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Dienstag, 13 November 2018 13:52

Unbekannter schießt mit Luftdruckwaffe auf Katze

HOMBERG. Am Freitag, den 9. November in der Zeit von 13 Uhr bis 16 Uhr, schoss ein unbekannter Täter vermutlich in der Gemarkung Felsberg-Gensungen mit einer Luftdruckwaffe auf eine Hauskatze.

Als das Tier nach dem Vorfall verängstigt nach Hause kam und sich mehrmals übergab, suchte die Tierhalterin den tierärztlichen Notdienst auf, der ein Projektil - ein Diabolo - aus dem Tier entfernte. Das Tier lebt.  

Hinweise erbittet die Polizei in Melsungen unter der Telefonnummer 05661/70890. (ots/r)

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Publiziert in HR Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Allmählich steigen die Temperaturen, und damit neigt sich auch die Saison der Winterreifen dem Ende entgegen. Beim Wechsel auf die Sommerräder sollte in jedem Fall aber die aktuelle Wetterlage berücksichtigt werden.

Doch gerade in der Nähe von Gewässern, Flüssen oder Bächen ist nachts beziehungsweise früh morgens auch in Waldeck-Frankenberg an manchen Tagen noch mit Raureif zu rechnen. Auch Wasserdurchlässe sorgen bei nächtlichen Temperaturen um den Gefrierpunkt häufig noch für glatte Fahrbahnen, selbst wenn die Temperaturen tagsüber schon auf zweistellige Gradzahlen steigen. Nach dem Reifenwechsel sollten sich Autofahrer langsam und besonnen an das geänderte Fahrverhalten mit den Sommerpneus gewöhnen.


Bevor man die Sommerräder jedoch montiert, sollte man die Reifen selbst überprüfen, raten Experten. An keiner Stelle sollte ein Reifen porös wirken oder Risse aufweisen, in diesem Fall ist er zwingend auszusondern. Das Profil sollte zu jeder Zeit und an jeder Stelle mindestens 1,6 Millimeter Tiefe haben - das lässt sich leicht mit einer ein-Euro-Münze überprüfen: Steckt man die Münze längst zwischen die Profilrinnen, so sollte der goldene Rand der Münze ganz im Profil verschwinden. Tut er dies nicht, so ist der Reifen durch einen anderen zu ersetzen.

Wer den Reifenwechsel selbst übernimmt, sollte neben dem Zustand des Reifens auch die korrekte Montage beachten. Fachfirmen empfehlen, beim Montieren grundsätzlich einen Drehmomentschlüssel zu verwenden. Hierdurch wird sichergestellt, dass die Radmuttern immer genau mit dem passenden Drehmoment angezogen werden und somit weder abreißen können noch zu locker sitzen. Nach dem Montieren sollte der Reifendruck kontrolliert beziehungsweise angepasst werden. Dieser ist vom jeweiligen Auto abhängig und findet sich oftmal auf einem Aufkleber im Tankdeckel oder im Einstiegsbereich des Fahrers. Ist der Reifendruck falsch oder ungleichmäßig, so reagiert das Auto ungewohnt oder läuft unregelmäßig. Dadurch kommt es vor allem in Kombination mit unangemessener Geschwindigkeit schnell zu gefährlichen Situationen oder gar Unfällen. Aus Sicherheitsgründen sollte man im Zweifelsfall lieber den Fachmann zu Rate ziehen oder den Reifenwechsel von einer Fachwerkstatt ausführen lassen.


Egal ob man den Reifenwechsel selbst erledigt oder einer Werkstatt anvertraut - nach etwa 50 Kilometern sollte man in jedem Fall die Radmuttern kontrollieren und gegebenenfalls nachziehen. Auch der Luftdruck sollte nach ein paar Kilometern erneut kontrolliert und bei Abweichungen angepasst werden.

Wer bei seinem Reifenwechsel einseitig abgefahrene Reifen feststellt, sollte dringend eine Fachwerkstatt aufsuchen und gegebenenfalls die Spur des Fahrzeuges einstellen lassen. Fährt sich der Reifen beispielsweise auf der innenliegenden Seite stärker ab als außen, ist der Schaden oft lange unbemerkt. Auf nasser Fahrbahn bildet sich dann jedoch ein Wasserfilm zwischen Asphalt und Reifen und das Fahrzeug verliert an Bodenhaftung. Schnell können hierdurch gefährliche Situationen entstehen oder im schlimmsten Fall Unfälle passieren.

Wird ein ordnungsgemäßer Reifen fachgerecht montiert und sowohl Luftdruck als auch Radmuttern in regelmäßigen Abständen kontrolliert, steht einer sicheren Fahrt nichts im Wege.


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Publiziert in Polizei
Samstag, 28 Januar 2012 08:32

Hoher Luftdruck sorgte für viel Rauch

WEIDENAU. Zu einem Schuppenbrand wurden am späten Freitagabend die Feuerwehr-Einsatzkräfte der hauptamtlichen Wache sowie des Löschzuges Weidenau in die Tiefenbacher Straße auf den Weidenauer Giersberg gerufen.

Schon auf der Anfahrt war eine starke Rauchentwicklung sichtbar. Nahezu die gesamte Straßenkreuzung hüllte sich im Nebel. Auch ein starker Brandgeruch konnte durch die Wehrleute wahrgenommen werden.

Nach ausführlichen Erkundungen, konnte jedoch Entwarnung geben werden. In einem der hier stehenden Fachwerkgebäude wurde der Kamin neu angeheizt. Durch den erhöhten Luftdruck wurden die Rauchschwaden derart nach unten gedrückt, dass sich die umliegenden Anwohner sorgen machten und vorsichtshalber die Feuerwehr alarmierten. „Das aber auch aus gutem Grund, denn es sah wirklich beeindruckend aus. Ein Feuer konnte hier anfangs nicht ausgeschlossen werden“, berichtete ein Feuerwehrmann.

Publiziert in SI Feuerwehr

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