Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Leichenfund

KASSEL. Nach dem gewaltsamen Tod einer 58-Jährigen in Kassel gehen die Ermittler der Soko Hafen derzeit einer Vielzahl von Hinweisen nach, die aus der Bevölkerung eingegangen sind. Da der entscheidende Hinweis zur Aufklärung der Tat bislang noch nicht dabei war, haben die Ermittler nun ein abermals aktualisiertes Fahndungsplakat veröffentlicht.

Den Beamten der Soko liegt mittlerweile ein aktuelleres Foto als das zuletzt veröffentlichte vor. Mit dem Portraitfoto der Monika S. aus dem Jahr 2011, auf dem sie schlanker und älter wirkt als auf dem 2008 entstandenen und bisher veröffentlichten Foto, erhoffen sich die Ermittler neue Hinweise zu bekommen. Das neue Portraitfoto, eine Übersicht der Fundstelle der Getöteten und die folgenden Fragen sind auf dem aktualisierten Fahndungsplakat aufgeführt:

  • Wer hat Monika S., die sich auch Monique nannte, in den letzten Monaten lebend gesehen?
  • Wer hatte Kontakt zu ihr?
  • Wo hielt sich Monika S. vor ihrem Verschwinden auf?
  • Wer hat am oder vor dem 6. Mai verdächtige Beobachtungen auf dem Fulda-Radweg gemacht?

Zeugen werden gebeten, sich an die Soko Hafen unter der Telefonnummer 0561/9100 oder jede andere Polizeidienststelle zu wenden. Für Hinweise, die zur Aufklärung des Tötungsdelikts führen, hat die Staatsanwaltschaft Kassel eine Belohnung von 3000 Euro ausgelobt.

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei

ROSENTHAL. Der Mann, der Anfang April tot in einer Feldscheune in Rosenthal gefunden wurde, ist aller Voraussicht nach erfroren.

Das teilte Oberstaatsanwältin Ute Sehlbach-Schellenberg am Dienstag auf Anfrage der HNA mit. "Die Leiche weist Erfrierungsspuren auf, das haben die Obduktion und die anschließenden Untersuchungen ergeben. Die Leiche hat schon längere Zeit in der Scheune gelegen", sagte Sehlbach-Schellenberg.

Die Oberstaatsanwältin machte zur Identität und Herkunft des Mannes keine weiteren Angaben. "Natürlich wurde die Identität geklärt. Zur Wahrung der Persönlichkeitsrechte wird die Staatsanwaltschaft aber keine weiteren Auskünfte erteilen. Die Ermittlungen sind abgeschlossen. Es liegt definitiv kein Fremdverschulden vor."

Die Leiche war in Rosenthal am Dienstag nach Ostern (7. April) entdeckt worden. Gefunden wurde der Tote vom Besitzer der Feldscheune, der gerade Brennholz aufbereitete. Der Mann verständigte sofort die Polizei.

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

KASSEL. Nachdem die Ermittler der Soko Hafen die Identität der unbekannten Toten klären konnten, hoffen sie auf weitere Zeugenhinweise, um den gewaltsamen Tod von Monika S. aufzuklären. Dazu wurde auch ein neues Fahndungsplakat veröffentlicht.

Zudem werden aktualisierte Handzettel verteilt. Mit einem Portraitfoto von Monika S., zwei Fotos ihres zuletzt getragenen T-Shirts und den folgenden aktualisierten Fragen wenden sich die Ermittler erneut an die Bevölkerung, um weitere Ermittlungsansätze zu bekommen:

  • Wer hat Monika S., die sich auch Monique nannte, in den letzten Monaten lebend gesehen?
  • Wer hatte Kontakt zu ihr?
  • Wo hielt sich Monika S. vor ihrem Verschwinden auf?
  • Wer hat vor dem 6. Mai verdächtige Beobachtungen auf dem Fulda-Radweg gemacht?
  • Wer kann Hinweise zu dem abgebildeten schwarzen T-Shirt geben, das die Tote beim Auffinden trug?

Zeugen wenden sich an die Soko Hafen unter der Telefonnummer 0561/9100 oder an jede andere Polizeidienststelle. Für Hinweise, die zur Aufklärung des Tötungsdelikts führen, hat die Staatsanwaltschaft Kassel eine Belohnung von 3000 Euro ausgelobt.


Das Fahndungsplakat ist zu sehen unter folgendem Link:
Mord am Fulda-Radweg in Kassel - die Polizei bittet um Mithilfe

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Bei der vor einer Woche am Ufer der Fulda aufgefundenen Toten handelt es sich offenbar um die 58 Jahre alte Monika S., die sich vor ihrem gewaltsamen Tod zuletzt offenbar im Obdachlosenmilieu aufhielt. Die Mordkommission sucht weiterhin nach Zeugen, die zur Aufklärung des Gewaltverbrechens beitragen können.

Ein Zeugenhinweis brachte die Ermittler der Soko Hafen auf die Spur der 58 Jahre alten Monika S. Die Ermittler gehen davon aus, dass es sich bei ihr um die unbekannte Tote handelt, die am vergangenen Mittwoch von Spaziergängern am Fulda-Radweg in Höhe des Kleingartenvereins im Kasseler Stadtteil Wesertor gefunden wurde. Die Polizei veröffentlicht nun ein etwa sieben Jahre altes Foto der Frau, auf dem sie entsprechend jünger aussieht als zuletzt. Die Frau ist 1,72 Meter groß, sie war schlank, und trug lange, dunkle Haare. Ihre Zähne waren auffallend schlecht.

Die Ermittler erhoffen sich mit der Veröffentlichung des Fotos, neue Hinweise zur Tat zu bekommen. Folgende Fragen sind dabei ganz besonders relevant:

  • Wer hat Monika S., die sich auch Monique nannte, zuletzt lebend gesehen?
  • Wer hatte Kontakt zu ihr?
  • Wo hielt sich Monika S. vor ihrem Verschwinden auf?
  • Wer hat vor dem Auffindetag (Mittwoch, 6. Mai, 14 Uhr) verdächtige Wahrnehmungen gemacht?

Weiterhin von Interesse ist das von der Frau zum Zeitpunkt ihres Todes getragene schwarze T-Shirt mit Flügel- und Schriftaufdruck. Auch hier hoffen die Ermittler weiterhin, Hinweise zu bekommen. Zeugen werden gebeten, sich an die Soko Hafen zu wenden unter der Telefonnummer 0561/9100. Für Hinweise, die zur Aufklärung des Tötungsdelikts führen, hat die Staatsanwaltschaft Kassel eine Belohnung von 3000 Euro ausgelobt.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Nach dem Fund einer Frauenleiche am Ufer der Fulda in der vergangenen Woche arbeitet die Sonderkommission "Hafen" weiter mit Hochdruck an der Aufklärung des Falls - die unbekannte Frau kam laut Polizei gewaltsam ums Leben. Den Ermittlern liegen etwa 50 Hinweise aus der Bevölkerung vor.

Der überwiegende Teil betrifft die Identifikation der unbekannten Toten. Dabei beziehen sich die Hinweise aber auf verschiedene Frauen. Den Kripobeamten liegen darüber hinaus Informationen über Beobachtungen an der Fundstelle vor, die sie nun prüfen.

Polizei und Staatsanwaltschaft veröffentlichten am Freitag ein Foto des von der toten Frau zuletzt getragenen T-Shirts, mit dem sich die Ermittler Hinweise erhoffen. Bei dem T-Shirt handelt es sich um ein schwarzes Baumwoll-Shirt mit weißem und goldenem Aufdruck des Herstellers "Keen Berly" in der Größe XL. Auf der Vorderseite ist ein Flügelsymbol mit einer darüber befindlichen verschnörkelten Schrift aufgedruckt, auf dem Rücken befinden sich mehrere goldfarbene Schriftzüge.

Darüber hinaus verteilten die Ermittler am vergangenen Wochenende rund um den Fundort Handzettel, um Zeugenhinweise zu bekommen. Die Frau ist etwa 30 bis 50 Jahre, schlank, 1,72 Meter groß und hat dunkle, lange Haare. Hinweise nimmt die Soko Hafen unter der Rufnummer 0561/9100 entgegen. Für Hinweise, die zur Aufklärung des Tötungsdelikts führen, hat die Staatsanwaltschaft Kassel eine Belohnung von 3000 Euro ausgelobt.


112-magazin.de berichtete in der vergangenen Woche:
Frau durch Gewalttat gestorben: Mordkommission ermittelt (07.05.2015)
Unbekannte Frauenleiche: Wer kennt diese Kleidung? (08.05.2015)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Die Identität der am Mittwoch aufgefundenen Frauenleiche am Ufer der Fulda in Kassel ist weiterhin ungeklärt. Die Kripo veröffentlicht nun Bilder des T-Shirts, das die offenbar umgebrachte 30- bis 50-Jährige trug.

Die beim K 11 der Kasseler Kripo gebildete Sonderkommission "Hafen" erhofft sich mit der Veröffentlichung des getragenen T-Shirts, Hinweise zu ihrer Identität der Toten zu bekommen. Bei dem T-Shirt handelt es sich um ein schwarzes Baumwoll-Shirt mit weißem und goldenem Aufdruck des Herstellers "Keen Berly" in der Größe XL. Auf der Vorderseite ist ein Flügelsymbol mit einer darüber befindlichen verschnörkelten Schrift aufgedruckt, auf dem Rücken befinden sich mehrere goldfarbene Schriftzüge.

Darüber hinaus verteilen die Ermittler in den nächsten Tagen rund um den Fundort der Frauenleiche Handzettel, um Zeugenhinweise zu bekommen. Die Mordkommission will auf diese Weise nicht nur die Identität klären, sondern Informationen über verdächtige Beobachtungen im Kasseler Stadtteil Wesertor erlangen. So interessiert die Ermittler, ob vor dem Auffinden der Toten am Mittwoch gegen 14 Uhr außergewöhnliche Beobachtungen auf dem Fulda-Radweg gemacht wurden?

Hinweise nimmt die Soko Hafen unter der Telefonnummer 0561/9100 entgegen. Für Hinweise, die zur Aufklärung des Tötungsdelikts führen, hat die Staatsanwaltschaft Kassel eine Belohnung von 3000 Euro ausgelobt.


112-magazin.de berichtete auch am Donnerstag:
Frau durch Gewalttat gestorben: Mordkommission ermittelt (07.05.2015)

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Die bislang noch unbekannte weibliche Tote, die am Mittwochnachmittag am Ufer der Fulda im Kasseler Stadtteil Wesertor entdeckt wurde, ist offenbar gewaltsam zu Tode gekommen. Die Obduktion am Donnerstag ergab eindeutige Hinweise auf ein Tötungsdelikt.

Die Identität der Frau ist auch nach der Obduktion noch ungeklärt. Das Alter der unbekannten Toten wird auf 30 bis 50 Jahre geschätzt. Sie ist 1,72 Meter groß, schlank und hat dunkle, glatte, lange Haare. Eine Spaziergängerin hatte den Leichnam entdeckt und die Polizei verständigt.

Die Kasseler Polizei hat am Donnerstag eine Mordkommission eingerichtet. Die Ermittler bitten weiterhin Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben oder Hinweise zur Identität der Frau geben können, sich beim Polizeipräsidium Nordhessen unter der Rufnummer 0561/9100 zu melden.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei

ROSENTHAL. Grausige Entdeckung in Rosenthal: Der Besitzer einer Feldscheune hat eine männliche Leiche in der Hütte am Stadtrand entdeckt. Wer der Mann ist und wie er zu Tode kam, dazu gibt es noch keine Angaben. Die Polizei schließt aber ein Fremdverschulden - also ein Verbrechen - aus.

Die Kriminalpolizei in Korbach bestätigt am Dienstag lediglich, dass die Leiche bereits am Dienstag nach Ostern gefunden wurde. Sie sei auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Marburg obduziert worden, das Ergebnis liege noch nicht vor. Weil die Ermittlungen noch laufen, gebe es derzeit keine weiteren Angaben, sagte Sprecher Volker König auf HNA-Anfrage.

Beim Brennholzholen gefunden
Gefunden hat den Toten der Besitzer der Feldscheune, die nahe der Landesstraße Bottendorf-Rosenthal etwa 500 Meter vom Ortsrand entfernt liegt. Wie er der HNA schilderte, hatte der Rosenthaler an dem Dienstagabend gegen 18 Uhr Brennholz aufbereitet. Er hatte frisches Holz kurzgeschnitten, das vor dem Hütteneingang lagerte.

Der Mann wollte dann in der Hütte lagerndes, getrocknetes Brennholz herausholen. Dabei sah er den Körper des schon toten Mannes liegen. Ohne ihn näher zu betrachten, habe er sofort per Notruf die Polizei angerufen. Die Beamten veranlassten, dass die Leiche geborgen wurde und leiteten Ermittlungen ein. Der Leichnam habe bereits deutliche Spuren der Verwesung aufgewiesen.

Offenbar kein Fremdverschulden
Die Feldscheune ist seither nach Angaben des Besitzers noch nicht wieder freigegeben. "Ich brauche erst etwas Abstand, bevor ich sie wieder betrete", sagte er der HNA. Weitere Angaben zu den Hintergründen - wer der Tote sein könnte und wie er in die Hütte kam - könne er nicht machen. Er wolle sich auch nicht an Spekulationen beteiligen, sagte er. In Rosenthal ist der Leichenfund natürlich ein Gesprächsthema. Im Ort werde aber niemand vermisst, erzählen die Bewohner.

Wie König am Dienstagnachmittag weiter berichtete, werde die Polizei aus Gründen der Persönlichkeitsrechte keine Angaben zu den Umständen des Todes machen. Fest stehe derzeit aber, dass ein fremdverschulden ausscheide. Da die Identität des Toten noch nicht zweifelsfrei geklärt sei, so der Sprecher, seien diesbezügliche Ermittlungen "in vollem Gange".

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei
Freitag, 23 August 2013 18:39

Pilzsammler finden Leiche im Wald

BAD WÜNNENBERG. Pilzsammler haben in einem Wald in der Nähe von Bad Wünnenberg eine männliche Leiche gefunden und die Polizei alarmiert. Nach Angaben der Polizei dürfte die Leiche schon mehrere Tage an dem Fundort gelegen haben.

Laut Polizeibericht von Freitag hatten die Pilzsammler ihren erschütternden Fund bereits am Dienstag gemacht. Zunächst konnte weder die Todesursache noch die genaue Identität des aufgefundenen Mannes geklärt werden. Im Zuge der anschließenden Recherchen und der am Freitag durchgeführten Obduktion fanden sich keine Hinweise, die auf ein Gewaltverbrechen hindeuten.

Mit hoher Wahrscheinlichkeit handelt es sich um einen 43-jährigen polnischen Staatsangehörigen, der seit Herbst vergangenen Jahres im Raum Krefeld bei Verwandten gelebt hat. Nach Angaben seiner Angehörigen hatte er sich Ende Juli auf den Weg in Richtung Kassel gemacht. Seitdem verliert sich seine Spur. Hintergründe, warum sich der Mann in dem Waldstück aufgehalten hatte, konnte die Polizei bislang nicht herausfinden.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in PB Polizei
Dienstag, 05 Februar 2013 18:59

Skelettierte Leiche im Wald gefunden

ESLOHE. Eine skelettierte menschliche Leiche hat eine Spaziergängerin in einem Waldstück gefunden. Nach den Ermittlungen der Mordkommission handelt es sich um die sterblichen Überreste einer seit zwei Jahren vermissten Frau.

"Weder die Obduktion noch die Ermittlungen der Mordkommission ergaben Hinweise auf ein Fremdverschulden am Tod der Frau aus Eslohe", erklärte am Dienstag Polizeisprecher Ludger Rath.

Eine Fußgängerin hatte am vergangenen Samstag gegen 13.45 Uhr im Bereich Eslohe die Entdeckung gemacht. Die sterblichen Überreste lagen in einem Fichtenwald zwischen Sieperting und Eslohe in der Nähe eines Trimm-Dich-Pfads.

Die Mordkommission Dortmund wurde umgehend hinzugezogen. Nach deren Ermittlungen handelt es sich bei der Leiche um eine Frau aus Eslohe, die seit Anfang 2011 als vermisst gilt. Zum Zeitpunkt ihres Verschwindens war die Frau 38 Jahre alt.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HSK Polizei
Seite 5 von 6

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige