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BATTENBERG/MÜNCHHAUSEN. Der am vergangenen Freitag auf der B 236 verunglückte und schwer verletzte Motorradfahrer (wir berichteten) war offenbar zu schnell unterwegs, als er zwischen Battenberg und Münchhausen in einer Kurven-Kombination die Kontrolle über seine Maschine verlor und stürzte. Das teilte der Marburger Polizeisprecher Martin Ahlich in dieser Woche mit.

Nach Zeugenaussagen überholte der im Landkreis Marburg-Biedenkopf wohnende Kradfahrer auf der Bundesstraße 236 in der Nähe des Abzweigs nach Wollmar mehrere Fahrzeuge, bevor er in einer Rechts-Links-Kurve gegen 16.10 Uhr aus der Linkskurve herausgetragen wurde, auf den Grünstreifen geriet und die Beherrschung über die Maschine verlor. Die 600er Honda verkeilte sich zwischen Erdboden und Schutzplanke, es entstand Totalschaden.

Der glücklicherweise in Lederschutzausrüstung fahrende und behelmte Fahrer erlitt bei dem Sturz vermutlich diverse Brüche. Eine RTW-Besatzung brachte ihn nach notärztlicher Erstversorgung zur stationären Aufnahme in ein Krankenhaus.

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Publiziert in Retter

MÜNCHHAUSEN. Bei einem Frontalzusammenstoß zwischen einem Mercedes und einem Lastwagen mit Anhänger hat der 76-jährige Daimlerfahrer aus Marburg schwere, aber offensichtlich nicht lebensbedrohliche und der 52-jährige Lkw-Fahrer aus Neustadt eher leichtere Verletzungen erlitten. Beide Fahrer kamen ins Krankenhaus.

Der Unfall passierte am Dienstagnachmittag gegen 15.20 Uhr auf der Bundesstraße 252 zwischen Wetter-Todenhausen und Münchhausen-Simtshausen. Nach den ersten Ermittlungen und Zeugenaussagen geriet der Daimlerfahrer in den Gegenverkehr. "Verkehrsbedingte Gründe lagen nach den Aussagen offenbar nicht vor", sagte Polizeisprecher Martin Ahlich.

Sowohl am Lastwagen als auch am Daimler der A-Klasse entstand erheblicher Sachschaden. Ein Abschleppwagen transportierte den Mercedes ab. Der Lastwagen blieb trotz des Schadens zumindest für den Weg zum nahen Parkplatz fahrbereit.

Es kam wegen der notwendigen teilweisen Vollsperrung der Bundesstraße 252 zu Verkehrsbehinderungen. Die Polizei hatte auch hier entsprechende Rundfunkwarnmeldungen veranlasst.

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Publiziert in MR Polizei

WOLLMAR. Schwer verletzt wurde ein Motorradfahrer am späten Nachmittag bei einem Verkehrsunfall auf der B 236 zwischen Battenberg und Münchhausen in Höhe der Ortschaft Wollmar. Der Mann war von Battenberg kommend in Richtung Münchhausen unterwegs, als er nach rechts auf den Seitenstreifen geriet und mit seiner Maschine schwer stürzte.

Dabei war der Aufprall so heftig, dass das schwere Motorrad der Marke Honda den Pfosten einer Leitplanke abriss und sich regelrecht unter der Leitplanke an der Bundesstraße verkeilte. Der schwer verletzte Motorradfahrer wurde vor Ort durch Rettungsdienst und Notarzt versorgt und anschließend in die Marburger Uniklinik gebracht.

Das Motorrad wurde beim Unfall schwer beschädigt und musste geborgen und abgeschleppt werden. Die Bundesstraße musste während der Rettungs- und Bergungsarbeiten voll gesperrt werden. Zur Höhe des entstandenen Sachschadens konnten noch keine Angaben gemacht werden.

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Publiziert in Retter

 MÜNCHHAUSEN. Ein Fahranfänger ist von der Landesstraße 3090 abgekommen und hat sich überschlagen. Der 18-Jährige kam mit leichten Blessuren davon, am Wagen entstand jedoch Totalschaden.

Die Polizei sprach am Montag von Glück im Unglück. Der Fahranfänger war dem Bericht zufolge am frühen Sonntagmorgen auf der Landesstraße 3090 zwischen Niederasphe und Obersimtshausen unterwegs. Der 18-Jährige aus dem Ostkreis kam um 2.20 Uhr mit seinem Audi A3 ausgangs einer Rechtskurve von der Straße ab, prallte gegen eine Böschung und überschlug sich anschließend mit dem Wagen.

Der junge Mann kam bei dem Überschlag mit leichten Blessuren davon. An dem älteren Wagen entstand ein Totalschaden von 2500 Euro.

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Publiziert in MR Polizei
Samstag, 06 Februar 2016 07:10

Pferd von Zug erfasst - Bahnstrecke gesperrt

MÜNCHHAUSEN. Eine Regionalbahn hat vorgestern Abend, gegen 19.30 Uhr, in der Gemarkung Münchhausen (Kreis Marburg-Biedenkopf) ein Pferd an einem unbeschrankten Bahnübergang erfasst und getötet. Der Lokführer konnte trotz Schnellbremsung, die Kollision mit dem Tier nicht verhindern.

Die zehn Reisenden im Zug blieben unverletzt. Der Lokführer erlitt einen Schock und musste abgelöst werden. Zwei weitere Pferde wurden von der 56-jährigen Besitzerin in der Nähe der Bahnstrecke eingefangen. Nach ersten Ermittlungen sind die Vierbeiner von der drei Kilometer entfernten Weide bei Simtshausen ausgebrochen und in Richtung der Gleise gelaufen.

Wegen des Vorfalles war die Bahnstrecke für rund eine Stunde gesperrt. Ein Zug verspätete sich dadurch um etwas mehr als eine Stunde. Zwei weitere fielen ganz aus. Die Bundespolizeiinspektion Kassel ermittelt wegen eines Gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr.

Quelle: Bundespolizei/r

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Publiziert in MR Polizei

MÜNCHHAUSEN. Zwei vermutlich Jugendliche haben mit einem Motorroller eine Katze angefahren und das verletzte Tier anschließend noch mit einer Latte geschlagen. Die Polizei ermittelt wegen Tierquälerei und bittet um sachdienliche Hinweise.

Eine Tierärztin kümmerte sich um die verletzte Katze. Zeugen hatten am Samstagabend gegen 20 Uhr die Polizei informiert. Nach ihren Angaben fuhren zwei zwischen 15 und 18 Jahre junge Männer auf einem Motorroller über die Talhäuser Straße. Der Fahrer versuchte offenbar absichtlich, eine umherlaufende Katze zu überfahren. Es kam zur Kollision, nach der die Katze verletzt und blutend auf dem Gehweg liegen blieb.

Die jungen Männer hielten daraufhin an, liefen zu dem Tier und schlugen es noch mit einer gut 40 Zentimeter langen Holzlatte und verletzten es weiter. Dann fuhren sie davon. Die Jugendlichen machten nach den Zeugenaussagen einen alkoholisierten Eindruck und lachten die ganze Zeit. Von ihnen liegt keine Beschreibung vor.

Der Roller war mit einem Versicherungskennzeichen versehen. Bei der Zahlenkombination soll es sich um die 751 oder 715 oder ähnlich gehandelt haben. Hinweise zu diesem Motorroller oder zu den Jugendlichen erbittet die Polizei in Marburg unter der Rufnummer 06421/406-0.

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Publiziert in MR Polizei

BERGHOFEN/MÜNCHHAUSEN. Eine 65 Jahre alte Frau aus dem Oberen Edertal ist am Montagabend auf der Bundesstraße 236 zwischen Münchhausen und Berghofen mit ihrem Kleinwagen verunglückt. Sie wurde verletzt ins Krankenhaus gebracht.

Laut Polizei ereignete sich der Unfall gegen 19.30 Uhr. Die Frau war mit ihrem Chevrolet in Richtung Berghofen unterwegs, als ihr Wagen auf regennasser Straße in einer Rechtskurve ins Schlingern geriet, wie die Frau der Polizei berichtet hatte. Als sie den Gegenverkehr gesehen habe, habe sie nach rechts ausweichen wollen. Dabei verlor sie die Kontrolle über das Auto, das sich überschlug und an einer Böschung neben der Fahrbahn auf den Rädern zum Stehen kam.

Die Fahrerin wurde bei dem Unfall so schwer verletzt, dass sie ins Krankenhaus eingeliefert werden musste. Aus dem Motorraum des Autos stieg Qualm auf, so dass eine Lastwagenfahrerin, die angehalten hatte, zum Feuerlöscher griff. Der Schaden an dem Kleinwagen beträgt laut Schätzung der Polizei rund 5000 Euro. Die Bundesstraße war für etwa 20 Minuten in beide Richtungen gesperrt.

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Publiziert in Polizei

EIFA. Die Kontrolle über ihren Wagen verloren hat am Donnerstagmittag eine junge Frau aus Münchhausen: Die 18-Jährige krachte zwischen Hatzfeld und Holzhausen in die Leitplanken.

Wie die Frankenberger Polizei mitteilte, war die Fahranfängerin mit ihrem VW Polo auf der L 553 und weiter auf der L 3090 aus Richtung Hatzfeld kommend in Richtung Holzhausen unterwegs. Aus bislang noch ungeklärter Ursache geriet sie kurz nach dem Abzweig nach Eifa nach rechts auf den unbefestigten Randstreifen.

Die junge Münchhäuserin übersteuerte ihr Fahrzeug beim Gegenlenken, so dass sie mit der Fahrerseite in die Leitplanken auf der gegenüberliegenden Straßenseite einschlug. Der Wagen schoss dann wieder auf die richtige Fahrbahnseite zurück und blieb in Richtung Holzhausen stehen.

Die junge Frau wurde mit einem Rettungswagen zur Beobachtung in ein Krankenhaus gebracht. Die genaue Höhe des entstandenen Sachschaden stand zunächst nicht fest.

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Publiziert in Retter

MÜNCHHAUSEN. Lebensbedrohliche Kopfverletzungen hat sich ein 47 Jahre alter Fahrradfahrer am späten Sonntagnachmittag bei einem Sturz am stark abschüssigen Christenberg zugezogen. Mit dem Rettungshubschrauber wurde der Familienvater ins Uniklinikum nach Gießen geflogen.

Die sonntägliche Radtour einer vierköpfigen Familie aus Marburg-Gisselberg endete am späten Nachmittag gegen 17.40 Uhr jäh: Auf der abschüssigen Christenberger Straße von dem Ausflugsziel "Christenberg" in die Ortslage Münchhausen stürzte der 47-jährige Familienvater mit seinem Fahrrad und zog sich lebensbedrohliche Kopfverletzungen zu. Seine 46-jährige Ehefrau und die beiden 13 Jahre alten Töchter, die ohne Sichtkontakt in einigem Abstand folgten, fanden den Verunglückten bewusstlos im Straßengraben liegend.

Der 47-Jährige wurde nach notärztlicher Erstversorgung an der Unfallstelle von der Crew eines Rettungshubschraubers ins Uniklinikum nach Gießen transportiert. Da es keine Zeugen des schweren Sturzes gibt, schaltete die Polizei auf Anordnung der Staatsanwaltschaft einen Sachverständigen ein. Er soll dazu beitragen, den schweren Unfall aufzuklären.

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Publiziert in MR Retter

MÜNCHHAUSEN. In Schlangenlinien und teilweise auf der Spur des Gegenverkehrs unterwegs war am Donnerstagmorgen auf der B 252 ein VW Passat mit KB-Kennzeichen. Der 40 Jahre alte Fahrer hatte rund zweieinhalb Promille Alkohol im Blut - morgens um 7 Uhr.

Der Atemalkoholtest des Mannes zeigte am Donnerstagmorgen exakt 2,44 Promille an. Die Polizei ordnete eine Blutentnahme an und stellte den Führerschein des Mannes sicher. Gegen den 40-Jährigen leitete die Polizei ein Strafverfahren ein.

Das Auto, ein blauer VW Passat mit Korbacher Kennzeichen, war aufgefallen, weil der Fahrer ohne auf den Verkehr zu achten bei Münchhausen von einem Parkplatz in Bundesstraße 252 einbog und dann in Schlangenlinien weiter fuhr. Dabei geriet der Wagen auf dem Weg nach Wetter auch in den Gegenverkehr. Ob es zu gefährlichen Situationen für andere Verkehrsteilnehmer kam, ist derzeit noch nicht bekannt. Etwaige Zeugen und Gefährdete werden gebeten, sich bei der Polizei Marburg zu melden. Die Telefonnummer der Polizeistation in Marburg lautet 06421/406-0.

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Publiziert in MR Polizei
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