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BURGWALD. Ein technischer Defekt an der Kraftstoffversorgung eines Lastwagens hat für einen Feuerwehreinsatz und eine gut zweistündige Vollsperrung der Bundesstraße 252 gesorgt. Auch die Straßenmeisterei und ein Spezialunternehmen waren in der Nacht zu Donnerstag mit der Reinigung der Fahrbahn beschäftigt.

Ab etwa 23 Uhr gingen mehrere Anrufe über eine starke Verschmutzung der B 252 zwischen Münchhausen und Bottendorf bei der Frankenberger Polizeistation ein. Wie der Dienstgruppenleiter am Donnerstag gegenüber 112-magazin.de berichtete, habe ein Autofahrer den Verursacher - den Sattelzug einer Spedition aus Ginsheim-Gustavsburg - im Schafterbach bei Bottendorf überholt und gestoppt. "Der 55 Jahre alte Lkw-Fahrer hatte von dem Vorfall noch überhaupt nichts mitbekommen", hieß es am Morgen.

Polizei und Feuerwehr wurden informiert, die Brandschützer aus Frankenberg und Burgwald sperrten die Bundesstraße ab und streuten den ausgelaufenen Dieselkraftstoff mit Ölbindemittel ab. Eine Streife der Polizei fuhr die Strecke in Richtung Marburg ab, um das gesamte Ausmaß der Verunreinigung zu erfassen. Der 55 Jahre alte Lkw-Fahrer aus Wiesbaden war aus Süden kommend in Richtung Frankenberg unterwegs, als es offenbar irgendwo zwischen Marburg und Wetter zum Verlust von Kraftstoff kam. Eine geplatzte Leitung oder ein anderer Defekt könnten die Ursache dafür gewesen sein, sagte der Dienstgruppenleiter.

Die hinterlassene Dieselspur sei unterschiedlich intensiv gewesen, hieß es. Zur Beseitigung und Reinigung der Fahrbahn rückten neben den Feuerwehrleuten auch Mitarbeiter von Hessen Mobil und einer Spezialfirma aus Wetzlar aus. Diese habe den Asphalt mit einer besonderen Flüssigkeit gereinigt. Die Bundesstraße blieb rund zwei Stunden in beiden Richtungen gesperrt. Der defekte Sattelzug wurde in der Nacht auf einem Parkplatz abgestellt und sollte vor Ort repariert werden, hieß es.

Feuerwehren Simtshausen und Münchhausen Mitte ebenfalls im Einsatz
Auf Marburg-Biedenkopfer Kreisgebiet waren die Feuerwehren Simtshausen und Münchhausen Mitte ebenfalls mit der Beseitigung der Ölspur in der Ortsduchfahrt beschäftigt, wie ein Sprecher am Donnerstag mitteilte. An einem Steigungsstück der B 252 wurde auf einer Länge von ungefähr 250 Metern die Fahrbahn gereinigt.

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Publiziert in Polizei

MÜNCHHAUSEN. Beim Zusammenstoß zweier Motorräder im Begegnungsverkehr auf der Bundesstraße 236 zwischen Münchhausen und Battenberg-Berghofen haben die beiden Fahrer schwere Verletzungen erlitten. Eine Mitfahrerin kam mit leichteren Verletzungen davon.

Ein Verletzter wurde nach dem Verkehrsunfall mit dem Kasseler Rettungshubschrauber Christoph 7 in eine Klinik nach Gießen geflogen. Der andere Fahrer und die Sozia kamen mit Rettungswagen in Krankenhäuser nach Marburg und Frankenberg.

Nach ersten Erkenntnissen hatte ein 21-jähriger Mann aus Burgwald auf dem Weg von Berghofen nach Münchhausen in einer Rechtskurve die Kontrolle über seine 750er Suzuki verloren. Er geriet auf die Gegenfahrbahn, wo es zur Kollision mit der entgegenkommenden großen Yamaha XJR kam, auf dem als Fahrer ein 33-jähriger Mann und als Sozia eine 38-jährige Frau aus Marburg saßen. "Aussagen zur Schwere der Verletzungen sind derzeit nicht möglich", sagte ein Polizeisprecher am Abend. An den Motorrädern entstand jeweils Totalschaden.

Der Unfall, der sich am späten Mittwochnachmittag gegen 17.40 Uhr ereignete, erforderte die Vollsperrung der Bundesstraße 236 für etwa zwei Stunden. Die Polizei leitete den Verkehr um.

Lob an hervorragende Ersthelfer und besonnene "Stau-Steher"
Rettungskräfte lobten gegenüber 112-magazin.de, dass sich mehrere Ersthelfer ausgesprochen gut um die Verletzten gekümmert und damit eine wichtige Vorarbeit geleistet hätten. An der Unfallstelle waren die Frankenberger Notärztin, ein Notarzt aus dem Kreis Marburg-Biedenkopf sowie der Notarzt des Helikopters im Einsatz. Die Rettungskräfte lobten zudem, dass die Verkehrsteilnehmer auf Vollsperrung der Bundesstraße sehr ruhig und gelassen reagiert hätten.

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Publiziert in MR Retter

MÜNCHHAUSEN/BURGWALD. Beim Zusammenstoß zweier Motorräder im Begegnungsverkehr auf der Bundesstraße 236 zwischen Münchhausen und Battenberg-Berghofen haben die beiden Fahrer schwere Verletzungen erlitten. Eine Mitfahrerin kam mit leichteren Verletzungen davon. Mutmaßlicher Unfallverursacher ist ein junger Mann aus einem Ortsteil von Burgwald.

Ein Verletzter wurde nach dem Verkehrsunfall mit dem Kasseler Rettungshubschrauber Christoph 7 in eine Klinik nach Gießen geflogen. Der andere Fahrer und die Sozia kamen mit Rettungswagen in Krankenhäuser nach Marburg und Frankenberg.

Nach ersten Erkenntnissen hatte ein 21-jähriger Mann aus Burgwald auf dem Weg von Berghofen nach Münchhausen in einer Rechtskurve die Kontrolle über seine 750er Suzuki verloren. Er geriet auf die Gegenfahrbahn, wo es zur Kollision mit der entgegenkommenden großen Yamaha XJR kam, auf dem als Fahrer ein 33-jähriger Mann und als Sozia eine 38-jährige Frau aus Marburg saßen. "Aussagen zur Schwere der Verletzungen sind derzeit nicht möglich", sagte ein Polizeisprecher am Abend. An den Motorrädern entstand jeweils Totalschaden.

Der Unfall, der sich am späten Mittwochnachmittag gegen 17.40 Uhr ereignete, erforderte die Vollsperrung der Bundesstraße 236 für etwa zwei Stunden. Die Polizei leitete den Verkehr um.

Lob an hervorragende Ersthelfer und besonnene "Stau-Steher"
Rettungskräfte lobten gegenüber 112-magazin.de, dass sich mehrere Ersthelfer ausgesprochen gut um die Verletzten gekümmert und damit eine wichtige Vorarbeit geleistet hätten. An der Unfallstelle waren die Frankenberger Notärztin, ein Notarzt aus dem Kreis Marburg-Biedenkopf sowie der Notarzt des Helikopters im Einsatz. Die Rettungskräfte lobten zudem, dass die Verkehrsteilnehmer auf Vollsperrung der Bundesstraße sehr ruhig und gelassen reagiert hätten.

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Publiziert in Retter

WOLLMAR. Erntezeit ist Einsatzzeit - sowohl für die Landwirte als auch für die Feuerwehren. Immer wieder geraten Mähdrescher in der heißen Phase der Ernte in Flammen, so wie am Freitag auf einem Getreidefeld bei Wollmar.

Der Fahrer des Mähdreschers vom Typ New Holland war am Freitagnachmittag gegen 17.30 Uhr gerade auf einem Feld im Einsatz, als die Erntemaschine offenbar durch Überhitzung Feuer fing. Der Mann am Steuer rettete sich und informierte die Leitstelle. Wenig später heulten in Wollmar und den Nachbarorten die Sirenen.

Mit insgesamt neun Fahrzeugen rückten die Kameraden zu dem brennenden Mähdrescher aus und brachten den Brand im Innern schnell unter Kontrolle. Die Flammen hatten das Stoppelfeld selbst noch nicht erfasst.

Angaben über die Schadenshöhe lagen am Samstag nicht vor.


Erst am Freitagmittag brannte im Frankenberger Land eine Erntemaschine:
Mähdrescher ausgebrannt: 24.000 Euro Schaden (16.08.2013)

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Publiziert in MR Feuerwehr
Dienstag, 30 Juli 2013 18:42

Feuerwehren reinigen B 236 nach Zusammenstoß

BATTENBERG/WOLLMAR. Die gute Zusammenarbeit der Feuerwehren in der Region macht nicht an Kreisgrenzen halt: Nach einem Verkehrsunfall auf der B 236 in Höhe Wollmar beseitigten die Wehren aus Battenberg, Wollmar und Münchhausen die auf einer Länge von 300 Metern verteilten Betriebsstoffe gemeinsam.

Während zahlreiche Feuerwehrleute am Montagabend auf der B 252 zwischen Twiste und Ernsthausen mit der Beseitigung von 400 Litern Dieselkraftstoff beschäftigt waren, rückten die Battenberger Kameraden um 19.40 Uhr in den Kreis Marburg-Biedenkopf aus: Nach dem Zusammenstoß zweier Autos hatten sich die ausgelaufenen Betriebsstoffe durch den Regen und hindurch fahrende Verkehrsteilnehmer auf einem 300 Meter langen Abschnitt der Bundesstraße verteilt.

Die 15 Kameraden aus Battenberg unter Leitung von Stadtbrandinspektor Michael Wenzel sowie die weiteren 15 Einsatzkräfte aus Wollmar und Münchhausen waren bis gegen 22 Uhr damit beschäftigt, die Betriebsstoffe mit Ölbindemittel abzustreuen und die Fahrbahn zu säubern. "Die Zusammenarbeit der drei Wehren hat gut funktioniert", sagte am Dienstag ein Sprecher der Battenberger Wehr.

Nachdem die Betriebsstoffe aufgenommen und die Unfallfahrzeuge abtransportiert waren, rückten die Feuerwehren wieder ab. Angaben zum Unfallhergang lagen zunächst nicht vor.


Link:
Feuerwehr Battenberg

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Publiziert in Feuerwehr

SIMTSHAUSEN. Drei Verletzte und 10.000 Sachschaden hat ein Unfall auf der Bundesstraße 252 in der Ortsdurchfahrt von Simtshausen gefordert. Ein Auto war frontal mit einem Lkw zusammengestoßen.

Laut Polizeibericht von Mittwoch war es am Dienstagnachmittag zu dem Verkehrsunfall gekommen. Den Angaben zufolge befuhr eine 59-Jährige gegen 16.30 Uhr mit ihrem Skoda die Bundesstraße aus Richtung Wetter kommend in Richtung Frankenberg. In der Ortsdurchfahrt von Simtshausen geriet die Frau aus bisher ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn.

Hier krachte sie frontal in einen entgegenkommenden Lkw mit Anhänger. Die Skoda-Fahrerin sowie die 30-jährige Beifahrerin erlitten schwere, jedoch keine lebensgefährlichen Verletzungen. Beide befinden sich derzeit stationär in ärztlicher Behandlung. Der 41-jährige Lastwagenfahrer erlitt einen Schock.

Die Bundesstraße wurde wegen der Rettungs- und Bergungsarbeiten zeitweise voll gesperrt. "Der Verkehr konnte allerdings über einen angrenzenden Parkplatz umgeleitet werden", sagte am Mittwoch ein Polizeisprecher. Angaben über die Herkunft der Beteiligten machte er nicht.


Ganz in der Nähe der Unfallstelle hatte sich Ende Mai ein tödlicher Unfall ereignet:
Zusammenstoß beim Überholen: Motorradfahrer stirbt (30.05.2013, mit Video und Fotos)

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 26 Juni 2013 13:03

Frontal gegen Lkw geprallt: Drei Verletzte

SIMTSHAUSEN. Drei Verletzte und 10.000 Sachschaden hat ein Unfall auf der Bundesstraße 252 in der Ortsdurchfahrt von Simtshausen gefordert. Ein Auto war frontal mit einem Lkw zusammengestoßen.

Laut Polizeibericht von Mittwoch war es am Dienstagnachmittag zu dem Verkehrsunfall gekommen. Den Angaben zufolge befuhr eine 59-Jährige gegen 16.30 Uhr mit ihrem Skoda die Bundesstraße aus Richtung Wetter kommend in Richtung Frankenberg. In der Ortsdurchfahrt von Simtshausen geriet die Frau aus bisher ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn.

Hier krachte sie frontal in einen entgegenkommenden Lkw mit Anhänger. Die Skoda-Fahrerin sowie die 30-jährige Beifahrerin erlitten schwere, jedoch keine lebensgefährlichen Verletzungen. Beide befinden sich derzeit stationär in ärztlicher Behandlung. Der 41-jährige Lastwagenfahrer erlitt einen Schock.

Die Bundesstraße wurde wegen der Rettungs- und Bergungsarbeiten zeitweise voll gesperrt. "Der Verkehr konnte allerdings über einen angrenzenden Parkplatz umgeleitet werden", sagte am Mittwoch ein Polizeisprecher. Angaben über die Herkunft der Beteiligten machte er nicht.


Ganz in der Nähe der Unfallstelle hatte sich Ende Mai ein tödlicher Unfall ereignet:
Zusammenstoß beim Überholen: Motorradfahrer stirbt (30.05.2013, mit Video und Fotos)

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Publiziert in MR Polizei

MÜNCHHAUSEN/ERNSTHAUSEN. Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 252 zwischen Ernsthausen und Münchhausen ist am Donnerstag ein Motorradfahrer aus dem Kreis Remscheid gestorben.

Er war nach einem abgebrochenen Überholvorgang mit einem anderen Motorrad zusammengestoßen. Laut Polizei befuhren der Mann und ein Begleiter gegen 13.30 Uhr mit ihren beiden Motorrädern aus Richtung Frankenberg kommend die B 252 in Richtung Münchhausen. Das erste Motorrad überholte ein Auto, der Fahrer des zweiten Motorrades erkannte beim Überholen, dass von vorne ein anderes Motorrad entgegenkam. Der 57-Jährige brach den Überholvorgang ab, bremste scharf und kam dabei mit seiner Ducati zu Fall.

Dabei wurde er von der entgegenkommenden Honda eines 22-Jährigen aus Marburg erfasst. Der Remscheider starb noch an der Unfallstelle. Der Marburger erlitt einen Schock, der zweite Fahrer aus Remscheid blieb unverletzt. Der angeforderte Rettungshubschrauber drehte über der Unfallstelle wieder ab, weil der schwer verletzte Fahrer bereits verstorben war. Die Bundesstraße zwischen Ernsthausen und Münchhausen war für mehr als eine Stunde voll gesperrt, weil zunächst eine Gutachterin den genauen Unfallhergang klären musste. Quelle: HNA

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Publiziert in MR Retter

ERNSTHAUSEN/MÜNCHHAUSEN. Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 252 zwischen Ernsthausen und Münchhausen ist am Donnerstag ein Motorradfahrer aus dem Kreis Remscheid gestorben.

Er war nach einem abgebrochenen Überholvorgang mit einem anderen Motorrad zusammengestoßen. Laut Polizei befuhren der Mann und ein Begleiter gegen 13.30 Uhr mit ihren beiden Motorrädern aus Richtung Frankenberg kommend die B 252 in Richtung Münchhausen. Das erste Motorrad überholte ein Auto, der Fahrer des zweiten Motorrades erkannte beim Überholen, dass von vorne ein anderes Motorrad entgegenkam. Der 57-Jährige brach den Überholvorgang ab, bremste scharf und kam dabei mit seiner Ducati zu Fall.

Dabei wurde er von der entgegenkommenden Honda eines 22-Jährigen aus Marburg erfasst. Der Remscheider starb noch an der Unfallstelle. Der Marburger erlitt einen Schock, der zweite Fahrer aus Remscheid blieb unverletzt. Der angeforderte Rettungshubschrauber drehte über der Unfallstelle wieder ab, weil der schwer verletzte Fahrer bereits verstorben war. Die Bundesstraße zwischen Ernsthausen und Münchhausen war für mehr als eine Stunde voll gesperrt, weil zunächst eine Gutachterin den genauen Unfallhergang klären musste. Quelle: HNA

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Publiziert in Retter
Freitag, 05 April 2013 15:27

Aufgeschreckte Rothirsche bremsen Verkehr aus

BERGHOFEN/MÜNCHHAUSEN. Ein Rudel von 15 offenbar aufgeschreckten Rothirschen ist am Freitag der B 236 zwischen Berghofen und Münchhausen gefährlich nahe gekommen. Die Polizei sicherte den betroffenen Abschnitt ab und warnte die Verkehrsteilnehmer auch über Rundfunkdurchsagen. Unfälle passierten nicht.

Etwa zwei Stunden lang liefen in den hessischen Radiosendern am Freitagvormittag die Warnmeldungen vor einem Rothirschrudel an der Bundesstraße 236 zwischen dem Battenberger Stadtteil und dem angrenzenden Kreis Marburg-Biedenkopf. Streifenwagen seiner Station hätten die Autofahrer zusätzlich zum Langsamfahren bewegt, wie der Leiter der Frankenberger Wache, Ottmar Vöpel, auf Anfrage von 112-magazin.de erklärte.

Die Meldung über die etwa 15 Hirsche war um 10.51 Uhr bei der Polizei eingegangen. Vöpel vermutet, dass die Tiere im Wald aufgeschreckt worden und daraufhin in Richtung Bundesstraße gelaufen seien. Statt die Verkehrsader zu überqueren, seien die Geweihträger an der Fahrbahn auf und ab gelaufen. "Hirsche sind im Gegensatz zu Rehen sehr vorsichtig", erklärte der Stationsleiter das Verhalten. Zahlreiche Autofahrer hätten angehalten und die Tiere fotografiert oder mit der Videokamera gefilmt. "Damit die Tiere sich bewegen, hupten einige Autofahrer", beklagte der Polizist.

Nach etwa einer Stunde hätten sich die Hirsche wieder in den Wald zurückgezogen. "Gott sei Dank ist in der ganzen Zeit kein Unfall passiert", sagte Vöpel. Um sicherzugehen, habe man die Rundfunkwarnmeldung noch bis 13 Uhr aufrecht erhalten.

Mädchen bei Unfall mit Hirsch 2010 schwer verletzt
Kollisionen mit größeren Wildtieren sind nicht ungefährlich: Beim Zusammenstoß mit einem Hirsch im Oktober 2010 auf der B 253 zwischen Ludwigshütte und Eifa war ein zwölfjähriges Mädchen schwer verletzt worden. Das Hirschgeweih hatte bei dem Zusammenstoß die hintere Seitenscheibe des Wagens durchbohrt und das dahinter sitzende Kind am Kopf getroffen. Das Tier bezahlte die Kollision mit dem Leben.

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Publiziert in Polizei
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