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FRANKENBERG/ROSENTHAL. Am 20. September ereignete sich auf der Landesstraße 3076, zwischen Frankenberg und Rosenthal, ein Unfall im Begegnungsverkehr. 

Um 17.43 Uhr befuhr ein Lastkraftwagenfahrer aus Marburg mit seinem Mitsubishi die Strecke von Frankenberg in Richtung Rosenthal. Im Streckenverlauf ereignete sich eine Außenspiegelkollision mit einem entgegenkommenden, weißen Lastkraftwagen. Der Marburger hielt seine Maschine umgehend an, während der bislang Unbekannte seine Fahrt fortsetzte und flüchtete.

Ein hinter dem Mitsubishi fahrender Personenkraftwagen wurde durch umherfliegende Trümmerteile beschädigt, verletzt wurde aber glücklicherweise niemand.

Die Polizei ist auf der Suche nach dem bislang Unbekannten und seiner weißen Maschine. Hinweise werden unter der Telefonnummer 06451/72030 entgegengenommen. (ots/r)

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Publiziert in Polizei
Montag, 29 August 2022 22:47

Fußgängerin von Lkw erfasst

BAD BERLEBURG. Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich heute am frühen Abend auf der B480 zwischen Bad Berleburg und Wemlighausen. Eine 49-jährige Frau wurde von einem Lkw erfasst und erlitt schwerste, lebensgefährliche Verletzungen. Sie musste mit dem Rettungshubschrauber in die Marburger Uniklinik geflogen werden.

Die Frau war unvermittelt auf die Bundesstraße getreten und dort von dem Laster, der in Richtung Schüllar unterwegs war, erfasst. Der Lkw-Fahrer, der mit seinem Gespann nach Brilon wollte, leitete sofort eine Vollbremsung ein, konnte einen Zusammenprall aber nicht mehr verhindern. Wichtig für den Mann: Die Polizei und eine Besatzung des Verkehrsdienstes der Polizei haben neben der Spurensicherung vor Ort auch den Unfalldatenschreiber und weitere Dokumente des Lastwagens ausgelesen. „Diese Daten zeigen: Sowohl in der Vorphase des Unfalles, als auch in der Unfallphase perfekt reagiert. Besser wäre es nicht gegangen“, wandten sich die Polizeibeamten vor Ort an den Lkw-Fahrer. Diese akribische Spurensuche und Beweissicherung vor Ort, die auch in diesem Fall einige Zeit in Anspruch nahm, in der die Bundesstraße voll gesperrt werden musste, ist letztlich nicht nur wichtig, um das Unfallgeschehen aufzuklären. Hier geht es auch ganz oft darum, Menschen, die unverschuldet in einen Unfall verwickelt werden und nicht anders reagieren konnten, zu entlasten. Ihnen einen Teil des oftmals zermürbenden Drucks nehmen zu können und ihnen dann auch zu vermitteln, dass sie tatsächlich nichts für einen folgenschweren Unfall können.

Die Rettungswagenbesatzung des DRK Rettungsdienstes aus Bad Berleburg und das Team des Siegener Rettungshubschraubers „Christoph 25“, der direkt in unmittelbarer Nähe zur Unfallstelle auf der Straße landete, versorgten die schwer verletzte Frau vor Ort, bevor sie schließlich nach Marburg geflogen wurde. Nach derzeitigen Erkenntnissen besteht Lebensgefahr für die Frau. Der Fahrer des Lastwagens blieb körperlich unverletzt.

Publiziert in SI Retter
Freitag, 26 August 2022 08:26

Sattelzug aus Waldeck-Frankenberg festgesetzt

KASSEL. Die gefährliche Fahrt eines Sattelzugs auf der A 7 bei Niestetal beendete am Dienstagnachmittag eine Zivilstreife der Direktion Verkehrssicherheit und Sonderdienste des Polizeipräsidiums Nordhessen.

Neben erheblichen Mängeln des Sattelzugs mit einem Gesamtvolumen von 40 Tonnen stellten die Beamten fest, dass die Bremsen des Aufliegers offenbar keine Bremswirkung mehr hatten. Der Sattelzug wurde aus diesem Grund außer Betrieb gesetzt. Erst nach Reparatur aller Mängel und Vorführung bei einem Gutachter wäre eine erneute Inbetriebnahme des Sattelzugs möglich. Gegen die Spedition aus dem Landkreis Waldeck-Frankenberg leiteten die Polizisten ein Ordnungswidrigkeitsverfahren ein.

Die Zivilstreife war um 13.30 Uhr auf der A 7 in Fahrtrichtung Nord unterwegs, als ihnen am Sandershäuser Berg der Sattelzug wegen seiner geringen Geschwindigkeit von 30 km/h auffiel. Hinter dem Gespann stauten sich bereits mindestens 20 weitere Lkw. Bei der anschließenden Kontrolle des Sattelzugs offenbarten sich den fachkundigen Beamten zahlreiche erhebliche Mängel, weshalb sie das Fahrzeug bei einem Gutachter in Lohfelden vorführen ließen: Mehrere Bremsscheiben waren verrostet, Bremsbelege und -sattel fehlten, sodass der Auflieger offenbar keine Bremswirkung mehr hatte. Darüber hinaus wiesen einige Reifen kaum noch Profil auf, scharfkantige Teile der Außenwand ragten heraus und die Abgasanlage war verrostet. Zu guter Letzt wurde festgestellt, dass der Sattelzug bereits bei der letzten Hauptuntersuchung im Dezember 2021 gefährliche Mängel aufwies, weshalb keine TÜV-Plakette erteilt worden war. Seitdem führte die Spedition die Fahrzeugkombinationen nicht wieder vor und setzte den Sattelzug bisherigen Erkenntnissen zufolge täglich zur Güterbeförderung ein, bis er nun von den Polizisten aus dem Verkehr gezogen wurde. Die Ermittlungen dauern an. (ots/r)

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 23 August 2022 08:59

Romet prallt gegen Lkw - Fahrer schwer verletzt

DIEMELSTADT. Mit schweren Verletzungen musste am Montagabend ein 17-Jähriger aus Bad Arolsen ins Krankenhaus eingeliefert werden.

Nach derzeitigen Informationen befuhr ein russischer Staatsbürger gegen 17.10 Uhr die Bundesstraße 252, lenkte seinen Lkw auf die Landesstraße 3081 in Richtung Wrexen, um am "Wrexer Teich" nach links auf das Gelände der Shell-Tankstelle aufzufahren. Dabei übersah der 44-Jährige einen entgegenkommenden Motorradfahrer, der sich aus Richtung Huxmühle näherte.

Den Abbiegevorgang vor Augen, versuchte der 17-jährige Bad Arolser ein Bremsmanöver, die Zeitspanne reichte aber nicht aus, um einen Frontalzusammenstoß mit dem Lkw zu verhindern. Der Aufprall war so heftig, dass der Romet-Fahrer Frakturen erlitt. Mit dem RTW wurde der Jugendliche ins Stadtkrankenhaus Bad Arolsen gebracht. Für die Zeit der Unfallaufnahme kam es zu Verkehrsbehinderungen.

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 18 August 2022 16:25

Rettungswagen und Lkw brennen nach Zusammenstoß aus

FELSBERG. Am Donnerstag, gegen 13.45 Uhr, ereignete sich auf der B 253, in Höhe Rhünda ein Verkehrsunfall unter Beteiligung eines Lastkraftwagens und eines Rettungswagens. 

Nach ersten Ermittlungen befuhr der Rettungswagen mit Sondersignalen die B 253 aus Wabern kommend in Fahrtrichtung Felsberg. Der Rettungswagen hatte keine Person geladen. Kurz vor der Ortslage Rhünda, an der Einmündung zur L 3427, bog dann der Lastkraftwagen auf die B 253 ein, wobei der Fahrer den herannahenden und vorfahrtsberechtigten Rettungswagen (RTW) übersah. Es kam zum Zusammenstoß beider Kraftfahrzeuge.

Der Lkw war zum Zeitpunkt des Unfalls mit Schotter voll beladen. Durch den Zusammenstoß trug der 25-jährige Beifahrer des RTW leichte Verletzungen davon. Die 22-jährige Fahrerin des RTW sowie der 83-jährige Lkw-Fahrer blieben glücklicherweise unverletzt. Jedoch wurden alle drei Personen vorsorglich zur Überprüfung in nahegelegene Krankenhäuser transportiert. Der eingetroffene Rettungshubschrauber wurde hierbei nicht benötigt. Beide Kraftfahrzeuge gerieten in Vollbrand und mussten durch die Feuerwehr abgelöscht werden. Es entstand Sachschaden in geschätzter Höhe von insgesamt 600.000 Euro. Die Polizeistation Melsungen (05661/7089-0) hat die Ermittlungen aufgenommen. (ots/r)

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Publiziert in HR Polizei

EDERSEE. Auf der Ederseerandstraße kollidierten am 19. Juli ein Reisebus und ein Lastkraftwagen miteinander. Der Sachschaden wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt.

Gegen 13 Uhr fuhr ein 61-Jähriger mit seinem MAN auf der Landesstraße 3086 (Ederseerandstraße) von Affoldern in Richtung Sperrmauer. In entgegengesetzter Richtung war ein 55-Jähriger aus Rotenburg an der Fulda mit einem vollbesetzten Reisebus unterwegs. Beide Fahrzeugführer bemerkten, dass sie auf der engen Fahrbahn nicht aneinander vorbeifahren können - der Busfahrer stieg mit voller Wucht auf die Bremse und konnte rechtzeitig anhalten. 

Der 61-Jährige versuchte noch, mit seiner Maschine über den Bordstein auf eine dortige Grünfläche zu gelangen, allerdings prallten die Außenspiegel aneinander und der LKW rutschte wieder auf die Fahrbahn zurück, sodass die Fahrzeuge im Heckbereich miteinander kollidierten.

Beide Fahrer und auch die Soldaten im Reisebus wurden bei dem Unfall nicht verletzt. Der Sachschaden wird bislang auf etwa 10.000 Euro geschätzt.

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 22 Juni 2022 19:25

Lieferwagen fährt auf Lastwagen auf

WARBURG. Erheblicher Sachschaden entstand am Mittwoch bei einem Auffahrunfall auf der B7 bei Scherfede. Ein Fahrer wurde leicht verletzt.

Der Unfall ereignete sich am 22. Juni, gegen 6 Uhr am Ortsausgang von Scherfede. Ein Lkw war zunächst auf der Briloner Straße von Scherfede kommend in Richtung Westheim unterwegs, als er in Höhe der Einmündung Schwarzer Weg abbremste, um nach links abzubiegen.

Der Fahrer eines nachfolgenden Lieferwagens erkannte dies offenbar nicht rechtzeitig und fuhr auf den Lastwagen auf. Dieser Lkw wurde an der hinteren Stoßstange beschädigt, an dem Ford Transit entstand erheblicher Sachschaden an der rechten Fahrzeugfront und im Bereich der Beifahrertür. Der Schaden wird auf rund 10.000 Euro geschätzt.

Während der Lkw-Fahrer unverletzt blieb, zog sich der 31-jährige Lieferwagen-Fahrer leichte Verletzungen zu. Der Ford musste abgeschleppt werden, die B7 wurde zeitweise für den Verkehr gesperrt. (ots/r)

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Publiziert in HX Polizei

MARSBERG. Am Donnerstag, gegen 3.25 Uhr, befuhr ein 33-jähriger Marsberger mit einem im Hochsauerlandkreis (HSK) zugelassenen Lkw die Landstraße 800 von Padberg in Richtung Helminghausen.

Auf gerader Strecke kam er aus bisher ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Straßenbaum. Durch den Zusammenstoß wurde der Fahrer im Fahrzeug eingeklemmt. Wie die Feuerwehr mitteilt, war der Fahrer eingeklemmt und musste aus dem völlig demolierten Fahrzeug herausgeschnitten werden. Insgesamt waren 45 Einsatzkräfte aus Bredelar, Beringhausen, Helminghausen, Padberg und der Löschzug Marsberg an der Rettung beteiligt.

Bei dem Unfall zog sich der Marsberger lebensgefährliche Verletzungen zu. Ein Rettungshubschrauber transportierte den Mann in ein Krankenhaus nach Kassel. Während der Unfallaufnahme musste die L 800 im Bereich des Unfallortes voll gesperrt werden.

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Publiziert in HSK Feuerwehr
Donnerstag, 19 Mai 2022 19:40

Transporter knautscht Clio - Fahrer flüchtet

DIEMELSTADT. Gegen 11 Uhr am Donnerstag erreichte die Beamten der Polizeistation Bad Arolsen die Meldung über eine Verkehrsunfallflucht mit enormem Sachschaden in Orpethal.

Unverzüglich setzte sich die Streifenwagenbesatzung in Bewegung und erreichte die Mühlenstraße, um sich ein Bild von der Lage zu verschaffen. Tatsächlich stand ein übel zugerichteter Renault auf der Straße. Die Fahrertür und der Kotflügel waren eingedrückt, die Seitenscheibe war durch den entstanden Druck geplatzt und die Beifahrerseite war ebenfalls beschädigt. "Wirtschaftlicher Totalschaden", sagte ein Polizeibeamter gegenüber unserer Redaktion.

Vom Verursacher fehlte zu diesem Zeitpunkt jede Spur. Anhand des Unfallmusters war schnell klar, dass es sich um einen Klein-Lkw bis 7,5 to handeln muss, dessen Fahrer für den Schaden verantwortlich ist. Eine Befragung der Anlieger brachte dann auch den entscheidenden Tipp. Ein Kunde in der Mühlenstraße war von einem Möbelgeschäft aus Niestetal (KS) beliefert worden.

Über Funk baten die Beamten der Bad Arolser Polizei die Kollegen in Kassel um Mithilfe. Anhand der Ladelisten konnte der Transporter lokalisiert werden - der Fahrer wurde von den Beamten auf dem Gelände des Fuhrparks freundlich in Empfang genommen. Nun drohen neben einem empfindlichen Bußgeld auch der Verlust des Führerscheins und Punkte in Flensburg. 

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 07 April 2022 09:36

Lkw gestohlen - Fahrer schläft in Kabine

FRANKFURT. Waren in der Vergangenheit Ganoven am Werk, die Diesel aus Lkw-Tanks abgezapft haben oder Teile aus Sattelzügen entwendet hatten, spitzen sich die Straftaten immer weiter zu. Im vorliegenden Fall wurde ein Sattelzug gestohlen, in dem der eigentliche Fahrer noch schlief.

In den frühen Morgenstunden des 5. April 2022 stieg ein unbekannter Mann in den geparkten Lkw in der Frankfurter Innenstadt ein und fuhr mit diesem los, währenddessen der Fahrer in einer Kabine im Fahrzeuginnenraum schlief. Der 60-jährige Fahrer eines Lkws parkte selbigen in der "Große Eschenheimer Straße", bevor er sich in seiner Kabine über dem Fahrerhaus schlafen legte.

Dort wurde er um kurz vor 5 Uhr wach, weil ein unbekannter Mann unvermittelt mit seinem Fahrzeug losfuhr. Der 60-Jährige gab sich daraufhin gegenüber dem Unbekannten am Lenkrad zu erkennen und hinterfragte zunächst dessen Handeln. Weil dieser eine Antwort schuldig blieb, kam es zu einem Gerangel zwischen den beiden Männern. Infolgedessen streifte der Lkw einen 52-jährigen Fahrradfahrer, um anschließend mit einem Laternenmast zu kollidieren. Während der Radfahrer stürzte und sich nach aktuellen Erkenntnissen leichte Verletzungen zuzog, musste der 60-Jährige infolge des Aufpralls in ein umliegendes Krankenhaus verbracht werden. Der Unbekannte flüchtete anschließend vom Unfallort und entwendete zuvor noch eine Armbanduhr vom Handgelenk des benommenen 60-Jährigen.

Der Flüchtige wird als junger Mann im ungefähren Alter von 20 Jahren beschrieben, der eine schwarze Mütze, schwarze Jacke und eine weiße Mund-Nasen-Bedeckung getragen haben soll.

Wer hat in der Sache Beobachtungen gemacht oder kann sonstige Hinweise zu dem flüchtigen Täter geben? Hinweise nimmt die Frankfurter Kriminalpolizei unter der Rufnummer 069/755-52199 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. (ots/r)

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Publiziert in Polizei
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