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MARBURG-BIEDENKOPF. Im Landkreis gab es in der Nacht zu Mittwoch mindestens fünf Verkehrsunfälle durch Glätte, bei denen insgesamt fünf Personen verletzt wurden und ein Sachschaden von insgesamt 30.000 Euro entstand.

Die beiden schwereren Verkehrsunfälle ereigneten sich am Dienstag kurz hintereinander auf der Kreisstraße 64 in der Gemeinde Steffenberg. Um 17.40 Uhr bremsten die zwei hintereinander fahrende Autofahrer zwischen Lixfeld und Oberhörlen wobei der hintere Wagen ins Schleudern geriet und beim Vorbeirutschen mit dem vorausfahrenden Auto zusammenstieß. Bei diesem Unfall entstand an den beteiligten Autos, einem roten Skoda und einem weißen Mini, ein Gesamtschaden von mindestens 8000 Euro. Die 19-jährige Minifahrerin wurde leicht verletzt.

Der zweite Unfall auf der gleichen Straße ereignete sich auch am Dienstag um 17.45 Uhr zwischen Hirzenhain und Oberhörlen. In einer leichten Rechtskurve geriet ein roter VW Polo ins Schleudern und prallte frontal in einen entgegenkommenden roten Nissan Navara. Die 19-Jährige Polofahrerin, der 51-jährige Fahrer des Nissans und seine Ehefrau erlitten Verletzungen und wurden ambulant behandelt. An den Autos entstand jeweils ein wirtschaftlicher Totalschaden im Wert von 11.000 Euro.

Auch in Stadtallendorf, auf der B 3 an der Auffahrt vom Erlenring in Richtung Gießen und auf der Landesstraße 3048 zwischen Fronhausen und Bellnhausen ereigneten sich glättebedingte Unfälle, welche jedoch nur leicht waren. (ots)  

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Publiziert in MR Polizei

LIXFELD. Eine ausgeweidete Hirschkuh wurde in einem Wald im Straßengraben gefunden. Ob die Unbekannten bei ihrem Vorhaben gestört wurden oder ob sie nur Interesse an den Organen des Tieres hatten, ist noch unklar. Details nannte die Polizei nicht.

Ein Jäger fand die Hirschkuh am Freitag gegen 15 Uhr im Straßengraben im Wald in der Verlängerung der Britzenbachstraße. Rotwild ist in diesem Bezirk eher die Ausnahme, so dass durchaus die Möglichkeit besteht, dass dieses tote Tier dorthin transportiert wurde. Nun ermittelt die Polizei wegen Verdachts der Jagdwilderei und des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz.

Die Polizei Biedenkopf bittet im Zusammenhang mit dem Vorfall um sachdienliche Hinweise unter der Telefonnummer 06461/9295-0. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei
Freitag, 09 August 2013 18:03

Zwei Tauben erschossen: Täter unbekannt

ANGELBURG-LIXFELD. Die Polizei Biedenkopf ermittelt nach dem offensichtlich gezielten Erschießen von Tauben wegen des Verstoßes gegen das Tierschutz- und Waffengesetz und bittet um Hinweise auf den noch unbekannten Schützen.

Ein Zeuge erklärte, dass er am Donnerstag zwischen 10.15 und 10.30 Uhr plötzlich zwei Schüsse gehört habe. Sekunden später sah er aus den Augenwinkeln zwei Schatten vom Himmel fallen. Er schaute nach und fand unter der Oberleitung am Nohleberg im Abstand von zwei Metern zwei kopflose Tauben.

Die Herkunft der leisen, sich fast wie ein Zischen anhörenden Schüsse konnte der Zeuge nicht bestimmen. Vermutlich kamen sie aus Richtung des Waldes. Die Fahndung und ersten Ermittlungen verliefen erfolglos.

Gibt es weitere Zeugen der Schüsse? Wer kann Angaben machen woher die Schüsse kamen? Wer beobachtete Personen mit Waffen am Nohleberg oder in unmittelbarer Nähe? Hinweise zu entsprechenden Beobachtungen erbittet die Polizei Biedenkopf, Telefon 06461/9295-0.

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Publiziert in MR Polizei

LIXFELD. Ein Dieb hat während einer Hochzeitsfeier in einer Schutzhütte bei Lixfeld zugeschlagen: Der Unbekannte nahm etwa 30 Glückwunschkarten mit insgesamt rund 500 Euro Bargeld mit.

"Ein Diebstahl ist für das Opfer immer ärgerlich und mit finanziellen Verlusten verbunden", sagte am Freitag Polizeisprecher Jürgen Schlick. Als besonders verwerflich müsse man wohl das Handeln eines Unbekannten am frühen Donnerstagmorgen in der Schutzhütte in der Straße Im Stenn bezeichnen. Der Dieb stahl bei einer Feier zwischen Mitternacht und 1.30 Uhr etwa 30 Briefumschläge mit Glückwunschkarten samt Bargeld. Der Schaden wird auf ungefähr 500 Euro geschätzt.

Etwa 30 Meter entfernt von der Grillhütte tauchten später verbrannte Überreste der Glückwunschkarten auf. Die Polizei sucht nun Zeugen, die den mutmaßlichen Dieb eventuell beim Verbrennen der "Beweismittel" beobachtet haben. Hinweise erbittet der Polizeiposten in Gladenbach, Telefon 06462/1644.

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Publiziert in MR Polizei

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