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FRITZLAR/BAD WILDUNGEN. Eine Tramperin hat bei ihrer Reise von Fritzlar nach Mandern ihre Handtasche mit Bargeld und persönlichen Papieren in einem Auto vergessen. Nun ist die Polizei auf der Suche nach den beiden Frauen, die sie im Wagen mitgenommen hatten.

Die 57-jährige Frau aus Naumburg war bereits am Freitag, 2. Juni, als Anhalterin von Fritzlar nach Mandern unterwegs. Gegen 12 Uhr stieg sie in der Gießener Straße in einen silberfarbenen, viertürigen Wagen, in dem sich zwei jungen Frauen befanden. Sie brachten die Anhalterin bis nach Mandern, wo diese in Höhe eines Backshops ausstieg. Dabei vergaß sie ihre Handtasche auf dem Rücksitz. Als sie dies bemerkte, waren die beiden jungen Frauen bereits in Richtung Ungedanken zurückgefahren.

Auf dem Weg zu Rockkonzert
In der Handtasche befanden sich neben einem Bargeld in dreistelliger auch persönliche Papiere der Naumburgerin. Bislang hat sie die Handtasche noch nicht zurückerhalten. Von den beiden jungen Frauen ist bekannt, dass es sich eventuell um Schwestern handeln könnte, die auf dem Weg zu einem Rockkonzert auf dem Hockenheimring waren. Sie werden gebeten, sich mit der Polizei in Bad Wildungen unter der Telefonnummer 05621/7090-0 in Verbindung zu setzen. (ots/r) 

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Publiziert in Polizei
Montag, 19 Juni 2017 11:52

Radarkontrolle in Mandern

MANDERN. Derzeit überwachen die Behörden die Geschwindigkeit in Mandern. Das Radargerät misst dort in beide Richtungen. Das Team von 112-magazin.de appelliert an die Verkehrsteilnehmer, stets die Tempolimits einzuhalten und damit einen Beitrag zur Sicherheit im Straßenverkehr zu leisten.

Wer die zulässige Höchstgeschwindigkeit innerorts um bis zu 20 km/h übertritt, muss ein Bußgeld von bis zu 35 Euro zahlen. Bis zu drei Punkte in Flensburg sowie zwischen 80 und 100 Euro Bußgeld werden bei Überschreitungen von 21 bis 30 km/h fällig. Ab 31 km/h Geschwindigkeits-Überschreitung drohen drei bis vier Punkte in Flensburg, 160 bis 680 Euro Bußgeld sowie ein ein- bis viermonatiges Fahrverbot.

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Publiziert in Blitzer
Montag, 08 Mai 2017 09:19

Radarkontrolle in Mandern

MANDERN. Derzeit überwachen die Behörden die Geschwindigkeit in Mandern. Das Radargerät misst dort in beide Richtungen. Das Team von 112-magazin.de appelliert an die Verkehrsteilnehmer, stets die Tempolimits einzuhalten und damit einen Beitrag zur Sicherheit im Straßenverkehr zu leisten.

Wer die zulässige Höchstgeschwindigkeit innerorts um bis zu 20 km/h übertritt, muss ein Bußgeld von bis zu 35 Euro zahlen. Bis zu drei Punkte in Flensburg sowie zwischen 80 und 100 Euro Bußgeld werden bei Überschreitungen von 21 bis 30 km/h fällig. Ab 31 km/h Geschwindigkeits-Überschreitung drohen drei bis vier Punkte in Flensburg, 160 bis 680 Euro Bußgeld sowie ein ein- bis viermonatiges Fahrverbot.

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Publiziert in Blitzer

MANDERN. Unachtsamkeit beim Wenden hat in der Ortsdurchfahrt des Wildunger Stadtteils Mandern zu einem Zusammenstoß geführt, bei dem an beiden beteiligten Autos Totalschaden entstand. Verletzt wurde bei dem Unfall glücklicherweise niemand.

Wie der Dienstgruppenleiter der Wildunger Wache am Samstag berichtete, war es am späten Donnerstagnachmittag gegen 17.50 Uhr zu dem Unfall gekommen. Eine 48 Jahre alte Frau aus Borken, die mit ihrem älteren Opel Vectra von Ungedanken kommend in Richtung Wildungen unterwegs war, hielt am Ortseingang von Mandern am rechten Rand der Fritzlarer Straße (B 253) an. Offenbar hatte sie sich verfahren und wollte wieder in Richtung Fritzlar zurückfahren.

Als sie zum Wenden ansetzte, achtete die 48-Jährige nicht auf einen nachfolgenden Nissan Quashqai, mit dem ein 40 Jahre alter Mann aus Fritzlar unterwegs war. Der Nissan und der Opel stießen zusammen. Dabei kamen beide Beteiligte mit dem Schrecken davon.

An beiden Fahrzeugen entstand durch die Kollision jedoch Totalschaden - dieser beläuft sich beim Wagen der Verursacherin auf 5000 Euro, am Quashqai schätzte die Polizei den Schaden auf 10.000 Euro. Beide Fahrzeuge wurden abgeschleppt. (pfa)  

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Publiziert in Polizei

MANDERN. Mit ordentlich Alkohol im Blut hat ein 34-jähriger Portugiese am Sonntag eine Verkehrsinsel im Wildunger Stadtteil Mandern überfahren. Dabei wurde sowol der weiße Fiat, als auch die Beschilderung auf der Verkehrsinsel stark beschädigt. Der Vorfall ereignete sich um 5.10 Uhr.

Nach Angaben der Polizei war der Portugiese mit zwei weiteren Personen auf dem Weg von Fritzlar nach Bad Wildungen unterwegs. Durch übermäßigen Alkoholkonsum und Unachtsamkeit bretterte der Fiatfahrer über die Insel, eine Weiterfahrt scheiterte an dem stark beschädigten Pkw.

Die Polizei ordnete bei dem Fahrer eine Blutentnahme an, außerdem wurde dem Portugiesen die Fahrerlaubnis entzogen. Er musste zudem eine Sicherheitsleistung hinterlegen. Bei dem Crash war einer der beiden Mitfahrer leicht verletzt worden.

Das Fahrzeug wurde auf Anordnung der Polizeibeamten abgeschleppt. Angaben über die Schadenshöhe lagen zunächst nicht vor.


Erst im Oktober hatte es im Stadtteil Mandern einen Promilleunfall gegeben:
Betrunkener kracht in Mandern mit Auto gegen Wohnhaus (23.10.2016)

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Publiziert in Polizei

MANDERN. Betrunken gegen ein Haus geprallt ist am frühen Sonntagmorgen ein 22 Jahre alter Autofahrer aus Bad Wildungen: Der junge Mann, der mit seinem Fiat in Richtung Fritzlar unterwegs war, verlor in der Ortsdurchfahrt von Mandern die Kontrolle über seinen Wagen und kam von der Fritzlarer Straße.

Der 22-Jährige leugnete nach dem Unfall zwar, gefahren zu sein, doch er hielt sich beim Eintreffen der Polizeistreife allein an der Unfallstelle auf und hatte den Schlüssel für den auf ihn zugelassenen Wagen in der Tasche. Zudem hatten Zeugen nur ihn und keine weiteren Personen gesehen. Die Polizei ordnete eine Blutentnahme an und stellte den Führerschein sicher.

Den Angaben zufolge war der junge Wildunger gegen 3.10 Uhr aus Richtung Badestadt kommend in Richtung Fritzlar unterwegs, als er in Höhe einer Verkehrsinsel die Kontrolle über seinen schwarzen Fiat Punto verlor und zunächst nach rechts von der Straße abkam. Das Auto stieß gegen den Bordstein, wodurch er sich einen "Platten" einhandelte. Anschließend kam der Punto nach links von der Ortsdurchfahrt ab und stieß frontal gegen ein Haus. Dabei wurden sowohl der Wagen, als auch das Gebäude beschädigt. Die Polizei gab den Gesamtschaden mit 11.000 Euro an - 5000 am Wagen, 6000 am Wohnhaus.

Das Auto wurde abgeschleppt. Gegen den 22-Jährigen, der unverletzt geblieben war, leitete die Polizei in der Badestadt ein Strafverfahren ein. (pfa) 

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Publiziert in Polizei
Freitag, 16 September 2016 10:31

Ein Verletzter, hoher Schaden: Unfall mit vier Autos

MANDERN. Ein Verletzter und ein Schaden von mehr als 20.000 Euro an den vier beteiligten Autos - das ist die Bilanz eines Verkehrsunfalls in der Ortsdurchfahrt von Mandern. An zwei der Fahrzeuge entstand Totalschaden. Die Ursache für den Unfall ist noch ungeklärt.

Wie die Polizei in der Badestadt am Freitag gegenüber 112-magazin.de berichtete, war es am Donnerstagnachmittag gegen 15.30 Uhr zu dem Verkehrsunfall gekommen. Aus Richtung Ungedanken kommend, befuhr eine 55 Jahre alte Frau aus Kassel mit ihrem VW Golf die Bundesstraße 253 in Richtung Bad Wildungen. In der Fritzlarer Straße, der Ortsdurchfahrt von Mandern, geriet die Golffahrerin auf die Gegenfahrbahn.

Dort streifte sie zunächst den entgegenkommenden Ford Transit eines 34 Jahre alten Mannes aus Fulda und den nachfolgenden Smart einer 48-Jährigen aus Homberg. Anschließend stieß der Golf noch frontal mit einem VW Passat zusammen, in dem eine 55 Jahre alte Frau aus Schwalmstadt in Richtung Fritzlar unterwegs war.

Einzig der Beifahrer im Auto der Unfallverursacherin zog sich bei dem Verkehrsunfall leichte Verletzungen zu, alle anderen Beteiligten blieben unverletzt.

Am Golf und am Transit entstanden Totalschäden von 12.000 beziehungsweise 4.000 Euro, der Frontschaden am Passat beläuft sich nach einer Schätzung der Wildunger Polizei auf 7.000 Euro. Am Smart, den der Wagen der Verursacherin lediglich streifte, hält sich der Schaden mit 700 Euro in Grenzen. (pfa) 

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Publiziert in Polizei

MANDERN. Glück im Unglück hatte am Vatertag eine Motorradfahrerin, die in der Ortsdurchfahrt von Mandern von der Fahrbahn abkam und gegen ein Schild prallte: Die 21-Jährige aus Fulda blieb von schweren Verletzungen verschont.

Die junge Frau sei in ein Wildunger Krankenhaus eingeliefert worden, das sie noch im Laufe des Tages wieder verlassen sollte, hieß es von der Polizei in der Badestadt. Der Gesamtschaden beläuft sich nach einer ersten Schätzung auf 600 Euro.

Was war passiert? Die 21-Jährige befuhr am Himmelfahrtstag gegen 15.45 Uhr die Bundesstraße 253 aus Richtung Ungedanken kommend in Fahrtrichtung Bad Wildungen. In der Ortsdurchfahrt von Mandern, etwa in der Ortsmitte, unterlief der Bikerin ein Fahrfehler. Dadurch kam die Frau aus Fulda nach rechts von der Fahrbahn ab, überfuhr den Gehweg, prallte gegen das Schild einer Bushaltestelle und stürzte schließlich. Dabei erlitt sie leichte Verletzungen.


Ebenfalls ein glimpfliches Ende nahm am Nachmittag ein Motorradunfall auf der B 236 bei Bromskirchen:
Osterfeld: Mit Ducati-Gespann im Graben gelandet (05.05.2016)

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Publiziert in Retter
Mittwoch, 20 April 2016 12:25

Blitzer auf der B 253

MANDERN. Derzeit wird an der Bundesstraße 253 zwischen Mandern und Fritzlar eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. An der Messstelle wird die Geschwindigkeit durch ein mobiles Messgerät ermittelt. Dort gilt Tempo 100 km/h. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

Wer außerorts das Tempolimit um bis zu 20 km/h überschreitet, zahlt nach dem neuen Bußgeldkatalog (gültig seit 1.5.2014) bis zu 30 Euro Bußgeld. Wird ein Verkehrsteilnehmer erwischt, der außerhalb geschlossener Ortschaften zwischen 21 und 40 km/h zu schnell ist, sind Bußgelder zwischen 70 und 120 Euro sowie ein Punkt in Flensburg fällig. Ab einer Tempoüberschreitung von 41 km/h außerorts müssen Raser - je nach Tempo - zwischen 120 und 600 Euro Bußgeld zahlen und kassieren zwei Punkte. Hinzu kommen ein bis drei Monate Fahrverbot.

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Publiziert in Blitzer
Mittwoch, 16 Dezember 2015 12:13

Diebestour durch Mandern - Hoher Sachschaden

MANDERN. In der Nacht zu Mittwoch hatte sich eine Diebesbande Mandern als lohnenswertes Ziel für ihre Raubzüge ausgedacht. Die Diebe öffneten am Dorfgemeinschaftshaus gewaltsam ein Fenster und stiegen in das Gebäude ein. Sie versuchten zwei Türen zu den Räumlichkeiten der Feuerwehr aufzubrechen, scheiterten jedoch und verschwanden ohne Beute.

Im Sportheim in der Bachstraße gingen die Diebe in ähnlicher Art und Weise vor. Auch hier stiegen sie durch ein Fenster in das Gebäude ein. Ob die Einbrecher hier Beute machten steht allerdings noch nicht fest. Durch das Zerschlagen mehrerer Fenster hinterließen die Täter jedoch einen hohen Sachschaden.

Letztlich brachen die Diebe auch in der DRK-Kindertagesstätte in der Bachstraße ein, sie hebelten eine Terrassentür auf, drangen in das Gebäude ein und brachen sämtliche Schränke und Behältnisse auf. An Beute fiel Ihnen Bargeld in noch unbekannter Höhe in die Hände. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation in Bad Wildungen unter der Telefonnummer 05621/7090-0 entgegen.

Quelle: ots

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Publiziert in Polizei
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