenhaus gebracht, der Sachschaden am Golf wird auf etwa 6000 Euro geschätzt. Vor Ort waren ein Rettungswagen, ein Notarzt und eine Polizeistreife aus Korbach.

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Publiziert in Polizei

MARIENHAGEN. Rund 40 Einsatzkräfte der Feuerwehren, des Rettungsdienstes und der Polizei wurden am Dienstagmittag gegen 11.20 Uhr zu einem Wohnhausbrand in den Vöhler Ortsteil Marienhagen alarmiert - zunächst  wurden Personen und Tiere im Gebäude vermutet, daher rückten die Ortswehren aus Marienhagen, Obernburg, Vöhl, Thalitter und Herzhausen, sowie der örtliche Einsatztrupp der Gemeinde Vöhl in voller Stärke an.

Noch während der Anfahrt zu dem Einfamilienhaus "Im Boden" ließ Einsatzleiter Marco Amert einen Trupp mit Atemschutz ausrüsten um zügig in das verqualmte Gebäude eindringen zu können. Zunächst wurde die Tür geöffnet, aus dem mitgeführten Tanklöschfahrzeugen wurde ein weiterer, mit den neuen Atemschutzgeräten ausgestatteter Trupp zum Brandherd ins Wohnzimmer geschickt um Glutnester mit einem schnellen Löschangriff bekämpfen zu können.

Parallel dazu öffneten die Freiwilligen die Fenster und bauten eine Wasserversorgung über die Hydranten auf. Nachdem die Suche im Haus auf die beiden Bewohner ergebnislos verlaufen war, atmeten die Einsatzkräfte auf - wie sich später herausstellen sollte waren die Besitzer der Immobile nicht zuhause. 

Umgehend nahmen Brandermittler der Kripo die Arbeit auf, das Ergebnis der Auswertung steht noch aus, hieß es am Abend aus Polizeikreisen. Fest steht, dass der Brandherd im Wohnzimmer in unmittelbarer Nähe des Kaminofens ausgebrochen sein muss. Das Haus gilt als unbewohnbar.

Im Nachgang ließ Amert mit der Wärmebildkamera das Gebäude auf weitere Glutnester untersuchen und ablöschen. Gegen 13.30 Uhr konnte der Einsatz beendet werden. Die genaue Schadenshöhe muss noch ermittelt werden.  (112-magazin)

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MARIENHAGEN. Erneut brannte ein Holzschuppen in der Gemarkung Marienhagen - wie das Feuer entstanden ist, konnte in der Nacht nicht geklärt werden.

Hoher Sachschaden und ein völlig abgefackelter Holzschuppen in dem sich ein Heuballenwagen und etwa zehn m³ Brennholz befanden, wurden am Freitag ein Raub der Flammen. Auf etwa 10.000 schätzt die Polizei den entstandenen Schaden. Um 1.50 Uhr wurden die Wehren aus Marienhagen, Obernburg und Herzhausen alarmiert, weil ein Zeuge über die Notrufnummer 112 ein brennendes Waldstück oberhalb von Hof Lauterbach gemeldet hatte.

Mit 40 Einsatzkräften rückten die Ortswehren aus und versuchten den in Vollbrand stehenden Holzschuppen zu löschen. Schnell war dem Einsatzleiter klar, dass mit den vorhandenen Löschfahrzeugen ein Ausbreiten des Feuers auf angrenzende Brennholzstapel kaum verhindert werden kann. Daher forderte Bernd Schenk zwei Tanklöschfahrzeuge aus Korbach an, die ebenfalls im Pendelverkehr Löschwasser aus den umliegenden Ortschaften zum Einsatzort transportierten. Dabei wurde auch das am Einsatzort aufgebaute Wasserbassin befüllt.

Zum Einsatz kam auch das Löschmittel F 500 um angrenzende Bäume und etwa 40 m³ Brennholz zu kühlen. Erschwerend kam hinzu, dass Minustemperaturen die Straßen, teils auch durch abfließendes Löschwasser, in eine Rutschbahn verwandelt hatte. Hilfe kam von den Mitarbeitern des Bauhofs der Gemeinde Vöhl, die die Anfahrtsstraßen von den Ortschaften zum Brandherd mit Tausalz abstreuten. 

Die Polizei geht von Brandstiftung aus und bittet um Mithilfe bei der Aufklärung der Straftat. Unter der Rufnummer 05631/9710 werden Hinweise entgegengenommen. (112-magazin)

Link: Einsatzstandort am 18. Januar 2019

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MARIENHAGEN/OBERNBURG. Heuballen brannten am späten Samstagabend auf einem Feld zwischen Marienhagen und Obernburg.

Um 23.07 Uhr alarmierte die Leitstelle die Feuerwehren Marienhagen, Vöhl, Obernburg, Thalitter, Herzhausen und Korbach zu einem mutmaßlichen Scheunenbrand. Bei Ankunft der Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass nicht die Scheune, sondern rund 150 Heuballen neben der Scheune in Brand standen.

Der stellvertretende Gemeindebrandinspektor Marco Amert erklärte, dass die Heuballen unter Aufsicht der Einsatzkräfte langsam abbrennen sollten und dafür im Laufe der Nacht Schichten eingeteilt wurden. Zeitgleich löschten Einsatzkräfte unter Atemschutz das Feuer ab und verhinderten, dass das Feuer auf die angrenzende Scheune übergreifen kann. Die Löscharbeiten zogen sich demzufolge bis in den Sonntag hinein.

Zwischenzeitlich befanden sich etwa 70 Einsatzkräfte vor Ort. Zudem wurden Rettungskräfte von Promedica zur Einsatzstelle alarmiert, glücklicherweise wurde aber niemand verletzt. Die Ermittlungsarbeiten bezüglich der Brandursache dauern weiter an.

Besonderer Dank geht an die Bürger, die die Einsatzkräfte über die Nacht hinweg mit warmen Getränken versorgt haben. 

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MARIENHAGEN. Die Vöhler Ortswehren kommen scheinbar nicht zur Ruhe. Nachdem ein Brand am Dienstag und Mittwoch den Gemeindebrandinspektor Bernd Schenk und seine Kameraden für 48 Stunden in die Pflicht nahm, rückten die Wehren am Donnerstag erneut aus. Diesmal war um Mitternacht ein Blitz in eine Dougalsie eingeschlagen, das Feuer konnte sich über Stunden hinweg den Weg zur Erde suchen und auf den Waldboden übergreifen.

Ein Radfahrer erkannte gegen 8.40 Uhr die Rauchentwicklung am Schachtenberg und informierte die Leitstelle über den Entstehungsbrand. Daraufhin wurde Einsatzleiter Bernd Schenk mit 21 Einsatzkräften aus Marienhagen und Herzhausen in Marsch gesetzt, die mit einem schnellen Löschangriff aus dem mitgeführten Tanker den Brand bekämpfen konnten.


Die Vöhler Ortswehren sind ständig im Einsatz. Ein wesentlicher Grund dafür ist die derzeitige Trockenheit. Am 31. Juli und am 1. August waren 207 Ehrenamtliche aus dem Landkreis am Kindeloh bei Marienhagen im Einsatz - dort brannte eine fünf Hektar große Douglasienschonung.

Link: 207 Einsatzkräfte bekämpfen Waldbrand bei Marienhagen (01.08.2018, mit Fotos)

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