Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Mandern

MANDERN. Der Griff zur Flasche, wenn auch nur zu Mineralwasser, hat in der Nacht zu Mittwoch einen Unfall mit hohem Schaden am Ortsausgang von Mandern verursacht. Der 48 Jahre alte Fahrer blieb unverletzt, sein Transporter hat dagegen nur noch Schrottwert.

Der Mann aus Germersheim bei Karlsruhe befuhr am frühen Mittwochmorgen die Bundesstraße 253 aus Richtung Fritzlar kommend in Richtung Wildungen. In der Ortsdurchfahrt von Mandern, auf der Fritzlarer Straße, verlor der 48-Jährige kurz vor dem Ortsausgang die Kontrolle über seinen Fiat Ducato. Der Transporter kam gegen 1.30 Uhr nach rechts von der Fahrbahn ab und krachte in den massiven Metallzaun eines Hauses. Der Zaun wurde auf einer Länge von 18 Metern beschädigt, am Ducato rissen ein Rad und das Fahrwerk heraus.

Außerdem "fällte" der Fiat eine Straßenlaterne, die ein Bereitschaftsmitarbeiter der Stadt noch in der Nacht abtrennen musste. Auch bei dem Kleintransporter gingen quasi die Lichter aus - am Ducato entstand Totalschaden, das Fahrzeug musste abgeschleppt werden. Der 48-Jährige erklärte den Polizisten an der Unfallstelle, er habe wohl die Kontrolle über den Lieferwagen verloren, weil er nach einer Wasserflasche gegriffen habe. Die Wildunger Polizei gab den Gesamtschaden am Morgen mit rund 12.000 Euro an.


Einige Kilometer weiter, bei Wega, gab es kürzlich einen Unfall:
Alkohol: 33-Jähriger schrottet Auto und Leitplanke (12.07.2013, mit Fotos)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei
Mittwoch, 12 Juni 2013 15:35

Drogenkontrollen: Vier Blutentnahmen

MANDERN. Bei Verkehrskontrollen auf der Bundesstraße B 253 in der Ortsdurchfahrt von Mandern gingen den Beamten am Dienstag in der Zeit von 10 Uhr bis 17 Uhr vier Autofahrer ins Netz, die unter dem Einfluss von Drogen standen.

Insgesamt waren bei den Kontrollen 14 Polizisten aus Waldeck-Frankenberg und dem benachbarten Schwalm-Eder-Kreis im Einsatz. Die speziell ausgebildeten Beamten kontrollierten mehr als 80 Fahrzeuge mit etwa 100 Personen. Zielrichtung der Kontrollen war vor allem das Erkennen von Alkohol und Drogen. Zwei 18-jährige Frauen aus Edertal und Waldeck, ein 22-Jähriger aus Wolfhagen und ein 41-jähriger Mann aus Wohratal gingen den Beamten ins Netz. Sei erwartet nun nach der erfolgten Blutentnahme eine Geldstrafe oder eine Geldbuße, außerdem müssen sie damit rechnen, zeitweise den Führerschein abgeben zu müssen.

Aber auch auf andere verkehrsrechtliche Verstöße richteten die Polizisten ihr Augenmerk. Sie stellten dabei mehrere technische Mängel an Fahrzeugen fest, die die Fahrzeugführer nun beseitigen müssen. Ein Fahrzeug war mit defekten Bremsen unterwegs und ein Rollerfahrer hatte nicht die notwendige Fahrerlaubnis für sein Gefährt.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei
Samstag, 02 Februar 2013 18:26

Reh in Fischteich eingebrochen

MANDERN. "Reh in Fischteich eingebrochen" - so lautete am Samstag die Meldung um 14.42 Uhr, die bei den Feuerwehren Wega und Bad Wildungen über Meldeempfänger einlief. Das Tier wurde aus dem Wasser gerettet, verendete aber später in einer Tierarztpraxis.

Das Reh war in einem Fischteich nahe Wega/Mandern durch die zugefrorene Eisdecke des Teiches eingebrochen und konnte diesen selbst nicht mehr verlassen. Wie lange das Reh in dieser misslichen Lage war, ist noch nicht bekannt. Ein Spaziergänger hatte das Tier entdeckt und die rettungskräfte informiert.

Die Feuerwehren rückten aus, die Wildunger Wehr war mit ihrem Schlauchboot vor Ort. Nachdem die Einsatzkräfte das Reh an Land gebracht hatten, wärmten es die Brandschützer in einer Decke und zogen einen Veterinär hinzu. Das Wildtier überlebte jedoch nach Angaben der Feuerwehr nicht.


Links:
mandern.de
badestadt.de

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Feuerwehr
Samstag, 19 Januar 2013 07:11

Alkoholfahrerin "braucht ganze Straßenbreite"

MANDERN/ODERSHAUSEN. Kräftig getankt hatte eine 31-jährige Autofahrerin aus Bad Wildungen, und damit war nicht der Kraftstoff für den Wagen gemeint: Die betrunkene Wildungerin ist in der Nacht in starken Schlangenlinien gefahren, wurde von der Polizei angehalten und musste ihren Führerschein abgegen.

Die Autofahrerin "brauchte die ganze Straßenbreite", wie es der Dienstgruppenleiter am Samstagmorgen im Gespräch mit 112-magazin.de schilderte. Anderen Verkehrsteilnehmern, denen der Kleinwagen in Mandern durch unsichere Fahrweise aufgefallen war, verständigten gegen 23 Uhr am späten Freitagabend die Polizei.

Eine Streife machte sich auf die Suche nach dem Auto, fand das Auto aber zunächst nicht. Kurze Zeit später, der Zufall wollte es, fuhr die 31-Jährige vor dem Streifenwagen her - in starken Schlangenlinien. In Odershausen schließlich stoppten die Polizisten den Wagen und überprüften die Fahrerin. Sie sei deutlich alkoholisiert gewesen, was auch der Atemalkoholtest bewiesen habe. Das Gerät habe einen sehr deutlichen Wert angezeigt, hieß es.

Die Folgen für die Wildungerin: Sie musste wegen der angeordneten Blutnentnahme durch einen Arzt mit zur Polizeidienststelle kommen und ihren Führerschein abgeben. Darüber hinaus erging gegen die 31-Jährige Strafanzeige wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss.

Publiziert in Polizei
Donnerstag, 27 Dezember 2012 10:21

Zweimal Unfallflucht: Zeugen gesucht

BAD WILDUNGEN/MANDERN. Nach zwei Fällen von Unfallflucht in den zurückliegenden Tagen versucht die Wildunger Polizei, mögliche Zeugen der beiden Vorfälle zu finden. In einem Fall wurde ein Stromverteilerkasten in Mandern zerstört, im anderen ein in der Kernstadt geparktes Auto beschädigt.

Der erste Fall von Unfallflucht ereignete sich kur vor Weihnachten im Campingweg in Mandern. Dort war ein Auto aus Richtung Ungedanken kommend in Richtung Bachstraße unterwegs, kam in Höhe der Hausnummer 2 von der Fahrbahn ab und krachte gegen einen Stromverteilerkasten und zwei Findlinge. Anschließend fuhr der unbekannte Verursacher davon, ohne sich um den entstandenen Schaden von mindestens 1000 Euro zu kümmern. Entdeckt wurde der Unfall am Sonntagabend gegen 20 Uhr und an Weihnachten der Polizei mitgeteilt. Die Ermittler fanden an der Unfallstelle Glassplitter und rote Lackspuren.

Keinerlei Spuren fand die Polizei dagegen bei der zweiten Unfallflucht, zu der es am ersten Feiertag in der Zeit zwischen 9 und 17.30 Uhr gekommen war. Ein schwarzer Fiat war im genannten Zeitraum auf einem öffentlichen Parkplatz hinter einem Wohn- und Geschäftshaus in der Brunnenstraße 66 abgestellt. Vermutlich beim Ein- oder Ausparken beschädigte ein unbekannter Autofahrer die Fahrertür des Fiats und machte sich auf und davon. Der Schaden beträgt auch in diesem Fall mindestens 1000 Euro.

Wer Angaben zu den flüchtigen Fahrzeugen oder deren Fahrern machen kann, meldet sich bei der Wildunger Polizei unter der Rufnummer 05621/70900.

Publiziert in Polizei
Sonntag, 14 Oktober 2012 16:05

Zwei Autofahrer unter Drogeneinfluss erwischt

BAD WILDUNGEN/MANDERN. Zwei Autofahrer, die unter Einfluss von Drogen am Steuer saßen, hat die Wildunger Polizei bei zwei Kontrollen erwischt. Die 23 und 31 Jahre alten Männer müssen nun mit einem Fahrverbot rechnen.

Wie der Dienstgruppenleiter der Wildunger Polizei am Sonntag gegenüber 112-magazin.de berichtete, hatten die Beamten am Vortag mit Unterstützung der Bereitschaftspolizei eine Kontrollstelle in der Ortsdurchfahrt von Mandern eingerichtet. Dort ging den Ermittlern gegen 16 Uhr ein 23 Jahre alter Autofahrer aus Söhrewald ins Netz. Der Mann, der in Richtung Wildungen steuerte, habe unter Einfluss mehrerer Betäubungsmittel gestanden. Nach einem positiven Drogenvortest ordneten die Beamten eine Blutentnahme an und untersagten die Weiterfahrt.

Ein solches Verbot sprachen die Polizisten dann gegen 20 Uhr auch einem 31-jährigen Wildunger aus, den eine Streife in der Bubenhäuser Staße stoppte. Der Mann sei den Kollegen durch seine Fahrweise aufgefallen, sagte der Dienstgruppenleiter weiter. Bei der Kontrolle bestätigte sich der Verdacht, der Mann könne unter Einfluss von Drogen stehen. Nach ebenfalls positivem Vortest ordnete die Polizei auch in diesem Fall eine Blutprobe an.

Beide Blutentnahmen würden nun untersucht, hieß es weiter. Das Ergebnis werde dann der Führerscheinstelle mitgeteilt, die über ein mögliches Fahrverbot zu entscheiden habe.

Publiziert in Polizei
Sonntag, 30 September 2012 10:33

Alkoholunfall: 21-Jährige schwer verletzt

MANDERN. Laut Polizei "erheblich alkoholisiert" hat ein 29-Jähriger am Samstagabend einen Zusammenstoß mitten in Mandern verursacht. Dabei zog sich eine 21 Jahre alte Frau schwere Verletzungen zu.

Mit seinem VW Caddy befuhr der 29-Jährige am Samstag gegen 22 Uhr die Bachstraße in Mandern und wollte die Ortsdurchfahrt geradeaus überqueren. Dabei missachtete er die Vorfahrt eines VW Golf, der sich aus Richtung Bad Wildungen kommend näherte und in Richtung Ungedanken unterwegs war. Der Caddy erfasste den Golf der Wildungerin auf der Fahrerseite.

Dabei erlitt die 21 Jahre alte Beifahrerin im Golf schwere Verletzungen und musste nach der Erstversorgung an der Unfallstelle mit einem Rettungswagen in eine Klinik eingeliefert werden. Die 25 Jahre alte Frau am Steuer blieb ebenso unverletzt wie der 29-jährige Unfallverursacher.

Bei der Unfallaufnahme bemerkten die Beamten der Wildunger Polizeistation rasch, dass der 29-Jährige unter Alkoholeinfluss stand. Die Polizisten stellten den Führerschein des Mannes sicher und ordneten eine Blutentnahme an. An beiden Autos entstand ein Gesamtschaden von 5000 Euro.

Publiziert in Retter
Montag, 13 August 2012 15:14

Mandern: Schuss auf Campingplatz

MANDERN. "Aus Spaß" hat ein 51-jähriger Camper einen Schuss aus einer Pistole angegeben und damit die anderen Camper in Angst und Schrecken versetzt.

Zu dem Vorfall war es am Samstagabend gegen 21 Uhr auf einem Campingplatz in Mandern gekommen, wie Polizeisprecher Volker König am Montag berichtete. Der 51-Jährige hatte aus einer Pistole einen Schuss abgegeben. Ein couragierter Camper nahm dem Edertaler daraufhin die Waffe ab und verständigte die Polizei.

Die Beamten stellten fest, dass es sich bei der Pistole um eine Schreckschusswaffe handelte. Der Edertaler gab an, aus Spaß in die Luft geschossen zu haben. Bei der anschließenden Durchsuchung des Wohnwagens fanden die Polizisten dann noch ein Luftgewehr mit dazugehöriger Munition und eine Softair-Waffe. Da der Edertaler keine waffenrechtlichen Genehmigungen dafür vorweisen konnte, stellten die Beamten die Waffen sicher. Demnächst muss sich der Edertaler wegen dieser waffenrechtlichen Verstöße verantworten.

Publiziert in Polizei

MANDERN/WEGA. Eine Unfallflucht ereignete sich am Samstag auf der Bundesstraße 253 zwischen Mandern und Wega. Dank aufmerksamer Zeugen klärte sich der Fall jedoch rasch auf.

Eine 46-jährige Frau aus Olpe überholte mit ihrem Mercedes der C Klasse mehrere andere Autos und konnte einem engegenkommenden Fahrzeug im letzten Moment ausweichen. Dabei stießen die Außenspiegel aneinander. Die Unfallverursacherin setzte - ohne sich um den Schaden zu kümmern - ihre Fahrt weiter fort. An der Baustellenampel in Mandern musste sie bei Rotlicht warten und wurde von nachfolgenden Verkerhrsteilnehmern, die den Unfall beobachtet hatten, angesprochen.

Die Frau reagierte auch darauf nicht und setzte ihre Fahrt unvermindert fort. Der Geschädigte, ein 32-Jähriger mit Frankfurter Kennzeichen, ist nun erleichtert: Die Zeugen meldeten ihre Beobachtung nämlich unverzüglich der Polizei. Bei der sofort eingeleiteten Fahndung ging die 46-jährige Flüchtige aus Olpe der Polizei in Homberg-Efze ins Netz. Verletzt wurde niemand. Schaden an den beiden Außenspiegeln: 200 Euro.

Auf die Unfallflüchtige kommt nun ein Verfahren wegen Unfallflucht zu. Hier kennt der Gesetzgeber keine Gnade, es drohen der Verlust der Fahrerlaubnis, einige Punkte in Flensburg und eine empfindliche Geldstrafe. 

 

 

 

Publiziert in Polizei
Mittwoch, 13 Juni 2012 16:25

Falscher Geldprüfer geht leer aus

MANDERN. Ein falscher Geldprüfer hat versucht, einer 80-Jährigen die zuvor bei einer Bank abgehobene Barschaft abzuluchsen. Die Polizei prüft derzeit Parallelen zu einem ähnlich gelagerten Fall in Frankenberg.

Ein Anfang 30 Jahre alter Mann klingelte am Dienstagmittag gegen 13.45 Uhr bei einer 80-jährigen Dame aus Mandern. Laut Polizeibericht von Mittwoch gab er vor, dass mit ihrem bei der Bank abgehobenen Geld etwas nicht stimme und er die Geldscheine daher kontrollieren müsse. "Aufgrund seines Auftretens war die Frau in dem Glauben, es handele sich tatsächlich um einen Mitarbeiter ihres Geldinstitutes", sagte am Mittwoch Polizeisprecher Dirk Virnich.

Rentnerin verlangt Klärung bei der Bank - Täter verduftet
Der Unbekannte, der natürlich kein Mitarbeiter eines Geldinstitutes war, folgte der verunsicherten Dame in deren Wohnung. Dort zeigte sie dem Mann die fraglichen Geldscheine, händigte sie ihm zum Glück jedoch nicht aus. Vielmehr verlangte die Frau couragiert eine gemeinsame Klärung bei dem Geldinstitut vor Ort. Auf dem Weg dorthin suchte der Unbekannte jedoch das Weite.

In ihrer Bank musste die 80-jährige dann erfahren, dass sie soeben beinahe einem Betrüger oder Dieb aufgesessen wäre. "Finanzieller Schaden ist der Dame zum Glück nicht entstanden, dennoch sitzt die Verunsicherung tief", sagte Virnich.

Der etwa 30 bis 32 Jahre alte Unbekannte ist 1,75 bis 1,78 Meter groß, hat kurze, dunkle, gepflegte Haare und war bei dem Vorfall bekleidet mit einem dunkelblauen Anzug. Der Brillenträger sprach deutsch mit ausländischem Akzent.

Ein ähnlicher Vorfall ereignete sich am Dienstag auch in Frankenberg - dort nahm ein Unbekannter einer Rentnerin die EC-Karte unter einem Vorwand ab. Geld erbeutete der Täter aber nicht. Parallelen werden derzeit geprüft.

Hinweise in beiden Fällen erbitten die Polizeistationen in Bad Wildungen, Telefon 05621/7090-0, und Frankenberg, Telefon 06451/7203-0.


Über den Fall in Frankenberg berichtete 112-magazin.de ebenfalls:
Betrüger "Tim" nimmt Rentnerin EC-Karte ab (12.06.2012)

Publiziert in Polizei
Seite 5 von 6

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige