Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Mühlenstraße

Freitag, 26 März 2021 18:57

Mann ohne Führerschein in Wrexen angehalten

DIEMELSTADT. Im Rahmen einer allgemeinen Verkehrskontrolle hat die Arolser Polizei am Donnerstag vorübergehend einen Kia aus dem Verkehr gezogen, dessen Fahrer (77) nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. 

Ereignet hat sich der Vorfall in Orpethal gegen 7.25 Uhr in der Mühlenstraße. Dort hatte die Polizei einen 77-Jährigen in seinem orangefarbenen Kia angehalten und überprüft. Versicherungsschutz, Fahrzeugschein und TÜV wurden nicht beanstandet. Als die Frage nach dem Führerschein gestellt wurde, musste der Mann aus Wrexen gestehen, keine Fahrerlaubnis der Klasse B zu besitzen. Der 77-Jährige durfte seinen Kia Picanto an der Örtlichkeit abstellen - es folgte eine Anzeige wegen Fahrens ohne gültige Fahrerlaubnis.

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Publiziert in Polizei

MARSBERG. Zu einem Verkehrsunfall wurde am Nachmittag des 9. Juli 2020 der Löschzug Marsberg sowie der Rettungsdienst und die Polizei alarmiert. Im Gegenverkehr kollidierte ein Skoda mit dem Anhänger eines aus der Gegenrichtung fahrenden Autos. Dabei wurden zwei Personen verletzt.

Der Unfall ereignete sich gegen 15.45 Uhr auf der Mühlenstraße in Marsberg. Der Skoda kollidierte seitlich mit dem Anhänger eines entgegenkommenden Volkswagens. Dabei wurde der Skoda schwer beschädigt, beide Insassen wurden verletzt. Ersthelfer kümmerten sich zeitnah um die Versorgung und Betreuung der Betroffenen. Nach Eingang des Notrufs wurde der Löschzug Marsberg unter dem Stichwort "Unfall mit eingeklemmter Person" alarmiert, ebenso der Rettungsdienst. Dies bestätigte sich jedoch nicht, bei Eintreffen der Feuerwehr waren alle Insassen des verunfallten Pkws bereits aus dem Auto heraus und wurden zunächst von Ersthelfern, dann vom Rettungsdienst versorgt. Beide  Personen wurden anschließend ins Krankenhaus Marsberg gebracht. Die Insassen des anderen Fahrzeugs blieben unverletzt. Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle, nahm auslaufende Betriebsstoffe auf und stellte den Brandschutz sicher. An der Unfallstelle nahm die Polizei die Ermittlungen zum Unfallhergang auf.

Vom Löschzug Marsberg waren etwa 25 Einsatzkräfte mit vier Fahrzeugen unter der Leitung ihres Zugführers Michael Zinkhöfer im Einsatz. Der Rettungsdienst aus Marsberg und Bad Wünnenberg war mit insgesamt drei Fahrzeugen vor Ort.

Link: Freiwillige Feuerwehr Marsberg

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Publiziert in HSK Feuerwehr
Montag, 16 Januar 2017 00:26

Weihnachtsbaum in Flammen: 80.000 Euro Schaden

HOFGEISMAR. Die Flammen eines brennenden Weihnachtsbaumes sind am Sonntagabend in Hofgeismar auf Teile einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus übergegriffen. Die 78-jährige Bewohnerin erlitt vermutlich eine Rauchvergiftung. Der Schaden beträgt schätzungsweise 80.000 Euro.

Der Brand brach gegen 19.30 Uhr in einer Wohnung im dritten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses in der Mühlenstraße aus. Die 78-jährige Wohnungsinhaberin, die den Brand selbst meldete, hatte einen Bekannten zur Haustüre begleitet. Als sie zu ihrer Wohnung zurückkehrte, standen der Weihnachtsbaum sowie Teile der Wohnung in Flammen.

Die Besatzung eines Rettungswagens lieferte die Dame nach der Erstversorgung mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in ein Kasseler Krankenhaus ein. Von den insgesamt sieben Bewohnern des Hauses befanden sich zu diesem Zeitpunkt noch eine 80-jährige Frau sowie ein 83-jähriger Mann in ihren Wohnungen. Beide konnten unverletzt aus dem Haus evakuiert werden.

Durch Rauchgase sowie eine beschädigte Tür wurde die benachbarte Wohnung im dritten Obergeschoss in Mitleidenschaft gezogen. Die unterhalb der Brandwohnung gelegene Wohneinheit wurde durch Löschwasser geschädigt. Der Gesamtschaden wird von den Beamten des Kriminaldauerdienstes Kassel auf 80.000 Euro geschätzt. Die Feuerwehr war mit Einsatzkräften aus mehreren Stadtteilen Hofgeismars im Einsatz. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

RÖDDENAU. Schwere Verletzungen hat eine 20-jährige Radfahrerin erlitten, als am Montagabend ein Auto sehr knapp an ihr vorbeifuhr und sie dadurch stürzte. Der Autofahrer beging Unfallflucht.

Die junge Frau befuhr Polizeiangaben zufolge am Montag gegen 18 Uhr die Mühlenstraße aus Richtung Kreisel kommend in Richtung Ortsmitte/Frankenberger Straße. Ein Autofahrer überholte die Radfahrerin und fuhr dabei so dicht an ihr vorbei, dass sie die Kontrolle über ihr Rad verlor, stürzte und gegen den Bordstein prallte. Dabei zog sie sich Verletzungen am Kopf und Prellungen am Körper zu. Der Autofahrer kümmerte sich nicht um die junge Frau, sondern fuhr einfach weiter.

Die in Röddenau wohnende Fahrradfahrerin fuhr zwar noch nach Hause, verständigte von dort aber den Rettungsdienst. Eine RTW-Besatzung lieferte die 20-Jährige ins Krankenhaus ein, wo sie wegen ihrer schweren Verletzungen stationär aufgenommen wurde.

Angaben zu Auto, Kennzeichen oder Fahrer konnte die Verletzte nicht machen. Die Polizei in Frankenberg ermittelt nun wegen unerlaubten Entfernens von der Unfallstelle und sucht Zeugen, die den Unfall eventuell beobachtet haben. Wer Angaben zu dem flüchtigen Fahrzeug machen kann, der wird gebeten, sich unter der Rufnummer 06451/7203-0 bei den Ordnungshütern zu melden. (pfa)


Erst am Sonntag vergangener Woche gab es einen ähnlichen Fall in Mengeringhausen:
Radfahrer bei Sturz schwer verletzt - Autofahrer flüchtet (18.07.2016)

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 24 Dezember 2015 07:11

Zwei Raubüberfälle in zwei Stunden: Geld erbeutet

REINHARDSHAGEN/KASSEL. Zwei Lebensmittelmärkte sind am Mittwochabend im Raum Kassel überfallen worden. In beiden Fällen ließen sich die Täter das Geld aus der Kasse in helle Jutebeutel füllen und flüchteten unerkannt.

Der erste Raubüberfall ereignete sich um 19.35 Uhr in Reinhardshagen-Veckerhagen: Ein Mann betrat den Verkaufsraum des Edeka-Marktes in der Mühlenstraße, ging zielstrebig auf die Kasse zu, drohte mit einer schwarzen Pistole und forderte die Herausgabe der Tageseinnahmen. Der 41-jährige Kassierer aus Reinhardshagen musste das Geld in einen beigefarbenen Jutebeutel stecken, den der Täter mitgebracht hatte. Der Räuber flüchtete anschließend zu Fuß in unbekannte Richtung. Er war blond, etwa 1,70 Meter groß, spricht mit polnischem oder russischem Akzent, trug bei der Tat einen Kapuzenpulli, eine schwarze Lederjacke und eine curryfarbene Hose. Maskierte war der Täter mit einem schwarzen Schal.

Gleiches Verhalten zeigte der Täter, der gegen 21.20 Uhr den Tegut-Lebensmittelmarkt in der Wilhelmshöher Allee in Kassel-Wehleiden überfiel. Auch er ging zielstrebig zu den Kassen. Unter Vorhalt einer kleinen Pistole zwang er die Kassiererin, den mitgebrachten hellen Jutebeutel mit Geld aus der Kasse zu befüllen. Die 38-Jährige aus Kassel war ihm offensichtlich nicht schnell genug: Der Täter riss plötzlich den Beutel an sich und lief über den Nebeneingang in die Tiefgarage und flüchtete von dort in unbekannte Richtung. Dieser Räuber ist 1,80 bis 1,85 Meter groß und um die 50 Jahre alt. Er hat ein faltiges und auffällig blasses Gesicht und Augenringe. Er trug eine schwarze Jacke zum Knöpfen mit Kapuze, eine rote Basecap und maskierte sich teilweise mit einem cremefarbenen Tuch.

In beiden Fällen führten die sofort eingeleiteten Fahndungen der Polizei nicht zum Erfolg. Die weiteren Ermittlungen führt die Kasseler Kriminalpolizei. Die Beamten hoffen auf Zeugenhinweise, die sie unter der Telefonnummer 0561/910-0 erbitten.

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Publiziert in KS Polizei

RENNERTEHAUSEN/FRANKENBERG. Ein in Rennertehausen gestohlener Motorroller ist wieder aufgetaucht - allerdings vollständig ausgebrannt. Die Polizei versucht nun über mögliche Zeugen, den Fall aufzuklären.

Zeugen entdeckten am Donnerstagnachmittag auf einem Feldweg am nördlichen Ortsrand von Frankenberg einen völlig ausgebrannten Motorroller der Marke Sanili und informierten die Polizei. Deren Ermittlungen ergaben, dass der Roller einem 49-jährigen Mann aus dem Allendorfer Ortsteil Rennertehausen gehört.

Recherchen dort ergaben, dass Unbekannte den Roller irgendwann nach dem 1. Juli aus einer Scheune in der Mühlenstraße gestohlen hatten. Angaben darüber, ob die Täter die Scheune aufbrechen oder eine Sicherung des Rollers knacken mussten, machte Polizeisprecher Volker König nicht.

Seine Kollegen der Polizeistation in Frankenberg sind für ihre weiteren Ermittlungen auf die Angaben von Zeugen angewiesen. Wer in der Mühlenstraße in Rennertehausen oder aber in der Feldgemarkung bei Frankenberg verdächtige Beobachtungen in Zusammenhang mit dem Motorroller machen kann, wird gebeten, sich auf der Wache zu melden. Die Telefonnummer lautet. 06451/7203-0.

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Publiziert in Polizei

CALDERN. Mit seinem Ladekran hat ein Holz-Lkw am Montagmorgen eine Fußgängerbrücke über der Landesstraße 3092 im Kreis Marburg-Biedenkopf abgerissen. Verletzt wurde bei dem spektakulären Unfall niemand.

Nach dem Verkehrsunfall ist die L 3092, die Ortsdurchfahrt von Caldern, zwischen der Klosterbergstraße und der Mühlenstraße seit kurz nach 8 Uhr voll gesperrt. Mit seinem Ladekran riss der Holzlastwagen mit Anhänger die Fußgängerbrücke mit und lud sie sozusagen komplett auf. Mit der abgerissenen, etwa 15 Meter langen Brücke quer auf den Baumstämmen blieb der Lastwagen etliche Meter weiter stehen.

Die Feuerwehr sicherte zunächst die Brücke und kümmerte sich um das ausgetretene Hydrauliköl. Neben dem noch nicht abschätzbaren Brückenschaden entstanden Schäden am Lastwagen und an der Leitplanke.

Der Lastwagen war aus Richtung Marburg gekommen und bergab gefahren, als es zu dem Unfall kam. Die Fußgängerbrücke ist eine Stahl-/Holzbrücke und verbindet die Siedlung Im Stetefeld mit der Ortsmitte von Caldern. Die Gemeinde Lahntal und Hessen Mobil übernahmen die weiteren Bergungs- und Sicherungsarbeiten. Die Vollsperrung dauert voraussichtlich noch mehrere Stunden an.

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Publiziert in MR Polizei

KLEINERN. Als wäre der Einbruch in einen Übungsraum und der Diebstahl eines CD-Spielers nicht schön ärgerlich genug: Die Unbekannten beschmierten den Fußboden im Gebäude auch noch großflächig mit Farbe.

Der von einer Tanzgruppe genutzte Übungsraum befindet sich in einem ehemaligen Maschinenschuppen in der Mühlenstraße in Kleinern. Irgendwann im Zeitraum vom 15. bis 22. Oktober drangen bislang Unbekannte gewaltsam in den Raum ein. Dazu zerschlugen die Täter insgesamt drei Fensterscheiben und entwendeten einen CD-Spieler. Bevor die Einbrecher von dannen zogen, verunstalteten sie einen großen Teil des Fußbodens mit Farbe.

Polizeisprecher Dirk Virnich ließ in seiner Meldung offen, ob die Täter die Farbe mitgebracht oder im Gebäude vorgefunden hatten. Der Gesamtschaden jedenfalls liegt bei 700 Euro. Hinweise auf die Täter erbittet die Polizeistation in Bad Wildungen, deren Rufnummer 05621/7090-0 lautet.

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Publiziert in Polizei

PADERBORN. Zu einem nicht allzu gelungenen Diebstahl ist es am Sonntagabend in der einer Paderborner Kirche gekommen. Der Täter versuchte, den Opferstock zu klauen, rechnete dabei aber nicht mit der Videoüberwachung. Der Küster und ein Verwandter verfolgten den flüchtigen Täter, den die Polizei schließlich festnahm.

Als der 49-jährige Küster den Diebstahl bemerkte, schaute er sich mit einem Verwandten die Videoüberwachung und stellte fest, dass die Tat erst wenige Minuten zuvor begangen worden war. Der Täter hatte versucht, den Opferstock in der Kirche zu knacken. Da das misslungen war, hat der Dieb den Geldbehälter, der an einem Tisch verschraubt war, aus der Kirche getragen und verschwand damit. Die beiden Männer schauten sich außerhalb der Kirche um und erkannten den mutmaßlichen Dieb, als er vom Hinterhof der benachbarten Schule kam. Der Tatverdächtige ergriff sofort die Flucht.

Flucht mit geklautem Fahrrad
Verfolgt vom Küster und seinem Helfer, lief der Dieb über den Eselsberg zur Mühlenstraße und dann Richtung Kisau. Während der Verfolgung alarmierte der Küster die Polizei. An der Kisau klaute der Tatverdächtige ein nicht verschlossenes Fahrrad, sprang auf und flüchtete weiter. Durch Hilferufe des Küsters wurde ein 62-jähriger Restaurantgast aufmerksam und stellte sich dem Flüchtenden in den Weg. Couragiert hielt er den Tatverdächtigen fest, sodass dieser mit dem Fahrrad stürzte. Der Dieb rappelte sich sofort wieder auf und rannte weiter. An der Königsstraße lief er jedoch einer Polizeistreife in die Arme und wurde festgenommen. 

Erst im März aus dem Knast entlassen
Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen aus Paderborn stammenden Drogenabhängigen ohne festen Wohnsitz, der bereits mehrfach vorbestraft ist. Das gestohlene Geld aus dem Opferstock hatte er noch bei sich. Der aufgebrochene Opferstock wurde später auf dem Schulhof am Abdinghof aufgefunden. Erst Ende März war der mutmaßliche Täter aus dem Gefängnis entlassen worden, wo er mehrere Monate wegen Diebstahls gesessen hatte. Am Montag wurde er erneut dem Haftrichter vorgeführt.

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Publiziert in PB Polizei

RENNERTEHAUSEN. Unter Alkoholeinfluss und die Bierkiste zwischen den Beinen: So war ein 24-Jähriger mit einem Mofa in Rennertehausen am Samstag unterwegs. Laut Polizei befuhr er gegen 17 Uhr den Kirchweg und wollte nach links in die Mühlenstraße einbiegen. Dabei achtete der Fahrer nicht auf ein von rechts kommendes Auto.

Der 24-Jährige wollte ausweichen, stieß dann zunächst gegen einen Betonsteinkübel und schließlich doch gegen den Citroen. Der junge Mann setzte seine Fahrt mit der Puch fort, ohne sich um den angerichteten Schaden zu kümmern. Er wurde später aufgrund von Zeugenaussagen von der Polizei ermittelt. Der 24-Jährige ist nicht im Besitz einer Prüfbescheinigung oder einer Fahrerlaubnis, hieß es. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen und ein Strafverfahren gegen ihn eingeleitet - wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss und ohne Führerschein sowie wegen Unfallflucht. Quelle: HNA

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