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BÜREN. Insgesamt zehn Autos sind bei einem Verkehrsunfall auf dem Parkplatz vor dem Abfertigungsgebäude des Flughafens Paderborn/Lippstadt beschädigt worden. Auslöser war offenbar der Schwächeanfall eines Mercedesfahrers. Er und seine Beifahrerin kamen verletzt ins Krankenhaus. Der Gesamtschaden summiert sich auf rund 50.000 Euro.

Der ungewöhnliche Unfall passiert enach Polizeiangaben von Montag am Vortag gegen 15.50 Uhr: Zu dieser Zeit befuhr ein 50-jähriger Mercedesfahrer mit seinem SLK die Fahrspur unmittelbar vor dem Flughafengebäude. Er verlor vermutlich durch einen Schwächeanfall die Kontrolle über den Roadster und rammte neun Autos, die in der ersten Parkreihe standen. Die Fahrzeuge wurden teilweise nach vorn geschoben, wo es zu Kollisionen mit Bäumen oder Pollern kam.

Anschließend fuhr der Mercedes weiter geradeaus und prallte frontal gegen einen großen Findling. Mit einem starken Frontschaden blieb der Wagen dort stehen. Der Fahrer sowie seine 83-jährige Beifahrerin zogen sich Verletzungen zu und mussten mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden.

Die Polizei stellte den Führerschein des Unfallfahrers sicher. Ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs wurde eingeleitet. (ots/pfa) 

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Publiziert in PB Polizei

BÜREN. Eine Drohne hat einen Piloten einer Propellermaschine beim Steigflug vom Flughafen Paderborn/Lippstadt kurzfristig irritiert. Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren gegen den bislang unbekannten Drohnennutzer eingeleitet.

Nach Angaben des Piloten (50) war dieser am späten Freitagnachmittag gegen 17.35 Uhr in Richtung Mönchengladbach abgehoben. Noch während des Steigfluges in etwa 600 Metern Höhe zwischen der Autobahn 44 und der Ortschaft Steinhausen bemerkte der Pilot plötzlich etwa 50 Meter unterhalb seiner Maschine eine weiße Drohne, die die Flugbahn von rechts nach links kreuzte.

Der Flug konnte trotz des Zwischenfalls ohne Probleme fortgesetzt werden. Eine Fahndung der Polizei nach dem vermeintlichen Nutzer der Drohne verlief bislang erfolglos. Ein Strafverfahren wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Luftverkehr wurde eingeleitet. (ots/pfa)  

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Publiziert in PB Polizei

BÜREN. Nach einer anonymen Bombendrohung am Flughafen Paderborn-Lippstadt ist der gesamte öffentlich zugängliche Teil des Airports am Freitagnachmittag evakuiert worden. Erst nach gut drei Stunden gab die Polizei Entwarnung.

Der Anruf einer unbekannten Frau ging gegen 15 Uhr ein. Von der sofort eingeleiteten Evakuierung waren die etwa 180 Passagiere eines bevorstehenden Fluges nach Mallorca betroffen. Die Fluggäste wurden im Airport-Hotel betreut.

Nachdem das Gebäude von Polizeibeamten und Sprengstoffhunden durchsucht und kein verdächtiger Gegenstand gefunden worden war, gab die Polizei gegen 18 Uhr Entwarnung. Der normale Betrieb wurde wieder aufgenommen und der Flug nach Mallorca konnte mit etwa zwei Stunden Verspätung starten.

Gegen die anonyme Anruferin hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen.

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Publiziert in PB Polizei
Freitag, 19 Dezember 2014 15:02

Mit fremden Karten kassiert: Wer kennt diesen Mann?

LIPPSTADT/BAD AROLSEN. Mit fremden EC-Karten hat ein unbekannter Mann mehrfach Geld vom Konto des Besitzers abgehoben – auch in Bad Arolsen. Die Polizei sucht nun Personen, die den von einer Überwachungskamera gefilmten Täter kennen.

Ein 45-jähriger Lippstädter hatte bereits im Oktober sein Portemonnaie verloren. Einen Tag später hob der Finder mit den EC-Karten des 45-Jährigen an mehreren Geldautomaten in Bad Arolsen, Erwitte, Lippstadt und Geseke mehrere hunderte Euro abgehoben.

Weil die Ermittlungen der Polizei bislang nicht zum Erfolg führten, hat die Staatsanwaltschaft einer Veröffentlichung eines Fotos zugestimmt, das den unbekannten Mann beim Geldabheben an einem Automaten zeigt. Die Kriminalpolizei sucht nun Personen, die Hinweise zu dem abgebildeten Unbekannten und zu seinem aktuellen Aufenthaltsort machen können.

Wer Angaben machen kann, meldet sich bei der Kriminalpolizei in Lippstadt, die unter der Telefonnummer 02921/9100 zu erreichen ist.

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 03 September 2014 14:25

Aufgepasst: Betrüger kopieren Facebook-Profile

PADERBORN. Zwei Freundinnen aus Salzkotten und Lippstadt wären beinahe auf eine fiese Masche von Facebook-Betrügern hereingefallen: Mit falschen Accounts, die denen eines Freundes gleichen, erschleichen sich die Täter das Vertrauen der Opfer, die später hohe Kosten für Online-Bezahldienste auf ihrer Telefonrechnung finden.

Von dieser Masche betroffen sind offene Accounts mit öffentlichen Freundeslisten. Die Abzocke ist nicht neu, aber noch lange nicht allen Facebook-Usern bekannt. Im Falle der beiden Mädchen ist das Ganze zum Glück aufgeflogen, bevor jemand zu Schaden kam.

Die Täter gehen wie folgt vor:
Es wird ein neues Facebook-Profil angelegt, in das alle Daten eines schon bestehenden Accounts (Einträge, Fotos, Profilbild) kopiert werden. Nun wird Jemand aus der Freundesliste des echten Profils kontaktiert. Unter dem Vorwand, man hätte seine Zugangsdaten verloren, schickt man eine Freundschaftsanfrage. Wurde diese angenommen, bitten die Betrüger um die Handynummer des neuen Freundes - meist mit der Aussage, dass diese beim Absturz des Handys verloren gegangen sei. Lassen sich die Opfer darauf ein, wird ihre Nummer für Internet-Bezahldienste verwendet, die per SMS funktionieren.

Die Opfer bekommen eine PIN-Nummer zugesendet, die für die endgültige Bezahlung notwendig ist. Im Facebook-Chat drängen die Gauner dann darauf, dass der PIN an sie weitergeleitet wird. Wurde der Code übermittelt, erwartet den gutwilligen Freund am Ende des Monats eine saftige Telefonrechung: Auf ihr befinden sich meist zahlreiche Abrechnungen für Online-Spiele und Internet-Lotterien. Das Schlimme daran: Der echte Inhaber des Profils bekommt von dieser Sache gar nichts mit.

Am Sonntag erhielt eine Lippstädterin per Facebook eine sonderbare Anfrage ihrer Freundin aus Salzkotten. Das Profil sah genau aus wie das Original, aber das Mädchen war misstrauisch: "Was soll der Blödsinn?", fragte sie ihre Freundin - auf dem echten Profil - und der versuchte Betrug flog rechtzeitig auf. Die Mädchen verständigten sofort ihren gesamten Freundeskreis und meldeten das falsche Profil auf Facebook, um es sperren zu lassen.

Die Polizei rät zur Vorsicht:
Es gilt, im Netz immer mit höchster Aufmerksamkeit unterwegs zu sein. Bei der Weitergabe von Daten, sei es auch nur die Telefonnummer, ist Vorsicht geboten. Erhaltene Bezahlcodes dürfen nie an Dritte weitergegeben werden. Der beste Schutz besteht aber darin, sein Facebook-Profil in den Privatsphäreeinstellungen vor solchen Angriffen zu schützen. Damit nicht jeder auf die persönlichen Kontakte zugreifen kann, sollte die Sichtbarkeit der Freundkontakte auf "nur ich" eingestellt sein. Im Falle eines Betrugsverdachts sollten sofort Polizei und der gesamte Freundeskreis informiert werden.

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Publiziert in PB Polizei
Mittwoch, 23 Oktober 2013 12:17

Flugzeugpilotin mit Laserpointer geblendet

PADERBORN. Ein bislang unbekannter Täter hat die Pilotin einer Passagiermaschine beim Landeanflug auf den Flughafen Paderborn/Lippstadt mehrfach mit einem Laserpointer geblendet. Die Flugzeugführerin konnte die Maschine dennoch sicher landen. Zu einer Verletzung der Pilotin oder einer konkreten Gefährdung für die Fluggäste war es dabei nicht gekommen.

Nach Angaben der 52-jährigen Geschädigten befand sich die mit 70 Passagieren und Crewmitgliedern besetzte Maschine aus München kommend am Samstagabend in etwa 1000 Meter Höhe rund 17 Kilometer vor dem ostwestfälischen Zielflughafen, als aus dem südlichen Bereich der Bundesstraße 64/Höhe Dahl das Flugzeug mindestens viermal mit einem grünen Laser angestrahlt wurde. Die Pilotin unterrichtete umgehend Mitarbeiter der Deutschen Flugsicherung, die ihrerseits die Polizei in Paderborn informierten. Die Polizei leitete sofort eine Fahndung nach dem Täter ein, ohne allerdings verdächtige Personen feststellen zu können.

Flugsicherung betrachtet Fälle mit Sorge
Derartige Angriffe nicht nur auf Flugzeuge, sondern auch auf Rettungshubschrauber, Autofahrer oder andere Verkehrsteilnehmer werden von der Polizei deutschlandweit immer wieder registriert. Aber gerade bei Laserangriffen auf Flugzeuge besteht ein enormes Gefährdungspotential für eine Vielzahl von Menschen. Die Eingriffe in die Flugsicherheit werden auch von der Deutschen Flugsicherung, die für die Sicherheit im gesamten deutschen Luftraum zuständig ist, mit Sorge betrachtet.

Keine Dummerjungenstreiche
Axel Raab, Pressesprecher der Deutschen Flugsicherung, vermutet, dass in vielen Fällen Gedankenlosigkeit der Täter im Vordergrund steht. Raab: "Laserattacken auf Flugzeuge sind keine Dummejungenstreiche. Mit den Laserstrahlen können bei den Piloten schwere Augenverletzungen hervorgerufen werden. Durch die Blendungen im Cockpit kann es gerade beim Landeanflug zu erheblichen Störungen bei der Bedienung der Instrumente kommen und das kann in einem Absturz des Flugzeugs enden. Die Täter sind sich möglicherweise gar nicht über die katastrophalen Folgen ihres leichtsinnigen Handelns im Klaren."

Bis zu zehn Jahre Freiheitsstrafe
Die Polizei in Paderborn hat ein Strafverfahren wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Luftverkehr eingeleitet. Wegen des hohen Gefährdungsgrades für viele Menschen sowohl in der Luft als auch am Boden, kann die Tat mit einer Freiheitsstrafe von bis zu zehn Jahren geahndet werden. Zeugen, die Angaben zu Verdächtigen machen können, melden sich unter der Telefonnummer 05251/3060 bei der Polizei.

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Publiziert in PB Polizei
Donnerstag, 13 Dezember 2012 19:10

Ambulanzflugzeug mit Laser geblendet

PADERBORN. Mit einem grünen Laserstrahl ist der Pilot eines Ambulanzflugzeugs mit einem Verletzen und vier weiteren Besatzungsmitgliedern an Bord auf dem Anflug zum Flughafen Paderborn/Lippstadt geblendet worden.

Der Learjet einer Luxemburgischen Flugambulanz war in Algerien gestartet. Gegen 22 Uhr befand sich das Flugzeug in einer Höhe von 500 Metern wenige Minuten vor der Landung. Mehrfach wurde ein grüner Laserstrahl auf das Cockpit gerichtet. Der Pilot konnte den Ambulanzjet jedoch nach Polizeiangaben sicher landen.

Bei den folgenden Ermittlungen wurde der Standort des unbekannten Täters auf ein Waldgebiet zwischen Salzkotten und Geseke nahe des Autohofs an der A 44 bei Steinhausen eingegrenzt. Ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Luftverkehrs wurde eingeleitet. Sachdienliche Hinweise auf Tatverdächtige nimmt die Polizei unter der Rufnummer 05251/3060 entgegen.


In Siegen war im vergangenen Jahr die Crew eines Rettungshubschraubers von einem Laserpointer geblendet worden:
Christoph 25 mit Laserpointer geblendet (01.09.2011)
Mit Laserpointer Rettungshubschrauber geblendet: Täter gefasst (05.09.2011)

Publiziert in PB Polizei

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