Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Machete

BORKEN. Am Mittwochnachmittag kam es in einem Mehrfamilienhaus im Borkener Scheibenweg, im Rahmen des Umzuges eines 18-Jährigen, zu Streitigkeiten mit dem 57-jährigen Vater des Borkeners. Der Vater griff seinen Sohn dabei mit einer Machete an, traf glücklicherweise jedoch nur das Smartphone des jungen Mannes.

Daraufhin schlossen sich der 18-Jährige und sein 30-jähriger Begleiter in einem Zimmer der Wohnung ein und die beiden verständigten die Polizei - das alarmierte Spezialeinsatzkommando verschaffte sich Zutritt zur Wohnung und nahm den 57-Jährigen fest. Bei der Festnahme wurde er leicht verletzt und zur ärztlichen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Der 18-Jährige und sein Begleiter wurden nicht verletzt, die weiteren Ermittlungen zum Tathergang wurden von der Polizeistation in Homberg übernommen. Ein Strafverfahren wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung gegen den 57-Jährigen wurde eingeleitet. (ots/r)

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Publiziert in HR Polizei

KASSEL. Seit Monaten intensiv geführte Ermittlungen durch die Operative Einheit der Polizeidirektion Kassel gegen einen mutmaßlichen Drogenhändler führten nun zum Erfolg.

Ein 28-Jähriger aus Fuldabrück-Dörnhagen konnte in Untersuchungshaft gebracht werden. Bei einer Durchsuchung seiner Wohnung stellten die Beamten rund 13 kg unterschiedlichster Drogen, größere Mengen Streckmittel, 26 Cannabispflanzen, Waffen und Bargeld in Höhe von etwa 4.500 Euro sicher.  

Aufgrund anonymer Hinweise zu einem angeblich florierenden Drogenhandel in Fuldabrück-Dörnhagen geriet der 28-Jährige ins Visier der Ermittler. Im Rahmen von operativen Maßnahmen bestätigte sich der Anfangsverdacht, sodass über die Staatsanwaltschaft Kassel ein Durchsuchungsbeschluss für die Wohnung des Tatverdächtigen erwirkt werden konnte. Bei dieser fanden die eingesetzten Polizisten am Mittwoch, den 7. November, die großen Mengen an Betäubungsmitteln. Darunter unter anderem ca. 9 kg Amphetamin, 3 kg Marihuana, rund 1.400 Ecstasy Pillen, sowie Heroin, Kokain, LSD und Pilze. Zudem stellten die Beamten eine Schreckschusswaffe, eine Machete, eine Armbrust und Bargeld in Höhe von etwa 4.500 Euro sicher. Der Verkaufswert der insgesamt 13 kg Drogen wird auf rund 130.000 Euro geschätzt. Da auch umfangreiches Beweismaterial aufgefunden wurde, dauern die Ermittlungen derzeit noch an.  

Der Festgenommene steht im dringenden Tatverdacht, illegal Handel mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge betrieben zu haben. Die Kasseler Polizei führte den Mann am Donnerstag, den 8. November auf Antrag der Kasseler Staatsanwaltschaft beim Amtsgericht Kassel vor. Der Richter ordnete Untersuchungshaft an und der mutmaßliche Rauschgifthändler ist nun in der JVA Kassel inhaftiert. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei
Dienstag, 30 Oktober 2018 08:44

Kiosk überfallen - Täter drohen mit Machete

PADERBORN. Am Sonntagmittag ist ein Kiosk in der Paderborner Innenstadt überfallen worden. Die beiden Täter waren mit einer Machete bewaffnet.

Der Laden am Rosentor war erst Ende September überfallen worden. Nach Angaben von Zeugen hatten zwei dunkel gekleidete Männer gegen 12.10 Uhr den Kiosk betreten. Der 22-jährige Angestellte wurde sofort mit einer Machete bedroht, die einer der Täter in einer weißen Tüte mitführte, und genötigt, sich auf den Boden zu legen. Anschließend entwendeten die Räuber Bargeld und flüchteten über die Karlstraße in Richtung der Kilianstraße.

Die beiden Gesuchten sind etwa 1,80 Meter groß und sprachen aktzentfreies Deutsch. Einer der Räuber trug eine dunkle Winterjacke und helle Sportschuhe. Er hatte die Kapuze über den Kopf gezogen und war zusätzlich noch mit einem roten Tuch maskiert. Sein Komplize soll einen grau/weißen Pullover oder eine Strickjacke getragen haben.

Zeugen, die Angaben zu möglichen Verdächtigen machen können, werden gebeten, unter der Telefonnummer 05251/3060 mit der Polizei Kontakt aufzunehmen. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei

HOMBERG. Ein 47-jähriger Appenfelder wurde am späten Samstagabend von seinem 50-jährigen Nachbarn bei einem Streit mit einer Machete verletzt.

Er erlitt mehrere Schnittwunden, welche in einem Krankenhaus ambulant behandelt werden mussten. Nach derzeitigem Ermittlungsstand war es im Verlauf des Samstags schon zu mehreren bedrohlichen Äußerungen des 50-Jährigen gegen seine Nachbarn gekommen. Am späten Abend bemerkte der 47-Jährige, dass der 50-Jährige an seiner Hofeinfahrt stand, woraufhin er sich dort hin begab, um sich ein Bild davon zu machen, was fort vor sich geht.

Der 50-Jährige griff den 47-Jährigen dann umgehend mit einer Machete an und fügte ihm damit mehrere Schnittwunden an den Armen und Händen zu. Durch die alarmierten Polizeibeamten konnte der 50-Jährige einige Minuten später festgenommen werden. Wie dann festgestellt wurde, stand er deutlich unter Alkoholeinfluss. Aufgrund seines Gesundheitszustandes wurde er in ein Psychiatrisches Krankenhaus eingewiesen.

Die Tatwaffe, eine Machete, konnte in der Wohnung des 50-Jährigen aufgefunden werden. Der 47-Jährige wurde von einem Rettungswagen zur Behandlung seiner Schnittverletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Seine Wunden wurden dort ambulant behandelt. (ots/r)

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Publiziert in HR Polizei

WARBURG. Zwei mit einer Machete bewaffnete Männer haben am späten Dienstagabend eine Tankstelle in Warburg überfallen. Die Kassiererin blieb körperlich unversehrt. Die Unbekannten flüchteten mit Geld in dreistelliger Höhe.

Die beiden Unbekannten kamen kurz vor 23 Uhr in das Tankstellengebäude in der Kasseler Straße und bedrohten die Mitarbeiterin mit der Machete. Die Frau kam der Forderung, den Tätern Bargeld auszuhändigen, nach. Die Beute verstauten die Räuber in einer blauen Plastiktüte und verschwanden zu Fuß in Richtung Diemelaue.

Beide Täter waren mit einer schwarzen Kapuzenjacke bekleidet und sprachen Hochdeutsch. Die Kapuzen der Jacken hatten sie über den Kopf gezogen. Beide Täter waren schlank. Der eine Räuber war etwa 1,85 Meter groß, der andere etwa 1,75 Meter. Wer Hinweise zu den Tätern geben kann oder sonstige verdächtige Beobachtung im Umfeld des Tankstellengeländes gemacht hat, der wird gebeten, sich bei Polizei in Warburg unter der Rufnummer 05641/78800 zu melden. (ots/pfa)  

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Publiziert in HX Polizei

BAD WÜNNENBERG. Mit einer Machete soll ein 57-Jähriger einen anderen Mann im Streit schwer verletzt haben. Ein Spezialeinsatzkommando nahm den Tatverdächtigen in der Nacht zu Freitag fest undstellte zahlreiche Waffen und Munition in seinem Haus sicher.

Nach ersten Ermittlungen der Polizei waren der 57-jährige Hofbesitzer abends mit einem 39-Jährigen aus Dalheim auf dem Hof im Friedrichsgrund nordöstlich von Bad Wünnenberg in Streit geraten. Beide Personen waren alkoholisiert. Gegen 20.30 Uhr eskalierte die Auseinandersetzung, als der Hofbesitzer eine Machete gegen seinen Kontrahenten einsetzte. Der 39-jährige erlitt schwere Verletzungen, konnte sich aber gegen den Angreifer wehren. Auch der 57-Jährige trug Verletzungen davon. Eine Bewohnerin des Hofes alarmierte Polizei und Rettungsdienst. Zur Versorgung der Schnittwunden wurde der 39-Jährige mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.

Der Tatverdächtige hatte sich nach dem Machetenangriff in sein Wohnhaus zurückgezogen, wo er als Sportschütze mehrere Lang- und Kurzwaffen aufbewahrt. Zur Festnahme des Tatverdächtigen setzte die Einsatzleitung der Paderborner Polizei ein Spezialeinsatzkommando (SEK) ein. Gegen Mitternacht wurde der 57-Jährige vorläufig festgenommen. Er kam nach der medizinischen Versorgung seiner am Abend erlittenen Verletzungen in das Paderborner Polizeigewahrsam.

Die Polizei durchsuchte noch in der Nacht den Hof und stellte mehrere Schusswaffen, Munition sowie Macheten sicher. Die Ermittlungen dauern derzeit noch an. Was genau zu dem Streit der beiden Männer geführt hatte, teilte die Polizei am Freitag nicht mit.

Gegen den Tatverdächtigen wurden Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung und Verstößen gegen das Waffengesetz eingeleitet. Er wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen aus dem Gewahrsam entlassen. (ots/pfa)

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Publiziert in PB Polizei

NIEDENSTEIN. Bei einer handfesten Auseinandersetzung hat ein 19-Jähriger eine Machete gezogen und damit einen 20 Jahre alten Kontrahenten an der Hand verletzt.

Laut Polizeibericht von Donnerstag gingen am Mittwochabend ab 21.20 Uhr innerhalb kurzer Zeit mehrere Anrufe bei Polizeidienststellen im Schwalm-Eder-Kreis und in Kassel im Zusammenhang mit einer tätlichen Auseinandersetzung in Niedenstein-Kirchberg ein. Ein junger Mann werde von anderen mit einem Messer bedroht. Der Bedrohte habe sich in das Dorfgemeinschaftshaus in Kirchberg geflüchtet. Aus dem Krankenhaus Fritzlar wurde kurze Zeit später mitgeteilt, dass dort ein junger Mann mit einer Schnittverletzung an einer Hand erschienen sei. Der junge Mann, der sich ins Dorfgemeinschaftshaus Kirchberg geflüchtet haben sollte, wurde dort von Polizeibeamten angetroffen. Es handelt sich um einen 19-Jährigen aus dem Schwalm-Eder-Kreis.

Wie die Ermittlungen ergaben, kennen sich die Beteiligten untereinander. Der 19-Jährige war mit seinen vier Bekannten in einen Streit geraten. Der 19-Jährige hatte daraufhin eine Machete eingesetzt und einen anderen, 20 Jahre alten Beteiligten dabei an einer Hand verletzt. Bei der Vierergruppe handelt es sich um junge Männer im Alter zwischen 17 und 20 Jahren, ebenfalls alle aus dem Schwalm-Eder-Kreis. In dem von den vier Männern benutzten Auto wurden im Zuge der Ermittlungen zwei Messer und ein sogenannter Totschläger aufgefunden und sichergestellt.

Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Auseinandersetzung dauern an.

Publiziert in HR Polizei

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