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BERNDORF. Ein gemeldeter Lkw-Brand auf der Bundesstraße zwischen Berndorf und Korbach hat am Donnerstagnachmittag die Feuerwehren aus Berndorf, Mühlhausen und Korbach auf den Plan gerufen. Glücklicherweise brannte aber nicht ein Lkw, lediglich hatte eine heißgelaufene Bremse für eine starke Rauchentwicklung gesorgt. Der Vorfall sorgte dennoch für starke Verkehrsbehinderungen.

Der Fahrer eines Präsentationsmobils eines heimischen Herstellers für Heiztechnik war gegen 15.30 Uhr von Korbach kommend in Richtung Berndorf unterwegs, als es zwischen dem Felsenkeller und dem Ortseingang von Berndorf zu dem Zwischenfall kam. Der Fahrer habe die Feuerwehr selbst verständigt und einen Lkw-Brand gemeldet, sagte der Twistetaler Gemeindebrandinspektor und Einsatzleiter Volker Bangert.

Die Mühlhäuser Kameraden seien nahezu gleichzeitig mit den Berndorfer Brandschützern eingetroffen. Während die Berndorfer Wehr die Absicherung der Einsatzstelle auf der viel befahrenen Bundesstraße übernahm, gingen die Mühlhäuser umgehend mit dem Schnellangriff vor. Einen Brand brauchten die Feuerwehrleute nicht zu löschen, sie kühlten aber die heißgelaufene Bremse. Durch die Hitze war bereits der rechte Hinderreifen an der betroffenen Achse des Aufliegers geplatzt. Die ebenfalls alarmierte Korbacher Feuerwehr rückte umgehend wieder ab.

Mit Absicherung der Feuerwehr fuhr der Lkw-Fahrer den Showtruck anschließend in die Ortslage von Berndorf, wo laut Bangert das betroffene Rad demontiert werden sollte. Angaben über die Schadenshöhe lagen nicht vor. Der Verkehr staute sich zeitweise in beiden Richtungen, schließlich gaben die Brandschützer in jeder Richtung eine Fahrspur frei. Daraufhin entspannte sich die Verkehrslage.

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Publiziert in Feuerwehr
Montag, 02 September 2013 06:44

Kabelbrand an Lkw-Batterie: Feuerwehr rückt aus

VOLKMARSEN. Ein als Lkw-Brand gemeldetes Feuer hat sich am frühen Morgen als ein Kabelbrand an einem Kieslaster entpuppt. Die Polizei nannte einen Kurzschluss als Ursache.

Ein Lkw-Fahrer eines Fuhrunternehmens in der Straße Am Stadtbruch wollte gegen 4 Uhr früh seinen Dienst beginnen, als es beim Start eines Lasters der Kurzschluss auftrat. Dabei habe es nach verschmortem Plastik gerochen und unter dem Lkw sei Rauch aufgestiegen, sagte ein Polizeibeamter am Morgen gegenüber 112-magazin.de.

Mit einem Feuerlöscher habe der Fahrer den Kabelbrand eingedämmt und die Feuerwehr gerufen. Mit dem Einsatzstichwort "Brennt Lkw" alarmierte die Leitstelle die Wehr der Kugelsburgstadt. Wenig später rückten 20 Feuerwehrleute in drei Fahrzeugen zur Einsatzstelle aus. Weitere Kräfte brachen die Alarmfahrt nach der Rückmeldung von der Einsatzleitung ab: Nicht der Lkw selbst, sondern lediglich einige Kabel brannten. Mit der Schnellangrifseinrichtung löschte die Wehr das Feuer komplett ab.

Der Schaden könnte nach Einschätzung der Polizei dennoch in die Tausende gehen. Hinweise auf eine Straftat fanden die Beamten nicht. Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand.


Link:
Feuerwehr Volkmarsen

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Publiziert in Feuerwehr

DIEMELSTADT. Ein mit Getränkedosen beladener Sattelzug ist am Freitagabend auf der A 44 komplett ausgebrannt - sowohl die Zugmaschine als auch der Auflieger standen beim Eintreffen der Feuerwehr in Vollbrand. Die Rauchsäule war kilometerweit zu sehen.

Der Lastwagen einer tschechischen Spedition fing am Abend gegen 19.15 Uhr offenbar durch einen technischen Defekt Feuer. Der 22-jährige Fahrer hatte auf der Autobahn in Fahrtrichtung Kassel zwischen den Anschlussstellen Diemelstadt und Warburg starken Brandgeruch bemerkt und hatte auf dem Randstreifen angehalten. "Kurz nachdem der Mann ausgestiegen war, stand der gesamte Lastwagen in Flammen", sagte ein Polizeibeamter gegenüber 112-magazin.de. Der Fahrer sei unverletzt geblieben.

Rettungsgasse gebildet: Freie Fahrt für Feuerwehr
Die Feuerwehren aus Rhoden, Wrexen und Warburg rückten auf die A 44 aus, wo der Brand von dem Sattelzug bereits auch auf den Seitenstreifen übergegriffen hatte. Die Einsatzkräfte, die aus Richtung Diemelstadt ausrückten, hatten trotz Vollsperrung freie Fahrt zur Einsatzstelle: Kurz zuvor hatte ein Rettungswagen, der zufällig auf der Autobahn unterwegs war, den Stau mit Sondersignalen durchfahren. So hatten die Verkehrsteilnehmer bei der Anfahrt der Feuerwehr bereits eine Rettungsgasse gebildet. Die wegen weiterer Tanklöschfahrzeuge nachgeforderten Warburger Kameraden fuhren entgegen der Fahrtrichtung auf die gesperrte Autobahn auf und hatten so freie Fahrt bis zur Brandstelle.

Mit insgesamt etwa 15.000 Litern Wasser und 100 Litern Schaummittel gelang es den eingesetzten Kräften - sieben von ihnen gingen unter Atemschutz vor - den Brand unter Kontrolle zu bringen. Retten konnten die Einsatzkräfte den Sattelzug und die Ladung aber nicht mehr. Das mit 27 Paletten alkolfreien Bieres beladene Fahrzeug brannte komplett aus. Bevor die Autobahn in Richtung Kassel wieder freigegeben werden konnte, musste der Lkw geborgen und die Fahrbahn gereinigt werden.

Die Feuerwehren waren gegen 22 Uhr zu ihren Stützpunkten zurückgekehrt und mussten die Fahrzeuge wieder befüllen und für den nächsten Einsatz aufrüsten.

Im Juli zu brennendem Ferrari ausgerückt
Mit einem brennenden Fahrzeug hatte es die Feuerwehr Rhoden erst vor einem Monat zu tun: Ein Ferrari 348ts war Mitte Juli auf einem Parkplatz neben der B 252 in Flammen aufgegangen (zum Bericht über den brennenden Ferrari bei 112-magazin.de hier klicken). Auch damals setzte die Wehr Schaum ein. Der italienische Sportwagen war aber auch nicht mehr zu retten.


An der Einsatzstelle von Freitagabend war die Feuerwehr vor genau einem Jahr nach einem Unfall mit mehreren Fahrzeugen im Einsatz:  
Massenkarambolage: Schwerverletzte, Hund getötet (18.08.2012, mit Video und Fotos)

Links:
Feuerwehr Rhoden
Feuerwehr Warburg

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Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 01 August 2013 15:33

500.000 Euro Schaden: Lkw wurden angesteckt

GUXHAGEN. Die vier Sattelzüge, die am frühen Sonntagmorgen auf dem Gelände einer Spedition in Guxhagen fast vollständig ausgebrannt sind, wurden vorsätzlich angesteckt. Das hat ein Brandursachenermittler der Kripo festgestellt.

Gegen fünf Uhr hatten vorbeifahrende Autofahrer die Flammen gesehen. Polizei und Feuerwehr fanden am Einsatzort vier nebeneinander stehende, lichterloh brennende, Tanklaster vor. Die waren leer, zuvor waren sie zum Transport von Bitumen eingesetzt worden. In unmittelbarer Nähe geparkte Sattelzüge wurden weggefahren. So verhinderten die Einsatzkräfte, dass das Feuer auf weitere Lastwagen übergriff.

Der Schaden beträgt eine halbe Million Euro. Explosionsgefahr oder Gefahr für die Bevölkerung bestand nicht. Die Polizei sucht jetzt Zeugen, die an der stark befahrenen Robert-Bosch-Straße, im Bereich Autohof und McDonald's, etwas Verdächtiges bemerkt haben. Sie sollen sich bei der Polizei in Homberg unter der Rufnummer 05681/774-0 melden.

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Publiziert in HR Polizei
Mittwoch, 29 Mai 2013 21:43

Zwillingsreifen fängt während Fahrt Feuer

WELLEN/BERGHEIM. Aus bislang ungeklärter Ursache ist am Mittwochabend gegen 18.30 Uhr der rechte hintere Zwillingsreifen eines Lastwagens auf der Landesstraße zwischen Wellen und Bergheim in Brand. Die Feuerwehr löschte den Brand. Personen wurden nicht verletzt.

Der Fahrer des zu einer Straßen- und Tiefbaufirma aus dem Landkreis gehörenden Kippers hatte das Feuer auf der Fahrt Richtung Bergheim entdeckt und sofort gestoppt. Zur Brandstelle rückten kurz nach der Alarmierung insgesamt 40 Einsatzkräfte der Wehren aus Bergheim-Giflitz, Wellen, Anraff, Wega und Hemfurth-Edersee aus, die aber nicht alle eingreifen mussten. Zunächst hatte es geheißen, der gesamte Lastwagen würde in Flammen stehen. Das Feuer wurde mit Wasser aus einem Tanklöschfahrzeug gelöscht.

Die Wildunger Polizei vermutet einen technischen Defekt als Brandursache. Der Lastwagen, der auf einem Anhänger einen kleinen Bagger transportierte, wurde erheblich beschädigt und musste abgeschleppt werden.

Die Landesstraße blieb während des Einsatzes für rund eineinhalb Stunden gesperrt. Der Verkehr wurde über Anraff umgeleitet. Quelle: HNA

Publiziert in Feuerwehr

VÖHL/GUDENSBERG. Ein 24-jähriger Mann aus einem Vöhler Ortsteil hat mehrere Tonnen Futtermittel verloren, als es in Gudensberg-Obervorschütz zu einem Reifenbrand an seinem Anhänger kam. Dadurch platzte der Silotank, der Inhalt trat aus.

Der 24 jährige Lkw-Fahrer aus einem Vöhler Ortsteil war am Freitag auf der K 8 von Niedervorschütz Richtung Obervorschütz mit seinem Silozug unterwegs. Geladen hatte er laut Feuerwehr Trockenfuttermittel. Kurz hinter dem Orteingang Obervorschütz platzte der hintere linke Reifen des Anhängers und fing sofort Feuer. Der Fahrer alarmierte über die Leitstelle die Feuerwehr, danach hängte der den Anhänger ab und stellte seine Zugmaschine außerhalb des Gefahrenbereiches ab.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte der Feuerwehr Obervorschütz brannte der Reifen in voller Ausdehnung. Durch die enorme Hitze war bereits der Silotank geplatzt und die Ladung, etwa 15 Tonnen, breitete sich auf der Straße aus. Der Reifenbrand war relativ schnell unter Kontrolle und gelöscht. Das berichtete Bernd Völske von der Feuerwehr Gudensberg am Freitagabend.

Nach Angaben des Fahrers ist der Tank wohl als Totalschaden einzustufen und dadurch dürfte der Schaden mehrere Zehntausend Euro betragen. Hinzu kommt der Verlust des Trockenfutters. Die K 8 war während der Löscharbeiten und den anschließenden Bergungsarbeiten für circa zwei Stunden voll gesperrt. Die Feuerwehren der Stadt Gudensberg waren mit fünf Fahrzeugen und 35 Einsatzkräften vor Ort.


Link:
Feuerwehr Gudensberg

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Publiziert in Feuerwehr
Mittwoch, 27 März 2013 06:42

A 44: Platter Reifen löst Lkw-Brand aus

KASSEL. Für den Fahrer glimpflich ausgegangen ist der Brand einer Sattelzugmaschine am Dienstagabend auf der A 44. Es entstand jedoch ein Schaden von 120.000 Euro.

Der 55-jährige aus Lippstadt war auf der A 44 in Richtung A 7 unterwegs, als er gegen 20.10 Uhr kurz vor der Bergshäuser Brücke einen platten Reifen an der Sattelzugmaschine vorn links bemerkte. Er brachte sein Gespann dann auf dem Standstreifen zum Stehen.

Kurze Zeit später entwickelte sich von dem platten Reifen aus ein Brand, der sehr schnell auf das Führerhaus und von dort aus auch auf den Sattelauflieger übergriff. Die Ladung bestand aus Stückgut und wurde ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen. "Gefahrgut war glücklicherweise nicht an Bord", sagte Polizeisprecher Franz Skubski.

An dem Gespann entstand ein Schaden von 120.000 Euro. Der Fahrer blieb unverletzt. Die A 44 musste während der Löscharbeiten für etwa eine halbe Stunde in Fahrtrichtung A 7 komplett gesperrt werden.


Erst vor zwei Wochen hatte es auf der A 44 einen Lkw-Brand gegeben, der für starke Behinderungen sorgte:
A 44 nach Lkw-Brand stundenlang gesperrt (12.03.2013, mit Fotos)

Publiziert in KS Feuerwehr
Dienstag, 12 März 2013 10:47

A 44 nach Lkw-Brand stundenlang gesperrt

BREUNA. Nach einem Lkw-Brand auf der A 44 ist die Autobahn in Fahrtrichtung Kassel seit Stunden gesperrt. Vermutlich hatte ein geplatzter Turbolader am frühen Morgen den Brand ausgelöst.

Die Brandbekämpfung an dem brennenden Lkw-Gespann auf der A 44 kurz hinter der Tank- und Rastanlage Bühleck in Fahrtrichtung Kassel dauerte auch am Vormittag noch an. Daher ist die A 44 Dortmund-Kassel in Fahrtrichtung Kassel noch voll gesperrt. Der Rückstau betrug zeitweise rund 20 Kilometer und reichte weit über die Abfahrt Breuna hinaus. Die Polizei empfiehlt daher, die A 44 an der Anschlussstelle Warburg zu verlassen und über die B7 in Richtung Kassel zu fahren.

Der Gliederzug aus dem Raum Soest hat nach Informationen der zuständigen Polizeiautobahnstation Baunatal etwa 20,5 Tonnen Echtholzdielen, Parkett, Laminat und Holzfliesen geladen. Derzeit sind die Feuerwehrleute aus Breuna, die von Kollegen der Berufsfeuerwehr Kassel unterstützt werden, dabei, die Ladung des Lkw auseinander zu ziehen, um so alle noch vorhandenen Glutnester zu löschen.

Vermutlich Turbolader geplatzt
Der 60 Jahre alte Lkw-Fahrer hatte gerade noch rechtzeitig sein Führerhaus verlassen können. Wie er gegenüber den Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal angab, habe er an einer leichten Steigungsstrecke vor der Tank- und Rastanlage Bühleck einen Leistungsverlust des Motors bemerkt. Als er dann gegen 5 Uhr auf ebener Strecke die Tank- und rastanlage Bühleck passierte, habe es urplötzlich zweimal geknallt. Daraufhin habe er den Gliederzug sofort auf den Standstreifen gelenkt und sei ausgestiegen.

Zu diesem Zeitpunkt seien schon Flammen zwischen Führerhaus und Lkw-Aufbau hochgeschlagen. Eigene Löschversuche mit Bordfeuerlöschern, auch die anderer Lkw-Fahrer, seien fehlgeschlagen. Aufgrund der vorliegenden Informationen gehen die Beamten der Autobahnpolizei davon aus, dass der Turbolader des Gliederzuges geplatzt war und dadurch der Lkw in Brand geriet. Der Sachschaden an Lkw und Ladung liegt nach ersten Angaben voraussichtlich bei etwa 110.000 Euro.

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Publiziert in KS Feuerwehr
Donnerstag, 28 Februar 2013 00:45

Bananen-Lkw brennt: 200.000 Euro Schaden

HOMBERG. Auf der Bundesstraße B 323 zwischen Homberg (Efze) und Knüllwald-Remsfeld ist am Mittwochmittag ein mit Bananen beladener Lkw in Brand geraten. Der 38 Jahre alte Fahrer schaffte es, sich nach dem Ausbruch des Feuers aus seinen Fahrerhaus zu retten, und blieb unverletzt. Kurze Zeit später stand die Zugmaschine des Sattelzugs bereits voll in Flammen.

Als Brandursache wird ein geplatzter Turbolader vermutet, wie das Onlineportal nh24.de berichtet. Hinter dem Lkw befand sich eine etwa 30 Meter lange Ölspur. Der Schaden liegt bei rund 200.000 Euro. Die Ladung sollte zu Edeka nach Melsungen gefahren werden.

Die Kameraden der Feuerwehr Homberg waren nur wenige Minuten nach ihrer Alarmierung mit dem Großtanker vor Ort, konnten ein vollkommenes Ausbrennen der Zugmaschine aber nicht mehr verhindern. Das Feuer breitete sich so schnell aus, dass auch das Kühlaggregat in Brand geriet und die Flammen auf den Auflieger übergriffen, der mit 24 Paletten frischer Bananen beladen war.

Die Zugmaschine war innerhalb von 10 Minuten unter dem Zusatz von Netzmittel gelöscht. Für die weiteren Löscharbeiten mussten die beiden Tankfahrzeuge der Feuerwehr pendeln.
Die Nachlösch- und Bergungsmaßnahmen zogen sich bis in den Abend hin. Die Feuerwehrmänner mussten den Trailer komplett entleeren und die brennenden Paletten samt der Bananen ablöschen. Dazu schnitten sie den Trailer mit einer Flex auf, um an die Ladung zu gelangen. Ein Landwirt aus Holzhausen half mit zwei Schleppern (Mulde und Gabel) beim Entladen.

Die Feuerwehr Homberg war mit Einsatzleiter und Stadtbrandinspektor Jörg Rohde sowie 21 weiteren Kameraden im Einsatz. Ein Havariekommissar sollte entscheiden, was mit den geladenen Bananen nach dem Abtransport passieren wird. Quelle: nh24.de

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Publiziert in HR Feuerwehr
Freitag, 15 Februar 2013 17:26

A 44 nach Lkw-Brand voll gesperrt

WARBURG/BREUNA. Nach einem Lkw-Brand auf der A 44 zwischen den Anschlussstellen Warburg und Breuna hat die Polizei die Autobahn in Richtung Kassel komplett sperren müssen. Der Lkw-Fahrer erlitt vermutlich eine Rauchgasvergiftung.

Zu dem Lkw-Brand kam es gegen 16.30 Uhr aus noch ungeklärter Ursache. Streifenwagen der Autobahnpolizei sperrten die A 44. Die Autobahn blieb längere Zeit "dicht", der Verkehr staute sich auf mehreren Kilometern Länge. Etwa eine Stunde nach Brandausbruch hatte der Stau eine Länge von etwa zehn Kilometern erreicht - über die Abfahrt Warburg hinaus. Die Polizei empfahl, die Autobahn in Diemelstadt zu verlassen.

Nach ersten Informationen der Autobahnpolizei war es dem Lkw-Fahrer noch gelungen, den Auflieger vom Zugfahrzeug abzukoppeln. Dabei atmete der Mann vermutlich Rauchgas ein, so dass er vom Rettungsdienst an der Brandstelle versorgt werden musste. Der Auflieger brannte in voller Ausdehnung. Die Ladung soll aus Kunststoffrohren bestehen.

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Publiziert in KS Feuerwehr
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