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Montag, 31 Dezember 2018 14:34

KIA schiebt VW von Bundesstraße 252

BERNDORF/TWISTETAL. Auch am letzten Tag des Jahres kam es im Landkreis Waldeck-Frankenberg zu einem Verkehrsunfall mit Sach- und Personenschaden. 

Leichtverletzt wurde am 31. Dezember der 21-jährige Fahrer eines weißen Scirocco. Zeugenaussagen zufolge befuhr der Unfallverursacher gegen 12.30 Uhr mit seinem VW die Bundesstraße 252 von Berndorf kommend in Richtung Twiste. Am Mühlhäuser Hammer bremste ein vor dem  Scirocco fahrender Pkw ab, um nach links in die Mühle abzubiegen. Um einen entgegenkommenden KIA vorbeifahren zu lassen, stoppte das Fahrzeug.

Der nachfolgende Fahrer des Scirocco erkannte die Situation zu spät, versuchte nach links auszuweichen und kollidierte mit dem blauen Niro eines 52-jährigen Mannes aus den Niederlanden. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Scirocco in den Graben gestoßen und kam auf der Seite zum Liegen. Außer der rechten Fahrzeugseite, die völlig demoliert wurde, brach bei dem VW auch die Vorderachse, sodass der Wagen vom Bergungsdienst Heidel abgeschleppt werden musste. Auf 8000 Euro schätzt die Polizei den Sachschaden am Volkswagen.

Etwas tiefer muss der Holländer in die Tasche greifen - an seinem Elektrofahrzeug entstand ein Sachschaden von 20.000 Euro, wie die Beamten der Polizeistation Korbach auf Nachfrage mitteilten. Der Fahrer des Scirocco (KB) wurde mit leichten Verletzungen in das Korbacher Krankenhaus transportiert. Der Verkehr auf  Bundesstraße musste fur die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten durch Beamte der Polizei geregelt werden. (112-magzin)

Publiziert in Polizei

FREIENHAGEN. Den bei der Polizei angezeigten Diebstahl eines Schleppers und anderer Maschinen auf einem Hof bei Freienhagen (wir berichteten) hat es ganz offensichtlich überhaupt nicht gegeben: Der neue Eigentümer der Liegenschaft ließ die nach eigenen Angaben ebenfalls erworbenen Geräte abtransportieren. Der frühere Eigentümer brachte dies zur Anzeige.

Einer Pressemeldung zufolge hatte ein Landwirt festgestellt, dass auf seinem nicht mehr bewohnten Anwesen - einer ehemaligen Mühle im Wattertalweg - am Wochenende ein Deutz-Schlepper ohne Zulassung, ein Heuwender und ein Pflug entwedet worden seien. Die Polizei nahm die Anzeige über den vermeintlichen Diebstahl auf und veröffentlichte am Montag einen Zeugenaufruf, den auch 112-magazin.de in die Berichterstattung aufnahm. Daraufhin meldete sich ein 52-jähriger Mühlenbesitzer bei der Redaktion von 112-magazin.de und klärte den Sachverhalt zügig auf.

Nach Angaben des 52-jährigen Frankfurters hatte er das Anwesen, in dem es angeblich zu dem Diebstahl der genannten Maschinen gekommen war, vor etwa sechs Monaten vom früheren Eigentümer erworben - und zwar mit sämtlichen Gerätschaften, darunter auch der beschriebene Deutz-Schlepper, ein Pflug und der Heuwender. Wegen Umbau- und Renovierungsarbeiten wurde am Wochenende ein Trupp Bauarbeiter mit der Entsorgung der mobilen Teile auf dem Hof beauftragt. Diese hatten nach Angaben des neuen Eigentümers, dem eine weitere Mühle im Watterbachtal gehört, nur noch Schrottwert. Den dreirädrigen Schlepper habe man mit schwerem Gerät aus der Garage ziehen müssen, da er nicht mehr fahrtüchtig gewesen sei, hieß es.

Wieso der ehemalige Besitzer Anzeige bei der Polizei erstattete, darüber liegen 112-magazin.de keine Angaben vor. Fest steht aber nach den Worten des neuen Eigentümers, dass der frühere Bewohner einen Vormund hat und als nicht mehr geschäftsfähig gilt. Seit Jahren werde der ehemalige Besitzer des Anwesens, auf dem es vor einigen Jahren gebrannt hatte, mit richterlichem Beschluss betreut - nach Auskunft des Frankfurters auch deshalb, weil der inzwischen in einem anderen Waldecker Stadtteil wohnende Mann verwirrt erscheint und immer noch denkt, das Anwesen sei sein Eigentum.

Anscheinend war der Mann auf seinen ehemaligen Hof zurückgekehrt, um nach dem Rechten zu sehen. Dabei stellte er den vermeintlichen Diebstahl fest und erstattete Anzeige bei der Polizei.

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 25 September 2014 18:58

Feuer in alter Mühle offenbar vorsätzlich gelegt

FREIENHAGEN. Vorsätzliche Brandstiftung ist nach den bisherigen Ermittlungsergebnisse der Kripo die Ursache für den Großbrand einer alten Mühle bei Freienhagen vor zwei Wochen. Das ehemalige landwirtschaftliche Anwesen war bei dem Feuer am 12. September völlig zerstört worden.

Lediglich ein Nebengebäude konnten die eingesetzten Feuerwehren aus mehreren Waldecker Stadtteilen, aus Wolfhagen und Korbach retten. Das Wohnhaus mit seinem alten Mühlrad und die angrenzenden ehemaligen Stallungen wurden zum Raub der Flammen. Verletzt wurde durch das Feuer niemand.

Wegen der "hohen Brandzehrung sind die Ermittlungen äußerst schwierig", sagte Polizeisprecher Volker König auf Anfrage von 112-magazin.de. Zwei Wochen nach dem Brand steht für die Ermittler der Korbacher Kripo jedoch fest, dass eine technische Ursache als Grund für das Feuer ausscheidet - die alte Mühle war nicht an das Stromnetz angeschlossen, der Bewohner produzierte bei Anwesenheit seine Elektrizität über das Mühlrad selbst. Als die Mühle abbrannte, hielt sich der Besitzer an seiner Arbeitsstelle auf. Aus genau diesem Grund schließen die Ermittler auch fahrlässige Brandstiftung aus.

"Es deutet somit vieles auf ein vorsätzliches Inbrandsetzen hin", sagte König weiter. Allerdings wisse man noch nicht, wer für das Feuer verantwortlich ist. Als die Feuerwehr an der brennenden Mühle eintraf, stand die Haustür offen. Die Ermittlungen der Korbacher Kripo dauern an. Weiterhin sind die Beamten auf der Suche nach Zeugen. Wer am Vormittag des Brandes (Freitag, 12. September) verdächtige Beobachtungen im Umfeld der alten Mühle gemacht hat und sich bislang noch nicht bei der Polizei gemeldet hat, wird gebeten, unter der Rufnummer 05631/971-0 mit der Kripo in Kontakt zu treten.


112-magazin.de berichtete über den Einsatz:
Freienhagen: Großbrand zerstört alte Mühle vollständig (12.9.2014, mit Video/Fotos)

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Publiziert in Polizei

FREIENHAGEN. Ein Großbrand hat am Freitag eine alte Mühle bei Freienhagen vollständig zerstört. Zahlreiche Feuerwehrleute aus mehreren Waldecker Stadtteilen, aus Wolfhagen und aus Korbach kämpften gegen die Flammen an. Verletzt wurde niemand, der einzige Bewohner des ehemals landwirtschaftlich genutzten Gebäudes war bei Brandausbruch nicht zu Hause.

Das Feuer wurde gegen 11.30 Uhr entdeckt und der Leitstelle gemeldet, daraufhin rückte ein Großaufgebot an Feuerwehrleuten zu dem am Wattertalweg bei Freienhagen gelegenen Mühlenkomplex aus. Das Gebäude stand beim Eintreffen der ersten Feuerwehrleute und der Rettungswagenbesatzung in Vollbrand: Sowohl aus dem Wohnhausdach als auch aus den direkt angrenzenden ehemaligen Stallungen schlugen die Flammen meterhoch.

Schwierigkeit bei der Brandbekämpfung, an der sich auch die Feuerwehr Wolfhagen mit ihrer neuen Drehleiter beteiligte, war die schlechte Wasserversorgung. Nachdem die Tanks der wasserführenden Fahrzeuge leer waren, mussten die Einsatzkräfte einen sogenannten Pendelverkehr von Freienhagen aus zur Brandstelle einrichten. Außerdem stauten die Brandschützer unter Leitung des Waldecker Stadtbrandinspektors Uwe Schaumburg einen Bach an und legten eine Leitung vom Feuerlöschteich der benachbarten Mühle zum brennenden Gebäude.

Insgesamt waren etwa 60 Feuerwehrleute aus Freienhagen, Dehringhausen, Netze, Sachsenhausen, Wolfhagen und Korbach im Einsatz. An der alten Mühle entstand trotz des schnellen Einsatzes ein Totalschaden. Noch während der Löscharbeiten stürzten die Dachstühle ein. Die Kripo nahm bereits am späten Vormittag die Ermittlungen zur Brandursache auf, Angaben dazu oder auch zur Schadenshöhe machten die Beamten zunächst nicht. Im Laufe des Nachmittags bereits wurde das Gebäude abgerissen, "damit wir an die letzten Glutnester herankommen", sagte der stellvertretende Waldecker Stadtbrandinspektor Bernd Schäfer.

Streifenwagen beschädigt
Während des Feuerwehreinsatzes kam es zu einem leichten Unfall: Ein Feuerwehrfahrzeug touchierte im Vorbeifahren einen Streifenwagen der Korbacher Polizei. Rechtes Rücklicht, das Blech rund um den Tankverschluss und der Außenspiegel wurden dabei beschädigt.

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