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MÜNCHHAUSEN/BURGWALD. Nach einem Unfall unter Alkoholeinfluss ist ein 19-Jähriger in der Nacht zu Freitag von der Unfallstelle abgehauen. Die Polizei traf den jungen Mann wenig später zu Hause in einem Ortsteil von Burgwald (Waldeck-Frankenberg) an.

Der Unfall passierte gegen 1 Uhr am frühen Freitagmorgen: Der Autofahrer kam durch nicht angepasstes Tempo und Alkoholeinfluss am Abzweig Wollmar von der B 236 ab, die er aus Richtung Battenberg in Richtung Münchhausen befahren hatte. Der Wagen, ein Opel Astra, landete dabei im Graben und blieb auf dem Dach liegen.

Ein Zeuge beobachtete, dass ein jüngerer Mann aus dem Wagen kletterte, in ein anderes Auto einstieg und damit von der Unfallstelle weggebracht wurde. Der Zeuge informierte die Polizei und gab den Beamten das KB-Kennzeichen des verunfallten Wagens durch. Die Polizei nahm daraufhin in Marburg-Biedenkopf und Waldeck-Frankenberg die Arbeit auf: Während sich die Marburger Ordnungshüter um den eigentlichen Unfall und die Bergung des Fahrzeugs kümmerten, statteten die Frankenberger Beamten der Halteranschrift in Burgwald einen Besuch ab.

Dort trafen die Polizisten den 19 Jahre alten und alkoholisierten Sohn des Autobesitzers an. Er räumte den Unfall ein, musste daraufhin eine Blutentnahme über sich ergehen lassen und "durfte" seinen Führerschein abgeben. Der junge Mann muss sich nun wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss und Unfallflucht verantworten. Am Auto entstand Totalschaden. Zumindest einen positiven Aspekt hat der Vorfall: Der 19-Jährige war bei dem Unfall unverletzt geblieben.

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Publiziert in MR Polizei

MÜNCHHAUSEN/BURGWALD. Nach einem Unfall mit mehr als 1,8 Promille Alkohol im Blut ist ein 19-Jähriger in der Nacht zu Freitag von der Unfallstelle abgehauen. Die Polizei traf den jungen Mann wenig später zu Hause in einem Ortsteil von Burgwald an.

Der Unfall passierte gegen 1 Uhr am frühen Freitagmorgen auf Marburg-Biedenkopfer Kreisgebiet: Der Autofahrer kam durch nicht angepasstes Tempo und Alkoholeinfluss am Abzweig Wollmar von der B 236 ab, die er aus Richtung Battenberg in Richtung Münchhausen befahren hatte. Der Wagen, ein Opel Astra, landete dabei im Graben und blieb auf dem Dach liegen.

Ein Zeuge beobachtete, dass ein jüngerer Mann aus dem Wagen kletterte, in ein anderes Auto einstieg und damit von der Unfallstelle weggebracht wurde. Der Zeuge informierte die Polizei und gab den Beamten das KB-Kennzeichen des verunfallten Wagens durch. Die Polizei nahm daraufhin in Marburg-Biedenkopf und Waldeck-Frankenberg die Arbeit auf: Während sich die Marburger Ordnungshüter um den eigentlichen Unfall und die Bergung des Fahrzeugs kümmerten, statteten die Frankenberger Beamten der Halteranschrift in Burgwald einen Besuch ab.

Dort trafen die Polizisten den 19 Jahre alten und alkoholisierten Sohn des Autobesitzers an. Er räumte den Unfall ein, musste daraufhin eine Blutentnahme über sich ergehen lassen und "durfte" seinen Führerschein abgeben. Der Atemalkoholtest hatte nach Angaben eines Polizeisprechers mehr als 1,8 Promille angezeigt. Der junge Mann muss sich nun wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss und Unfallflucht verantworten. Am Auto entstand Totalschaden. Zumindest einen positiven Aspekt hat der Vorfall: Der 19-Jährige war bei dem Unfall unverletzt geblieben.

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 14 November 2012 15:51

Schlachtabfälle im Bach Wollmar entsorgt

WOLLMAR. Die Schlachtabfälle von insgesamt 14 Lämmern hat ein Unbekannter im Bach Wollmar unweit der Bundesstraße 236 entsorgt. Ein Fußgänger entdeckte die Überreste unter einer Brücke.

Der Passant machte seine Entdeckung bereits am Freitag, 9. November, gegen 12 Uhr, wie Polizeisprecher Martin Ahlich am Mittwoch berichtete. Die Polizei hat Ermittlungen eingeleitet und hofft nun auf Zeugen, die nähere Angaben zu dem Vorfall machen können.

Vermutlich fuhr der Unbekannte mit einem Fahrzeug über den geteerten Feldweg zur Schwarzackerwiese und entsorgte dann die Überreste in dem Bach unterhalb einer Brücke. Überwiegend handelt es sich dabei um Schlachtabfälle von Lämmern der Rassen Schwarzkopf und Merino.

Zeugen, die nähere Angaben machen können, setzen sich mit dem Umweltsachbearbeiter der Polizei in Marburg, Telefon 06421/4060, in Verbindung.

Publiziert in MR Polizei
Donnerstag, 27 September 2012 17:40

Einbrecher dringt in Wohnhaus ein

 


MÜNCHHAUSEN-OBERASPHE. Bargeld stahlen Unbekannte am Dienstag, 25. September, bei einem Einbruch in ein Wohnhaus in der Dexbacher Straße. Die Diebe
verschafften sich über eine gekippte Terrassentür Zugang in das Haus
und machten sich nach erfolgreicher Suche aus dem Staub.
Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge wahrgenommen haben,
setzen sich bitte mit der Kriminalpolizei in Marburg, Tel. 06421- 4060 in Verbindung.

Quelle: ots

Publiziert in MR Polizei

MÜNCHHAUSEN/BERGHOFEN. Die Bundesstraße 236 zwischen Münchhausen und Berghofen sowie die Kreisstraße 116 im Einmündungsbereich in die B 236 werden wegen Straßenbauarbeiten in der Zeit vom 20. August bis 14. September voll gesperrt.

Im genannten Zeitraum sind Umleitungsstrecken eingerichtet. Dabei werden die Verkehrsteilnehmer laut Hessen Mobil wie folgt geleitet:

  • von Münchhausen über die K 88, Wollmar, die K 111, die L 3090 zur B 253 in Richtung Battenberg bzw. Allendorf (Eder) bzw. Winterberg und umgekehrt.
  • von Münchhausen über die K 88, Wollmar, die K 111, die L 3090 zur B 253, die K 116, Laisa nach Berghofen.
  • aus Richtung Battenberg bzw. Allendorf  bzw. Winterberg über die B 253, die K 116, Laisa nach Berghofen

Quelle: Hessen Mobil

Publiziert in Baustellen
Freitag, 18 Mai 2012 19:26

Gegen Baum, eingeklemmt, schwer verletzt

MÜNCHHAUSEN. Schwere Verletzungen hat sich ein Autofahrer aus Münchhausen bei einem Unfall am frühen Freitagmorgen auf der Bundesstraße 236 zugezogen. Feuerwehrleute mussten den eingeklemmten Man aus seinem Auto befreien.

Der 31-Jährige fuhr gegen 4.10 Uhr von Münchhausen in Richtung Battenberg. Am Abzweig Wollmar kam der Mann mit seinem Skoda aus unbekannten Gründen nach rechts von der Straße ab und prallte gegen einen Baum. Dabei wurde er in seinem Wagen eingeklemmt. Ein Rettungswagen brachte den Schwerverletzten in die Uni-Klinik nach Marburg. Der Schaden beläuft sich auf 6000 Euro.

Publiziert in MR Retter

MÜNCHHAUSEN. Nach einem Verkehrsunfall am Freitagabend auf der Kreisstraße 88 zwischen Wollmar und Frohnhausen sucht die Polizei nach einem etwa 50 Jahre alten Mann, der mit einem silbernen VW Polo oder Golf Unfallflucht beging.

Der bislang unbekannte Mann fuhr laut Polizeisprecher Jürgen Schlick gegen 19.40 Uhr von Wollmar nach Frohnhausen und bog nach links in einen Feldweg ab. Dabei achtete er nicht auf ein entgegenkommendes Quad. Es kam zum Zusammenstoß, bei dem sich der 31-jährige Quad-Fahrer überschlug und auf einem angrenzenden Acker zum Stehen kam. Der aus dem Kreisgebiet stammende Mann erlitt diverse Prellungen, die ambulant in einer Klinik behandelt werden mussten. An der Yamaha entstand Schaden von etwa 9000 Euro.

Der Golffahrer hielt kurz an, sprach mit verletzten 31-Jährigen und fuhr dann einfach über den Feldweg in Richtung Oberasphe beziehungsweise Niederasphe weiter - und beging damit Unfallflucht. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und ist bei ihrer Arbeit auf Hinweise möglicher Zeugen angewiesen. Diese werden gebeten, sich bei der Polizei in Marburg unter der Rufnummer 06421/4060 zu melden.

Publiziert in MR Polizei

BATTENFELD. Mit Alkohol hat sich der Besitzer eines defekten Autos die Wartezeit auf den Pannendienst "versüßt". Kurz nach der Reparatur war die Fahrt schon wieder zu Ende - weil die Polizei den Betrunkenen stoppte.

Der 59 Jahre alte Mann aus Olsberg war Polizeiangaben zufolge am Sonntag von Kelsterbach in Südhessen aus gestartet in Richtung Norden. Auf der Bundesstraße 236 zwischen Münchhausen und Berghofen sprang sein Dacia nach einer Rast auf einem Parkplatz nicht mehr an. Der Olsberger verständigte den Pannendienst - und musste rund zwei Stunden auf das Eintreffen des Servicefahrzeugs warten. "In dieser Zeit hat er dem Alkohol zugesprochen", sagte der Dienstgruppenleiter der Frankenberger Polizeistation am Montagmorgen gegenüber 112-magazin.de.

Als der Wagen schließlich repariert war, setzte der nun Betrunkene die Fahrt in Richtung Berghofen fort. Dem Mitarbeiter des Pannendienstes, der in dieselbe Richtung unterwegs war, fiel die unsichere Fahrweise seines Vordermanns auf - der steuerte seinen Dacia Kombi unter anderem über zwei Verkehrsinseln. Der Servicetechniker verständigte die Polizei.

Eine Streife stoppte das Auto schließlich gegen 19.40 Uhr in Battenfeld. Ein bei der Kontrolle durchgeführter Atemalkoholtest "verlief äußerst deutlich positiv", wie es der Dienstgruppenleiter sagte. Die Beamten zogen den Führerschein ein und brachten den Olsberger ins Krankenhaus nach Frankenberg, wo ein Arzt die angeordnete Blutprobe "abzapfte". Angehörige des Mannes holten ihn später auf der Polizeiwache ab. Ob der 59-Jährige bereits alkoholisiert in Kelsterbach gestartet war, stand am Morgen nicht fest. "Die Ermittlungen diesbezüglich dauern an", sagte der Beamte. Die Folgen bleiben die gleichen: Der Führerschein ist weg, ein Strafverfahren wurde eingeleitet.

Publiziert in Polizei
Mittwoch, 05 Oktober 2011 13:29

Tempo 100 erlaubt, Motorrad rast mit 160

BERGHOFEN. Mit einem mit Videoüberwachung ausgestatteten Zivilwagen hat die Polizei im Oberen Edertal schnelle Motorradfahrer ins Visier genommen. Fünf Raser müssen den Führerschein für vier Wochen abgeben.

Die Bundesstraße B 236 zwischen Münchhausen und Berghofen hat sich unter Motorradfahren wegen ihrer langgezogenen und gut ausgebauten Kurven als bekannter Treffpunkt herumgesprochen. Die Straße wird dann bei gutem Wetter zu "Testzwecken" genutzt. Immer wieder melden sich Verkehrsteilnehmer bei der Polizeistation in Frankenberg und berichten von halsbrecherischen Überholmanövern und weit überhöhten Geschwindigkeiten. Durch Tempokontrollen versucht die Polizei dies zu unterbinden, wie ihr Sprecher Volker König am Mittwoch erklärte.

Am Samstagnachmittag waren Fahnder der Verkehrsinspektion aus Kassel mit einem zivilen Messfahrzeug auf der Strecke unterwegs und stellten zwischen 15 Uhr bis 17.30 Uhr sieben "gravierende Geschwindigkeitsverstöße von Motorradfahrern fest". Den Rekord stellte ein 51-jähriger Mann aus Lichtenfels auf, der mit seinem Motorrad auf der kurvenreichen Strecke mit 160 km/h gemessen wurde. Ihn erwartet nun ein Bußgeld von 240 Euro, außerdem erhält er vier Punkte in der Flensburger Verkehrssünderkartei. "Besonders schmerzhaft dürfte aber das vierwöchige Fahrverbot sein, das auf den Verkehrssünder zukommt", sagte König. Weitere vier Motorradfahrer müssen nach den Worten des Polizeisprechers mit den gleichen Sanktionen rechnen, weil sie ähnlich schnell unterwegs waren. Zwei Motorradfahrer kamen etwas glimpflicher davon. Sie lagen knapp unter einem Fahrverbot.

Publiziert in Polizei
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