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WALDECK-FRANKENBERG. Die Polizei in Frankenberg, Korbach und Bad Wildungen ist mit dem Ergebnis der Jugendschutzkontrollen am Maifeiertag zufrieden. "In Bad Arolsen fällt das Resümee gemischter aus", sagte am Montag Polizeisprecher Volker König.

Bei den gezielten (und angekündigten) Kontrollen am 1. Mai war festzustellen, dass im Vergleich zum Vorjahr deutlich weniger Jugendliche in Gruppen unterwegs waren, auch hatten diese nur geringe Mengen alkoholischer Getränke dabei, so dass die Ordnungshüter nur in sehr wenigen Fällen Hochprozentiges sicherstellen mussten. Die bekannten Treffpunkte aus den Vorjahren hatten deutlich weniger Zulauf und zumeist blieb dort alles ruhig. Zu einer kleineren Schlägerei kam es im Battenberger Ortsteil Dodenau, wo drei 17- bis 18-Jährige aneinander gerieten. Einer der Beteiligten erhielt von der Polizei einen Platzverweis und musste das Wiesengelände verlassen.

Die Mitarbeiter des Ordnungsamtes und der Polizeistation in Bad Arolsen hatten da weit mehr zu tun. Auf der Chaotenwiese am Twistesee versammelten sich am Nachmittag in der Spitze bis zu 300 Personen. Mehrere Flaschen Hochprozentiges wurde konfisziert. Die Beamten sprachen mehrere Platzverweise aus. Ein 19-Jähriger aus Volkmarsen verhielt sich bei der Kontrolle so aggressiv, dass er kurzerhand vom Veranstaltungsort weggebracht wurde, um weitere provokative Handlungen zu unterbinden.

Im Laufe des frühen Abends kam es auch noch zu einer handfesten Schlägerei, in deren Verlauf ein junger Mann aus Bromskirchen zur Polizeidienststelle gebracht wurde. Auch hier verhielt er sich noch sehr aggressiv und beleidigte die Polizeibeamten. Dafür muss er sich nun in einem Strafverfahren verantworten.

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Der bevorstehende Maifeiertag wird nicht nur Ausflügler, sondern auch die Polizei und Ordnungsämter mobiliseren: Wie in den Vorjahren kontrollieren die Ordnungshüter am 1. Mai an zentralen Veranstaltungsorten von Maifeiern insbesondere die Einhaltung von Jugendschutzbestimmungen.

Zu den Schwerpunkten gehören zum Beispiel die Veranstaltungen an der "Chaotenwiese" am Twistesee, an der Strandbar in Rehbach am Edersee, an der Liegewiese Waldeck-Scheid, am Sportplatz in Nieder-Ense sowie in den Ederauen von Frankenberg nach Dodenau. "Aber auch anderorts ist mit der Präsenz der Ordnungshüter jederzeit zu rechnen", kündigte Polizeisprecher Volker König an.

Die Erfahrungen aus den vergangenen Jahren hätten gezeigt, dass es bei steigendem Alkoholkonsum zu körperlichen Ausschreitungen und Gewalttätigkeiten kommen könne. Dieser Entwicklung trage die Polizei Rechnung und werde insbesondere auf jugendschutzrechtliche Belange achten, erklärte der Polizeisprecher. "Hochprozentiger Alkohol wird bei Jugendlichen nicht geduldet", unterstrich König. Aufklärende Gespräche über übermäßigen Alkoholkonsum stünden zwar im Vordergrund, aber auch Verstöße würden entsprechend konsequent geahndet.

Die Polizei weist dabei noch einmal ausdrücklich auf die Bestimmungen des Jugendschutzgesetzes hin. Für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahre gilt in der Öffentlichkeit ein absolutes Alkoholverbot. Ab 16 Jahren ist der Genuss "leichter" Alkoholika wie Sekt, Wein und Bier erlaubt, nicht aber der Konsum von hochprozentigen Getränken wie Schnaps. Diese Getränke sind laut Gesetz für unter 18-Jährige ausdrücklich "tabu". Auch das Rauchverbot gilt bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres.

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 27 April 2016 09:27

Am 1. Mai ist auch die Polizei wieder unterwegs

WALDECK-FRANKENBERG. Der bevorstehende Maifeiertag wird nicht nur Ausflügler, sondern auch die Polizei und Ordnungsämter mobiliseren: Wie in den Vorjahren kontrollieren die Ordnungshüter am 1. Mai an zentralen Veranstaltungsorten von Maifeiern insbesondere die Einhaltung von Jugendschutzbestimmungen.

Zu den Schwerpunkten gehören zum Beispiel die Veranstaltungen an der "Chaotenwiese" am Twistesee, an der Strandbar in Rehbach am Edersee, an der Liegewiese Waldeck-Scheid, am Sportplatz in Nieder-Ense sowie in den Ederauen von Frankenberg nach Dodenau. "Aber auch anderorts ist mit der Präsenz der Ordnungshüter jederzeit zu rechnen", kündigte Polizeisprecher Volker König am Mittwoch an.

Die Erfahrungen aus den vergangenen Jahren hätten gezeigt, dass es bei steigendem Alkoholkonsum zu körperlichen Ausschreitungen und Gewalttätigkeiten kommen könne. Dieser Entwicklung trage die Polizei Rechnung und werde insbesondere auf jugendschutzrechtliche Belange achten, erklärte der Polizeisprecher. "Hochprozentiger Alkohol wird bei Jugendlichen nicht geduldet", unterstrich König. Aufklärende Gespräche über übermäßigen Alkoholkonsum stünden zwar im Vordergrund, aber auch Verstöße würden entsprechend konsequent geahndet.

Die Polizei weist dabei noch einmal ausdrücklich auf die Bestimmungen des Jugendschutzgesetzes hin. Für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahre gilt in der Öffentlichkeit ein absolutes Alkoholverbot. Ab 16 Jahren ist der Genuss "leichter" Alkoholika wie Sekt, Wein und Bier erlaubt, nicht aber der Konsum von hochprozentigen Getränken wie Schnaps. Diese Getränke sind laut Gesetz für unter 18-Jährige ausdrücklich "tabu". Auch das Rauchverbot gilt bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres.

Ob bei den derzeit niedrigen Temperaturen am Sonntag, 1. Mai, mit den Ausschank von Glühwein zu rechnen ist, blieb in der Polizeimeldung von Mittwoch offen.

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WALDECK-FRANKENBERG. Das Einsatzprotokoll der Polizei verzeichnete zum 1. Mai weniger Einsätze als in den Jahren davor. Wie Polizeisprecherin Michaela Urban am Montag mitteilte, hätten sich die bereits in den vergangenen Jahren durchgeführten Jugendschutzkontrollen unter den jungen Leuten herumgesprochen und zeigten immer mehr Wirkung. Trotzdem sei es zu einigen Streitereien und Körperverletzungen gekommen, deren Eskalation jedoch durch schnelles Einschreiten meist verhindert worden sei.

Am Twistesee (wir berichteten bereits am Samstag) und auch in Edertal-Rehbach war der Zulauf geringer als in den Jahren zuvor. Schon auf den Zufahrtswegen wurden im Vorfeld Kontrollen durchgeführt. Einige junge Leute hatten Hochprozentiges oder Mixgetränke dabei, was aufgrund ihres Alters nicht erlaubt war. Die Flaschen wurden den Jugendlichen oder auch Heranwachsenden, die in Begleitung von Jugendlichen waren, ausnahmslos abgenommen.

Die sogenannte Chaotenwiese am Twistesee füllte sich gegen Nachmittag auf schätzungsweise 350 Personen und die Stimmung der Jugendlichen wurde mit zunehmender Alkoholisierung gereizter. Daher kam es zu einigen Einsätzen mit Streitigkeiten und körperlichen Auseinandersetzungen. Es wurden zwei Strafanzeigen wegen Körperverletzung (eine wegen gefährlicher Körperverletzung) aufgenommen. Auch die Rettungskräfte hatten gut zu tun. Es erfolgten sechs Transporte aufgrund von Verletzungen und übermäßigen Alkoholkonsums in Krankenhäuser in Korbach und Bad Arolsen.

Der Strand am Campingplatz Rehbach am Edersee war bis in die Nachmittagsstunden, im Vergleich zu den Jahren davor, nur mäßig besucht. Die Einsatzkräfte zählten etwa 180 Personen. Hier kam es zu keinen Vorfällen oder Ausschreitungen. Im Dienstbezirk der Polizeistation Frankenberg blieb es ruhig und ohne besondere Vorkommnisse

In Korbach verliefen die Kontrollen mit dem Ordnungsamt sehr entspannt. Es wurden einige Wandertruppen angetroffen, die sich auf den Weg nach Nieder-Ense oder zur Goldhäuser Hütte begeben hatten. Auf der Halbinsel Scheid trafen sich nur wenige junge Menschen und ließen sich am Ufer nieder. Auch in diesem Jahr mussten wieder einige Flaschen hochprozentigen Alkohols sichergestellt werden.

Im Hinblick auf die immer noch sehr bedenkliche Entwicklung von übermäßigen und teils verantwortungslosen Alkoholkonsums junger Menschen werden die Jugendschutzkontrollen auch im kommenden Jahr fortgesetzt.

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WETTERBURG. Einen "erschreckend hohen Alkoholkonsum" haben Ordnungsamt und Polizei am Maifeiertag unter den Besuchern der sogenannten Chaotenwiese am Twistesee festgestellt. Mehrere hundert überwiegend junger Gäste fanden sich dort am Nachmittag ein, es kam zu Schlägereien und Rettungsdiensteinsätzen.

Die Wiese am Twistesee ist seit Jahren am 1. Mai ein beliebter Treffpunkt für junge Leute - doch leider kommt es dort immer wieder zu Ärger, außerdem muss sich der Rettungsdienst regelmäßig um "Schnapsleichen" kümmern. In der Vergangheit wurden sogar Rettungskräfte angegriffen, und im vergangenen Jahr wurde ein damals 34-jähriger Mann aus Volkmarsen verprügelt, schwer verletzt und bestohlen. Grund genug für Polizei und Ordnungsamt, dort Präsenz zu zeigen. Dadurch sei in diesem Jahr "vieles im Keim erstickt worden", hieß es am Samstag von der Polizei - mehrere sich anbahnende Schlägereien seien so verhindert worden. Es sei aber auch zu einigen Körperverletzungen bei handfesten Auseinandersetzungen gekommen.

Die Chaotenwiese habe sich am Feiertag ab etwa 15 Uhr gefüllt, gegen 17 Uhr hielten sich dort etwa 300 Personen auf. Polizei und Ordnungsamt, die mit insgesamt acht Personen vor Ort waren, führten Jugendschutzkontrollen durch und stellten diverse alkoholische Getränke sicher. Weil Besucher zu tief ins Glas oder in die Flasche geschaut hatten, musste der Rettungsdienst sechsmal und in einem weiteren Fall die DLRG eingreifen. Nahezu sämtliche Besucher seien teils deutlich alkoholisiert gewesen.

Bereits ab etwa 18 Uhr wanderten viele Besucher wieder ab, zu dieser Zeit hielten sich noch etwa 150 Menschen auf der Wiese auf. Noch einmal halbierte sich die Besucherzahl bis 19 Uhr.

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 29 April 2015 17:16

1. Mai: Polizei und Ordnungsämter kontrollieren

WALDECK-FRANKENBERG. Die Polizei kündigte für den 1. Mai gemeinsame Kontrollen mit den Ordnungsämtern der Gemeinden und Städte an: Insbesondere die Einhaltung von Jugendschutzbestimmungen soll dabei überprüft und sichergestellt werden.

Zu den Schwerpunkten gehören zum Beispiel die Veranstaltungen an der "Chaotenwiese" am Twistesee, an der Strandbar in Rehbach am Edersee, an der Liegewiese auf Scheid, am Sportplatz in Nieder-Ense sowie in den Ederauen von Frankenberg nach Dodenau. Aber auch an anderen Veranstaltungsorten und Treffpunkten ist mit der Präsenz der Ordnungshüter jederzeit zu rechnen. Das kündigte am Mittwoch die Sprecherin der Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg, Michaela Urban.

Die Erfahrungen in den vergangenen Jahren hätten gezeigt, dass es bei steigendem Alkoholkonsum zu körperlichen Ausschreitungen und Gewalttätigkeiten kommen könne. Dieser Entwicklung trage die Polizei Rechnung und werde insbesondere auf jugendschutzrechtliche Belange achten, hieß es. Hochprozentiger Alkohol werde bei Jugendlichen nicht geduldet. Aufklärende Gespräche über übermäßigen Alkoholkonsum stünden zwar im Vordergrund, aber Verstöße würden entsprechend konsequent geahndet.

Die Polizei weist dabei noch einmal ausdrücklich auf die Bestimmungen des Jugendschutzgesetzes hin. Für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren gilt in der Öffentlichkeit ein absolutes Alkoholverbot. Ab 16 Jahren ist der Genuss "leichter" Alkoholika wie Sekt, Wein und Bier erlaubt, nicht aber der Verzehr von hochprozentigen Getränken wie Schnaps oder Wodka. Diese Getränke sind für unter 18-Jährige ausdrücklich "tabu". Auch das Rauchverbot gilt bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres.

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WALDECK-FRANKENBERG. Trotz des anfangs eher trüben und kühlen Wetters sind am 1. Mai wieder viele Wandergruppen in die Natur gezogen. Erwartungsgemäß wurde dabei in vielen Fällen reichlich aber leider auch oft zu viel Alkohol getrunken. An verschiedenen Schwerpunkten hatte die Polizei daher Präsenz gezeigt und - wie sich herausstellen sollte - dies war der richtige Weg, um Straftaten im Keim zu ersticken.

Dennoch kam es vereinzelt zu Schlägereien, deren Eskalation jedoch durch schnelles Einschreiten meist verhindert wurde. So berichteten die Beamten aus Frankenberg von 200 bis 300 überwiegend jungen Menschen, die sich nahe Dodenau in den Ederauen auf einer Wiese zusammengefunden hatten. Insgesamt verlief dieses Treffen zwar friedlich, Einsatzleiter Ottmar Vöpel berichtete allerdings von teilweise sehr bedenklichem Alkoholkonsum der Jugendlichen, die teilweise schon auf dem Weg in die Ederauen stark alkoholisiert von ihren Eltern abgeholt werden mussten.

Ruhe in Nieder-Ense, auf Scheid fliegen die Fäuste
In Korbach verliefen die Kontrollen in Zusammenarbeit mit dem Ordnungsamt "sehr entspannt", wie Polizeisprecher Dirk Virnich am Freitag sagte. Hatten sich noch vor einigen Jahren Scharen junger Menschen auf den Weg nach Nieder-Ense begeben, so scheint dieser Trend gestoppt. Ebenfalls erfreulich ist, dass die Wanderer vermutlich durch die konsequenten Kontrollen der Vorjahre kaum hochprozentigen Alkohol dabei hatten. Allerdings trafen sich auf der Halbinsel Scheid zahlreiche Wandergruppen mit insgesamt rund 50 jungen Menschen, von denen in den Nachmittagsstunden, bedingt durch übermäßigen Alkoholkonsum, eine aggressive Stimmung ausging. Es kam hier zu zwei Schlägereien, ein junger Mann aus Korbach musste von der Polizei für den Nachmittag aus dem Verkehr gezogen werden.

Auf dem gegenüberliegenden Ederseeufer in Rehbach hatten die Beamten aus Bad Wildungen Position bezogen. Auch hier fanden sich Wandergruppen ein und ließen sich am Ufer nieder. Einsatzleiter Reinhard Caspar berichtete von einer ausgelassenen, aber entspannten Stimmung. Gegen Abend kam es aber leider auch dort zu einer kleineren Schlägerei, auch hier bedingt durch Alkoholkonsum der Beteiligten.

Größter Andrang auf Chaotenwiese am Twistesee
Den größten Andrang meldete die Polizei aus Bad Arolsen. Auf der sogenannten Chaotenwiese am Twistesee hatten sich zeitweise mehr als 500 junge Menschen aufgehalten. Dort war es bereits schon am Mittag zu einer Schlägerei zwischen drei jungen Männern gekommen. Immer wieder kam es trotz Präsenz der Polizei zu kleineren Schlägereien, die zum Glück jedoch im Keim erstickt werden konnten. Ursache der Auseinandersetzungen war auch hier der übermäßige, meist mit Hochprozentigem betriebene Alkoholmissbrauch.

Neben den körperlichen Auseinandersetzungen hatten auch die Rettungsdienste alle Hände voll zu tun. Nicht nur Verletzungen durch alkoholbedingte Stürze, sondern auch mindestens zwei junge Männern musste mit Verdacht auf Alkoholvergiftung in Krankenhäuser in Korbach und Bad Arolsen eingeliefert werden.

Aufgrund der noch immer sehr bedenklichen Entwicklung im Hinblick auf übermäßigen und teils verantwortungslosen Alkoholkonsum junger Menschen kündigte die Polizei bereits an, zu den kommenden traditionellen Wandertagen - beispielsweise an Christi Himmelfahrt - entsprechende Präsenz zu zeigen.

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Zum 1. Mai führt die Polizei im gesamten Landkreis gezielte Kontrollen an verschiedenen Schwerpunkten durch. Dabei geht es vor allem darum, die Einhaltung des Jugendschutzgesetzes zu überwachen und damit mögliche Trinkgelage Minderjähriger zu unterbinden.

Zu den Schwerpunkten in Waldeck-Frankenberg zählt die Polizei zum Beispiel die sogenannte Chaotenwiese am Twistesee, das Ederseeufer in Rehbach, das Obere Edertal bei Dodenau, Orpethal sowie den Sportplatz zwischen Ober und Nieder-Ense. Aber auch an anderen Stellen ist mit der Präsenz der Ordnungshüter jederzeit zu rechnen. Unterstützt wird die Polizei bei ihrer Arbeit von den jeweiligen Ordnungsämter der Städte und Gemeinden.

"Die Erfahrungen der vergangenen Jahre haben leider gezeigt, dass sich traditionelle Wandertage insbesondere bei jungen Menschen zu teilweise sehr bedenklichen Trinkgelagen entwickelt haben, in deren Umfeld es immer wieder bedingt durch Alkohol zu körperlichen Auseinandersetzungen kommt", sagte am Dienstag Polizeisprecher Dirk Virnich.

Dieser Entwicklung trage die Polizei Rechnung und werde bei ihren Kontrollen insbesondere auf jugendschutzrechliche Belange achten. Hochprozentiger Alkohol werde bei Jugendlichen oder auch in ihrem Umfeld nicht geduldet. Aufklärende Gespräche zu übermäßigem Alkoholkonsum stehen laut Virnich zwar im Vordergrund, aber Verstöße würden entsprechend konsequent geahndet.

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Donnerstag, 02 Mai 2013 19:01

Maifeiertag: Viel zu tun für Polizei

MARBURG-BIEDENKOPF. In der sogenannten Hexennacht und am Maifeiertag ist die Polizei zu zahlreichen Vorfällen ausgerückt. Auch der Rettungsdienst, die Feuerwehr und die DLRG wurden angefordert.

In der Nacht zum 1. Mai, um 2.20 Uhr, trafen auf dem Parkplatz am ehemaligen Brauereigelände am Pilgrimstein zwei kleinere Personengruppen zufällig aufeinander. Dabei kam es aus bislang noch nicht bekannten Gründen zunächst zu einem Gerangel. Wie eine 20-jährige Frau der Polizei anzeigte, habe ihr ein junger Mann dann in den Bauch getreten, so dass sie zu Boden gegangen sei. Zudem habe er sie obszön beleidigt. Er habe sich anschließend zu Fuß in den alten botanischen Garten entfernt. Seine drei Begleiter konnte eine Polizeistreife in einem Auto stellen. Die Ermittlungen, auch nach dem noch flüchtigen Unbekannten, dauern an. Er wird beschrieben als männlich, etwa 20 Jahre alt, kräftig, osteuropäischer Typ, schwarze Haare, war bekleidet mit blauem Pulli und Jeans. Hinweise erbittet die Polizei Marburg unter der Rufnummer 06421/406-0.

In Dautphe kam es ebenfalls in der Nacht zum 1. Mai, kurz nach 5 Uhr, zu einer Auseinandersetzung auf dem Festplatz. Am Ende der Veranstaltung sollten keine Getränke mehr ausgegeben werden. Mit noch anwesenden Gästen kam es zum Streit und auch körperlicher Auseinandersetzung. Die Beteiligten im Alter zwischen 20 und 35 waren teilweise stark alkoholisiert. Die Ermittlungen der Polizei in Biedenkopf dauern an.

In Dautphetal-Holzhausen gab es am Mittwochabend um 19.40 Uhr nach der Feier in der Hünstein-Hütte Streitigkeiten und eine Schlägerei. Dabei wurde ein 26-Jähriger von zwei anderen mit Faustschlägen und Tritten traktiert. Er erlitt dabei mehrere Wunden im Gesicht und wurde vom Rettungsdienst in eine Klinik gebracht. Alle Beteiligten waren erheblich alkoholisiert.

In Lahntal-Sarnau wurden mehrere Funkstreifen eingesetzt. Dort kam es am späten Nachmittag in der Hauptstraße zu mehreren Auseinandersetzungen verschiedener Personengruppen. Die Lage war kurze Zeit später unter Kontrolle, Personalien wurden festgestellt. Die Ermittlungen dauern an.

In Goßfelden musste am Mittwochabend die Feuerwehr aus Lahntal ausrücken. Am Radweg zwischen Goßfelden und Caldern war eine Wandergruppe junger Menschen unterwegs. Laut Zeugenangaben entzündete ein 18-Jähriger aus Marburg an mehreren Stellen trockenes Gras am Wegesrand. Dabei verbrannte eine Grasfläche von etwa zehn Quadratmetern.

Bei einem Bootsverleiher in der Sommerbadstraße in Marburg hatten gegen 18 Uhr zwei Personen widerrechtlich ein Boot genommen und waren über das Wehr hinausgefahren. Dann hingen sie im Wehr fest. Das DLRG rückte daraufhin mit einem Boot aus. Die beiden Bootsinsassen flüchteten zu Fuß Richtung Südviertel.

Auf der Herrentoilette des Kinos in der Biegenstraße in Marburg traten am 1. Mai um 20 Uhr bislang Unbekannte eine Tür ein, so dass die Tür und das Schloss beschädigt wurden. Als sie bemerkten, dass sich jemand in der Kabine befand und sich schnell von innen dagegen stemmte, entfernten sie sich. Ein vager Verdacht richtet sich gegen eine Gruppe Jugendlicher. Im Kino waren zahlreiche Personen. Die, die etwas von dem Vorfall mitbekamen, oder sonst Hinweise in der Sache geben können, bittet die Polizei in Marburg, sich zu melden. Die Rufnummer lautet 06421/406-0.

Auf der K48, zwischen Lohra-Reimershausen und Kirchvers wurden am Maifeiertag über eine Strecke von etwa drei Kilometer mehr als 20 Leitpfosten herausgezogen und in den Graben geworfen. Es handelt sich um eine kurvenreiche, enge Straße, auf der gerade am 1. Mai sehr viele Maiwanderer und Gruppen unterwegs waren. Die Polizei ermittelt deshalb wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und bittet um Hinweise.

Vor einem Lokal Am Markt in Marburg kam es am frühen Donnerstagmorgen um 3.45 Uhr zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Wie drei junge Männer angaben, war einer von ihnen beim Verlassen der Gaststätte draußen von einer größeren Personengruppe angegriffen worden. Als die beiden Bekannten ebenfalls aus dem Lokal kamen, habe man diese davon abgehalten, ihm zu helfen. Der 18-Jährige trug eine blutende Lippe davon, einer der Helfer kleine Kratzer. Der Haupttäter ist Südländer, etwa 40 Jahre alt, hat grau melierte Haare und einen Bart. Er hatte eine blutige Nase. Hinweise erbittet die Polizei Marburg, Tel. 06421/406-0.

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Publiziert in MR Polizei
Donnerstag, 02 Mai 2013 18:49

Wenig Ärger am Maifeiertag

WALDECK-FRANKENBERG. Im Einsatzprotokoll der Polizei in Waldeck-Frankenberg sind nur wenige Einsätze am Maifeiertag verzeichnet. Gemeinsam mit Kräften verschiedener Ordnungsämter und des freiwilligen Polizeidienstes Korbach führten die Beamten Jugendschutzkontrollen durch. Vermutlich auch aufgrund der kühlen Witterungsverhältnisse waren weniger Wanderer unterwegs als in den Jahren zuvor.

Im Zuständigkeitsbereich der Polizeistation Korbach stellten die Beamten einige Flaschen Hochprozentiges bei Jugendlichen sicher, ansonsten blieb es ruhig.

Auch am Twistesee und in Edertal-Rehbach war der Zulauf geringer als in den Vorjahren. Aufgrund der ständigen Polizeipräsenz konnten alkoholbedingte Unstimmigkeiten im Keim erstickt werden. Am Twistesee musste die Polizei zu vorgerückter Stunde einem alkoholisierten jungen Mann einen Platzverweis aussprechen.

Rund um Battenberg-Dodenau waren zwar einige Wandergruppen unterwegs, doch blieb es - anders als im Vorjahr - ruhig. "Einzig die Müllhalden entlang der Wanderstrecken trübten den ruhigen Verlauf", sagte Polizeisprecher Volker König am Donnerstag.

16-Jährigen vor dem Ertrinken gerettet
In Burgwald-Bottendorf kam es allerdings zu einem Einsatz von Polizei und Rettungskräften. Hier retteten zwei junge Männer einen 16-Jährigen, der einen Teich durchschwimmen wollte und dabei alkoholbedingt die Kraft verlor, von dem Ertrinken (wir berichteten, hier klicken).

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