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Donnerstag, 01 August 2019 15:13

Lkw brennt auf B 252 - Feuerwehr schnell zur Stelle

BAD AROLSEN. Ein brennender Lkw aus Mecklenburg-Vorpommern (LWL) wurde am Donnerstagvormittag auf der Bundesstraße 252 im Bereich der Helser Tannen gemeldet - unverzüglich setzten sich die freiwilligen Brandschützer aus Bad Arolsen, Helsen und Schmillinghausen in Bewegung und erreichten gegen 11 Uhr den Einsatzort.

Wie Einsatzleiter Karl-Heinz Meyer (SBI 1) gegenüber 112-magazin.de mitteilte, waren während der Fahrt bei dem Lkw am Auflieger die Bremsen blockiert und die Reifen in Brand geraten. Der 61-jährige Trucker war gegen 10.45 Uhr von Bad Arolsen in Richtung Diemelstadt unterwegs, bemerkte aber den brennenden Lkw selbst nicht. 

Ein weiterer Verkehrsteilnehmer machte den Trucker auf das Malheur aufmerksam und lotste den brennenden IVECO auf den nächsten Parkplatz. Gemeinsam wurden die Feuerlöscher aus den Staukästen genommen und ein erster Löschversuch unternommen. Parallel dazu setzte ein Verkehrsteilnehmer den Notruf zur Rettungsleitstelle ab.

Bei Eintreffen von Polizei und Feuerwehr stand der untere Teil des Aufliegers in Flammen. Mit einem C-Rohr und unter Atemschutz konnte das Feuer schnell gelöscht werden. Während die abgekoppelte Zugmaschine ohne Schaden blieb, wurde der Auflieger stark beschädigt. Auf etwa 70.000 Euro beziffert die Polizei den entstandenen Sachschaden.

Um 11.45 Uhr meldete der Stadtbrandinspektor an die Leitstelle Waldeck-Frankenberg "Feuer aus - Einsatz beendet". 

Publiziert in Feuerwehr

KORBACH. Rund fünf Minuten, nachdem eine schwarze Mülltonne in der Wolfgang-Medding-Straße gebrannt hatte, rückte die Freiwillige Feuerwehr Korbach am Freitagabend in den angrenzenden Eidinghäuser Weg aus um einen Lkw zu löschen.

Alarmiert hatte eine Anwohnerin in der Wolfgang-Medding-Straße die Polizei am Freitagabend um 23.50 Uhr, weil eine schwarze Mülltonne vor ihrem Haus brannte. Beherzt griff die Dame nach dem Feuerlöscher und konnte so den Brand unter Kontrolle bringen. Nach dem Ablöschen erkannte die Frau Feuerschein in der angrenzenden Straße und informierte die Beamten über einen brennenden Lkw im Eidinghäuser Weg.

Daraufhin rückte die Freiwillige Feuerwehr unter der Leitung von Wehrführer Andre Casper mit zehn Einsatzkräften aus. Mit einem schnellen Löschangriff konnte die Zugmaschine vor der völligen Zerstörung geschützt werden. Anhand der Spurenlage war zu erkennen, dass der Brand an den beiden hinteren Doppelreifen entstanden war und sich bereits über die Schmutzfänger bis zum ersten Tank vorgearbeitet hatte - wäre die Feuerwehr nur fünf Minuten später eingetroffen, hätte der im Landkreis Waldeck-Frankenberg zugelassene Lkw in Vollbrand gestanden.

Ein Sachverständiger, der am Samstagmorgen die Zugmaschine begutachten konnte, schätzt den Sachschaden auf etwa 11.000 Euro. Die Polizei aus Korbach nahm die Ermittlungen auf, konnte aber zum gegenwärtigen Zeitpunkt keine Angaben über die Brandursache machen.

Von dem Trucker, der die orangefarbene Zugmaschine um 19 Uhr auf dem Parkplatz am Paul-Zimmermann-Sportplatz abgestellt und ordentlich verschlossen hatte,  fehlte in der Nacht jede Spur - der Fahrer hatte den Auflieger an einem anderen Ort abgestellt und sollte am Montag seine Fahrt fortsetzen. Brandermittler müssen nun klären, ob es sich bei der Brandursache am MAN um Brandstiftung oder einen technischen Defekt handelt.

Die Polizei sucht nach Zeugen, die am Freitag zwischen 19 Uhr und 23.55 Uhr, verdächtige Personen in der Wolfgang-Medding-Straße, der Otto-Nord-Straße oder dem Eidinghäuser Weg gesehen haben. Unter der Telefonnummer 05631/9710 nehmen die Beamten Hinweise entgegen. (112-magazin)

Link: Einsatzstandort Freiwillige Feuerwehr Korbach am 4. Mai 2018

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Einsatzreicher Tag für die Feuerwehr der Stadt Kassel: Ein Lkw-Brand auf der A 7, ein Großbrand in Balhorn, ausgelaufenes Frostschutzmittel in einem Gewerbebetrieb und mehrere Kleineinsätze haben die Berufsfeuerwehr am Feiertag gefordert.

Am Morgen brannte ein Kleinlastwagen auf der A 7 in Fahrtrichtung Frankfurt. Der Fahrer des Transporters hatte während der Fahrt auf der Autobahn eine Rauchentwicklung und Flammen aus dem Motorraum bemerkt. Glücklicherweise konnte er sein Fahrzeug auf einem gut befestigten Seitenstreifen abstellen und sich selbst in Sicherheit bringen. Beim Eintreffen der Feuerwehr brannten der Motorraum und das Fahrerhaus bereits in voller Ausdehung. Im Laderaum befand sich keine Fracht mehr, so dass die Einsatzkräfte den Brand schnell unter Kontrolle bringen konnten.

Da durch den Brand aber der Tank des Lastwagens geschmolzen war, lief Kraftstoff aus und geriet sofort in Brand. Dies machte den Einsatz von Löschschaum notwendig. Mit Hilfe von Bindemitteln und aufgehäuften Schutzwällen verhinderte die Feuerwehr ein Ausbreiten des Kraftstoffs. Die rechten beiden Fahrbahnen wurde für die Dauer der Löscharbeiten gesperrt.

Beim Großbrand in Balhorn unterstützen Kräfte der Berufsfeuerwehr quasi in Nachbarschaftshilfe mit Spezialfahrzeugen für Atemschutzgeräte und Schaummittel. Gleichzeitig mussten die Kräfte der Feuerwehr Kassel in einem Gewerbebetrieb in Kassel große Mengen ausgelaufenen Frostschutzmittels mit speziellem Bindemittel auffangen. Dieser Stoff ist laut Berufsfeuerwehr nur gefährlich, wenn er in die Kanalisation gelangt. Dies verhinderte die Feuerwehr Kassel jedoch erfolgreich.

Im Einsatz waren Kräfte der Berufs- und freiwilligen Feuerwehr Kassel. Weiterhin mussten ehrenamtliche Kräfte die Feuerwachen der Berufsfeuerwehr besetzen, da alle hauptamtlichen Kräfte an den Einsatzstellen gebunden waren. Während dieser Zeit galt es auch, weitere Kleineinsätze im Stadtgebiet abzuarbeiten. Während der laufenden Einsätze stand die Feuerwehr Kassel, dank der Unterstützung durch die ehrenamtlichen Kräfte, jederzeit einsatzbereit in der Stadt zur Verfügung. (r/pfa/Quelle: Berufsfeuerwehr Kassel) 

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Publiziert in KS Feuerwehr

KASSEL. Zu einem als Lkw-Brand gemeldeten Einsatz ist die Kasseler Berufsfeuerwehr am Dienstagnachmittag auf die A 7 in Richtung Norden ausgerückt. Es stellte sich heraus, dass lediglich zwei Radnaben heißgelaufen waren und davon eine Rauchentwicklung ausging - aber auch eine Gefahr für den Sattelzug.

Die Brandschützer wurden um 15.49 Uhr zu einem vermeintlich brennenden Lkw auf die Autobahn 7 in Fahrtrichtung Nord gerufen. Kurz vor dem Parkplatz Staufenberg war ein Sattelauflieger mit zwei heißgelaufenen Radnaben liegen geblieben, wie Einsatzleiter Markus Böse am Abend berichtete.

Der Lkw-Fahrer hatte bereits versucht, die stark rauchenden Räder mit einem Pulverlöscher zu löschen. Die Feuerwehr kühlte die Naben schließlich mit Wasser ab und begleitete den Lastzug zusammen mit der Autobahnpolizei anschließend zum Rastplatz Staufenberg. Dort musste der Auflieger erneut abgekühlt werden - zu groß war die Gefahr, dass die Hitzeentwicklung tatsächlich einen Lkw-Brand ausgelöst hätte.

Die Berufsfeuerwehr Kassel war mit zwölf Einsatzkräften etwa 45 Minuten im Einsatz. Der Verkehr könnte während des Einsatzes unbehindert weiterlaufen. Der Schaden am Sattelauflieger beläuft sich auf geschätzte 5000 Euro. (r/pfa/Quelle: Berufsfeuerwehr Kassel) 

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Publiziert in KS Feuerwehr
Donnerstag, 27 Oktober 2016 15:18

A 7: Lastwagen brennt auf dem Standstreifen

GUXHAGEN. Ein Lastwagen ist auf der A 7 in Brand geraten. Der Fahrer, der den Truck offenbar noch auf den Standstreifen gelenkt hatte, rettete sich ersten Informationen zufolge aus dem Führerhaus.

Wegen der brennenden Sattelzugmaschine auf der A 7 in Fahrtrichtung Süden zwischen den Anschlussstellen Guxhagen und Melsungen, in Höhe des Parkplatz Markwald, war die Autobahn zeitweise voll gesperrt. Inzwischen wurde der linke Fahrstreifen wieder freigegeben.

Die Feuerwehr ist noch mit Nachlöscharbeiten beschäftigt. Der Verkehr staute sich auf einer Länge von mehr als zwei Kilometern, es kommt auch nach Aufhebung der Vollsperrung zu erheblichen Behinderungen. (ots(pfa)  

Weitere Informationen folgen!

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Publiziert in HR Polizei

KASSEL. Eine heiß gelaufene Bremse hat am Dienstag einen Reifenbrand an einem Sattelzug verursacht. Die Flammen griffen wiederum auf den gesamten Auflieger über, was einen Gesamtschaden von 40.000 Euro verursachte. Die A 44 war eine Stunde voll gesperrt. Der Lkw-Fahrer wurde mit einem Schock ins Krankenhaus gebracht.

Zu dem Brand war es am Morgen gegen 7 Uhr auf der Autobahn 44 zwischen dem Autobahndreieck Kassel-Süd und dem Kreuz Kassel-West in Höhe der Bergshäuser Brücke gekommen. Nachdem aufgrund der Löscharbeiten die Autobahn in dieser Fahrtrichtung für etwa eine Stunde voll gesperrt war, wurde danach zunächst der linke der beiden in Richtung Dortmund führenden Fahrstreifen wieder freigegeben werden. Nachdem der beschädigte Sattelzugauflieger abgeschleppt worden war, gab die Polizei die gesamte Fahrbahn gegen 10.30 Uhr wieder frei.

Der Lkw-Fahrer eines Speditionsunternehmen aus Recklinghausen war bei dem Brand zwar unverletzt geblieben, hatte aber einen Schock erlitten und musste mit einem Rettungswagen in ein Kasseler Krankenhaus gebracht werden. Die Brandursache ist ein technischer Defekt an der Bremse. (ots/pfa)

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Publiziert in KS Polizei

LICHTENAU/MARSBERG/DIEMELSTADT. Nach dem Brand eines mit Gurken und Paprika beladenen Sattelzuges auf der A 44 zwischen den Anschlussstellen Lichtenau und Marsberg sind am frühen Morgen auch die Feuerwehren aus Rhoden und Wrexen auf die Autobahn ausgerückt. Zeitweise erreichte der Rückstau eine Länge von 20 Kilometern.

Der niederländische Lastwagen war nach Auskunft der Autobahnpolizei am frühen Dienstagmorgen aus Richtung Dortmund kommend auf der Autobahn unterwegs in Richtung Kassel. Vermutlich durch einen technischen Defekt fing der vor allem mit Salatgurken beladene 40-Tonner Feuer. Der 56 Jahre alte Fahrer aus Berkel (Niederlande) steuerte noch auf den Standstreifen, wo wenig später der Lastzug in Flammen stand.

Zunächst rückten gegen 4.30 Uhr die Feuerwehren aus Westheim, Marsberg, Meerhof, Essentho, Oesdorf und Bad Wünnenberg auf die A 44 aus, wenig später wurden auch die Diemelstädter Kameraden aus Rhoden und Wrexen nachgefordert. Trotz des umfangreichen Einsatzes, bei dem die Brandschützer auch Schwerschaum einsetzten, entstand an dem Lastwagen Totalschaden. Weil die Seitenplanen des Aufliegers verbrannten, kippte die Ladung aus dem Laderaum auf die Fahrbahn und auf den Grünstreifen. Das Gemüse war in Kunststoffkisten transportiert worden. Die Polizei in Bielefeld gab den Schaden mit "über 50.000 Euro" an.

Einige der Feuerwehrfahrzeuge fuhren an der Anschlussstelle Marsberg entgegen der üblichen Fahrtrichtung auf die gesperrte Autobahn auf. Um genügend Löschwasser an der Einsatzstelle zu haben, fuhren die Tanklöschfahrzeuge von der Brandstelle immer wieder im Pendelverkehr zum Gut Billinghausen, um dort an einem Unterflurhydranten neues Wasser zu tanken. Insgesamt wurden auf diesem Wege mehr als 30.000 Liter Löschwasser transportiert.

Wegen der Löscharbeiten, aber auch wegen der Aufräum-, Bergungs- und umfangreichen Säuberungsarbeiten blieb die A 44 in Fahrtrichtung Kassel in diesem Abschnitt bis gegen 21 Uhr voll gesperrt. Vermutlich müsse der Asphalt an einigen Stellen erneuert werden, sagte der Sprecher der Marsberger Feuerwehr, Frank Steker, gegenüber 112-magazin.de. Die letzten der zeitweise 85 Feuerwehrleute hatten seinen Angaben zufolge die Einsatzstelle gegen 13 Uhr verlassen.


Links:
Feuerwehr Marsberg
Feuerwehr Rhoden

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Publiziert in Feuerwehr

DIEMELSTADT. Vollständig ausgebrannt ist am frühen Mittwochmorgen ein Sattelzug, dessen Fahrer sich in der Feldgemarkung zwischen Rhoden und Wrexen festgefahren hatte. Beim Versuch, den Auflieger aus dem Graben zu ziehen, fing ein Reifen der Zugmaschine Feuer, der Brand griff auf das gesamte Gespann über. Schaden: 400.000 Euro.

Der 31 Jahre alte Fahrer aus den Niederlanden wurde mit einem Schock und Unterkühlung sowie mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus nach Marsberg eingeliefert. Der Fahrer einer Spedition aus Niedersachsen hatte nach Angaben von Feuerwehr und Polizei für seine vorgeschriebene Ruhezeit einen freien Parkplatz gesucht, weil die Stellflächen an der Autobahn belegt waren.

Auf der Suche war der Niederländer seinem Navigationssystem gefolgt. Das Gerät lotste ihn in die Straße Steinmühle zwischen Rhoden und Wrexen - was eigentlich nur ein Wirtschaftsweg ist. In einer Kurve geriet der Auflieger des neuwertigen Gespanns in der Dunkelheit in den Graben. Der Fahrer versuchte, sich aus eigener Kraft zu befreien - dabei drehte die Antriebsachse der Sattelzugmaschine durch. Auf dem Asphalt lief ein Reifen so heiß, dass er schließlich Feuer fing.

Nach vergeblichen Versuchen, den Brand selbst mit einem Feuerlöscher unter Kontrolle zu bringen, wählte der geschockte Fahrer gegen 2.30 Uhr den Notruf. Gleichzeitig gingen auch Anrufe von der Autobahn an - dort hatten mehrere Verkehrsteilnehmer einen Feuerschein wahrgenommen und Alarm geschlagen.

Die Feuerwehren aus Rhoden und Wrexen rückten mit 30 Einsatzkräften zur Brandstelle aus. Diese lag in unmittelbarer Nähe zu einem Bauernhof, an dem kürzlich ein Brandstifter mehrfach zugeschlagen hatte. Der erste Gedanke, dort könne es erneut brennen, zerschlug sich aber rasch. Stattdessen hatten die Feuerwehrleute eine ganz andere Befürchtung: Weil auf der Ladefläche des brennenden Lastwagens zwei Fässer mit unbekanntem Inhalt standen, gingen die Einsatzkräfte zunächst von Gefahrgut aus. Dies war aber nicht der Fall. "Wir wissen aber trotzdem noch immer nicht, was genau der Sattelzug geladen hat", sagte am Morgen der Dienstgruppenleiter der Bad Arolser Polizeistation. Es sei lediglich bekannt, dass es sich um sogenanntes Stückgut handele.

Unter Atemschutz und mit Schwerschaum löschten die Einsatzkräfte schließlich den Brand - der Sattelzug samt Ladung wurde aber trotz des umfassenden Einsatzes vollständig zerstört. Deswegen dürfte sich auch die Bergung bei Tage schwierig gestalten.


Link:
Feuerwehr Rhoden

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Publiziert in Feuerwehr
Sonntag, 04 Oktober 2015 18:39

Brandstiftung? 110.000 Euro Schaden bei Lkw-Brand

BAD LAASPHE. Ein Schaden von 110.000 Euro ist beim Brand eines Sattelzuges entstanden. Die Feuerwehr löschte den Brand unter Atemschutz mit Schwerschaum. Die Polizei schließt unterdessen Brandstiftung als Ursache für das Feuer nicht aus.

Der Sattelzug war auf dem Wanderparkplatz "Dornhecke" an der Landstraße 718 zwischen Bad Laasphe, Ortsteil Fischelbach, und Dietzhölztal-Mandeln abgestellt. Ein vorbeikommender Autofahrer entdeckte den Brand am Samstagabend gegen 22 Uhr und wählte sofort den Notruf. Obwohl die Feuerwehr mit einem massiven Einsatz von Schwerschaum gegen den Brand ankämpfte und die Sattelzugmaschine regelrecht flutete, brannte sie völlig aus. Der vordere Teil des Sattelaufliegers wurde ebenfalls beschädigt.

"Die Ermittlungen zur Brandursache laufen noch, eine vorsätzliche Brandstiftung ist derzeit nicht auszuschließen", sagte am Sonntag ein Polizeisprecher. Er gab den Sachschaden mit rund 110.000 Euro an. Die Polizei bittet mögliche Zeugen, die am Samstagabend vor 22 Uhr Personen oder Fahrzeuge im Umfeld des Lastwagens beobachtet haben, sich unter der Telefonnummer 0271/7099-0 bei den Ermittlern zu melden.

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Publiziert in SI Feuerwehr

LÖHLBACH/HUNDSDORF. Viele Kinder und auch Erwachsene werden in diesem Jahr wohl auf einen Teil ihrer Geschenke vom Osterhasen verzichten müssen: Am Mittwochmorgen ist auf der Bundesstraße 253 zwischen Hundsdorf und Löhlbach ein Lkw mit Anhänger in Brand geraten - hunderte von Paketen und Päckchen verbrannten, die kläglichen Überreste können wohl nur noch als Sondermüll entsorgt werden. Die Polizei schätzt den Schaden allein an Lastwagen und Anhänger auf mehrere zehntausend Euro, der Wert der vielen Paketsendungen konnte noch nicht beziffert werden.

Nach Polizeiangaben an der Unfallstelle war der 59 Jahre alte polnische Lastwagenfahrer eines Transportunternehmens aus Lohfelden bei Kassel mit seinem schweren Gefährt gegen 8 Uhr auf der Bundesstraße 253 von Hundsdorf in Richtung Löhlbach unterwegs - das Unternehmen fuhr im Auftrag des Postunternehmens DHL. Geladen hatte der Lastwagen samt Anhänger ausschließlich Pakete und Päckchen an private Empfänger. Der Anhänger fing nicht Feuer.

Am Ende der Steigungsstrecke bemerkte der Fahrer plötzlich Flammen auf der Ladefläche. Er versuchte zwar noch, die Flammen mit einem Feuerlöscher zu bekämpfen, damit hatte er aber wenig Erfolg. Die Flammen breiteten sich rasend schnell aus, über der Bundesstraße lag eine dichte Rauchwolke. Die Polizei geht davon aus, dass sich der Motor des voll beladenen Lastwagens auf der Steigungsstrecke erhitzte und dadurch Betriebsstoffe entzündete. Diese Entzündung habe dann wohl zum Feuer auf der Ladefläche geführt.

Vier Feuerwehren aus Löhlbach, Haina (Kloster), Frankenau und Bad Wildungen rückten mit mehreren Fahrzeugen und mehr als 30 Einsatzkräften an. Teilweise mussten sie das Feuer unter schwerem Atemschutzgerät bekämpfen, Löschwasser wurde aus dem Tank eines  Tragkraftspritzenfahrzeugs verwendet. Teilweise mit Rechen beförderten die Einsatzkräfte die Überreste der Sendungen an den Fahrbahnrand. Die Bundesstraße glich einem Trümmerhaufen. Der Einsatz der Feuerwehrleute wurde auch noch durch Schneetreiben und Temperaturen um den Gefrierpunkt erschwert.

Bei dem Feuerwehreinsatz war die Bundesstraße zwischen Hundsdorf und Löhlbach in beide Richtungen voll gesperrt, der morgendliche Berufsverkehr staute sich teilweise bis in die beiden Dörfer hinein. Viele Autofahrer kehrten um und fuhren schließlich über Ausweichstrecken in Richtung Kassel oder Frankenberg weiter. Die Bergungsarbeiten dauerten bis weit in den Vormittag hinein.

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