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Mittwoch, 28 November 2018 17:24

Unfall: Vollsperrung auf Bundesstraße 252

THALITTER/HERZHAUSEN. Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Mittwochnachmittag auf der Bundesstraße 252 zwischen den Vöhler Ortsteilen Thalitter und Herzhausen. Etwa 50 Einsatzkräfte der Feuerwehren waren vor Ort um größere Umweltschäden zu verhindern.

Nach Zeugenaussagen befuhr ein 21-jähriger Mann aus der Gemeinde Burgwald gegen 16 Uhr die B 252 von Korbach kommend in Fahrtrichtung Frankenberg. In Höhe der Kläranlage geriet der dunkelblaue Ford nach links auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort mit einem entgegenkommenden Lkw. Der Fahrer des blauen DAF versuchte noch auszuweichen und landete in der Leitplanke.

Bei dem Zusammenstoß wurde einer der beiden Dieseltanks am Lkw aufgerissen, sodass etwa 650 Liter Diesel ausliefen. Umgehend wurden die Vöhler Ortswehren Herzhausen, Thalitter, Dorfitter, Obernburg, Marienhagen und Schmittlotheim alarmiert. Darüber hinaus unterstützte der Gefahrenzug aus Korbach tatkräftig. 

Wie Gemeindebrandinspektor Bernd Schenk an der Unfallstelle mitteilte, wurde auf Anweisung der Polizei die Strecke von Einsatzkräften abgesperrt und der Verkehr über Obernburg, beziehungsweise ab Herzhausen über Marienhagen umgeleitet. Zwei Trupps wurden abgestellt, um die Tanks des Lkws abzusaugen. Parallel dazu setzten weitere Einsatzkräfte Ölsperren im Itterbach. Das Abschleppunternehmen Heidel zog indes den Ford aus dem Verkehr, um die Situation etwas übersichtlicher zu machen.

Bei Eintreffen des stellvertretenden Kreisbrandinspektors Berghöfer sah die Lage prekär aus. Daher wurde Hessen-Mobil und ein Mitarbeiter der Unteren Wasserbehörde informiert, die entscheiden sollten, ob schweres Gerät eingesetzt werden muss, um den Bach an einigen Stellen auszubaggern. Nach einer kurzen Lagebesprechung gegen 19 Uhr stand fest, dass kontaminierte Bereiche des Bachlaufes mit einem Bagger ausgehoben werden müssen. Gegen 19.30 Uhr wurde der Lkw von dem Bergungsunternehmen AVAS aus Frankenberg abgeschleppt. 

Während der 21-jährige Fahrer des Ford mit schweren Verletzungen durch ein Rettungsteam in ein Krankenhaus transportiert werden musste, wurde der Fahrer des DAF leichverletzt in das Korbacher Krankenhaus gefahren. Ein Verpflegungszug der Feuerwehr brachte den Einsatzkräften Essen und Trinken.

Die Polizei bitte die Verkehrsteilnehmer die Unfallstelle zu umfahren. Die Baggerarbeiten werden sich bis spät in die Nacht hinziehen.  (112-magazin)

Link: Unfallstandort B 252 zwischen Thalitter und Herzhausen

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KASSEL. Unbekannte erbeuteten in der Zeit zwischen dem frühen Samstagmorgen und Montagmorgen aus zwei in Baunatal im Landkreis Kassel abgestellten Lkw mehrere Turbolader und Bremsbeläge im Gesamtwert von rund 25.000 Euro.

Die Polizei sucht nun nach Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben und Hinweise auf die Diebe geben können. Wie die beiden Fahrer der aufgebrochenen Sattelzüge gegenüber der Polizei am Montagmittag angaben, waren sie am frühen Samstagmorgen gegen 2 Uhr in der Salzgitterstraße in Baunatal angekommen und hatten die Lkw dort abgestellt, um zu einem späteren Zeitpunkt die Ware abzuladen. Am Montag, gegen 10 Uhr, luden sie bei dem dortigen Werk eines Automobilherstellers schließlich die Ladung ab.

Wie sich herausstellen sollte, hatten Unbekannte in der Zwischenzeit die verzurrte Plane der beiden Sattelauflieger gewaltsam geöffnet und von einer Ladefläche zwölf Turbolader und von der anderen fünf Bremsbeläge gestohlen. Womit die Täter das Diebesgut abtransportierten, ist momentan nicht bekannt.  

Die weitere Bearbeitung des Falls übernehmen die Beamten der Ermittlungsgruppe des Polizeireviers Süd-West. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben und Hinweise auf die Diebe geben können, melden sich bitte unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei. (ots/r)

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Montag, 19 November 2018 13:38

Unbekannte Täter zapfen Diesel aus Lkw ab

FRITZLAR. In der Nacht von Samstag auf Sonntag entwendeten unbekannte Dieseldiebe in der Straße "Brautäcker" circa 300 Liter Dieselkraftstoff aus einem Lastkraftwagen.

Die Täter brachen beide Schlösser der Tankdeckel einer Mercedes Sattelzugmaschine auf, die im Gewerbegebiet abgestellt war und zapften aus den beiden Tanks ca. 300 Liter Dieselkraftstoff im Wert von ca. 380 Euro ab. An den Tankdeckeln ist ein Schaden in Höhe von 100 Euro entstanden.  

Hinweise erbittet die Polizeistation Fritzlar unter der Telefonnummer 05622/99660. (ots/r)

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Publiziert in HR Polizei

KASSEL. Tausende elektrische Zahnbürsten der Firma "Braun" im Wert von schätzungsweise über 100.000 Euro erbeuteten bislang unbekannte Diebe in der Nacht zum Samstag von der Ladefläche eines Lkw auf der Tank- und Rastanlage Hasselberg-Ost an der Autobahn 7 im Schwalm-Eder-Kreis.

Die genaue Schadenshöhe steht momentan noch nicht fest. Die mit dem Fall betrauten Ermittler der Polizeiautobahnstation Baunatal erhoffen sich nun durch die Veröffentlichung, Hinweise auf die Täter oder den Verbleib der elektrischen Zahnbürsten zu bekommen. Wie die am Samstagmorgen zum Tatort gerufene Streife der Polizeiautobahnstation berichtet, war mit dem bloßen Auge zu erkennen, dass die Täter einen Großteil der gesamten Ladung aus dem Sattelauflieger entwendet hatten.

Nach den bisherigen Ermittlungen hatte der polnische Lkw 19 Paletten mit jeweils ca. 50 Paketen geladen. In jedem Paket befanden sich wiederum je sechs elektrische Zahnbürsten von "Braun" für Kinder und Erwachsene sowie dazugehörige Aufsteckbürsten. Mit einem Blick auf den Gesamtwert der Ladung von knapp 300.000 Euro ist aufgrund der Feststellung der Streife davon auszugehen, dass die Täter Beute im sechsstelligen Bereich machten. Zur genauen Schadenshöhe steht die Auflistung des Spediteurs aktuell noch aus.

Der ukrainische 51-jährige Fahrer des Sattelzuges hatte die Polizei am Samstagmorgen verständigt. Er und ein zweiter Fahrer hatten im Tatzeitraum zwischen Freitag, 21.30 Uhr, und Samstag, 3.10 Uhr, in der Sattelzugmaschine geschlafen und eigenen Angaben zufolge nichts von der Tat mitbekommen. Um an die geladene Ware zu kommen, hatten die Unbekannten die Plane des Aufliegers an mehreren Stellen großflächig aufgeschlitzt.    

Die Ermittler der Polizeiautobahnstation Baunatal bitten Zeugen, die Hinweise auf die Täter oder den Verbleib der elektrischen Zahnbürsten von "Braun" geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. (ots/r)

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Freitag, 02 November 2018 06:11

Plane aufgeschnitten, versuchter Einbruch in Lkw

RHODEN. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag versuchte ein Unbekannter in einen Lkw einzubrechen. Er schlitzte die Plane des auf dem SVG-Rasthof stehenden Sattelaufliegers auf, vermutlich um nach lohnendem Diebesgut Ausschau zu halten.

Der Täter ließ dann aber von einem weiteren Vorgehen ab und stieg nicht in den Sattelauflieger ein, es entstand Sachschaden an der Plane. Gegen 5.45 Uhr stellte der Fahrer des Lkw den Schaden am Donnerstagmorgen fest und erstattete Anzeige bei der Polizei Bad Arolsen.

Vermutlich wurden weitere Fahrzeuge in der Nacht durch den gleichen Täter in ähnlicher Art angegangen, die betroffenen Lkw-Fahrer erstatten aber keine Anzeige bei der Polizei und fuhren am frühen Morgen weiter. 

Die Polizei sucht Zeugen. Hinweise bitte an die Polizeistation in Bad Arolsen unter der Telefonnummer 05691/97990. Auch alle weiteren Fahrer deren Planen beschädigt wurden, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden. (ots/r)

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ALLENDORF/BATTENBERG. Zu einem Verkehrsunfall kam es am Dienstagabend zwischen Allendorf und Battenberg. 

Gegen 16.30 Uhr befuhr ein polnischer Lkw-Fahrer die Bundesstraße 253 aus Battenberg in Richtung Allendorf. Vermutlich auf Grund der Sommerreifen rutschte die Zugmaschine auf Höhe eines Kreisels auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort mit einem schwarzen BMW. Kurz zuvor hatte Schneefall eingesetzt.

Durch den Unfall blockierten die Bremsen der Zugmaschine, das Fahrzeug befand sich noch einige Zeit an der Unfallstelle. Der Fahrer des schwarzen BMW wurde leicht verletzt und mit einem RTW in ein Krankenhaus gebracht.

Der Sachschaden am Auflieger der Zugmaschine wird auf 2.000 Euro geschätzt, der Schaden am BMW auf 30.000 Euro. Die beteiligten Fahrzeugführer meldeten den Unfall selbstständig der Polizei, die sich mit einer Streifenwagenbesatzung sofort auf den Weg machte.

Durch den Abschleppdienst AVAS wurde der BMW abtransportiert. Drei Mitarbeiter des Abschleppdienstes bemühten sich, das technische Problem am Lkw zu lösen.

Bis dahin bestanden auf der Bundesstraße 253 Verkehrsbehinderungen.

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MARBURG. Zwischen Gladenbach-Runzhausen und Dautphetal-Herzhausen kam es am Montag, den 29. Oktober zu einem Unfall mit zwei Verletzten und einem Sachschaden von mindestens 20.000 Euro.

Auf dem Weg von Gladenbach-Runzhausen nach Dautphetal-Herzhausen überholte ein 23 Jahre alter Mann aus Breidenbach mit seinem schwarzen BMW einen Sattelzug mit Auflieger. Es kam zur Kollision mit einem von einer 24 Jahre jungen Frau aus Dautphetal gesteuerten weißen VW Polo. Von dem Zusammenstoß abgewiesen, prallte der schwarze BMW gegen den Auflieger des überholten Sattelzugs und der Polo rutschte in den Straßengraben.

Sowohl am BMW als auch am Polo entstanden durch die erheblichen Frontbeschädigungen wirtschaftliche Totalschäden. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Der Sattelzug blieb trotz des hohen Schadens am Auflieger, der mit circa 10.000 Euro beziffert wird, fahrbereit. Der leicht verletzte 61 Jahre alte Fahrer aus Nidda fuhr seinen Sattelzug auf einen nahen Parkplatz. Insgesamt entstand ein Schaden von mindestens 20.000 Euro.

Die 24-Jährige saß allein im Polo. Sie kam, wie der Lastwagenfahrer, mit nicht lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus. Im BMW fuhren noch die Ehefrau und der 10 Monate alte Säugling mit, welche nach notärztlicher Erstuntersuchung offensichtlich unverletzt waren. Vorsorglich brachte ein Rettungswagen den Säugling dennoch zu einer eingehenderen Untersuchung ins Krankenhaus. Die Bundesstraße blieb von 6.20 Uhr bis um 9 Uhr für die Unfallaufnahme, die Bergung der Fahrzeuge und die notwendige Reinigung nach der Bindung ausgetretener Betriebsstoffe voll gesperrt.

Die Umleitung erfolgte über die Kreisstraße74. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei
Freitag, 26 Oktober 2018 13:10

Auffahrunfall zweier Lkw an Stauende

STEINHEIM. Auf der Bundesstraße 252 in Höhe Steinheim sind am frühen Montagmorgen zwei Sattelzüge zusammengestoßen.

Es entstand ein beträchtlicher Sachschaden, beide Fahrer blieben jedoch unverletzt. Während der Unfallaufnahme und der Bergung musste die Ostwestfalenstraße über mehrere Stunden gesperrt werden.

Vor dem Rotlicht einer Baustellenampel auf der Bundesstraße 252 bei Steinheim etwa 50 Meter vor dem Kreisverkehr hatte sich eine Warteschlange gebildet, an dessen Ende ein Lkw mit Sattelauflieger wartete. Ein weiterer ankommender Lkw bemerkte das Stauende aus noch ungeklärter Ursache nicht rechtzeitig und versuchte noch, dem stehenden Sattelzug auszuweichen. Dabei stieß er mit seiner Zugmaschine aber gegen den Anhänger und beschädigte ihn erheblich. Der Sachschaden an der Zugmaschine wird mit 20.000 Euro angegeben, der Schaden am Anhänger wird auf 50.000 Euro geschätzt.

Die Unfallstelle auf der Bundesstraße 252 musste von 6.15 Uhr bis 9.15 Uhr komplett für den Verkehr gesperrt werden. (ots/r)

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Publiziert in HX Polizei

KASSEL. In den frühen Morgenstunden am Dienstag touchierte ein weißer Sattelzug mit Hersfelder Kennzeichen beim Rangieren auf dem Autobahnparkplatz Bärenberg auf der Autobahn 44 einen polnischen Lkw.

Beide Fahrer hatten zwar kurz Kontakt miteinander, der Unfallverursacher flüchtete jedoch von der Unfallstelle, bevor die Polizei eintraf. Im Rahmen der Fahndung durch die Polizeiautobahnstation Baunatal konnte der Fahrer anschließend festgenommen werden.    

Ein nicht beteiligter Zeuge meldete gegen 4.40 Uhr telefonisch bei der Einsatzzentrale des Polizeipräsidium Nordhessens den Rangierunfall. Er schilderte, dass er beobachtet hatte, wie der Unfallverursacher beim Rückwärtsfahren mit seinem Anhänger am Seitenspiegel des Fahrzeugs des Geschädigten hängen blieb. Dabei entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 1.300 Euro. Der Fahrer bemerkte augenscheinlich den Unfall, ergriff jedoch die Flucht, als die Polizei informiert wurde. Dem Unfallopfer gelang es noch, mit seinem Handy ein Bild des wegfahrenden Lkw zu fertigen.

Beamte der Polizeiautobahnstation Baunatal begaben sich sofort in die Fahndung und konnten den Flüchtigen fahrend auf der A7 zwischen Hasselberg und der Anschlussstelle Homberg/Efze antreffen. Der Fahrer konnte angehalten und einer Kontrolle unterzogen werden. Dabei stellte sich heraus, dass er unter dem Einfluss von Alkohol stand. Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest zeigte einen Wert von über 0,8 Promille. Der Fahrer musste noch vor Ort seinen Lkw abstellen und die Streife auf die Polizeistation begleiten. Dort entnahm ein Arzt dem Unfallverursacher eine Blutprobe und die Beamten beschlagnahmten seinen Führerschein. Er konnte die Dienststelle zwar anschließend wieder verlassen, aber er muss sich nun wegen Verursachen eines Verkehrsunfalls unter Alkoholeinfluss und Unerlaubten Entfernens vom Unfallort verantworten.    

Die weiteren Ermittlungen hierzu führt die Polizeiautobahnstation Baunatal. (ots/r)

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KAUFUNGEN. Beamte des Polizeireviers Ost hatten am Montag zwischen 9.30 und 16 Uhr an der Abfahrt Kaufungen-Papierfabrik auf der Bundesstraße 7 eine Kontrollstelle eingerichtet und ihr Hauptaugenmerk auf den Schwerlastverkehr gelegt.

Im Vordergrund der polizeilichen Sicherheitsarbeit lagen die Lenk- und Ruhezeiten, die Ladungssicherung und das Durchfahrtsverbot. Die Beamten überprüften insgesamt 13 Lkw und deren Fahrer umfangreich auf ihre Verkehrssicherheit und stellten insgesamt acht zum Teil gravierende Verstöße fest.    

Sechs Fahrer ignorierten das auf diesem Streckenabschnitt der Bundesstraße 7 bestehende Durchfahrtsverbot für Lkw über 12 Tonnen. Wegen dieses Verstoßes sieht der bundesweit geltende Bußgeldkatalog ein Bußgeld in Höhe von 75 Euro vor.    

Erhebliche Überschreitungen bei den Lenk- und Ruhezeiten 

Den sprichwörtlichen Vogel schoss ein Fahrer aus Litauen ab. Bei der Überprüfung seiner Lenk- und Ruhezeiten mittels eines digitalen Auslesegeräts stellten die Beamten des Polizeireviers Ost fest, dass er bereits seit 20 Stunden ununterbrochen hinterm Steuer saß. Der Gesetzgeber erlaubt allerdings maximal zehn Stunden. Den Litauer erwartet nun ein Bußgeld in Höhe von 1.900 Euro.

Ein zweiter Lkw-Fahrer, der aus Tschechien stammt, hatte sich ebenfalls nicht an die vorgeschriebene Ruhezeit von neun Stunden gehalten. Er hatte seine Pause deutlich kürzer gemacht. Nach 3 ½ Stunden saß er bereits wieder auf dem Fahrersitz und lenkte seinen Brummi im öffentlichen Verkehrsraum. Dafür ist ein Bußgeld in Höhe von 600 Euro vorgesehen.

Ein erfreuliches Fazit ist allerdings bei der Ladungssicherung zu ziehen: Entgegen der üblichen Erfahrungen gab es bei nur zwei Lastzügen geringfügige Beanstandungen. Die angehaltenen Fahrer sicherten kurz nach und durften weiterfahren. Sie kamen mit einem "blauen Auge" davon, die Beamten beließen es bei einer mündlichen Verwarnung. (ots/r)

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