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DIEMELSTADT-RHODEN. Zu gleich zwei Einsätzen rückten die Freiwilligen der Feuerwehr Rhoden am Mittwoch aus - auf dem Quast musste ein Feuer gelöscht werden, wenig später wurden die Einsatzkräfte zur Autobahn gerufen, weil sich ein Lkw den Dieseltank aufgerissen hatte.

Gegen 20.40 Uhr ging der Anruf eines Motorradfahrers bei der Leitstelle ein. Gemeldet wurde brennendes Unterholz auf dem Quast, unmittelbar an der Autobahn 44. Die Feuerwehren aus Rhoden und Wrexen wurden alarmiert und rückten aus. Unter der Leitung von Wehrführer Achim Wienroth erreichten die Brandschützer zügig den Einsatzort und löschten das Feuer ab, bevor ein  angrenzendes Waldstück in Mitleidenschaft gezogen wurde. Die ebenfalls herannahenden Kräfte aus Wrexen wurden noch während der Anfahrt abbestellt. Dieser Einsatz dauerte etwa eine halbe Stunde, sodass die 13 Einsatzkräfte in den Standort nach Rhoden zurückkehren konnten.

Neuer Einsatz Biggenkopf

Während für Fahrzeuge, Gerätschaften und Material die Einsatzbereitschaft hergestellt wurde, erreichte die Freiwilligen der nächste Einsatzbefehl: Auf der Autobahn 44 in unmittelbarer Nähe zur Raststätte Biggenkopf hatte sich ein Lkw aus dem Lahn-Dill-Kreis den Tank aufgerissen. Nach Auskunft eines MAN-Reparaturteams war der Sattelzug in Richtung Kassel unterwegs gewesen und mit einem Reifen über ein Metallteil gefahren. Dieses wurde durch die Wucht in den Tank geschlagen und hatte die Unterseite des Dieselbehälters aufgerissen.

Mit drei Fahrzeugen erreichten 15 Einsatzkräfte um 21.40 Uhr die Unfallstelle um Hilfe zu leisten. Mit Ölbindemittel wurde die Ölspur auf dem Standstreifen abgestreut, die rechte Fahrspur auf einer Länge von 200 Metern abgesperrt und das Gerätefahrzeug aus Rhoden nachgeordert, um weiteres Ölbindemittel zur Gefahrenstelle zu transportieren. Da sich ausgelaufener Diesel bereits auf einer Grünfläche verteilt hatte, wurde die Wasserbehörde alarmiert. Reparaturarbeiten des MAN-Teams an dem Dieseltank blieben zunächst erfolglos, sodass der gesamte Dieselkraftstoff aus dem Lkw abgepumpt werden musste. 

Einsatzleiter Achim Wienroth übergab nach getaner Arbeit die Einsatzstelle an die Autobahnmeisterei, die Kommunikation im Leitungsfahrzeug übernahm wie immer Jörg Schade.  (112-magazin)

Link: Einsatzstandort Biggenkopf auf der A 44

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Publiziert in Feuerwehr

BAD WILDUNGEN. Ein Gabelstapler hat auf einem Werksgelände im Industriegebiet den Tank eines Lastwagens beschädigt. Etwa 100 Liter Dieselkraftstoff liefen aus und gelangten in das werkseigene Kanalsystem für Oberflächenwasser. Die Betriebsfeuerwehr und die Kameraden der Wildunger Stützpunktwehr waren im Einsatz.

Wie Feuerwehrsprecher Udo Paul am Abend berichtete, war es am Montagnachmittag gegen 14.30 Uhr zu einem Ölunfall auf dem Werksgelände eines Betriebes im Bad Wildunger Industriegebiet gekommen: Beim Beladen eines Lkw mit einem Gabelstapler entstand ein Leck am Dieselkraftstofftank des Lastwagens. Aus der Leckage traten etwa 100 Liter Kraftstoff aus und gelangten über einen Regeneinlauf in das werkseigene Kanalsystem für Oberflächenwasser.  

Die Betriebsfeuerwehr leitete laut Paul Sofortmaßnahmen ein, indem sie eine Auffangwanne unter den beschädigten Kraftstofftank stellte und Ölbindemittel zum Abbinden aufbrachte. Zur Unterstützung forderte die Betriebsfeuerwehr die Feuerwehr Bad Wildungen an.

Die Feuerwehr Bad Wildungen rückte mit fünf Fahrzeugen, darunter der Gerätewagen Gefahrgut und der Rüstwagen, sowie 19 Einsatzkräften unter Leitung von Stadtbrandinspektor Ralf Blümer aus. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Bad Wildungen saugten unter Einsatz einer Gefahrgutpumpe die verbliebenen rund 400 Liter Sprit aus dem beschädigten Lkw-Tank ab. Außerdem wurden in einem Kanalschacht auf dem Werksgelände Rohrdichtkissen und am Einlauf des Oberflächenkanals in die Wilde Rohrdichtkissen gesetzt, um ein Einlaufen des Dieselkraftstoffes in den Bachlauf zu verhindern. "Diese Maßnahmen erwiesen sich als sehr wirkungsvoll, denn eine Verunreinigung der Wilde konnte somit verhindert werden", sagte der Sprecher am Abend.

Ein Bad Wildunger Spezialunternehmen spülte laut Paul abschließend das Kanalnetz auf dem Werksgelände und saugte die Dieselkraftstoff-Rückstände ab. Der Einsatz der Feuerwehr war gegen 16.30 Uhr beendet.


Link:
Feuerwehr Bad Wildungen

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Publiziert in Feuerwehr
Mittwoch, 21 August 2013 19:33

Sechs Dieseldieben das Handwerk gelegt: Festnahme

KASSEL. Sechs Dieseldiebe aus Rumänien hat die Polizei auf einem Autobahnparkplatz frischer Tat ertappt und festgenommen. Den entscheidenden Tipp gab ein Lkw-Fahrer.

Der Brummifahrer, der in der Nacht zu Dienstag gegen Mitternacht auf dem Parkplatz Markwald an der A 7 einen Stellplatz suchte, beobachtete, wie die drei Männer und drei Frauen zwischen den Fahrzeugen umher liefen und sich am Tank eines abgestellten Lkw zu schaffen machten. Das berichtete die Polizei am Mittwochabend.

Alarmierte Beamte der Autobahnstation sowie von der Polizeistation Melsungen zur Unterstützung herbei geeilte Streifenwagen nahmen die sechs Rumänen im Alter von 18 bis 25 Jahren an ihrem Fahrzeug fest - kurz bevor sie mit dem weißen Sharan mit rumänischen Kennzeichen flüchten konnten. In ihren Sachen fanden die Beamten neben einem vollen 25-Liter-Kanister auch einen Gummischlauch zum Abzapfen des Diesels aus dem Lkw-Tank sowie eine aufgeschnittene Plastikflasche, die beim Befüllen des eigenen Tanks offenbar als Trichter diente.

Wie viel Kraftstoff aus dem Lkw-Tank entwendet wurde, steht nicht genau fest. Die Polizisten guckten sich auf dem Parkplatz um und fanden einen weiteren Lkw mit aufgebrochenem Tankdeckel. Aus dem Tank wurde aber offensichtlich kein Kraftstoff abgepumpt, da es sich um Rapsöl handelte. Gegen die sechs Tatverdächtigen erging Strafanzeige.

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Publiziert in KS Polizei

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