Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Mülltonnenbrand

Dienstag, 12 Januar 2021 15:31

Mülltonnenbrand schnell gelöscht

ZÜSCHEN. Eine in Brand geratene Mülltonne sorgte in der Nacht von Montag auf Dienstag für einen Löscheinsatz in Züschen. Um 00.22 Uhr rückten die Wehren Züschen, Neuastenberg, Langewiese und Winterberg in die Straße "An der Knüle" aus. Ebenfalls auf den Plan gerufen wurden der Rettungsdienst und ein Funkwagen der Polizeistation Winterberg.

Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte brannte eine Mülltonne an der Fassade eines Wohnhauses. Unter der Einsatzleitung von Zugführer Ante des 4. Zuges, wurde die Mülltonne mittels Schnellangriff abgelöscht, um ein Übergreifen auf das Wohnhaus zu verhindern. Die Fassade wurde mittels Wärmebildkamera kontrolliert; es konnten weder Glutnester, noch sonstige Wärmequellen aufgefunden werden. Die Einsatzstelle wurde der Polizei übergeben.

Glücklicherweise waren sämtliche Fenster des Hauses geschlossen, sodass das Innere des Wohnhauses nicht verraucht wurde. Somit konnte der Einsatz schnell beendet werden. Einsatzende war gegen 115 Uhr. (112-magazin.de)

Publiziert in HSK Feuerwehr

WALDECK. Eine Ligusterhecke vor der Zerstörung bewahrt haben am heutigen Mittwoch Feuerwehrleute aus Waldeck - zwei in Vollbrand stehende Mülltonnen wurden ein Raub der Flammen.

Wie Stadtbrandinspektor Andreas Przewdzing mitteilte, wurde die Feuerwehr Waldeck um 10.12 Uhr zur Otto-Baumbusch-Straße alarmiert. Grund waren laut Einsatzbericht zwei brennende Mülltonnen auf dem Grundstücksbereich der Hausnummer 15. Bei Eintreffen der 12 Einsatzkräfte wurde unter der Führung von Oliver Herzog ein Schnellangriff durchgeführt - ein Übergreifen auf die Ligusterhecke konnte so verhindert werden.

Um 10.31 Uhr meldete der Stadtbrandinspektor "Feuer aus" an die Leitstelle Waldeck-Frankenberg. Über die Brandursache liegen keine Erkenntnisse vor.  (112-magazin)

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Publiziert in Feuerwehr

BAD WILDUNGEN/ALTWILDUNGEN. Am Mittwochabend brannte in Bad Wildungen eine Mülltonne, die direkt am Vereinsheim des TV Friedrichstein stand. Das Vereinsheim wurde durch den Brand beschädigt. Wir berichteten. Die Polizei geht derzeit von fahrlässiger Brandstiftung aus und bittet um Hinweise.

Gegen 18 Uhr bemerkte eine Anwohnerin, dass es im Bereich des Vereinsheims brannte. Sie verständigte den Gaststättenpächter des Vereinsheims, der sofort die Feuerwehr alarmierte. Der Brandherd konnte im Bereich einer direkt an dem Gebäude stehenden Mülltonne lokalisiert werden, von dort griff das Feuer auf die Fassade des Gebäudes über.

Nach der Brandortuntersuchung der Korbacher Kriminalpolizei, wird davon ausgegangen, dass der Brand wahrscheinlich fahrlässig verursacht wurde - wobei eine vorsätzliche Brandstiftung noch nicht ausgeschlossen werden kann. Der Sachschaden beträgt nach ersten Schätzungen etwa 15.000 Euro. Die Brandermittler gehen davon aus, dass sich am Mittwoch vor dem Brandausbruch mehrere Personen im Bereich des Sportplatzes aufhielten.

Die Kriminalpolizei Korbach bittet daher um Hinweise. Wer hat am Mittwoch vor 18 Uhr Personen auf dem Vereinsgelände des TV Friedrichstein gesehen? Hinweise werden unter der Telefonnummer 05631/9710 entgegengenommen. (ots/r)

Link: Mülltonnenbrand in Bad Wildungen: Fassade beschädigt (22. April 2020)

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Publiziert in Polizei

BAD WILDUNGEN. In der Nacht von Montag auf Dienstag kam es im Stadtgebiet von Bad Wildungen zu zahlreichen Sachbeschädigungen und Mülltonnenbränden. Ein zunächst unbekannter Täter setzte an fünf unterschiedlichen Stellen in Bad Wildungen Mülltonnen in Brand. Später wurden bei der Polizei Bad Wildungen noch zahlreiche andere Sachbeschädigungen gemeldet - im Rahmen der Ermittlungen konnte die Polizei den mutmaßlichen Täter am frühen Dienstagmorgen festnehmen.

Der erste Brand von Mülltonnen in der Itzelstraße wurde gegen 1 Uhr gemeldet. Zwei blaue Mülltonnen brannten und mussten durch die Feuerwehr abgelöscht werden. Noch während der Löscharbeiten meldete ein Nachbar, dass auch bei ihm eine Mülltonne gebrannt hat. Das Feuer wurde aber schon von ihm gelöscht.

Etwa zehn Minuten später kam die nächste Meldung. Diesmal brannte eine blaue Tonne am Kaiserlindenplatz. Diese Brandstelle löschte die Feuerwehr ab. Danach war es zunächst ruhig, bis gegen 3.15 Uhr der nächste Mülltonnenbrand gemeldet wurde. Diesmal brannten zwei Müllcontainer aus Stahl in der Bahnhofstraße. Das Feuer musste durch die Feuerwehr abgelöscht werden, um eine Ausbreitung zu verhindern. Keine halbe Stunde später brannte eine schwarze Mülltonne im Bereich der Fürstengalerie. Bei den fünf Mülltonnenbränden entstand nach ersten Schätzungen ein Gesamtschaden von 1500 Euro. In einem Fall zersprangen aufgrund der Hitzeeinwirkung Fensterscheiben eines nahegelegenen Gebäudes, ansonsten entstand kein Schaden an Gebäuden.

Im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen kontrollierten die Polizeibeamten der Polizei Bad Wildungen nach einem Zeugenhinweis gegen 4 Uhr einen 45-jährigen Mann in der Innenstadt von Bad Wildungen. Dieser Mann stand im Verdacht, die Mülltonnenbrände und Sachbeschädigungen begangen zu haben. Es folgte die Festnahme des Verdächtigen.

Mittwochmorgen meldeten sich mehrere Geschädigte wegen Sachbeschädigungen an Pkws und Gebäuden bei der Polizeistation Bad Wildungen. Der Täter hatte in der Nacht zu Mittwoch unter anderem eine Schaufensterscheibe im Bereich Brunnenstraße/Poststraße beschädigt, indem er diese mit einem Stein einwarf. Eine weitere Schaufensterscheibe beschädigte er bei einer Buchhandlung in der Brunnenstraße. Ebenfalls beschädigt wurden mehrere Pkws in der Innenstadt. Im Laufe des Tages gingen bei der Polizei noch weitere Anzeigen ein, die derzeit noch aufgenommen und bearbeitet werden. Die Höhe des Gesamtschadens kann noch nicht abgeschätzt werden.

Die weiteren Ermittlungen zu den Straftaten und dem Tatverdächtigen werden bei der Ermittlungsgruppe der Polizei Bad Wildungen geführt.

Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizeistation Bad Wildungen unter der Telefonnummer 05621/70900 zu melden (ots/r)



Publiziert in Polizei

KORBACH. Rund fünf Minuten, nachdem eine schwarze Mülltonne in der Wolfgang-Medding-Straße gebrannt hatte, rückte die Freiwillige Feuerwehr Korbach am Freitagabend in den angrenzenden Eidinghäuser Weg aus um einen Lkw zu löschen.

Alarmiert hatte eine Anwohnerin in der Wolfgang-Medding-Straße die Polizei am Freitagabend um 23.50 Uhr, weil eine schwarze Mülltonne vor ihrem Haus brannte. Beherzt griff die Dame nach dem Feuerlöscher und konnte so den Brand unter Kontrolle bringen. Nach dem Ablöschen erkannte die Frau Feuerschein in der angrenzenden Straße und informierte die Beamten über einen brennenden Lkw im Eidinghäuser Weg.

Daraufhin rückte die Freiwillige Feuerwehr unter der Leitung von Wehrführer Andre Casper mit zehn Einsatzkräften aus. Mit einem schnellen Löschangriff konnte die Zugmaschine vor der völligen Zerstörung geschützt werden. Anhand der Spurenlage war zu erkennen, dass der Brand an den beiden hinteren Doppelreifen entstanden war und sich bereits über die Schmutzfänger bis zum ersten Tank vorgearbeitet hatte - wäre die Feuerwehr nur fünf Minuten später eingetroffen, hätte der im Landkreis Waldeck-Frankenberg zugelassene Lkw in Vollbrand gestanden.

Ein Sachverständiger, der am Samstagmorgen die Zugmaschine begutachten konnte, schätzt den Sachschaden auf etwa 11.000 Euro. Die Polizei aus Korbach nahm die Ermittlungen auf, konnte aber zum gegenwärtigen Zeitpunkt keine Angaben über die Brandursache machen.

Von dem Trucker, der die orangefarbene Zugmaschine um 19 Uhr auf dem Parkplatz am Paul-Zimmermann-Sportplatz abgestellt und ordentlich verschlossen hatte,  fehlte in der Nacht jede Spur - der Fahrer hatte den Auflieger an einem anderen Ort abgestellt und sollte am Montag seine Fahrt fortsetzen. Brandermittler müssen nun klären, ob es sich bei der Brandursache am MAN um Brandstiftung oder einen technischen Defekt handelt.

Die Polizei sucht nach Zeugen, die am Freitag zwischen 19 Uhr und 23.55 Uhr, verdächtige Personen in der Wolfgang-Medding-Straße, der Otto-Nord-Straße oder dem Eidinghäuser Weg gesehen haben. Unter der Telefonnummer 05631/9710 nehmen die Beamten Hinweise entgegen. (112-magazin)

Link: Einsatzstandort Freiwillige Feuerwehr Korbach am 4. Mai 2018

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EPPE. Einen vermeintlichen Brandanschlag auf eine mehrköpfige Familie hat ein unbekannter Täter Samstagnacht im Korbacher Ortsteil Eppe durchgeführt - die heimische Wehr konnte den Brand zwar löschen, der 28-jährige Familienvater hat seine Frau und seine vier Kinder noch in der Nacht vorsorglich an einen anderen, sicheren Ort gebracht.

Eine angezündete Mülltonne und Drohungen haben einen 28-jährigen Mann aus Eppe an den Rand der psychischen Verzweiflung gebracht. Nach Angaben des Wohnungseigentümers wurde er durch lautes Bellen der zweijährigen Hündin gegen 23.40 Uhr geweckt. Beim Öffnen der Tür stand eine blaue, mit Papier gefüllte Mülltonne auf dem Grundstück bereits in Vollbrand. Der 28-Jährige eilte sofort ins Haus und holte einen Feuerlöscher, um dem Brand zu begegnen. Das Ablöschen des Feuers gelang nur halbherzig, sodass der Familienvater über die Notrufnummer 112 die Leitstelle in Korbach anwählte.

Als um 23.46 Uhr die Epper Wehr alarmiert wurde, eilte Einsatzleiter Fabian Behle mit 13 Einsatzkräften in den Epper Steinberg. Dort angekommen wurde das Feuer mit einer Kübelspritze abgelöscht und das Dach sowie die hölzerne Fassade auf Funkenflug und Glutnester kontrolliert. Die ebenfalls alarmierte Wehr aus Goldhausen traf etwas später am Einsatzort ein, musste aber nicht mehr eingreifen.

Noch schlimmer als der Brand waren allerdings die Farbschmierereien an der Hausfassade und der Eingangstür. Dort hatte wahrscheinlich derselbe Täter, der auch für den Mülltonnenbrand verantwortlich ist, mit schwarzen Buchstaben die Worte: "Erst dein(e) Kinder, dan(n) Du" eine deutliche Botschaft hinterlassen. Noch in der Nacht hatte die Ehefrau, die zum Zeitpunkt des Anschlags einer Beschäftigung nachgegangen war, die Wohnung mit den vier Kindern verlassen.

Für den 28-jährigen, städtischen Mitarbeiter, bleibt die Sache ominös. Wer den Brand gelegt hat und wer für die Farbschmierereien verantwortlich ist, darüber konnte der Familienvater keine Angaben machen. Feinde habe er nicht, bestätigte er auf Nachfrage von 112-magazin.de.

Die Polizei hat den Fall protokolliert und der Ermittlungsgruppe übergeben. Hinweise zu verdächtigen Personen oder Autos nimmt die Polizei in Korbach entgegen. Die Rufnummer lautet 05631/9710.  (112-magazin)

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BUCHENBERG. Schlimmeres verhindert hat am Montagabend ein Feuerwehrmann in dem Vöhler Ortsteil Buchenberg - durch sein beherztes Eingreifen konnte großer Sachschaden verhindert werden.

Nach Angaben des Vöhler Gemeindebrandinspektors Bernd Schenk brannte in einer Garage eines Einfamilienhauses in der Lilienstraße eine Mülltonne. Ein aufmerksamer Nachbar, der zugleich auch Mitglied bei der Feuerwehr ist, vernahm aus der geschlossenen Garage beim Vorbeigehen ein Knacken und Kistern, das sich verdächtig anhörte.

Ohne zu zögern, eilte er zur Haustür des älteren Ehepaares und setzte gleichzeitig über die Notrufnummer 112 die Leitstelle Waldeck-Frankenberg in Kenntnis. Beim Blick in die Garage kam den Eigentümern und dem Nachbarn bereits Rauch entgegen. Die Leitstelle löste um 19.06 Uhr, den Alarm aus.

Unter der Führung von Einsatzleiter Jens Denhof wurde die kokelnde Biomülltonne durch die Brandschützer ins Freie gezogen und abgelöscht. Im Nachgang mussten die Freiwilligen die Räumlichkeiten lüften, mit einer Wärmebildkamera wurde nach Glutnestern gesucht. Etwa 40 Minuten dauerte der Einsatz der Brandschützer. Die ebenfalls alarmierte Wehr aus Herzhausen konnte ihre Alarmfahrt nach der ersten Rückmeldung durch den Einsatzleiter abbrechen und in ihren Standort zurückverlegen.

Gebäudeschaden entstand bis auf Ablagerungen an Decke und Wand durch Ruß keiner.  (112-magazin)

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Sonntag, 21 Januar 2018 16:27

Feuer in der Nacht - Rettungshubschrauber am Tag

FRANKENBERG/GEISMAR. Gleich zweimal innerhalb weniger Stunden kam es am Samstag zu Einsätzen der Feuerwehr in Geismar. Gegen kurz nach 22 Uhr wurden die Wehren aus Geismar, Dörnholzhausen und Frankenberg alarmiert, da ein Feuer an einem Wohnhaus ausgebrochen war. Als die ersten Einsatzkräfte an dem Wohnhaus im Geismarer Grünweg eintrafen, stießen sie auf eine brennende Mülltonne. Da diese direkt zwischen Wohnhaus und Carport stand, kam der Schnellangriff der Geismarer Kameraden zum Einsatz. Die Feuerwehr Frankenberg kontrollierte anschließend die Reste der Mülltonne und das Wohngebäude mit der Wärmebildkamera. Da kein weiterer Einsatz von Nöten wurde, rückten die Kräfte der Kernstadt anschließend wieder ein.

Auf einem Reiterhof in Geismar kam es am Samstagvormittag zu einem Arbeitsunfall, bei dem ein Arbeiter gut acht Meter in die Tiefe gestürzt war. Um die Person zu retten, wurden die Helfer gegen 11.15 Uhr alarmiert. Zu dem Unglück kam es bei Arbeiten auf dem Dach des Anwesens. Ein Arbeiter stürzte dabei etwa acht Meter in die Tiefe und wurde verletzt. Ein weiterer Arbeiter blieb unverletzt und konnte über die Drehleiter gerettet werden. Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Geismar und Frankenberg unter der Leitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Stefan Stroß, sowie die Besatzung eines Rettungswagens aus Frankenberg, der Notarzt aus Bad Wildungen, ein Rettungshubschrauber der Johanniter Luftrettung und eine Funkstreife der Frankenberger Polizeistation, berichtet die Frankenberger Feuerwehr auf ihrer Internetseite.

Link: Freiwilige Feuerwehr Frankenberg

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BAD AROLSEN. Wahrscheinlich führte eine zuvor abgefeuerte Feuerwerksbatterie zu einem Containerbrand in dem Arolser Stadtteil Mengeringhausen - die Freiwilligen rückten in die Berliner Straße aus.

Nach Polizeiangaben meldete ein Passant am Freitagabend um 20.19 Uhr, einen Papiertonnenbrand bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg. Während sich die Mengeringhäuser Wehr dem Einsatzort näherte, versuchten Anwohner das Feuer einzudämmen. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte waren lediglich Nachlöscharbeiten zu tätigen.

Die Spurensuche der eingesetzten Beamten ergab im Anschluss, dass wahrscheinlich eine noch heiße oder glimmende, zuvor abgefeuerte Feuerwerksbatterie, unsachgemäß in dem Papiercontainer entsorgt worden war.

In diesem Zusammenhang erinnert die Polizei noch einmal an die gesetzlichen Vorschriften im Umgang mit Feuerwerkskörpern und deren Handhabung. (112-magazin)

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Mittwoch, 22 November 2017 18:19

Mülltonnenbrand in Helsen - Wehr rückt aus

BAD AROLSEN/HELSEN. Vermutlich haben Bewohner einer sozialen Einrichtung in Helsen gezündelt - die Feuerwehr rückte am Mittwoch aus und bekämpfte den Brand.

Etwa 15 Einsatzkräfte unter der Leitung von Wehrführer Philipp Müller wurden um 17.01 Uhr, von der Leitstelle alarmiert um einen Brand im rückwärtigen Bereich der Karl-Preising Schule zu bekämpfen. Bei Eintreffen der Freiwilligen in der Bathildisstraße, drang aus einem Müllhaus dichter Rauch hervor. Einsatzleiter Müller ließ eine Wasserversorgung zu dem mitgeführten Tanklöschfahrzeug aufbauen und setzte gleichzeitig einen Trupp unter Atemschutz ein, der die brennende Mülltonne aus dem Verschlag zog um ein Übergreifen auf andere Müllbehälter zu verhindern.

Im Nachgang wurde die brennende Mülltonne mit einem C-Rohr abgelöscht und im Inneren des Abfallhauses nach weiteren Brandherden gesucht. Sicherheitshalber wurde parallel zu den Tätigkeiten eine Löschwasserleitung zu einem Überflurhydranten gelegt, um weiteren Bränden begegnen zu können.

Begleitet wurde die Aktion von einer Streifenwagenbesatzung aus Bad Arolsen. Schäden an Gebäuden wurden nicht festgestellt. Der Einsatz konnte um 17.35 Uhr beendet werden.

Wie die Kinder die Mülltonne angezündet haben, muss von der Polizei geklärt werden. Verletzt wurde niemand.

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